» »

Bin ich krank oder ist alles "nur" psychosomatisch?

KrriscHhi781


Mir geht es gerade richtig besch... Hatte gerade wieder eine recht heftige Attacke aus dem Nichts. Ich versteh's nicht. Schwindel, Herzrasen, wackelige Beine und sich komisch anfühlende Arme. Als würde ich gleich abklappen. Ich hasse es, ich will das nicht mehr. Ich weiß nur nicht, wie ich es loswerden soll.

Beim Arzt war ich nicht. Es kommt eh nix bei raus. Habe nur versucht, meinen Orthopäden zu erreichen, damit er mir ein Rezept für manuelle Therapie auszustellen, leider vergeblich. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Diese auf's und ab's nerven einfach.

Therapiersitzungen hatte ich auch erst zwei. Leider ist dies berufstechnisch bei mir nur alle zwei Wochen möglich :-( Ich finde diese Abstände schon recht lang. Auch weiß ich nicht, wie ich das Ganze einschätzen soll. Bisher haben wir nur geredet.

KwriscOhi78x1


Ich fühle mich einfach so hilflos in den Momenten, weil ich kein Mittel habe, um dagegen anzukämpfen. Ich finde aber auch kein Mittel, um die Symptome in den Momenten zu ignorieren, bzw. sie nicht zu beachten. Sie sind einfach zu präsent. Mir wird dann in Momenten alles zu viel, kann mich auf nichts konzentrieren, selbst Fernsehen ist dann zu viel.

knlauxs_z


Ja, so ging es mir auch in meiner ganz schlechten Phase. Aber selbst da hatte ich gelegentliche Momente, wo ich keine Symptome spürte ... die waren aber kurz und sehr selten.

Wenn du erst zwei Therapiestunden hattest, dann kannst du dir noch keinen großen Fortschritt erwarten. Und gerade in der Anfangsphase ist einmal in 2 Wochen viel zu wenig! (Was ist wichtiger, dein Beruf oder deine Gesundung?) Und klar, da wird 'nur' geredet, es ist ja auch Gesprächstherapie, nicht wahr? Wenn du eine Verhaltenstherapie machst, wird es über kurz oder lang auch Übungen geben.

Manuelle Therapie habe ich 1-2mal die Woche. Scheint nicht viel zu bringen, obwohl man nicht weiß, wie's ohne wäre. Einmal waren nach der Massage für ein paar Stunden alle Beschwerden weg ... wirklich alle, einschließlich der Atembeschwerden. Erstaunlich! Aber natürlich hat es nicht angehalten. Trotzdem geben mir solche Erlebnisse (die übrigens nicht nur nach der manuellen Therapie eintreten, sondern manchmal einfach auch nur so) die Gewissheit, dass Beschwerdefreiheit möglich ist, wenn auch nicht ständig, aber immer wieder. Und wenn die Beschwerden dann wieder einsetzen, und gelegentlich sogar unerträglich zu sein scheinen (obwohl sie das bei mir mittlerweile kaum mehr sind), denke ich an die Momente, wo ich völlig davon befreit war, und sage mir: Es ist möglich, es war so, es ist zwar jetzt nicht so, aber es wird wieder so sein ...

KUruisc9hi781


Mir ist meine Gesundheit schon wichtig, aber viel häufiger als eine Sitzung in zwei Wochen ist aus Sicht der Psychologin nicht möglich. Sie ist terminlich gesehen, voll.

Momentan sprechen wir halt noch sehr viel. Sie muss mich und meine Probleme ja ersteinmal kennenlernen. Später soll es die Richtung gehen, dass ich in den speziellen Situationen entsprechend reagieren kann. bzw. wollen wir Mittel und Wege finden, dass es erst gar nicht dazu kommt.

KnrisBchi781


Heute war wieder so ein Tag, an dem ich überlege, noch mal einmal zum Arzt zu gehen. Die Frage, die ich mir aber stelle, zu welchem denn? Ich würde noch einmal zum Lungenarzt gehen wollen. Dieses Gefühl, gleich zusammenzuklappen, weil man das Gefühl hat, keine Luft zu bekommen und der Kopf sich schwummerig anfühlt, beschäftigt mich enorm. Es ist zwar mal besser und mal schlechter, aber irgendwie nie weg. Zumindest die letzten Tage war es so.

Obwohl ich Rückenschmerzen habe und Verspannungen spüre, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass das der Auslöser meiner gefühlten Atembeschwerden sein soll. Es nervt extrem.

Was soll ich nur tun?

kKlaruHs_xz


Ich würde noch einmal zum Lungenarzt gehen wollen.

