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Als Escort-Dame arbeiten? (Depressionen und andere Probleme)

c.osmolixght


Sorry, du " traust " dich nicht in einen Swingerclub zu gehen, in dem auch andere anwesend sind und du so zumindest die Sicherheit hast, dass dir dort durch einen fremden Mann nichts zugefügt werden könnte, was du nicht möchtest weil du dort Hilfe durch andere erwarten könntest, würdest dich aber bspw. " trauen " zusammen mit einem fremden Mann als Escortbegleitung irgendwo in einem abgeschlossenem und für andere nicht zugänglichem Raum Handlungen an dir vornehmen zu lassen, die du vllt. nicht willst, weil du dort mit ihm mutterseelen alleine wärst ?

Das widerspricht sich doch total ... wo ist dein Selbstbewusstsein ?

Zu beidem brauchst du Selbstbewusstsein ... zu dem Besuch in einem Swingerclub, in dem du das findest, was du sexuell möchtest und in einem Job als Escortbegleitung, in dem von dir mit großer Wahrscheinlichkeit erwartet wird, dass du Wünsche von Männern erfüllen sollst, die dir eventuell nicht liegen.

Bevor du nicht genügend Selbstbewusstsein für das Erste hast - Swingerclub - wirst du auch keinen Erfolg beim Zweiten - Escortbegleitung - haben.

SfchwPar/z666


Das sind einfach nur Vorurteile... Nicht jeder hat einen Hang zum Drogenmissbrauch.

Vorurteile sind das keineswegs, aber es gibt natürlich auch Ausnahmen.

Die 4 Borderlinerinnen, mit denen ich zu tun hatte/habe, hatten/haben diesen Hang.

C:at20>1x6


verstehe ich dich hier richtig: wenn du nicht eine möglichkeit findest, deine - wie du selbst schreibst - sehr hohen materiellen ansprüche mit deinem wunschstudium zu verbinden, siehst du keinen sinn mehr im leben und würdest suizid als option in erwägung ziehen?

Nein, es geht nicht nur um Materielles. Es ist so, dass ich an einen bestimmten Ort ziehen möchte, der leider sehr teuer ist. Mal eben mit 450,- und Bafög wird da nichts zu machen sein; zumal ich noch vor Ende des Abiturs dort hinziehen möchte. Ich MUSS einfach wegziehen, ich hasse meine Stadt einfach. Hier ist alles so kalt und grau und die Lebensqualität ist einfach schlecht hier... Ich brauche das Geld, um mir eine teure Wohnung finanzieren zu können und Kleidung, die man ja als teures Escort-Mädchen braucht und solche Sachen. Auch Unternehmungen, die ich schon länger machen möchte. Dafür brauche ich Geld, sehr viel Geld. Das meiste möchte ich mir dann zurücklegen, um direkt in meine Wunschstadt zu ziehen, in der ich mich von Beginn an wie Zuhause fühlte. Um Zeit zu haben, dann dort eine gute Escort-Agentur zu finden, bei der ich auch viel Geld verdienen kann, muss ich ja schon eine Wohnung erstmal finanziert bekommen und alles. Hier weiter zu leben betrübt mich einfach sehr.

Außerdem möchte ich was von der Welt sehen, und das nicht erst, wenn ich Mitte 30 bin und genug Geld verdiene. Studieren möchte ich dann in 3, 4 Jahren auch dort, und das geht mit meinen Ansprüchen nur, wenn ich viel Geld verdiene. Klingt jetzt für den einen oder anderen oberflächlich, aber mich würde das alles sehr glücklich machen.

C[at20W16


Bevor du nicht genügend Selbstbewusstsein für das Erste hast - Swingerclub - wirst du auch keinen Erfolg beim Zweiten - Escortbegleitung - haben.

Das sind doch zwei verschiedene Paar Schuhe! Wie schon gesagt habe ich im Privaten ganz andere Ansprüche als die, die ich beim Escort hegen würde. Die Männer, die man in solchen Clubs antreffen würde, würden mit Sicherheit nicht meinem Geschmack entsprechen vom Optischen! Außerdem würde da viele andere genau wissen, dass ich auf der Suche nach Sex wäre, und das wäre für mich ein Problem. Ich bin zwar fast tabu- und hemmungslos, wenn mich zig andere halbnackte Menschen umgeben würden, würde ich mich sehr unwohl fühlen. Zumal ich keine Lust auf irgendwelche 80-jährigen Omis und Opis in peinlichem Aufzug hätte...

Ctaat20x16


Vorurteile sind das keineswegs, aber es gibt natürlich auch Ausnahmen.

Die 4 Borderlinerinnen, mit denen ich zu tun hatte/habe, hatten/haben diesen Hang.

Dann gehöre ich definitiv zu den Ausnahmen. Ich würde lieber sterben als Drogen einzunehmen und die Kontrolle über mich einer Substanz abgeben %-|

KGantenWmechanKikxer


Wenn du Geld mit Escort verdienen willst, kannst du dir deine Klientel auch nicht aussuchen.

b&lackhoeartdedqFueexn


Und du bist dir sicher, dass du -abgesehen vom sexuellen Aspekt- dem Job und der Doppelbelastung mit Escortarbeit + Schule bzw später eventuell Studium gewachsen bist? Vielleicht wäre es für dich erst mal eine Idee regelmäßig an Therapiesitzungen teilzunehmen und stabilen Boden unter den Füßen zu kriegen? :)_ Dann könntest du gemeinsam mit deiner Therapeutin langsam ausloten, welcher Weg für dich der richtige sein könnte. Ein Schritt nach dem anderen!

Generell kann man auch mit deutlich weniger Geld auskommen, als man denkt. Als ich kurz vor dem Abi war, dachte ich auch, dass man in einer teuren Stadt MINDESTENS 2000€ netto pro Person und Monat brauchen würde ;-D Fakt ist: das geht DEUTLICH günstiger, auch in teuren Städten. Dann gibt es halt ein kleines WG-Zimmer und einen Nebenjob. Das kann unter Umständen für die eigene (psychische) Etwicklung günstiger sein als sich zu prostituieren, auch wenn ich verstehen kann dass der Gedanke durchaus verlockend ist.

Ansonsten wärst du nicht die einzige Schülerin oder Studentin, die arbeitet und sich weiterbildet. Das mag mühsam sein und länger dauern, aber das geht auch. Versprochen.

CVinn,amo|nx4


Ich würde mich da vielleicht etwas langsamer rantasten, z.B. erstmal als Web-Cam-Girl arbeiten. Da hast du jederzeit die Möglichkeit, abzubrechen, und verdienst mit etwas Geschick und Glück auch nicht so schlecht. One-Night-Stands kannst du auch ohne Bezahlung haben. Vielleicht solltest du erstmal schauen, wie du dich damit fühlst. Dass deine Psyche unter seinem "Sex-Job" leiden könnten, ist nämlich eine berechtigte Sorge. Was manche hier aber schreiben, von wegen, du wärst mit deinen psychischen Vorerkrankungen nicht geeignet - das sehe ich absolut nicht so. Ich denke, du kannst Alles sein, was du möchtest - und wenn du Escort-Dame sein möchtest, schaffst du das auch. Du klingst da sehr zielstrebig und gut informiert und gut vorbereitet, machst dir keine Illusionen - du schaffst das. Die Frage ist halt nur, ob du es auch wirklich willst - die stellst du dir ja selbst, indem du dich fragst, wie sich der Job auf deine Psyche auswirken wird. Mein Laien-Wissen sagt mir, dass Border-Liner manchmal riskantes Verhalten nutzen, um sich selbst zu verletzen. Dazu kann auch Sex zählen. Da solltest du unbedingt auf dich aufpassen und deine Motive immer mal wieder hinterfragen, gerne auch mit therapeutischer Begleitung.

CRat2_016


Ja, aber das würde ich dann als einen Job ansehen. In meinem Privatleben, in meiner Freizeit würde ich keinen Sex mit einem Mann haben, der mir nicht gefälllt. Für 1100,- für 2 Std habe ich absolut kein Problem damit.

RMye


Probieren. Geht über Studieren.

Ernsthaft: Deine ganzen Beiträge sind eine einzige Rechtfertigung für diesen "Job". Dann machs doch einfach. Wenn du merken solltest, es ist irgendwas daran nicht koscher - hörst du halt wieder auf. So schnell steckt man schon nicht im Sumpf dieses Gewerbes fest.

BsenirtaxB.


Und wer sagt nicht, dass da nicht mit ein wenig k.o. Tropfen auch mal nachgeholfen wird? WelcheKontrolle hast Du wirklich?

Und wenn der Typ nun säuerlich riecht, und einen miserablen F.ck hinlegt - wegen der Pieselotten machste da lächelnd auf toll Alter?? Echt ge.l?

Und klar, dann studierst Du ganz toll und man sieht sich immer 2 oder 3 x im Leben. Wenn Du dann eventuell tatsächlich erst mal das Abi hast, danach noch 5 Jahre studiert hast, dann einen Bombenjob hast - und dann läufst Du jemandem übern Weg, der sagt, ach die bezahlt man nebenbei auch noch fürs F.cken....

Gratulation für sooo viel Weitblick.

Für mich ist das unausgegoren.

ASuroxra


Ich finde das klingt schon alles aufregend, viel Geld, schöne Kleidung, Luxus, ein teures Auto, eine tolle Wohnung, gebildete Männer die einen schick ausführen... aber ich denke so super ist das alles garnicht, sonst würden es ja mehr Frauen machen. Man kann sich die Kunden ja nicht aussuchen und die sind auch nicht alle gutaussehend. Männer die Geld genug für sowas haben, sind nicht mehr jung und hübsch, sondern gut gealtert...

CUat2201x6


Dass deine Psyche unter seinem "Sex-Job" leiden könnten, ist nämlich eine berechtigte Sorge. Was manche hier aber schreiben, von wegen, du wärst mit deinen psychischen Vorerkrankungen nicht geeignet - das sehe ich absolut nicht so. Ich denke, du kannst Alles sein, was du möchtest - und wenn du Escort-Dame sein möchtest, schaffst du das auch.

Danke für die lieben Worte, die haben gut getan. @:)

Mein Laien-Wissen sagt mir, dass Border-Liner manchmal riskantes Verhalten nutzen, um sich selbst zu verletzen. Dazu kann auch Sex zählen.

Ja, das habe ich mir auch überlegt.. Aber die Motive liegen eindeutig in einem anderen Bereich..

c?os`moligihxt


Weißt du Cat2016, mich würde auch manches " Unmögliche "sehr glücklich machen - bspw. Porsche, eine chice Yacht mit festem Anlegeplatz nahe meiner Finca auf Mallorca, vielleicht auch nur ein kleine Penthousewohnung in München-Schwabing. Oftmals scheitert das aber dann doch an den finanziellen Mitteln, ist dann leider nichts mit Porsche, Yacht und München-Schwabing-Penthousewohnung.

Aber ich käme nicht auf den Gedanken mir meine materiellen Wünsche durch den Verkauf meines Körpers zu finanzieren, denn nichts anderes wäre es, falls du dir deine materiellen Wünsche mit dem Job einer Escortbegleitung so finanzierst ... das ist der direkte Weg in die Prostitution, zwar auf höherem Niveau, aber Geschlechtsverkehr gegen Bezahlung ist und bleibt Prostitution.

Denk mal darüber nach ...

CLinnawmoxn4


und dann läufst Du jemandem übern Weg, der sagt, ach die bezahlt man nebenbei auch noch fürs F.cken....

Diese Seite hat aber auch zwei Medaillen: Wer die TE als Escort-Dame outen würde, würde sich damit nämlich auch selbst als ihr Kunde outen. Wie viele das wohl wollen?

Außerdem kann sie es immernoch abstreiten - gibt da ja keine öffentlich einsehbare Mitarbeiterkartei, soweit ich weiß, bzw. wird man aus einer etwaigen Kartei nach Kündigung sicher auch gelöscht.

Sie könnte auch einen äußerlichen Wandel durchleben, arbeitet sie als Escort-Dame - andere Haarfarbe, anders geschminkt, anders gekleidet, anderer Name. Das soll ihr erstmal jemand nachweisen.

Und die andere Möglich wäre auch noch - sie steht dazu.

Versteht mich nicht falsch - ich bin absolut gegen Zwangsprostitution - und damit meine ich nicht nur Gewalt und Gewaltandrohung, sondern auch gesellschaftliche Zwänge wie Armut etc. Die TE könnte auch ohne Escort-Job durchkommen - sie kann Unterstützung vom Staat beantragen, sie kann einen anderen Nebenjob ergreifen, vielleicht auch einen Kredit aufnehmen - wenn es aber ihr Wunsch ist, das zu tun, sollte sie es tun dürfen. Genauso wie ich gegen erzwungene Prostitution bin, bin ich nämlich auch gegen die Stigmatisierung von Menschen, die sich freiwillig für einen solchen Job entscheiden.

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