» »

Bin ich krank oder ist alles "nur" psychosomatisch?

K2ris'chiH78x1


@ Angstgegner

Und was machst du in der Situation? ich weiß immer nicht so recht, wie ich dann reagieren soll.

Aung7stghegnexr


Das ist auch nicht so einfach. Ich versuch es zu "überstehn" und vergessen. Manchmal klappt das ganz gut durch ablenkung und positives Denken. Manchmal dauert das aber auch etwas länger weil man es bewusst in den Vordergrund holt.

Das Gefühl "verrückt zu werden/den Verstand zu verlieren" und Benommenheit/Schwindel sind ja noch das schlimmste. Die anderen von dir genannten vergehn ja wieder und sind an sich zu ertragen.

KIrisochi7861


Ich versuche es auch zu überstehen. Positiv Denken ist in der Situation gar nicht so einfach, die Symptome sind einfach zu präsent.

Heute z.B. war ich relativ beschwerdefrei, jetzt, wo ich auf der Couch liege und zur Ruhe komme, merke ich schon wieder, wie die Symptome so langsam wieder kommen :-(

Kxrisc-hi7x81


Guten Morgen, heute Morgen bin ich mit leichten Symptomen aufgestanden. Jetzt, auf Arbeit, sind die Symptome natürlich mal wieder stärker. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich mich permanent darauf konzentriere, bzw. mich beobachte.

k5lausx_z


Natürlich liegt das daran. Wenn ich bei mir Symptome bemerkte (Druck- und Engegefühle im Hals, im Brustbereich, manchmal auch Stechen im Brustbereich etc.), und dann den Fehler (!!) mache, mich darauf zu konzentrieren bzw. meinen Körper genau zu beobachten, werden sie jedes Mal stärker.

Umgekehrt kann ich die Symptome mittlerweile eigentlich ganz gut ausblenden, wenn ich abgelenkt bin bzw. überhaupt keine Zeit und Gelegenheit habe, mich darauf zu konzentrieren, weil ich einfach zu beschäftigt bin. Meistens ist es so, dass die Symptome ganz unmerklich von alleine 'weg' sind (ob sie dann wirklich weg sind oder ich sie bloß nicht wahrnehme, ist natürlich dann wieder die andere Frage), und ich das später erst bemerke, dass ich sie schon die ganze Zeit nicht mehr wahrgenommen habe. Oft merke ich es daran, dass sie plötzlich wieder kommen, dass sie vorher die ganze Zeit weg zu sein schienen. Oder ich merke, dass sie wirklich weg sind. Wenn ich aber zu lange darüber nachdenke, oder gar ängstlich in meinen Körper hineinhorche, ob da wirklich keine Symptome sind, dann kann ich sicher sein, dass sie in Kürze wieder auftreten.

Ich kann momentan nur so leben, dass ich die Symptome möglichst wenig beachte, auch dann nicht, wenn sie gerade da sind. Vor allem nicht darüber nachgrübeln. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass das eine Dauerlösung ist, aber seit ich das mache bzw. meist ganz gut fertigbringe, kann ich auch einigermaßen gut damit leben. Es gibt ja auch momentan keine andere Chance. Es liegen ja auch keine Diagnosen vor, aus denen sich andere Therapieansätze als Psychotherapie (und Physiotherapie gegen die Verspannungen) ableiten ließen. Es ist trotz zig Arztbesuchen keine Grundkrankheit gefunden worden, an deren Behandlung man ansetzen könnte. Also bleibt für mich nur der Ansatz, möglichst gut mit meiner Krankheit zu leben, mich mit ihr möglichst gut zu arrangieren. Also sie erstmal zu akzeptieren, dass sie eben da ist und nicht 'weggemacht' werden kann, und dann, mein Leben möglichst wenig von ihr bestimmen zu lassen, d.h. wie oben beschrieben, mich möglichst wenig mit ihr zu beschäftigen, möglichst wenig über sie nachzudenken, sie einfach links liegen zu lassen und mich anderen, interessanteren Dingen zu widmen. Das ist auch der Grund, warum ich so lange nicht mehr in diesem Forum geschrieben habe. Während ich mich noch vor ein bis zwei Monaten 24 Stunden am Tag mit nichts anderem als mit meiner Krankheit beschäftigt habe (und mich auch kein anderes Thema mehr interessiert hat), habe ich jetzt beschlossen, anders zu leben. Warum? Weil die intensive Beschäftigung mit der Krankheit diese ebenfalls nur intensiviert hat. Nun ja, vielleicht nicht die Krankheit selbst, aber das Erleben der Krankheit und damit die Symptome.