Aber du warst doch schon bei zweien, oder? Eine dritte Meinung bringt wirklich nichts. Wenn, dann würde ich an deiner Stelle entweder nochmal zum Hausarzt gehen (um dich weiter überweisen zu lassen), oder zu einem Facharzt, bei dem du noch nicht warst. Beim Kardiologen warst du ja auch schon, allerdings vor relativ langer Zeit. Warst du schon beim Neurologen? Beim Endokrinologen? Am besten zu gehst zu einem Internisten, der das alles macht (Herz, Lunge, Schilddrüse), wenn du schon unbedingt eine körperliche Ursache vermutest.

Dieses Gefühl, gleich zusammenzuklappen, weil man das Gefühl hat, keine Luft zu bekommen und der Kopf sich schwummerig anfühlt, beschäftigt mich enorm. Es ist zwar mal besser und mal schlechter, aber irgendwie nie weg. Zumindest die letzten Tage war es so.

Ich habe zwar nicht (mehr) das Gefühl zusammenzuklappen (vor paar Monaten war das bei mir noch so), aber dass ich nicht so gut Luft bekomme, wie ich mir wünschen würde, das habe ich die meiste Zeit. Und es ist mit einem schwummrigen Kopf verbunden, auch bei mir. Es fühlt sich immer so an, wie wenn die Atmung gerade mal so ausreichen würde, aber wenn ich mich stark konzentrieren will, dann scheint sie nicht mehr so richtig dafür zu

reichen, und dann wird der Kopf matschig, und ich meine, tief Luft holen zu müssen. Ist das bei dir auch so?

Obwohl ich Rückenschmerzen habe und Verspannungen spüre, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass das der Auslöser meiner gefühlten Atembeschwerden sein soll.

Ich spüre Verspannungen im Rücken, im Brustbereich, in Schulter und Nacken. Bei den Verspannungen im Brustbereich vor allem kann ich mir durchaus vorstellen, dass sie im Zusammenhang mit den Atembeschwerden stehen. Ich bin allerdings nicht sicher, ob das der alleinige Auslöser ist. Wahrscheinlich ist es ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren. Die Ärzte und Therapeuten machen es sich da in meinen Augen mit der Erklärung zu leicht. Aber da alle bisher konsultierten Ärzte das so gemacht haben, habe ich wenig Motivation, weitere Ärzte aufzusuchen. Ich bin nämlich ziemlich sicher, dass diese es auch nicht anders machen werden.

K\ri7schi78x1


Also beim Kardiologen war ich vor ein paar Wochen das letzte Mal. Herztechnisch alles unauffällig. Beim Lungenfacharzt war ich das letzte Mal vor etwa 2 Jahren. Beim HNO, zwecks Schilddrüse war ich vor ca. einem Jahr und zur Magenspiegelung auch vor ca. 2 Jahren. Meine Hausärztin möchte mich eigentlich nicht mehr weiter überweisen. Sie schlug mir daher die Therapie vor, weil ja alles unauffällig war.

Ich werde mich noch mal durchkneten und gucken, was passiert. ich erhoffe mir dadurch recht viel. Ich merke ja selbst, dass alles zieht und zwackt und spannt.

k$l^ausx_z


Meine Hausärztin möchte mich eigentlich nicht mehr weiter überweisen.

Mein Hausarzt auch schon lange nicht mehr. Die meisten Untersuchungen habe ich auf eigene Faust angefordert - und immer genau mit dem Ergebnis, das der Hausarzt sowieso vorher vorausgesagt hatte, nämlich mit keinem Ergebnis. Den Mann kann man in die Reihe der großen Propheten stellen :-p

KHnuff@ielinxe


Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Mein "leiden" fing 2011 an als mein Opa verstarb. Ich bekam Luftnot, habe immer wieder versucht tief einzuatmen und habe es dadurch schlimmer gemacht denn die Panik kam dadurch in mir hoch. War mehrmals dann kurz vor dem Hyperventilieren ]:D

Mein damaliger Hausarzt hat gemeint ich wäre eine Frau die vieles runterschluckt und sich deshalb viel aufgebaut hat. Ich solle einfach mal mit Tellern werfen, einfach mal Luft machen.

Das mit den Panikattacken habe ich heute noch und ich nehme Psychopharmaka. Früher in meinem "hoch" waren es 25 Tabletten am Tag aber mir ging es super. Es ist allerdings falsch sich nur auf Tabletten zu verlassen. Gleichzeitig hatte ich einen Psychologen mit dem ich wöchentlich geredet habe.

Klar, bei mir ist es nicht weg da ich oftmals Fehler gemacht habe (bei der Einnahme, komplett abgesetzt alleine usw) aber ich gestehe sie mir auch ein.

Im Grunde weiß ich das ich Gesund bin aber mein Kopf will es nicht akzeptieren.

Es ist wie bei dir. Du glaubst den Ärzten nicht, habe ich damals auch nicht.

