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Psychologe oder Psychiater?

h:app_y_soxng hat die Diskussion gestartet


Hallo *:)

Ich habe eine Frage und ich hoffe mir kann jemand helfen. Ich habe von meinem Hausarzt eine Überweisung zur Psychotherapie bekommen wegen Depressionen. Er meint ich müsste nicht zu einem Psychiater der Psychotherapeut ist sondern zu einem Psychologen der Psychotherapeut ist. Der Unterschied zwischen den beiden ist doch, dass ein Psychiater ein Arzt ist der mir auch Medikamente verschreiben könnte und ein Psychologe könnte das nicht tun oder?

Ich bin mir jetzt unsicher. Ich denke ich bin schon seit ca 3 Jahren depressiv, habe mich aber nie getraut zum Arzt zu gehen. Jetzt ist es schlimmer geworden, ich fühle mich sehr sehr schlecht und komme kaum aus dem Bett raus, ich quäle mich zur Arbeit und ansonsten schaffe ich es kaum etwas anderes zu machen.

Ich bin mir jetzt unsicher ob es nicht besser wäre medikamentös mit Antidepressiva zu behandeln? Ich denke nicht dass mir Gespräche helfen können meinen Alltag wieder in den Griff zu kriegen, außerdem rede ich nicht gerne über mich, das fällt mir sehr schwer und ich denke es wird mir nicht weiterhelfen.

Kennt sich jemand aus, kann ich mit solch einer Überweisung auch direkt zum Psychiater oder doch wie mein Hausarzt meint zum Psychologen? Ich kenne mich mit Psychotherapie nicht gut aus, vielleicht kann mir jemand helfen. Ich weiß nur dass es teils sehr lange Wartezeiten gibt und deshalb möchte ich schnellstmöglich einen Termin machen, nur wo am besten?

LG

Antworten
A-liceimgWon1derxland


Er meint ich müsste nicht zu einem Psychiater der Psychotherapeut ist sondern zu einem Psychologen der Psychotherapeut ist

Ich würde dem weisen Rat Deines Hausarztes auf jeden Fall folgen. Wenn eine Erkrankung auch ohne Medikamente zu behandeln ist, sollte man dies unbedingt tun. Wie bei vielen Dingen gilt meiner persönlichen Ansicht nach auch hier: "So wenig wie möglich, so viel wie nötig!"

Klasse, dass Du Dich endlich überwunden hast, und beim Hausarzt warst! :-D

Gute Besserung! @:)

OPrange^Cany|on


Ich würde dem weisen Rat Deines Hausarztes auf jeden Fall folgen. Wenn eine Erkrankung auch ohne Medikamente zu behandeln ist, sollte man dies unbedingt tun. Wie bei vielen Dingen gilt meiner persönlichen Ansicht nach auch hier: "So wenig wie möglich, so viel wie nötig!"

Ich würde auch den Psychiater bevorzugen.....einfach um die Möglichkeit einer medikamentösen Behandlung zu haben.....was nicht heisst, diese auch nutzen zu müssen. Auf den Rat des Hausarztes ob bei einer psychischen Erkrankung Medikamente notwendig sind oder nicht, würde ich garnichts geben - da überschreitet er nämlich seine Kompetenzen.

E0ly@sxe


Hallo happy_song,

warum machst du nicht einfach beides? Dafür braucht man eigentlich auch keine Überweisung, sondern kann direkt zum psychologischen Psychotherapeuten oder zum Psychiater gehen.

Beide Ansätze können sinnvoll sein. Medikamente ohne Therapie machen wenig Sinn und die meisten Psychiater bieten keine Psychotherapie an. Deshalb solltest du dir zusätzlich auch noch einen Therapeuten suchen, wenn du wirklich am Problem arbeiten möchtest. Dass du nicht gern über dich sprichst, mag sein, aber vllt. liegt da auch ein Teil des Problems. Die meisten Leute haben sicherlich Probleme damit, über sich zu reden, aber Medikamente können keine Ursachen bekämpfen, sondern nur Symptome verbessern. Das mag funktionieren, so lange du sie nimmst, wenn du sie aber absetzt, bist du ja wieder am gleichen Punkt. Deshalb rate ich dir, beides zu nutzen.

Ich wünsche dir alles Gute @:)

LVuPcix32


Psychiater die als Therapeuten arbeiten, führen nur wenig Therapien (meist nur Privatpatienten) oder Gruppentherapien durch.

FJizzlypuxzzly


Ich versuche mal so einfach wie möglich den Unterschied zu erklären.

Der Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie untersucht und behandelt krankhafte Veränderungen und

Störungen.

Der Psychologe hilft dir, dein aus den Fugen geratenes Seelenleben (Körper,Geist,Seele,Psyche) wieder in Einklang zu bringen. Das läuft nur über Gespräche. Allerdings muss auch hier zuvor geklärt werden, welche

Therapie Du brauchst. Dann werden 3-5 Std angesetzt um sich zu "beschnuppern", denn jeder kann vor Beginn einer Behandlung ablehnen. Auch wird vor Beginn die KK informiert, denn die muss die Stunden

zuvor auch genehmigen.

Ich denke nicht dass mir Gespräche helfen können meinen Alltag wieder in den Griff zu kriegen

Wenn Du deinen Alltag ohne Angst und mit Freude wieder bewältigen willst, gehe diesen Weg über die Gespräche, die so verlaufen können: Ich will nichts erzählen - ok, was möchten Sie jetzt tun.

Du kannst dich während einer Sitzung "nur" ausweinen, schlapp lachen. Du kannst auch mal etwas mitnehmen, was für dich eine Bedeutung hat und darüber sprechen. Niemand wird dich zwingen.

Nur wenn Du dich für diese Therapie entscheidest, dann gehe ohne Vorbehalte hin und lass alles auf dich zukommen. Wenn Du ein Antidepressiva brauchen solltest und dann mit dem Therapeuten darüber sprichst,

kannst Du dir das Rezept von deinem Hausarzt holen.

Ich kann dir nur den Rat geben, den Weg über die Gespräche zu gehen.

Nur Medikamente verschaffen dir auf unbestimmte Zeit mehr oder weniger etwas Luft, helfen dir aber nicht die Problematik zu klären.

Ich wünsche dir das Beste und wenn Du Fragen hast, dann frage.

AXpfe$lwein8x2


Psychologische Psychotherapeuten arbeiten klientenzentrierter, die sind näher am Patienten dran während bei einem Facharzt für Psychiatrie der medizinische Aspekt im Fokus steht. Es gibt psychische Erkrankungsbilder die einer körperlichen Erkrankung zugrunde liegen, so etwas klärt ein Psychiater ab genauso wie Psychiater im Gegensatz zu psychologischen Psychotherapeuten, Psychopharmaka verschreiben.

Ich bin mir jetzt unsicher ob es nicht besser wäre medikamentös mit Antidepressiva zu behandeln? Ich denke nicht dass mir Gespräche helfen können meinen Alltag wieder in den Griff zu kriegen

Darin liegt ein grundlegender Denkfehler. Psychopharmaka therapieren nicht sondern könnendann - wenn es nicht anders geht - unterstützend zu einer Psychotherapie gegeben werden. Im Rahmen von Gesprächstherapien müssen die Auslöser für die Depression, ergründet und behoben werden. Tabletten tun das nicht, die alleine machen nichts besser.

h appy__song


Erstmal vielen Dank für eure Antworten, ihr habt mir sehr weitergeholfen.

warum machst du nicht einfach beides? Dafür braucht man eigentlich auch keine Überweisung, sondern kann direkt zum psychologischen Psychotherapeuten oder zum Psychiater gehen.

Also könnte ich auch zu einem Psychiater ohne Einweisung gehen? Ich dachte man bräuchte eine und sonst bekäme man auch keinen Termin?

Mein Hausarzt meint, man braucht zur Psychotherapie eine Einweisung sonst zahlt die Krankenkasse nicht oder nur teilweise, stimmt das?

Ich bin zwar solch einer Gesprächstherapie ziemlich skeptisch aber irgendwas muss ich machen, also werde ich es wohl mal versuchen.

Ich habe noch ein weiteres Problem und frage mal hier direkt nach: Ich habe seit meiner Kindheit (hat mit ca 10-11 Jahren begonnen, jetzt bin ich 24) gewisse Zwangsgedanken und dazu Zwangsrituale. Die gehören mittlerweile so fest zu mir, ich kann mir nicht vorstellen wie es ist ohne sie zu leben. Ich leide aber ziemlich darunter, sie hindern mich ziemlich im Alltag und setzen mich extrem unter Druck. Könnte ich darüber auch mit der Psychologin reden oder wäre sowas eher für einen Psychiater?

EJlysKe


Also könnte ich auch zu einem Psychiater ohne Einweisung gehen? Ich dachte man bräuchte eine und sonst bekäme man auch keinen Termin?

Manche Ärzte verlangen eine Überweisung, viele aber auch nicht. Das ist wie bei jedem Facharzt. Ich hatte bisher für noch keinen Facharzt eine Überweisung und es hat trotzdem immer geklappt. Einfach mal anrufen und fragen.

Für einen Psychotherapeuten brauchst du definitiv keine Überweisung, die fordert keiner ein. Wie soll das auch gehen? Immerhin solltest du am besten zu mehreren Therapeuten gehen und schauen, wer für dich geeignet ist. Es wäre schlecht, wenn du dort jedesmal eine neue Überweisung bräuchtest. Die Krankenkasse bewilligt eine erste Therapie eigentlich immer, was du dann aber brauchst, ist ein Konsiliarbericht von deinem Hausarzt. Da geht es einfach darum körperliche Erkrankungen als Ursache für psychische Beschwerden auszuschließen.

Eine Psychotherapie läuft so ab, dass du fünf probatorische Sitzungen pro Therapeut hast und am besten diese Probestunden bei mehreren Therapeuten nimmst.. Das dient dazu, sich kennenzulernen und zu schauen, ob ein Arbeiten miteinander möglich ist. In der Zeit kannst du dich jederzeit gegen eine Therapie entscheiden, weil noch kein Antrag bei der Krankenkasse gestellt wurde. Man bekommt auch relativ schnell probatorische Sitzungen angeboten, sodass diese nicht über die Warteliste laufen. Bis die Therapie beantragt werden kann, kann es dann aber halt schon etwas dauern. Entscheidest du dich dann bei einem Therapeuten für die Therapie, muss dieser einen Antrag bei deiner Krankenkasse auf Kostenübernahme stellen. Du brauchst dann einen Konsiliarbericht von deinem Hausarzt und dann kann es losgehen.

Stell dir Psychotherapie nicht als reine Gesprächstherapie vor. Es geht je nach Therapieform auch darum, selbst aktiv zu werden und Dinge zu ändern. Man legt sich da nicht auf die gelbe Couch und lässt sich therapieren.

Natürlich kannst du über Zwangsgedanken mit einem Psychologen reden. Um dir den Unterschied noch mal zu verdeutlichen: Ein Psychiater hat 6 Jahre Medizin studiert und dann seine Facharztausbildung in der Psychiatrie gemacht. Ein psychologischer Psychotherapeut hat Psychologie studiert und danach eine Therapeutenausbildung gemacht. Wenn es also um klassische Psychotherapie geht, ist ein psychologischer Psychotherapeut der bessere Ansprechpartner. Der Psychiater hat zwar ebenfalls eine solche Ausbildung, praktiziert aber meist nicht mehr auf dieser Ebene.

F-izzl{ypCuzQzxly


Schön das Du fragst.

Ob man so ohne weiteres zu einem Psychiater oder Psychologen ohne Überweisung gehen kann, glaube ich eher nicht. Dein Hausarzt hat es dir ja auch gesagt. Vertraue ihm doch einfach mal. Ich hatte dir ja auch den Verwaltungsweg schon beschrieben.

Ich habe noch ein weiters Problem, gewisse Zwangsgedanken und Zwangsrituale

Danke, dass Du so mutig warst, es uns mitzuteilen. Wie u a auch ich dir schon mitgeteilt habe, halte ich nach wie vor eine Therapie bei einem Psychologen/einer Psychologin für sinnvoll. Es muss aber vorher geklärt werden, welche Therapie - Form zu dir passt (Erstellen der Diagnose), aufgrund deiner Problematik. Psychologen können nicht jeden Pat. annehmen, weil sie sich auch spezialisieren in ihrer Ausbildung.

Vereinfacht gesagt: Ein Zahnarzt ist kein Arzt für HNO Erkrankungen.

Ich wünsche mir für dich wirklich, das Du den Weg über die Gespräche gehst. Und ich verrate dir noch etwas.

Auch ich war lange Jahre in psychologischer Behandlung. Einfach war es nicht, aber ich wäre niemals ohne die Gespräche aus meinem Schlamassel raus gekommen.

Bleib weiterhin so mutig und melde dich wieder, wenn Du Hilfe brauchst @:)

E^hemaliAger N`utzer f(#5744<1x3)


Psychiater sind Ärzte, ggf. mit therapeutischer Ausbildung, Psychologische Psychotherapeuten sind studierte Psychologen, die eine therapeutische Ausbildung abgeschlossen haben.

In der Regel therapieren Psychiater ihre Patienten anders als Psychologen, die Sitzungen sehen ganz anders aus. Psychiater setzten auch öfter auf eine medikamentöse Behandlung. Es gibt bestimmte psychische Erkrankungen, bei denen man leider nicht ohne Medikamente auskommt, wie beispielsweise der Schizophrenie. Bei Depressionen gibt es allerdings viele verschiedene Ansätze, teilweise medikamentös, teilweise nicht. Diese Medikamente sind aber kein Wundermittel und sollen oft nur die Therapie stützen, durch ihre Nebenwirkungen kann das aber sehr anstrengend werden.

Bevor du deine Hoffnung in Medikamente legst, empfehle ich dir erstmal offen dem Therapeuten gegenüber zu sein. Du glaubst gar nicht wie heilend das sein kann einer neutralen Person einfach mal eine Stunde von seinen Problemen zu erzählen. Sollte das nicht funktionieren, steht es dir immer noch offen dir einen Psychiater für die Behandlung zu suchen.

m4inoxo


Hi!

ich habe mir jetzt nicht alles durchgelesen, aber vielleicht hilft dir meine persönliche herangehensweise.

ich selber leide auch seit jahren unter depressionen. lange zeit unbemerkt.

erst als ich vor 4 jahren ein massives burnout hatte, wo ich wochenlang nicht mehr aus dem bett kam habe ich den ernst der lage erkannt.

ich habe damals mit therapie angefangen, meine therapeutin hat mir aber geraten, parallel dazu einen neurologen/psychiater aufzusuchen. der grund: ich war wirklich am boden und mit mir war auch therapeutisch nicht viel anzufangen.

ich sehe das seit dem so: die pillen können einem helfen sich soweit zu stabilisieren, dass eine therapie überhaupt anschlagen kann. wenn man schon so weit unten ist, dass man nicht mehr aus dem bett kommt, hat man für die großen themen seines lebens schon gar keine kraft mehr hat - wie es bei mir damals war.

und eins musst du dir auch eingestehen: pillen heilen KEINE depression!!!

wenn du nicht parallel dazu eine therapie anfängst oder anderweitig deine vergangenheit und deine verhaltensstrukturen änderst, wirst du über kurz oder lang trotz pillen wieder dort landen, wo du jetzt bist.

dafür gibt es ausreichend beweise - leider - oder gott sei dank.

inzwischen sehe ich es nämlich so: es war für mich eine riesige chance, endlich das leben zu leben, das ICH will. und sonst niemand.

es war und ist nach wie vor harte arbeit, aber ich sehe inzwischen viele viele erfolge bei mir. vl nicht für außenstehende, aber das ist ja auch egal.

und das leben zu ändern, dafür brauchst du hilfe.

überlege mal, wieso du da rein geraten bist. das sind verhaltensweisen, die du über jahre /jahrzehnte einstudiert hast. das ist nichts, das aus dem nichts kommt und genauso wenig geht es leider wieder.

medikamente können dich zeitweise stabilisieren, aber niemals heilen.

nutz diese chance! es gibt so viele verschiedene therapieformen, dass es sicher auch eine gibt, wo du langsam reinwachsen kannst.

nicht jeder will seine vergangenheit so zerpflücken, wie ich das tu :) es gibt gott sei dank noch viele andere richtungen. probier was aus und lass dich nicht vom 1. negativen gespräch verunsichern! das ist ganz normal, dass man da braucht, bis man das richtige gefunden hat für sich.

alles gute!

LG

hkappy_;song


Nochmal Danke für eure Antworten, ihr habt mir alle sehr geholfen!

Ich habe mir jetzt eine Liste von Psychotherapeuten rausgesucht und habe mir vorgenommen im Laufe der Woche jetzt bei allen anzurufen und nach Termin zu fragen. Ich weiß nur nicht was ich am Telefon sagen soll...mein Hausarzt meint ich soll einfach dasselbe sagen was ich ihm auch beim letzten Termin gesagt habe, aber das kommt mir so unwichtig vor und ich kann es auch nicht gut immer in Worte fassen... deutsch ist nicht meine Muttersprache und mir fallen oft Worte nicht ein oder ich kann nicht so gut alles formulieren und erklären und dann schäme ich mich...und generell rede ich nicht gerne...mich grauts jetzt schon :(

m>inxoo


ich kann es auch nicht gut immer in Worte fassen... deutsch ist nicht meine Muttersprache und mir fallen oft Worte nicht ein oder ich kann nicht so gut alles formulieren und erklären und dann schäme ich mich...und generell rede ich nicht gerne...mich grauts jetzt schon :(

wenn du beim richtigen therapeuten angekommen bist, wirst du es merken :) denn bei dem stört dich das alles maximal bei der 1. sitzung und dann gibt er dir das gefühl, dass solche dinge vollkommen egal sind.

vertrau ein wenig auf die kompetenzen der therapeuten. du bist nicht die 1. die mit solchen themen und ängsten kämpft!

FCizzly)puzzly


Auch wenn deutsch nicht deine Muttersprache ist, dir Worte oft nicht einfallen, Du brauchst dich für nichts zu schämen. Ich finde, dass Du dich hier in Wort und Schrift sehr gut eingebracht hast. Denk an den Rat deines Hausarztes, ich finde er unterstützt dich sehr gut.


Das dir einiges unwichtig vorkommt, hängt mit deiner Situation zusammen. Wenn es dir gelingt, lass es so wie es ist ohne zu bewerten. Schau doch mal auf das was sich seit dem 6.4. bis jetzt schon alles für dich verändert hat, Du für dich erreicht hast. Du hast meinen Respekt für deinen Mut, den Du trotz der Widerstände immer wieder aufbringst. So hast Du dir doch jetzt eine Liste von Therapeuten rausgesucht und einen neuen Weg eingeschlagen. Auch wenn Du es jetzt vielleicht nicht verstehst, aber mit dem was Du bisher verändert hast, bist Du auf dem Weg zur Heilung.

Für dich das Beste @:) :)_

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