Was macht eigentlich deine Psychotherapie? Was sagt der Therapeut?

KDrisc|hi7x81


@ klaus_z

Das mit dem damt leben und nicht weiter beachten, versuche ich immer wieder. Aber ich falle immer wieder in das beschissene Muster zurück. Weil ich mir zu viele Gedanken um viel zu viele Dinge mache, weil ich nicht abschalten kann usw.

Momentan beherrschen mich meine Atembeschwerden enorm. Ich gehe davon aus, dass ich keine Krankheit habe, aber meine Rückenmuskulatur und wahrscheinlich auch die Atemmuskulatur machen mich fertig. Ich gehe mittlerweile davon aus, dass meine Atembeschwerden davon rühren.

Meine Therapie ist erst am Anfang. Ich hatte erst ein Gespräch, bei dem ich mein Problem geschildert habe. Ich denke, dass ich bei der Dame gut aufgehoben bin. Richtig los, geht es aber erst Anfang Juli. Mal schauen, wie es wird. Ich erhoffe mir recht viel. Vor allem mit meinen Ängsten umzugehen.

k\laXus_xz


Aber ich falle immer wieder in das beschissene Muster zurück. Weil ich mir zu viele Gedanken um viel zu viele Dinge mache, weil ich nicht abschalten kann usw.

Ja, das kenne ich. Aber du merkst sicher, dass du damit immer in die gleichen Gedankenschleifen gerätst und dich immer im selben Kreis drehst. So kommst du nicht weiter. Mein Therapeut hat dazu gesagt: 'Das ist kein Denken.' Denken nämlich bringt Lösungen oder zumindest Lösungsansätze. Diese Art von 'Denken', die wir 'betreiben', bringt nichts außer einer Endlosschleifen, die ins Noch-Schlechter-Fühlen führt. Deswegen raus aus der Spirale.

Momentan beherrschen mich meine Atembeschwerden enorm. Ich gehe davon aus, dass ich keine Krankheit habe, aber meine Rückenmuskulatur und wahrscheinlich auch die Atemmuskulatur machen mich fertig. Ich gehe mittlerweile davon aus, dass meine Atembeschwerden davon rühren.

Ich merke es mittlerweile ganz deutlich, dass ich dann schlechter atmen kann, wenn auch etwas in der Muskulatur der BWS ist. Es zieht dann nach vorn in die Rippen. Freilich habe ich noch andere Symptome, vor allem im Kehlkopfbereich, aber das ist ja auch eine enge Stelle, wo die Luft durch muss. Es ist aber so, dass ich noch nie erstickt bin, und es auch noch nie vorgekommen ist, dass ich nicht mehr sprechen konnte. Dass ich oft das Gefühl habe, nur mühsam sprechen zu können, ist eine andere Sache. Angeblich ist das auch wieder eine Art Anspannung. So lange die Ärzte keine andere Erklärung liefern können, muss ich diese wohl oder übel glauben, wenn auch nur als Arbeitshypothese. Durch Darüber-Nachgrübeln verbessere ich nichts. Und die Beschwerden sind ja auch nicht immer da. Das Hauptargument der Ärzte ist dann immer (und das ist ja auch nachvollziehbar): 'Hätten Sie wirklich etwas Organisches, wären die Symptome nicht zeitweise weg oder besser.'

Gehen wir also mal davon aus, dass du und ich nicht organisch krank sind, sondern dass alles von irgendwelchen Anspannungen und Verkrampfungen kommt. Natürlich stellt sich dann die Frage: Woher kommt diese andauernde innere Anspannung, die nie ganz (aber manchmal sehr wohl teilweise) nachlässt? Verstärkt wird sie jedenfalls von den oben erwähnten Gedankenschleifen, weswegen man die vermeiden sollte, und weswegen ich auch merke, dass es mir zwar vielleicht nicht optimal, aber doch sehr deutlich besser geht, wenn ich sie vermeide!

Meine Therapie ist erst am Anfang. Ich hatte erst ein Gespräch, bei dem ich mein Problem geschildert habe. Ich denke, dass ich bei der Dame gut aufgehoben bin. Richtig los, geht es aber erst Anfang Juli. Mal schauen, wie es wird. Ich erhoffe mir recht viel. Vor allem mit meinen Ängsten umzugehen.

Bisher war das dann natürlich ein Tropfen auf den heißen Stein. Mein Therapeut ist auch immer mal wieder 2 Wochen weg, aber dazwischen habe ich im Schnitt eine Stunde pro Woche. Sonst geht ja gar nichts voran.

Und was du dir erhoffen kannst, ist tatsächlich 'nur' ein besserer Umgang mit der Krankheit, aber das ist schon wirklich recht viel. Mein Umgang mit meiner Erkrankung hat sich jedenfalls gewaltig verändert seitdem. Das geht so weit, dass meine beschwerdefreien Phasen immer häufiger und immer länger werden, und auch die 'Rückfälle' nicht mehr so extrem sind ... also z.B. keine schlaflosen schweißgebadeten Nächte mehr, kein Derealisationsgefühl mehr, und vor allem keine Klinikaufenthalte mehr, auch keine Arztbesuche am Wochenende, und keine unangemeldeten Vorstellungen bei meinem Hausarzt um halb 8 früh, damit ich noch vor dem ersten Patienten drankomme ... all das wirkt jetzt in meiner Erinnerung gerade zu absurd-komisch ... denn natürlich wurde ich jedes Mal ohne Befund weggeschickt. Seit ich die Psychotherapie begonnen habe, hat das alles relativ bald aufgehört. Es ist nicht so, dass ich mich jetzt wohl fühlen würde. Manchmal schon, und wie gesagt auch immer öfter und länger, aber nicht generell. Aber selbst wenn ich mich besch... fühle, bekomme ich eigentlich keine Panik mehr, dass gleich etwas Schlimmes passieren würde. Ich sage mir dann immer: 'Es ist unangenehm, aber nicht akut lebensbedrohlich.' Das kann ich mich großer Wahrscheinlichkeit als richtig behaupten, da ich die Symptome ja mittlerweile alle schon kenne und alle schon öfters hatte, und nie ist etwas passiert, immer ging es wieder weg. Mein Körper hat seine Variationsbreite sozusagen ausgeschöpft, ihm fällt nichts Neues mehr ein, um mich zu ärgern, nur die gleichen alten langweiligen Symptome, die mich nicht mehr besonders schrecken können. Natürlich gelingt es ihm immer wieder, dass mich mir doch Gedanken mache in dem Sinne: 'Vielleicht wurde doch etwas übersehen, und es ist zwar keine akute Krankheit, aber eine chronische, an der ich in ein paar Jahren dann doch zugrunde gehe', aber irgendwie haben auch diese Gedanken keine wirkliche Kraft mehr, sie tauchen auf, und gehen wieder weg. Natürlich ist das eine Möglichkeit (dass ich so eine chronische Erkrankung habe), aber genauso ist es möglich, dass ich morgen überfahren werde oder eine Gehirnblutung bekomme, und dann ist die Frage nach einer chronischen Erkrankung gegenstandlos. Sinnlos also, sich darüber Gedanken zu machen. Generell sinnlos, sich Gedanken über den eigenen Gesundheitszustand zu machen. Außer natürlich, die Beschwerden sind so stark, dass man damit nicht leben kann . Aber das ist ja nicht der Fall.

Korismchix781


Ich merke ja auch, dass mein Rücken und Nacken extrem verspannt sind. Auch habe ich dieses Engegefühl im Hals, vor allem auf der rechten Seite, was nicht wirklich angenehm ist. Auch habe ich am rechten unteren Rippenbogen, da wo das Zwerchfell verläuft, auch hin und wieder ein Ziehen. Quasi wie Seitenstechen, dann aber über einen längeren Zeitraum und vor allem wenn ich tief einatme. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass bei mir irgendwie alles von der rechten Seite kommt.

Mein Hauptproblem ist, glaube ich, dass ich noch nicht zu 100% davon überzeugt bin, dass das alles nur von Verspannungen herrühren soll.

s)kadVie2x2


Du könntest zu einem guten Lungenfacharzt gehen , um den körperlichen Aspekt abzuklären.

Gegen die Verspannungen können Massagen (z.B. ärztl.verschrieben ) helfen.

Die asiatischen Massagen finde ich sehr entspannend.

Luftnot kann recht häufig auch psychosomatisch sein.Ich hatte sie als Studentin in meinen Prüfungssituationen durch meine Ängste.Ein paar Therapiegespräche über meine Belastungen (auch als Kind ) halfen mir damals wieder normal atmen zu können..

kJlausD_z


Mein Hauptproblem ist, glaube ich, dass ich noch nicht zu 100% davon überzeugt bin, dass das alles nur von Verspannungen herrühren soll.

War ich auch nicht. Bin ich auch immer noch nicht. Werde ich nie sein und wirst du nie sein. Weil dir kein Arzt 100%-ige Sicherheit geben kann. Ich war bei zig Ärzten und habe Hunderte von Untersuchungen hinter mir, von denen keine mich überzeugt hat, was soll es da bringen, zu weiteren Ärzten zu gehen und weitere Untersuchungen (welche denn noch?) machen zu lassen, vor allem wo ich schon weiß, dass diese mich auch nicht überzeugen werden? Es ist schon schwer genug, manche Krankheiten nachzuweisen. Aber dass man 'nichts' hat, das kann man erst recht nicht nachweisen.

Falls nicht schon geschehen, solltest du tatsächlich einen Lungenfunktionstest machen lassen. Du solltest aber nicht enttäuscht sein, wenn da nichts herauskommt. Bei mir kam nichts heraus, das hatten die Ärtze aber aber vorher schon vorausgesagt ... genau wie mein Hausarzt die Ergebnisse aller anderen Untersuchungen korrekt vorausgesagt hat :)

K(riscuhi 781


@ klaus_z

ich war bereits bei zwei Lungenfachärzten. Die eine meinte, da ist was. der andere meinte, da ist nix. Na was du? die erste Ärztin ging sogar so weit, dass sie eine Lungenembolie vermutete, was aber nicht der Fall war. beim anderen Arzt hatte ich leider immer das Gefühl, dass er nicht sorgfältig genug seinen Job macht.

Warum ich den Ergebnissen nicht so recht traue, liegt eigentlich nur daran, dass ich bei den Arztbesuchen nie die Symptome hatte.

K}risc&hi781


Dennoch muss ich sagen, dass meine Symptome (Würgegefühl am Hals, Atembeschwerden) eigentlich nur von meinen Verspannungen kommen können. Ich schiebe es jetzt ganz einfach auf den Faktor Zeit. Wenn ich oragnisch was hätte, dann wäre es wahrscheinlich schon viel schlimmer oder ich wäre nicht mehr auf dieser Welt.

kulausx_z


die erste Ärztin ging sogar so weit, dass sie eine Lungenembolie vermutete, was aber nicht der Fall war. beim anderen Arzt hatte ich leider immer das Gefühl, dass er nicht sorgfältig genug seinen Job macht.

Das Gefühl hatte ich bei allen Ärzten, die nichts gefunden haben (also praktisch bei allen bisher) ;-)

Aber im Ernst, war dir die erste Ärztin lieber? Die etwas vermutet, das nicht da ist? Mit Lungenembolie wärst du nicht mehr lang herumgelaufen, entweder du wärst jetzt tot oder irgendwann in der Intensivstation gelandet. Ich hatte ja auch schon selber bei mir diese Vermutung, aber bei mir haben die Ärzte nur gelacht.