Da ich eine Herzphobie habe bin ich sogar 3 Tage in Folge zu meinem Hausarzt und habe ein EKG machen lassen WÄHREND einer Panikattacke.

Die Psyche kann sehr gemein sein und böse Spiele mit die spielen.

Du solltest dir wirklich einen Psychologen suchen der dir die passende Therapie verschreiben kann oder du fängst an Psychopharmaka zu nehmen, dafür müsstest du zu einem Psychiater.

Was du davon machst ist allein deine Sache, doch wie schon einige vor mir geschrieben haben musst du lernen die Panikattacken zu akzeptieren. Sie kommen oft wenn man gerade komplett entspannen will. Entweder man lebt damit, man lässt sich in einer Therapie zeigen wie man sich am besten dabei verhalten kann ODER man nimmt Psychopharmaka.

Generell würde ich dir letzteres aber nicht empfehlen. Ich nehme diese seit 2011 und ich hasse es. Es sind zwar nur noch 2 Tabletten aber trotzdem. Von diesen nimmt man zu, die Medikation verpasst dir Glückshormone und täuscht deinem Körper etwas vor. Am besten wäre es wirklich wenn du eine Verhaltenstherapie machen würdest. Vielen hat es bisher geholfen und wenn du Freunde hast die dich dabei vielleicht unterstützen oder gar eine Partnerin/Partner dann ist es noch besser.

Als erstes solltest du aber auch lernen den Ärzten endlich zu vertrauen wenn du schon SO viele Tests machen gelassen hast.

Es ist zwar okay sich zwei Meinungen einzuholen aber irgendwann reicht es dann doch. Irgendwann muss der Groschen fallen wo man sich denkt: HEY die haben recht wenn die Diagnose übereinstimmt. ;-)

Ich wünsche dir zumindest noch viel Glück auf deinem Weg :)^

kSlausx_z


Ich habe gestern den Zusammenhang zwischen der Psyche und meinen Beschwerden wieder deutlich gemerkt, als ich eine halbe Stunde auf einen Bus warten musste, der alle 10 min fährt :(

Auf einmal konnte ich wieder nicht mehr atmen ... als ich mich dann wieder beruhigt hatte und bei der Arbeit war, habe ich die Beschwerden plötzlich nicht mehr bemerkt. Wobei die große Frage für mich nach wie vor ist, ob sie in solchen Momenten wirklich weg sind, oder ob man bloß nicht darauf achtet, weil man so abgelenkt ist ":/

Früher in meinem "hoch" waren es 25 Tabletten am Tag aber mir ging es super.

Was waren denn das für Tabletten?? In meiner schlimmsten Zeit nahm ich mal 1,0 mg Tavor am Tag, und das aber keinesfalls jeden Tag. Zeitweise auch eine ganze Woche lang nicht. Nun nehme ich schon seit Monaten absolut kein Tavor mehr, und es geht mir besser. Nur noch eine geringe Dosis Opipramol und dazu einige pflanzliche Medis wie Johanniskraut, Lavendel und Passionsblume. Letztere haben aber in meiner schlimmsten Zeit null Wirkung gezeigt. Jetzt wo ich generell stabiler bin, meine ich von diesen pflanzlichen Beruhigungsmitteln eine leichte Wirkung zu spüren. Optimal ist es natürlich nicht.

Im Grunde weiß ich das ich Gesund bin aber mein Kopf will es nicht akzeptieren.

Geht mir ähnlich. Zeitweise kann ich glauben, dass es 'nur' die Psyche ist, dann wieder nicht. Ich denke dann wieder, dass alle Untersuchungen noch einmal gemacht werden müssten, und zwar noch viel gründlicher als beim ersten (oder bereits zweiten) Mal, um die verborgende Grundkrankheit endlich aufzudecken.

Es ist wie bei dir. Du glaubst den Ärzten nicht, habe ich damals auch nicht.

Ich glaube den Ärzten immer dann nicht, wenn die Beschwerden wieder stärker werden. Dann sage ich mir: 'Ich FÜHLE doch, dass etwas mit meinem Herzen (meiner Lunge, meinem Gehirn etc.) nicht stimmt. Ich kann es doch genau spüren!'

Was du davon machst ist allein deine Sache, doch wie schon einige vor mir geschrieben haben musst du lernen die Panikattacken zu akzeptieren. Sie kommen oft wenn man gerade komplett entspannen will.

Ja stimmt. Wobei sie bei mir nicht mehr in der vollen Wucht kommen, nur in einer abgeschwächten Form. Sie fühlen sich auch gar nicht mehr wie Panikattacken an, und der Blutdruck geht auch nicht mehr hoch, und der Puls nur geringfügig (ca. auf 90). Es ist dann 'nur' so, dass ich entweder wieder schlechter atmen kann, oder der Kopf zubetoniert zu sein scheint, so dass ich mich nicht mehr konzentrieren kann. Bin aber nicht sicher, ob das nicht doch alles von meinen Verspannungen kommt, oder eben von der nicht diagnostizierten (neurologischen oder pulmonalen?) Grundkrankheit.

Entweder man lebt damit, man lässt sich in einer Therapie zeigen wie man sich am besten dabei verhalten kann ODER man nimmt Psychopharmaka.

Ich habe mich im Prinzip gegen zweiteres entschieden, und für ersteres. Es funktioniert soweit eigentlich ausreichend. Ich bin arbeitsfähig und nehme am Leben teil. Aber die Lebensqualität ist trotzdem erheblich eingeschränkt. Ich fühle mich die meiste Zeit nicht richtig wohl. Es ist übergangsweise ein erträglicher Zustand, jedenfalls viel besser als zu den wirklich schlimmen Zeiten, ich komme mittelfristig damit zurecht. Aber so wie es jetzt ist, ist es trotzdem keine Dauerlösung. Irgendwann muss es mal wieder richtig besser werden, so dass ich mich auch wieder wohlfühle, und mich auch wieder richtig gut konzentrieren kann. Oder es wird richtig schlechter, so dass die Grundkrankheit sich so weit verschlimmert, dass meine momentanen Bewältigungsstrategien nicht mehr funktionieren. Dann müsste man die Krankheit aber (endlich) diagnostizieren können.

S#unfUlowe+r_x73


Mir geht es gerade richtig besch... Hatte gerade wieder eine recht heftige Attacke aus dem Nichts. Ich versteh's nicht. Schwindel, Herzrasen, wackelige Beine und sich komisch anfühlende Arme. Als würde ich gleich abklappen. Ich hasse es, ich will das nicht mehr. Ich weiß nur nicht, wie ich es loswerden soll.

Genau das Plötzliche ist das typische Merkmal einer Panikattacke. Und die Angst "abzuklappen" auch. Bedrohlich, aber wie aus dem Lehrbuch.

Entweder man lebt damit, man lässt sich in einer Therapie zeigen wie man sich am besten dabei verhalten kann ODER man nimmt Psychopharmaka.

Die Leitlinien-Empfehlung lautet grundsätzlich: Psychopharmaka NIE ohne Therapie. Ggf. am Anfang, bis man einen Platz hat, und ggf. nach einer Therapie, wenn klar wird, dass längerfristig eine Medikation zur Stabilisierung erforderlich ist. Aber das A&O ist zu lernen, die Erkrankung zu bewältigen. Medikamente einwerfen und unverändert weitermachen hilft da nicht auf Dauer.

K;ris9chix781


Also das Einnehmen von Tabletten lehne ich ab. ich will das ohne hinbekommen.

Ich war gestern Joggen, obwohl ich schon mehrere Tage Atembeschwerden habe. Ich bin ungefähr eine Viertelstunde gelaufen. Es ging. Wäre mit meiner Lunge oder mit meinem Herzen irgendwas, dann müsste doch spätestens dann mein Körper reagieren.

Während des Laufens spürte ich ein Ziehen und leichte Schmerzen im Bereich der oberen Brust Richtung Hals. Das sollte doch ein Anzeichen dafür sein, dass in diesem Bereich die Muskulatur extrem verspannt/verklebt ist. Oder?

An sich fühle ich mich gut, das Problem des leichten Drucks auf meiner rechten Brust muss ich jetzt noch irgendwie loswerden. Das zieht bis in den Hals und verursacht wahrscheinlich mein Globusgefühl. Aber nur rechtsseitig. Ich habe das Gefühl, dass mich ständig jemand würgt.

BfigBl"ueWolf


Hallo erstmal, Leidensgenosse! *:)

Kenne die Probleme seit ungefähr 10 Jahren. Bei mir ist aktuell auch Alarm im Halsbereich. Leichtes Brennen und leichte Schluckbeschwerden. Die Angst redet mir aber wieder eher so etwas ein in Richtung Kehlkopfkrebs. Es ist einfach nur lästig.

Die meiste Zeit habe ich aber auch eher diesen Druck auf der Brust. Den kenne ich nur zu gut.

Unsere Beschwerden / Symptome sind hier eigentlich gar nicht das Problem - es ist die ständige Angst davor.

SGalxdo


Ist denn bei Deiner Therapie schon was herausgekommen?

K"r&isc/hi7F81


@ Saldo

Falls du mich meinst, ich hatte erst zwei Termine gehabt. In erster Linie war es vor allem erst einmal ein Kennenlernen, quasi hat sie sich ein Bild davon gemacht, was mich bedrückt. Ihre erste Meinung war, dass mich ein Stück weit selbst zu sehr unter Druck setze.

Mal schauen, was die nächsten Termine so bringen.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH