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Wie wird man sozial kompetent und charismatisch?

Bjor#laxg


Was die Sozialkompetenz angeht Learning bei Doing, ganz einfach.

Klar, die soziale Isolation hat ihr Übriges getan, aber auch vorher war meine Sozialkompetenz schon grottig. Möglicherweise, weil ich gewisse Situationen gemieden habe?

Charisma kann man sich nicht aneignen, meiner Meinung nach.

Entweder man hat es, oder man hat es nicht.

Okay, dachte ich mir :(v

Du machst meiner Meinung nach einen ganz großen Fehler, du suchst krampfhaft nach einem Ziel

und Methoden um dieses Ziel zu erreichen.

Ich möchte irgendeine Perspektive haben. Irgendeine Idee was aus meinem Leben noch ertragbares werden kann. Bisher weiß ich nur, dass ich noch Jahrzehnte lang alleine zuhause rumhocken und einen unausstehlichen Job verfolgen werde.. Ich möchte wissen, wie ich diese Situation bereichern kann.

Nicht krampfhaft suchen und überlegen, einfach was machen.

Irgendetwas machen, egal was, ist immer besser als nichts zu machen.

Ich will ja irgendetwas machen, dazu muss ich aber zunächst wissen was ich machen möchte. Ich kann jetzt anfangen zu häkeln. Daran werde ich auch keine Freude haben. Aber vorallem bin ich noch nicht in der Situation, die es mir erlaubt einfach frei irgendeiner Tätigkeit nachzugehen. Im Moment bleibt mir nichts anderes übrig als zu planen.

Damit einen alle gut finden. Damit man allen möglichen Gesprächspartnern gegenüber die strenge Prüfung, ob man dessen Aufmerksamkeit wert ist, besteht.

Aber wer hält das denn für nötig? Für ein glückliches Leben ist das doch gar nicht wichtig.

Guten Morgen TE, also ich würde an deiner Stelle weiterhin nix machen und würd eher versuchen das als APP irgendwo runter zu laden!!!

Dann versinke eben in deiner Passivität. Mir soll das egal sein.

Wer das hat,was du suchst,der hat auch viel dafür getan,jeden einzelnen Tag!!!

Nein. Nicht bewusst, zielstrebig. Nebenbei, zufällig schon. Ich habe zuvor ebenso viel getan und es hat zu nichts geführt.

Welche Charaktermerkmale an Dir magst Du?

Ich glaube, dass ich recht hilfsbereit bin, gut zuhören und motivieren kann. Oder hoffe ich es? Hat man mir mal gesagt, daher klammere ich mich daran.

Meine Disziplin ist in Ordnung, denke ich. Und ich bin zurückhaltend, aber in einer positiven Art und Weise. Ich weiß nicht, ob das generell eine positive Eigenschaft ist, aber mir gefällt das. Allerdings möchte ich zurückhaltend und schüchtern voneinander trennen: Meine Selbstzweifel stören und führen zu Schüchternheit. Ohne das wäre ich besser dran. Zurückhaltend wäre ich dennoch, dass heißt ich habe nicht das Bedürfnis im Mittelpunkt zu stehen, kann bedacht an Situationen herangehen und verdränge vorallem keine anderen Personen (was soweit ich sehe doch recht gängig ist: Die Wichtigkeit einer anderen Person herunterspielen, damit man selbst toller dasteht. Durch Dominanz, Sticheleien, Gerüchte etc). Das klingt möglicherweise doof, aber ich schätze diese Einstellung/Eigenschaft bei Personen sehr. Und das liegt nicht daran, dass ich sonst verdrängt/dominiert werden würde.

Ehrlich gesagt fällt mir nicht viel direkt Positives ein, vorallem eher indirekt Positives: "Diese negative Eingeschaft habe ich zum Glück nicht."

Wie könntest Du die zur Geltung bringen?

Keine Ahnung?

Und in welchem gesellschaftlichen oder beruflichen Umfeld könnten die besonders nützlich sein?

Gar nicht?! ;-D Möglicherweise in der Kirche, aber zum Glück bin ich nicht religiös :=o

NlotMGichaehlCaixne


Ich möchte irgendeine Perspektive haben. Irgendeine Idee was aus meinem Leben noch ertragbares werden kann. Bisher weiß ich nur, dass ich noch Jahrzehnte lang alleine zuhause rumhocken und einen unausstehlichen Job verfolgen werde.. Ich möchte wissen, wie ich diese Situation bereichern kann.

