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Gibt es Medikamente gegen Fressattacken bei Stress?

m]ac_brobexrt hat die Diskussion gestartet


Seit ich mich erinnern kann ist Essen gegen Stress bei psychischen Druck mein Problem. Das war in der Schule schon so, als ich mich in den Mathe und Physik LKs verbissen habe, und ist jetzt im Studium besonders schlimm geworden. Ich studiere auch noch Mathematik und Physik auf Lehramt. %-| Das läuft dann immer so ab, dass ich mich an einer Aufgabe völlig verbeisse und diese mit allen Mitteln lösen will. Dem ordne ich dann alles unter. Sport, Ernährung, Schlaf alles egal. Bis jetzt habe ich so auch jede Aufgabe irgendwann gemeistert. Aber der "Preis" sind mittlerweile fünfzehn Kilo mehr auf der Waage, was mich allmählich depressiv macht. Auf der anderen Seite kann mich in solchen Phasen nur das Fressen entspannen. Sport, Alkohol, Baldrian habe ich alles schon versucht. Sport entspannt mich nur während ich ihn mache, danach ist mein Stresspegel wieder auf einhundert. Alkohol funktioniert zwar, aber auf Dauer kann das keine Lösung sein, auch weil der Tag danach zum vergessen ist. Baldrian funktioniert nicht. Ich kann aber so nicht weitermachen, sonst wiege ich bald 150 Kilo. :°(

Gibt es irgendetwas was genau so einen runterholt wie Süßes und Fettes?

Mich kotzt das auch deswegen so an, weil ich in der Zeit zwischen Abi und Studium "nur" gearbeitet habe, und gemerkt habe wie lächerlich einfach normaler Arbeitsstress ist. In der Zeit hatte ich sogar ein Sixpack weil ich sehr will Sport gemacht habe. Aber jetzt, wenn ich vor solchen Aufgaben sitze, habe ich selbst beim Sport ein schlechtes Gewissen und sehe ihn als verlorene Zeit an. Darum mache ich auch kaum noch welchen. Irgendwie muss man doch durch solche Phasen kommen können, ohne danach mit etlichen Kilos mehr auf der Waage. Was mich dann auch wieder stresst. %:|

Antworten
MZiaL6ea`38


Würd ich auch gern wissen. Ne zeitlang hat mir Kaugummi geholfen als ersatz oder irgendwas wie Karotten an dem man ewig kaut und Kaufaul wird :-D vielleicht hift das ja ;-)

mEac_iromberxt


Kaugummi hilft mir währenddessen. Aber irgendwann muss man ja zwangsläufig mal "Feierabend" machen. Genau das kriege ich in solchen Phasen aber nicht hin. Egal was ich mache, mich sieht es zu den Aufgaben hin. Außer wenn ich eben zu Süßkram oder Alkohol greife. Dann komme ich wirklich runter. {:(

EXhema(liger Nuhtzier %(#4671x93)


Außer wenn ich eben zu Süßkram oder Alkohol greife. Dann komme ich wirklich runter.

Dann liegt das Problem woanders, nämlich bei dir - und nicht an der Substanz per se.

Viele Leute legen im Studium entweder massiv zu oder nehmen massiv ab - so dass es schon besorgniserregend ist.

Da muss langfristig für dich eine Bewältigungsstrategie her. Dieser Mechanismus: Stress - Kompensationsverhalten (Alk, Süßes) findet sich sonst auch im späteren Leben noch.


Was mir zB geholfen hat, ist dass es es an meinem Wohnort weder Alk noch Süßigkeiten gibt. Werden einfach konsequent nicht eingekauft. Was nicht da ist, kann auch nicht gegessen werden.

mjac_r>oberxt


aber welche denn? Wenn ich auf Süßes oder Alkohol (was auch nicht so oft vorkommt, ich mag Alk eigentlich nicht besonders) verzichte, dann sitze ich pausenlos an den Aufgaben und schlafen kann ich auch nicht. Irgendwann ist dann Druck einfach so hoch, dass ich zu Süßes greife. Dann kann ich wieder schlafen und abschalten. Das klappt weder mit Sport noch mit Baldrian oder einfach etwas anderes machen. Da habe ich dann ständig ein schlechtes Gewissen, dass ich Zeit vergeude. :-|

Es muss doch etwas geben, dass die gleiche Wirkung wie Süßes oder Alkohol hat, aber eben nicht so ungesund ist. Irgendwelche Beruhigungsmittel, die nicht abhängig machen? Von Benzodiazepane habe ich im Netz gelesen, die sollen aber stark abhängig machen. Was bringt es mir, wenn ich das Studium schaffe, aber dann alltagsuntauglich bin, weil ich 150 Kilo wiege und deswegen depressiv bin. So kann es einfach nicht weitergehen. Abbrechen ist aber auch blöd, weil ich es ja eigentlich schaffe, die "Nebenwirkungen" sind aber einfach zu krass.

M0atzheBe9rxlin


Komisch, wenn ich im Stress bin, vergesse ich Hunger und kann viel weniger essen, als wenn ich mich langweile. Ich denke bei den Meisten ist es genauso.

Reicht dir die Nennung von Appetithemmern?

m^acr_ro~bert


was für ein Stress? Normaler Arbeitstress bei dem man eine Aufgabe erledigen muss, aber eben auch weiss wie, ist bei mir auch kein Problem. Das ist ja einfaches Abarbeiten. Bei so einen Stress habe ich auch kaum Hunger und muss auch nicht runterkommen. Das hatte ich ja zwischen Abi und Studium. Aufstehen, Arbeitstag, Sport, abschalten. War super locker und Sixpack hatte ich auch.

Aber bei Aufgaben jetzt im Stduium, wo man sich erst einmal ewig einarbeiten muss, bevor man sie lösen kann, und dann trotzdem erst nach Tagen einen Lösungsansatz hat, der vielleicht funktioniert, aber oft dann doch nicht funktioniert, so einen Stress meine ich. Stell dir einfach vor, dein Chef sagt dir in einer Woche musst du einen Aufsatz auf Griechisch schreiben, und du kannst nicht einmal das griechische Alphabet. ]:D So einen Druck meine ich. Und einen solchen habe ich insbesondere bei der Mathematik phasenweise wöchentlich... ich könnte natürlich auch einfach die Aufgaben sein lassen und nur das mindeste machen um durchzukommen oder abschreiben, aber das rächst spätestens in der Klausur. Ich muss da durch, wenn ich das Studium schaffen will. %:|

MeatzeZBerlxin


Achso jetzt verstehe ich. Ohje du leidest ja scheinbar ziemlich sehr.

Studierst du also Mathe?

Ich glaub aber dann ist das hier evtl der falsche Ansatzpunkt. So traurig/frustrierend es sich anhört, aber evtl bist du dann überfordert und dem Ganzen nicht gewachsen? Wie siehts mit anderen Kommilitonen aus? Tun die sich auch so schwer?

Vielleicht lieber zu Informatik oder Physik wechseln oder so?

E.hemaEliger eNut>zer (9#467193)


Stell dir einfach vor, dein Chef sagt dir in einer Woche musst du einen Aufsatz auf Griechisch schreiben, und du kannst nicht einmal das griechische Alphabet.

Das ist ein ungünstiger Vergleich und ich hoffe, dass das auf dich nicht zutrifft, weil wenn man das so übernehmen würde, könnte man daraus ableiten, dass dir einfach das entsprechende fachliche Fundament fehlt - was du aber brauchst.

Aber bei Aufgaben jetzt im Stduium, wo man sich erst einmal ewig einarbeiten muss, bevor man sie lösen kann,

Ich nehme mir schlicht und einfach die Zeit, auch wenn ich sie, ganz streng genommen, wahrscheinlich nicht hätte. Das brauche ich für meinen persönlichen Ausgleich (Sport, soziale Kontakte etc.

Dass das dann eventuell negative Auswirkungen hat, mag sein. Aber es sollte nicht das Zünglein auf der Waage bei Pass/Fail sein. Da läuft dann nämlich was falsch, wenn das daran scheitert, wenn ich mir täglich ne Stunde, oder zwei für mich rausnehme.

Prioritäten und so.

mvac_lroberxt


Ich glaub aber dann ist das hier evtl der falsche Ansatzpunkt. So traurig/frustrierend es sich anhört, aber evtl bist du dann überfordert und dem Ganzen nicht gewachsen? Wie siehts mit anderen Kommilitonen aus? Tun die sich auch so schwer?

Vielleicht lieber zu Informatik oder Physik wechseln oder so?

80% Abbrecherquote sagt alles... :-| Fachlich kriege ich es aber hin, wenn ich mich eben zeitweise für mein Studium lebe. Das ist so auch gewollt, wenn ich so manchen Proffessoren höre. Abgesehn davon ist Mathematik eben Beweisführung, und da gibt es kein Schema F wie in anderen Fächern. Man muss sich schon so richtig reindenken, eben zeitweise dafür leben. Ich habe damit auch an sich kein Problem. Ich mag das sogar. Aber dieser unheimliche Druck währenddessen, der eben zu den Fressattacken führt, ist einfach nicht in den Griff zu kriegen. Und noch mehr zunehmen will ich nicht. Bin ja auch an Mädels interessiert. :-D Würde ich irgendwie den Druck abbauen können wie eben mit Essen, dann wäre alles in Ordnung.

Informatik ist nicht so viel anders wie Mathematik. Die Informatiker programmieren nur mehr. Aber auch dort scheitern die meisten an Mathematik... Eine Menge bestimmt auch wegen den "Nebenwirkungen" und nicht wegen dem rein fachlichen. Ein Wechsel würde nicht viel ändern.

maac_rYoberxt


Das ist ein ungünstiger Vergleich und ich hoffe, dass das auf dich nicht zutrifft, weil wenn man das so übernehmen würde, könnte man daraus ableiten, dass dir einfach das entsprechende fachliche Fundament fehlt - was du aber brauchst.

Was an der Uni in Mathematik gefordert wird lernt man an keiner (normalen) Schule. Es ist auch normal, dass man mathematische Texte erst nach merhmaligen lesen überhaupt versteht. Vor allem wenn es ein neues Fachgebiet ist. Aber wie gesagt, ich bin dazu bereit diese Mühen auf mich zu nehmen. Wenn ich mein Problem mit dem Druck wäre.

Ich nehme mir schlicht und einfach die Zeit, auch wenn ich sie, ganz streng genommen, wahrscheinlich nicht hätte. Das brauche ich für meinen persönlichen Ausgleich (Sport, soziale Kontakte etc.

Dass das dann eventuell negative Auswirkungen hat, mag sein. Aber es sollte nicht das Zünglein auf der Waage bei Pass/Fail sein. Da läuft dann nämlich was falsch, wenn das daran scheitert, wenn ich mir täglich ne Stunde, oder zwei für mich rausnehme.

Prioritäten und so.

Habe ich ja schon so oft versucht. Aber wenn ich an einer Aufgabe sitze, ist das unmöglich. Es sei denn ich trinke Alkohol. :-|

Gibt es denn irgendein Medikament, was einen runterholt? Es soll ja keine Dauermedikation sein. Aber eine Alternative zum Essen oder Alk wäre perfekt. Das Semester startet nämlich gerade, und die Kilos sind über die Vorlesungsfreie Zeit wieder runtergekommen. Das soll diesmal aber auch so bleiben. Im Sommer will ich nicht erneut mit Wampe darstehen, auch wenn ich dafür das Semester erfolgreich abgeschlossen habe. >:(

E)hemali ger Nu&tzer (P#4671x93)


Gibt es denn irgendein Medikament, was einen runterholt? Es soll ja keine Dauermedikation sein.

Überleg mal. Wenn es sowas gäbe, wäre das allgemein ziemlich bekannt, gerade unter Studenten und derjenige der das auf den Markt gebracht hätte, bräuchte sich wahrscheinlich nicht mehr über Einkommen den Kopf zerbrechen.

Habe ich ja schon so oft versucht. Aber wenn ich an einer Aufgabe sitze, ist das unmöglich.

Das stimmt so nicht - es ist dir vielleicht psychisch nicht möglich. Aber physisch sehr wohl, oder kettet dich deine Aufgabe an deinen Schreibtisch oder zerrt dich wieder in deine Wohnung, wenn du Anstalten machst, diese zu verlassen?

Sorry, aber eine leichte Pauschallösung wirst du da nicht finden. Da muss man schon an mehreren Sachen drehen und ich glaube immer noch, dass das bei dir schlicht eine Mindset-Sache ist (sagst du ja selbst).

Da solltest du jetzt im Studium noch ansetzen. Du studierst Lehramt und das geklagte Leid über das Refendariat ist recht bekannt - es wird also auf absehbare Zeit nicht besser. Ganz im Gegenteil.

Du musst da für dich einen Lösungsansatz finden, der nachhaltig ist aber dafür wahrscheinlich nicht sonderlich leicht umzusetzen ist. Den Weg des geringsten Widerstandes 'Ich nehme X und schaff das dank dem locker' wirst du vergeblich suchen.

Als Tipp von mir:

Deine Hochschule hat evtl. eine Beratungsstelle für Studenten, die sich, unter anderem, genau mit solchen Themen auseinandersetzt, die Studenten gern plagen. Wende dich doch mal an die. Dort könntest du mal eine objektive Meinung von aussen hören, aber auch von Leuten die das System kennen und wissen was die Studenten auf 'ihrer' Hochschule leisten müssen.

Kqleixo


mac_robert

Gibt es denn irgendein Medikament, was einen runterholt? Es soll ja keine Dauermedikation sein. Aber eine Alternative zum Essen oder Alk wäre perfekt. Das Semester startet nämlich gerade, und die Kilos sind über die Vorlesungsfreie Zeit wieder runtergekommen. Das soll diesmal aber auch so bleiben. Im Sommer will ich nicht erneut mit Wampe darstehen, auch wenn ich dafür das Semester erfolgreich abgeschlossen habe.

Aber ja, natürlich gibt es ein Medikament – sich keinen Druck mehr zu machen. Du schilderst ja recht gut, wie Du Dich unter Druck setzt und wann Du Dir den Druck nimmst. Dasselbe, das Du mit Alkohol erreichst, kannst Du auch ohne erreichen. Ich sehe aber im Moment nicht, dass Du das willst. Du erklärst ständig, warum es nicht geht, lieferst also Gründe dagegen. Tja. Weißt Du, das Problem ist, dass es nicht nur das Studium ist. Schaffst Du das Studium, startet das Berufsleben, hast irgendwann Partner, Kinder, etc. Es gibt so vieles, womit Du Dich stressen kannst. Ich schaffe es nicht, ist doch schon die mathematische Formel und das Ergebnis ist somit auch klar, oder? Tatsächlich gibt es eine andere Lösung auch, nur muss jemand auch willig sein, etwas zu ändern. Pillen sind nicht die Lösung.

P&lane}tenxwind


mac_robert

Ich glaube die meisten Studenten können da irgendwie mitfühlen. :)_ Als mein Freund und ich im dritten Semster waren, hat uns ein Erstsemester gefragt, was wir für Drogen einschmeissen um das auszuhalten. ;-D

Ein Mathestudium ist echt übel, aber du klingst zumindest als ob du es schaffst dich durch zu boxen. :-) Und das ist schon einmal die halbe Miete. Die meisten halten diese Belastung nämlich gar nicht aus, ob mit oder ohne "Drogen." Ich würde auch sagen, versuche nicht irgendein Mittel zum Durchhalten zu finden, versuche das eigentliche Problem ein wenig anzugehen. Man kann sich an diese Belastung gewöhnen, auch ohne sich dick zu futtern. Aber ich weiss es ist nicht einfach. Versuch ein klein wenig Sport einzubauen, es muss ja nicht viel sein. Ich muss mich dazu als auch echt aufraffen, mir gehts da wie dir: ich könnte stattdessen aber noch was lernen.... ;-D Ich versuche mir inzwischen zu sagen, dass ich, um gut lernen zu können, meinen Körper auch gesund halten sollte und ein klein bisschen Bewegung tut ihm halt gut. ;-) Und bzgl. der ganzen Naschereien, der Körper gewöhnt sich daran und verlangt das dann auch. Die Belastung packt er aber auch wunderbar ohne oder vielleicht auf Dauer sogar noch besser. Du könntest mal versuchen, die für den kommenden Tag gezielt die Menge an Naschereien anzuplanen, die es gibt. Es muss keine unrealistisch kleine Menge sein, aber weniger als sonst. Und versuch dann genau diese Menge dir irgendwie so einzuteilen, dass es bis abends reicht. Versuche kleine Schritte, es muss nicht von heute auf morgen klappen. Und beim Sport würde ich persönlich weniger auf Leistung gehen sondern mehr auf Spaß. Denn auch Sport kann für den Körper zusätzlichen Stress bedeuten, such dir einen Ausgleich, der nicht viel Zeit fordert. Bisschen Fahrrad fahren, schwimmen gehen, spazieren gehen,.... Alles eine gute Sache für den Körper.

Viel Glück. :)*

mKac_@robe<rt


Ich glaube die meisten Studenten können da irgendwie mitfühlen. :)_ Als mein Freund und ich im dritten Semster waren, hat uns ein Erstsemester gefragt, was wir für Drogen einschmeissen um das auszuhalten.

hoffentlich habt ihr ihm die Placebos gegeben. ^^

Das Problem anzugehen ist aber eben immer so eine Sache, wenn der Abgabetermin näher kommt und man den Zettel noch nicht fertig hat. Anderseits merke ich ja selber, dass der Kopf dicht macht, und man plötzlich das Gefühl hat gar nichts mehr zu verstehen. %-| Trotzdem versuche ich es dann, weil Abgabetermin... aber im Endeffekt könnte ich auch Pause machen. Das weiß ich ja selbst, aber wenn man mitten drin ist, ist es tatsächlich, als ob die nicht gelösten Aufgaben mich anketten. %:| Dann kommen die Süßigkeiten zur Beruhigung. Erst ein paar, dann merke ich wie es mich entspannt, und dann... na ja... das ist eben mein Problem.

Die Nascherein einzuteilen würde wohl nur funktionieren, wenn es eine andere Person tatsächlich für mich machen würde. Alleine bin ich in solchen Phasen machtlos. Alternativ gibt es dann halt den Alkohol, davon wird man wenigstens nicht Fett. Aber den nächsten Tag kann ich völlig vergessen, weil ich -zum Glück!- doch nur sehr selten den Alkohol wähle. Dafür habe ich aber bald wieder ein Bauch. >:( Bin ich froh, wenn ich den Bachelor in der Tasche habe... das Refendariat ist dann wieder eher der typische Arbeitsstress, aber nicht dieses ständige einarbeiten in neue Themen unter Hochdruck.

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