Ist ja auch absurd. Sollte einer von uns wirklich etwas Organisches haben, dann ist es jedenfalls nichts akut Lebensbedrohliches. Ich habe das alles schon seit einem halben bis dreiviertel Jahr, und du ähnlich lange. Wir wären längst daran verstorben, oder es hätte sich so schnell verschlimmert, dass die Symptome nicht mehr zu missdeuten gewesen wären. Wir haben auch keine gängige Krankheit, denn die wäre bei den vielen Untersuchungen erkannt worden. Wenn also wirklich etwas ist, dann kommt nur eine Krankheit in Frage, die a) chronisch und schleichend verläuft und b) entweder ziemlich selten und unbekannt ist oder noch so im Anfangsstadium begriffen ist, dass sie keine charakteristischen Symptome macht. Letztere Möglichkeit ist für mich zwar auch nicht gerade beruhigend (es bestünde ja die 'Aussicht', in ein paar Jahren doch ein Pflegefall zu werden), aber eins ist mir längst klar: Eine unmittelbare Gefahr besteht nicht. Ich werde nicht innerhalb der nächsten Wochen oder Monate umkippen. Ich kann das schon noch eine Weile so beobachten und abwarten. Und insgesamt komme ich damit auch sehr viel besser zurecht als noch vor einem viertel oder halben Jahr.

Warum ich den Ergebnissen nicht so recht traue, liegt eigentlich nur daran, dass ich bei den Arztbesuchen nie die Symptome hatte.

Das kenne ich auch. Ich kann den Ärzten dann nicht mal die Symptome genau beschreiben, weil ich sie aus der Erinnerung beschreiben müsste. In dem Moment, wo ich dem Arzt gegenübersitze, habe ich schon auch ein paar Symptome, die ich ihm dann schildere. Aber sobald ich aus der Praxis draußen bin, bemerke ich eine ganze Menge Symptome, die ich drinnen nie hatte. Das spricht aber alles nicht gerade für eine organische Ursache, wie du sicher zugeben wirst. Die Ärzte sagen in solchen Fällen, dass bei einer organischen Erkrankung die Symptome nicht mal weg und mal da wären, und auch nicht so vielfältig, nicht ständig wechselnd, und nicht im Körper herumwandernd. Letzteres spricht klar für eine somatoforme Störung. Tja, ich muss zugeben, dass die Ärzte wahrscheinlich Recht haben, auch wenn das alles für mich immer noch schwer vorstellbar ist.

Dennoch muss ich sagen, dass meine Symptome (Würgegefühl am Hals, Atembeschwerden) eigentlich nur von meinen Verspannungen kommen können. Ich schiebe es jetzt ganz einfach auf den Faktor Zeit. Wenn ich oragnisch was hätte, dann wäre es wahrscheinlich schon viel schlimmer oder ich wäre nicht mehr auf dieser Welt.

Außerdem ist es doch bei dir wahrscheinlich ebenso wie bei mir: du hast die Beschwerden nicht ständig. Dazwischen sind bestimmte Symptome ganz verschwunden, vielleicht für Stunden, evtl. sogar für Tage. Nicht wahr? In der Zeit sind wohl andere Symptome da, die dann aber auch wieder verschwinden, wieder kommen, wieder weg sind, wieder durch andere ersetzt werden etc. ... zumindest bei mir geht das so. Und es gibt auch Symptome, die sehr lange weg bleiben, bevor sie wieder kommen ... aber dann in sehr abgeschwächter Form. Und auch die gehen wieder weg, wenn ich mich nicht mit ihnen beschäftige. Denn dann sind sie beleidigt wie kleine Kinder, wenn man nicht mit ihnen spielt :)

K|risc;hi$7x81


Habe jetzt gut eine Woche fast ohne Symptome überstanden, bis zum zeutigen Abend. Wieder kommen diese Atembeschwerden aus heiterem Himmel mit Kloßgefühl. Des Weiteren brennt schon seit ein paar Tagen meine Zungenspitze. Was ist das jetzt schon wieder? Ich überlege, noch einmal zum HNO zu gehen. Vor allem auch, weil ich neben dem Kloßgefühl auch häufig einen Räusperzwang verspüre und halt das Brennen auf der Zungenspitze.

k#lauxs_z


Und wie geht's mittlerweile? Warst du nochmal beim HNO? Falls ja, so traue ich mich fast wetten, dass wieder nichts herausgekommen ist.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH