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Depressionsschleifen - Der Fehler im Programm

d~anaxe87


Ne, beim ersten Mal klappt das selten, das ist noch so eine Gewohnheitssache.

R:istridXin_vbom_DSüdxen


Der menschliche Körper ist ständig im Umbau. Zellen sterben und neue entstehen, Moleküle werden aufgenommen und wieder abgegeben. Nach und nach werden all unsere Bestandteile ausgetauscht.

Es ist nicht die Materie, die uns ausmacht.

Was ist mein Ich, wenn mein Körper heute keines der Atome mehr enthält, die er bei meiner Geburt enthielt?

Ich bedeutet Kontinuität. Von meiner Geburt bis heute gab es eine ununterbrochene Abfolge von Zuständen meiner Existenz. Die Gesamtheit meiner Erinnerungen ist einzigartig, ich teile sie mit keinem anderen Menschen auf der Welt.

Es ist die Kontinuität, die uns ausmacht.

Was, wenn uns diese Kontinuität verloren geht, beispielsweise bei einer dissoziativen Störung oder bei Demenz? Die Folgen sind fatal!

Dagegen ist mein Verlust der Kontinuität harmlos, dennoch: er stört mich.

Wann immer wir beginnen, ein Vorhaben in die Tat umzusetzen, das zweifellos länger als einen Tag dauern wird, so tun wir es in der steten Zuversicht, dass morgen hier dasselbe Ich steht wie jetzt und die Arbeit dort fortsetzt, wo sie heute unterbrochen wurde. So gelingen kurze Aufgaben, etwa die Renovierung einer Wohnung, und auch sehr lange Vorhaben, zum Beispiel eine Berufsausbildung.

Mir fehlt diese Zuversicht oft. Es gibt viele Tage, an denen ich mich zu nichts durchringen kann. An denen ich alle Pflichten und Aufgaben verdränge und doch nicht verdränge, denn oft ist es gerade die Angst vor diesen Pflichten, die mich lähmt.

Hinzu kommt, dass mein Körper sehr eigen in seinem Bedürfnis nach Schlafen und Wachen ist. So kann ich manchen Tages die Augen nicht offenhalten und wälze mich mancher Nacht im Bett hin und her ohne einzuschlafen. Eine Zeitlang mag es mir gelingen, einen gesunden Tag-Nacht-Rhythmus einzuhalten, doch dann schlägt er wieder um, und ich weiß in der Rückschau nicht warum.

Ich kann mich nicht auf mich selbst verlassen oder anders gesagt: mein heutiges Ich weiß nicht, welches Ich morgen, übermorgen oder gar nächste Woche meine Rolle spielt. Wie oft schon machte ich freudig Pläne und begann sogleich damit, sie umzusetzen, nur um Wochen später, gleichsam aus langem Schlafe erwachend, festzustellen, dass meine anderen Iche sie nicht weiterverfolgt hatten! Mehr noch, dass sie mich dadurch nicht selten in ziemliche Schwierigkeiten gebracht hatten! Wie oft schon hat mein Körper mir nicht erlaubt, einen Termin einzuhalten, weil er in der Nacht davor nicht dazu zu bringen war zu schlafen und just am Morgen von solch einer bleiernen Müdigkeit übermannt wurde, dass an ein Aufstehen nicht mehr zu denken war!

Nun wird es wenig überraschen, dass bei alldem mein Tatendrang über die Zeit geschrumpft ist. Viel öfter als früher geschieht es heute, dass ich Ideen und Pläne gleich wieder verwerfe, weil ich mich und all meine Iche zu oft scheitern sah.

Vielleicht mache ich es mir mit dieser Betrachtung zu leicht, doch ist dies wahrhaft etwas, das mich oft verzweifeln lässt.

R*i~st:ridine_vom_DSxüden


Ich habe Glück! :-D Einer meiner Skatkollegen hat abgesagt. Jetzt brauche ich es nicht zu tun und kann guten Gewissens zu Hause bleiben. ]:D

Habe bei der Krankenkasse angerufen, aber irgendwie wieder nicht ganz das rausbekommen, was ich wollte. Kennt Ihr das? Man ruft irgendwo an, kommt sich vielleicht mit seinem Anliegen eh schon blöd vor, ist froh, dass man es überhaupt schafft, es zu formulieren und merkt hinterher, dass man nur eine eher nichtssagende Teilantwort bekommen hat.

Ist mir jetzt egal. Alle relevanten Informationen werden auf dem Bescheid stehen, den mir die Krankenkasse sowieso am Monatsende schicken wird. Und da mein ALG-Antrag ohne diesen Bescheid eh nicht vollständig ist, lass ich die Stelle jetzt offen. Will den Antrag ja persönlich abgeben, da kann ich das ja anmerken.

P!lüschQbie?st


Kommt mir bekannt vor. Ich müsste dringend Dinge erledigen, kriege momentan aber nichts davon hin.

Manchmal wünsche ich mir, ich wäre eine Person mit ordentlich Kohle und könnte gewisse Dinge delegieren.

R3istrid:in_vo:mx_Süden


Ich habe gestern Nachmittag ungefähr von zwei bis sieben geschlafen und dann nochmal von Mitternacht bis drei. Seitdem bin ich wach und habe gerade geduscht. Ist ja schon mal die richtige Richtung. :-)

Rzistridein_vaom_rSüdexn


Plüschbiest, was müsstest Du denn zur Zeit erledigen?

L}aRujcoxla


Wie siehts eigentlich damit aus, Dich selber, in Deiner ganzen "Schrägheit", zu akzeptieren (ungeachtet der praktischen Vor- und Nachteile, die Deine Eigenarten so haben)? Du erinnerst mich sehr an mich selber - kreative, ungewöhnliche Gedanken, in einigen Dingen sicher herausragend, aber sehr schlecht darin, sich "einfach anzupassen". Unausgewogene Mischung mit Stärken und Schwächen.

Mir hilft es sehr, dass ich mich akzeptiere - ich weiss dass ich so bin und es ist ok, es ist so, erstmal, für sich, kein Makel. Es entwertet mich nicht oder so.

(und es hat natürlich praktische Nachteile, aber die stellen keine Entwertung dar, sondern "nerven einfach nur etwas").

Der menschliche Körper ist ständig im Umbau. Zellen sterben und neue entstehen, Moleküle werden aufgenommen und wieder abgegeben. Nach und nach werden all unsere Bestandteile ausgetauscht.

Es ist nicht die Materie, die uns ausmacht.

Was ist mein Ich, wenn mein Körper heute keines der Atome mehr enthält, die er bei meiner Geburt enthielt?

Ja, frag ich mich auch.. könnte ja auch sein dass z.B. Ich jetzt gerade aus genau den Atomen bestehen, aus denen Du vor zehn Jahren bestanden hast, und Du aus meinen. Exakter Materietausch. Trotzdem ist mein Ich immer noch in meinem Körper und Dein Ich in Deinem. Schon schräg. Allerdings ist das auch der absolut klare Beweis, dass das Bewusstsein letztlich nicht felsenfest an den Körper gebunden ist.

Andere Leute schaffen es problemlos, jeden Tag früh schlafen zu gehen, früh aufzustehen und dazwischen stundenlang diszipliniert einen langweiligen Job zu machen, aber kommen niemals auf beide Gedanken. Die menschliche Gesellschaft braucht beides - den "durchgeknallten Kreativen" und den "braven Fußsoldaten". Du bist halt nicht letzteres und wirst es auch nie sein, aber das macht doch auch nichts.

LZaRu-colxa


Noch zum "Ich-Thema" - was wäre, wenn man nach und nach die Hirnzellen durch supermoderne technologische Bauteile (Computer-Schaltkreise oder einfach technische Nachbildungen von Neuronen) ersetzt, die genau die selbe Funktionaliät haben? So ganz unmerklich immer ein bisschen mehr.. bis man irgendwann nur noch aus technischen Bauteilen besteht und gar keine "richtigen Hirnzellen" mehr hat. Ist das Ich dann trotzdem immer noch dasselbe?

b=dak


Was wäre, wenn man nach und nach die Hirnzellen durch supermoderne technologische Bauteile (Computer-Schaltkreise oder einfach technische Nachbildungen von Neuronen) ersetzt, die genau dieselbe Funktionalität haben? So ganz unmerklich immer ein bisschen mehr.. bis man irgendwann nur noch aus technischen Bauteilen besteht und gar keine "richtigen Hirnzellen" mehr hat. Ist das Ich dann trotzdem immer noch dasselbe?

Die Gehirnzellen sind aber im Kopf.. wenn man diese auszutauschen versucht, würde wohl der Körper nicht mehr leben.

Wenn man aber annimmt, dass diese durch Gedanken gesteuert, neu gebildet und verknüpft werden – so dann inwieweit verändert sich das Ich, wenn die vorherigen Gedanken mit neuen ausgetauscht werden?-)

Ryistridin!_vFom_Sü]dxen


Jetzt hab ich schon wieder den ganzen Tag geschlafen. Mein Körper muss irgendein hochwirksames Schlaftrunk-Protein produzieren. Vielleicht sollte ich mich der Pharamindustrie zur Verfügung stellen.

Mir hilft es sehr, dass ich mich akzeptiere - ich weiss dass ich so bin und es ist ok, es ist so, erstmal, für sich, kein Makel. Es entwertet mich nicht oder so.

(und es hat natürlich praktische Nachteile, aber die stellen keine Entwertung dar, sondern "nerven einfach nur etwas").

Das kann ich bisher noch nicht. Ich würde es so gern lernen, wie kann ich das tun?

Ich kann auch irgendwie gar nicht zwischen unerledigten Aufgaben und persönlichen Makeln unterscheiden. Und irgendwas ist ja immer unerledigt. Wenn ich versuche, mich zu akzeptieren mit all meinen Unzulänglichkeiten, schreit die innere Stimme sofort, ich wolle mich ja nur vor Arbeit und Verantwortung drücken. Und wenn ich mir auch sage, dass die Stimme mich am Arsch lecken soll und kein Recht hat, mich abzuwerten, komme ich doch noch nicht gegen sie an.

Noch zum "Ich-Thema" - was wäre, wenn man nach und nach die Hirnzellen durch supermoderne technologische Bauteile (Computer-Schaltkreise oder einfach technische Nachbildungen von Neuronen) ersetzt, die genau die selbe Funktionaliät haben? So ganz unmerklich immer ein bisschen mehr.. bis man irgendwann nur noch aus technischen Bauteilen besteht und gar keine "richtigen Hirnzellen" mehr hat. Ist das Ich dann trotzdem immer noch dasselbe?

Das läuft auf die Frage hinaus, was das Bewusstsein ist. Ich glaube, wir stoßen da an eine erkenntnistheoretische Grenze. Die Neurowissenschaftler können immer genauer erklären, wie das Gehirn funktioniert und welche Gehirnaktivitäten welchem Verhalten entprechen. So wie wir auch wissen, wie ein Transistor funktioniert und ein aus vielen Transistoren zusammengesetzter Prozessor. Aber wir können nicht beantworten, ob ein Computer ein Bewusstsein hat, wie komplex er auch sein mag. Genaugenommen können wir nur von einer einzigen Person wissen, dass sie ein Bewusstsein hat: von uns selbst. Alle anderen Menschen könnten in Wirklichkeit seelenlose komplexe Roboter sein - wir können die Existenz von Bewusstsein nicht beweisen.

Dementsprechend wissen wir auch nicht, ob ein System von künstlichen Neuronen ein Bewusstsein hat wie wir.

d6aAnaeG8~7


So, für das Thema hab ich erstmal tieeef Luft geholt und dann die Hälfte wieder gestrichen. ;-D ;-D

Es ist die Kontinuität, die uns ausmacht.

Ja und nein. Es ist eben ein kontinuierlicher Wandel und in dem verorten wir uns in uns selbst immer neu. Dabei gibt es relativ stringente Linien unseres Wesens, oder wie mein Therapeut so schön sagte:"Aus ihnen wir einfach nie ein Buddah, aber muss ja auch nicht.".

Ich hab mein Innenleben gelernt als ein Orchester zu verstehen, mein Dirigent hat so seine Ausfälle, aber immerhin ist die Musik im großen und ganzen inzwischen stimmig. Allerdings spielt so ein Orchester ja nicht immer die selben drei Lieder sondern erweitert sein Repertoire, hat mal eine Mahler-Phase um dann eine Weile viel Wagner zu machen und wenn etwas neues angegangen wird, dann klingt das erstmal eher, ähm, scheiße, aber das wird schon. Aber bei allem Wandel ist und bleibt es Musik, meine Musik mit meinem Touch zuviel von allem.

Wann immer wir beginnen, ein Vorhaben in die Tat umzusetzen, das zweifellos länger als einen Tag dauern wird, so tun wir es in der steten Zuversicht, dass morgen hier dasselbe Ich steht wie jetzt und die Arbeit dort fortsetzt, wo sie heute unterbrochen wurde.

Nö, wieso sollte man? Das doch völlig irrelevant was Morgen ist, interessant ist was jetzt ist. Heute halte ich es für einen brillianten Plan mein Zimmer in apricot zu streichen, also tue ich es. Wenn ich die Farbe Morgen scheiße finde, dann wechsel ich halt und mach was neues draus. Wenn mir mein Job nicht mehr passt seh ich zu das ich was neues mache, wenn mein Partner mir nicht mehr passt dann seh ich zu das ich den Beziehungsstatus ändere. Wieso diese Fixierung auf eine Zukunft über die ich noch gar nichts weiß und wissen kann und schon gar nicht was ich dann will? Vielleicht bin ich Morgen tot, also mache ich heute was ich will und nicht irgendwas in der Hoffnung das es mir Morgen gefällt.

Was die Schlaferei angeht: So wird das nichts. Du brauchst Schlafmedis um da mal Grund reinzukriegen. ":/ ":/

Ich möchte hier noch etwas anbieten zum Thema: "Wie akzeptiere ich mich selbst?" Dazu beite ich zwei Versionen meines gestrigen Tages an und du suchst dir mal raus welche wohl deine wäre, Ristridin.

Gestern hab ich es endlich geschafft wichtige Unterlagen einzureichen. Natürlich auf den letzten Drücker, dieser Ämterkram schafft mich jedesmal, aber hey, weg ist weg. Ok, ein Teil fehlte, aber das darf ich nachreichen, also alles gut.

Dann war ich beim Zahnarzt und Bücher abholen, nachdem ich meine Mahnung bezahlt habe Tüdelü. Alles in allem also ganz gut gelaufen, der Tag,wenn auch schlauchig, weil Nadelphobie und Amt.

Mega Stress gehabt, bin total alle. Aber war klar, wer auch so doof ist die Unterlagen bis zum letzten möglichen Moment zu Hause zu versemmeln, dann gerade noch schnell mal eben alles zusammenkratzen muss um dann festzustellen das eine Seite bei der man was runterladen muss down ist, der hat halt selbst schuld wenn a) platt oder b) kein Geld kommt weil Antrag arsch. Hat so eben gerade noch hingehauen, beim nächsten Mal pünktlicher machen.

Und dann noch Zahnarzt. Hat meienr Alter eine Menge vergeigt, wäre aber gar nicht so schlimm wenn ich nicht so ein dämmlicher Nadelschisser wäre. Zum glück haben die Mädels da Geduld, ist so ne Extra-Praxis, so hab ich das irgendwie geschafft. Dann auch noch Mahnung zahlen, aber man hätte das Buch ja auch Termingerecht zurückbringen können. Ergo: Selbst die Schuld.

Na, welcher kommt dir näher?

dWanaJe87


Heute... Essens- und Einkaufsliste geamcht und eingekauft. Balkonkästen bepflanzt, die Erde hatte während der Wartezeit nun sicher genug Zeit sich zu erholen :=o :=o

Morgen: Arbeitstag angesagt, der Mann und die Mädels machen Fussballnachmittag, also kann ich arbeiten. Will Hausarbeit anfangen, so in groben Zügen und Vortrag formulieren. Dann habsch das schonmal durch. Und endlich den verkackten Aufsatz in dem sack-schwerem Englisch lesen. Ehrlich mal. Das muss einfach, der wird durch lagerung auch nicht besser, ist ja kein Protwein. %-| %-|

L.icBhtAmHo]rizonxt


@ Ristridin_vom_Süden

Kennt Ihr das? Man ruft irgendwo an, kommt sich vielleicht mit seinem Anliegen eh schon blöd vor, ist froh, dass man es überhaupt schafft, es zu formulieren und merkt hinterher, dass man nur eine eher nichtssagende Teilantwort bekommen hat.

Ja, kenne ich gut. Passiert mir andauernd... Ich komme da nur mit der Einstellung durch "na und, die Welt dreht sich trotzdem weiter und ich werde nicht daran sterben".

@ LaRucola

Die menschliche Gesellschaft braucht beides - den "durchgeknallten Kreativen" und den "braven Fußsoldaten".

Ich fühle mich gerade zum braven Fußsoldat degradiert. >:(

LAa;Rucxola


Das kann ich bisher noch nicht. Ich würde es so gern lernen, wie kann ich das tun?

Wenn ich so an mich selber denke, ist ein Schlüssel zur Lösung wohl vor allem, das Positive anzuerkennen, was man hat/kann/bekommt. Also nicht die Schwächen herunterspielen und relativieren, sondern ganz selbstbewusst die positiven Leistungen (wo man evtl auch mal andere übertrifft) akzeptieren und nicht wieder kleinreden. So schafft man ein ausgewogenes Verhältnis aus Stärken und Schwächen.

Ich fühle mich gerade zum braven Fußsoldat degradiert.

Die Wertung nimmst Du aber vor - ich hab nirgends geschrieben dass das eine besser als das andere ist.

Ich hatte selber jahrelang Minderwertigkeitskomplexe weil Kollegen und Kolleginnen es schaffen, einfach jeden Tag diszipiniert um 9 im Büro aufzuschlagen, es dort 8 std aushalten und dann wieder nach Hause gehen, tagein, tagaus. Für mich - undenkbar. Was bin ich minderwertig und unfähig!

Aaaaber.. was ich dann mache (zuhause, nachts, ohne viel Disziplin, aber durchaus mit Fleiß) ist auch wieder eine (kreative) Arbeitsleistung, zu denen die besagten Kollegen nicht in der Lage wären. Ebenfalls undenkbar.

Wirklich leistungsfähig wird es, wenn man beides in einem Team kombiniert. Da sollte sich jeder auch klar eingestehen wo er selber steht und sich gar nicht gegen den Strich bürsten und versuchen, jemand anders zu sein als er ist. Ich sehe das recht extrem an mir selber. Unter den richtigen Bedingungen kann ich hervorragende Leistungen erbringen, aber wenn die nicht passen, erreiche ich nichtmal untere Mittelklasse.

L/a:Ruacolxa


Ich kann mich erinnern dass vor 10 Jahren auch meine damalige Therapeutin meinte, der Unterschied zwischen "normalen selbstbewussten" Menschen und Psychos mit Minderwertigkeitskomplexen wäre, dass die ersteren positives Feedback besser annehmen können.

In der Tat sehe ich es bei diversen Leuten, dass sie jedes Erfolgserlebnis kleinreden und sich permanent selber schlecht machen. Am effektivsten geht das mit dem KO-Argument "da ICH zu dieser Leistung fähig war, kann sie gar nix besonderes sein".

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