Indem Du Verantwortung für Deine Gefühle übernimmst. Deine Situation bereichern kannst Du durch Dinge, die Du schön findest, die Dir Spass machen, bei denen Du Dich wohlfühlst. Wenn Dir dazu nichts einfällt hilft ein ehrlicher Blick in die Vergangenheit wann Du Dich gut gefühlt hast - egal wie kurz. Welche Lieblingsspeise hast Du. Welchen Ort magst Du. Welche Fernsehserie gefällt Dir. Egal was.

Ich will ja irgendetwas machen, dazu muss ich aber zunächst wissen was ich machen möchte. Ich kann jetzt anfangen zu häkeln. Daran werde ich auch keine Freude haben.

Wenn Dir gar nichts einfällt geh's systematisch an: z.B. über das A-Z hier[[http://welt-der-hobbys.de/hobbyuebersicht/ Hobbyübersicht]]

1. Schreib die Hobbies auf, die Dich beim ersten lesen interessieren könnten und schreib dazu was das in dir anspricht, ob es mit einer positiven Erinnerung verbunden ist z.B..

2. Lass die Liste ein paar Tage liegen

3. Geh Deine Liste durch und greif Dir das raus was Dich in diesem Moment am meisten anspricht.

4. Informier Dich wo Du das wie ausüben kannst, was Du dazu brauchst und ob man das leihen kann. Wenn es Dich weiter anspricht, mach die ersten Schritte in diese Richtung. Beispiel: Bei einem Musikinstrument musst Du keins kaufen, Du kannst Dich für eine Probestunde in einer Musikschule anmelden. Bei einer Sportart dasselbe mit einer Probestunde im entsprechenden Sportverein. Wenn Du daraufhin keine Lust mehr hast das anzugehen schreib dazu warum Dir das nicht mehr gefällt.

5. Wenn es Dir nach der Probestunde die Lust vergeht wiederhole Schritt 3-5 so lange bis Du durch die Liste durch bist.

Ich glaube, dass ich recht hilfsbereit bin, gut zuhören und motivieren kann.

Beschreib mal Situationen in denen andere Dich hilfsbereit erleben und gib drei Beispiele wie Du wozu andere Menschen motiviert hast und welche das waren (Kinder, Erwachsene, männlich, weiblich).

Meine Disziplin ist in Ordnung.

Eine spezielle Art von Ordnung? Gibts was was Du besonders gern sortierst?

Und in welchem gesellschaftlichen oder beruflichen Umfeld könnten die besonders nützlich sein?

Gar nicht?! ;-D Möglicherweise in der Kirche, aber zum Glück bin ich nicht religiös :=o

In der Logistik bist Du mit Hilfsbereitschaft und Ordnungssinn doch gut aufgehoben? Lagerverwaltung jeglicher Art?

BRorlxag


Indem Du Verantwortung für Deine Gefühle übernimmst. Deine Situation bereichern kannst Du durch Dinge, die Du schön findest, die Dir Spass machen, bei denen Du Dich wohlfühlst. Wenn Dir dazu nichts einfällt hilft ein ehrlicher Blick in die Vergangenheit wann Du Dich gut gefühlt hast - egal wie kurz. Welche Lieblingsspeise hast Du. Welchen Ort magst Du. Welche Fernsehserie gefällt Dir. Egal was.

Ich fühle mich zeitweise alleine zuhause gut. Aber genau das bereichert meine Situation ja nicht. Denn meistens fühle ich mich dadurch nicht wohl. Sonst habe ich mich damals, auch wieder zeitweise, bei Unternehmungen mit Freunden wohl gefühlt. Das hat dann aber jeweis ebenfalls zu vielen negativen Emotionen geführt. So, dass ich es irgendwann ganz sein gelassen habe.

Wenn Dir gar nichts einfällt geh's systematisch an: z.B. über das A-Z hier[[http://welt-der-hobbys.de/hobbyuebersicht/ Hobbyübersicht]]

1. Schreib die Hobbies auf, die Dich beim ersten lesen interessieren könnten und schreib dazu was das in dir anspricht, ob es mit einer positiven Erinnerung verbunden ist z.B..

2. Lass die Liste ein paar Tage liegen

3. Geh Deine Liste durch und greif Dir das raus was Dich in diesem Moment am meisten anspricht.

4. Informier Dich wo Du das wie ausüben kannst, was Du dazu brauchst und ob man das leihen kann. Wenn es Dich weiter anspricht, mach die ersten Schritte in diese Richtung. Beispiel: Bei einem Musikinstrument musst Du keins kaufen, Du kannst Dich für eine Probestunde in einer Musikschule anmelden. Bei einer Sportart dasselbe mit einer Probestunde im entsprechenden Sportverein. Wenn Du daraufhin keine Lust mehr hast das anzugehen schreib dazu warum Dir das nicht mehr gefällt.

5. Wenn es Dir nach der Probestunde die Lust vergeht wiederhole Schritt 3-5 so lange bis Du durch die Liste durch bist.

Es ging mir dabei gar nicht um Hobbies. In der Hinsicht habe ich schon Ideen. Aber ich kann mir nicht vorstellen das Leben nur mit Hobbies zu füllen. Ein Hobby ist doch eigentlich nur ein Aspekt.

Beschreib mal Situationen in denen andere Dich hilfsbereit erleben und gib drei Beispiele wie Du wozu andere Menschen motiviert hast und welche das waren (Kinder, Erwachsene, männlich, weiblich).

Okay drei fallen mir nun auch nicht ein. Dann bin ich es wohl doch nicht. Dann gibt es eigentlich kaum etwas, was ich an mir mögen kann. Meine vermeintliche Zufriedenheit ist dann wohl auch nur ein weiterer Schutmechanismus? ":/

Eine spezielle Art von Ordnung? Gibts was was Du besonders gern sortierst?

. . .

Ich wollte damit sagen, dass ich halbwegs diszipliniert bin.

NhotMiKch;aelCxaine


Ich fühle mich zeitweise alleine zuhause gut.

Schreib mal auf wenn Du Dich gut fühlst und falls Dir ein Auslöser einfällt warum Du Dich in diesem Moment besser fühlst als sonst, schreib den mit auf.

Okay drei fallen mir nun auch nicht ein.

Du sagst ja das Dir das von anderen zurückgemeldet wurde. Einmal? Mehrfach? In welcher Situation oder in welchen Situationen wurde Dir das zurück gemeldet?

Es ging mir dabei gar nicht um Hobbies. In der Hinsicht habe ich schon Ideen.

Welche und welches davon setzt Du momentan aktiv um?

Ich wollte damit sagen, dass ich halbwegs diszipliniert bin.

Mach mal ein Beispiel wo Du nach Deiner Definition halbwegs diszipliniert bist.

B+orlaxg


Schreib mal auf wenn Du Dich gut fühlst und falls Dir ein Auslöser einfällt warum Du Dich in diesem Moment besser fühlst als sonst, schreib den mit auf.

Das wird wohl nur dann sein, wenn ich Musik höre, oder Filme schaue, die mir gefallen. Weil es einfach eine Ablenkung ist. Wie gesagt: Ich bin Zuschauer im Leben, kein Teilnehmer. Wobei ich mich dadurch auch oft schlecht fühle, weil mich bestimmte Filme/Szenen daran erinnern wie das Leben sein könnte. Eine andere Form der Freude erfahre ich nicht.

Sonst gibt es nur noch Erleichterung als positives Gefühl. Wenn ich draußen unterwegs war und mal nichts Schlimmes geschehen ist.

Okay drei fallen mir nun auch nicht ein.

Du sagst ja das Dir das von anderen zurückgemeldet wurde. Einmal? Mehrfach? In welcher Situation oder in welchen Situationen wurde Dir das zurück gemeldet?

Ein Freund von mir hatte Beziehungsprobleme und obwohl wir (als Männer) über soetwas eigentlich nicht reden kam ein längeres Gespräch zustande nachdem er sich mehrfach bedankt hat.

Ein anderer Freund hatte mehrfach schwierige Zeiten durchlebt. Auch da gab es mehrere längere Gespräch, die ihm (laut eigener Aussage) sehr geholfen haben und ihn schließlich dazu gebracht haben eine Therapie zu beginnen.

Ich weiß nicht wie hilfreich ich tatsächlich war, aber die Danksagungen (die zum Teil auch erst einige Zeit später kamen) wirkten ehrlich und so als wäre es ihnen wichtig gewesen.

Welche und welches davon setzt Du momentan aktiv um?

Kampfsport beispielsweise. An den körperlichen Voraussetzungen arbeite ich derzeit aktiv. Auf die finanziellen und gesundheitlichen Voraussetzungen muss ich noch warten.

Mach mal ein Beispiel wo Du nach Deiner Definition halbwegs diszipliniert bist.

Beim Sport und lernen.

NxohtMiczhaealCainxe


Das wird wohl nur dann sein, wenn ich Musik höre, oder Filme schaue, die mir gefallen.

Welche und welches davon setzt Du momentan aktiv um?

Kampfsport beispielsweise. An den körperlichen Voraussetzungen arbeite ich derzeit aktiv.

Die Vorbereitungen lösen keine positiven Gefühle aus?

B)or=lxag


Die Vorbereitungen lösen keine positiven Gefühle aus?

Nein, das ist nur eine Bedingung, die erfüllt werden muss, die viel Frust bereitet.

N]otWMi)chaJelC\aixne


Aber für den Kampfsport ist es Dir das wert? Was ist am Kampfsport für Dich so toll?

Bvorlyag


Aber für den Kampfsport ist es Dir das wert?

Auch ohne Kampfsport müsste/würde ich es tun, von daher ist es mir die Anstrengung wert.

Was ist am Kampfsport für Dich so toll?

Selbstbewusstsein, Selbstbehauptung und es hat Bezug zum Alltag (muss dort hoffentlich aber nie eingesetzt werden).

Es ist außerdem (hoffentlich) eine ausreichend gute Erhaltungssportart.

Ich suche Wege vorhandene Schwächen zu kompensieren. Kampfsport ist in der Hinsicht ideal.

L]ichvt-AmHorizxont


Sport ist gut. Macht auf Dauer ein besseres Körpergefühl. Der Körper wird zum Freund. Ich finde es gut, dass Du das machst.

NRotM+ichQaelCaixne


Das sind doch superpositive Ziele?

Und trotzdem löst da kein gutes Gefühl? Aber beim Fernsehen gibts das?

BLo<rlag


Sport ist gut. Macht auf Dauer ein besseres Körpergefühl. Der Körper wird zum Freund. Ich finde es gut, dass Du das machst.

Mein Freund wird mein Körper wohl nie werden, aber so gibt es wenigstens etwas weniger an ihm auszusetzen. ;-D

Das sind doch superpositive Ziele?

Und trotzdem löst da kein gutes Gefühl?

Na noch mache ich ja keinen Kampfsport, also können durch die Ziele auch keine positiven Gefühle entstehen.

Aber beim Fernsehen gibts das?

Die Ablenkung von schlechten Gefühlen ist das einzig gute Gefühl, das ich habe.

K8leixo


Borlag

Selbstbewusstsein, Selbstbehauptung und es hat Bezug zum Alltag (muss dort hoffentlich aber nie eingesetzt werden).

Was verstehst Du unter Selbstbewusstsein?

Die Ablenkung von schlechten Gefühlen ist das einzig gute Gefühl, das ich habe.

Was hast Du denn bisher probiert, um Dir gute Gefühle zu bereiten? Woo funktioniert es?

Sbalxdo


Wahnsinn, Dir fehlt ja völlig die Freude am Leben! Gefühle, vor allem positive Gefühle.

Wann hast Du das letzte Mal gelacht?

Du hast es vielleicht schon beantwortet, aber machst Du eine Therapie, in der Du versuchst, Deine Gefühle wieder zu entdecken? Denn Charisma geht ohne Gefühle nicht.

B{orlVa[g


Was verstehst Du unter Selbstbewusstsein?

Ich persönlich verbinde mit dem Begriff ja immer eher die realistische Einschätzung der eigenen Person: Man ist sich bewusst, wer man selbst ist. Aber in diesem Kontext sprach ich doch eher von Selbstbewusstsein in Form von Selbstvertrauen und vorallem dem Auftreten und der Ausstrahlung, die damit verbunden ist.

Was hast Du denn bisher probiert, um Dir gute Gefühle zu bereiten? Woo funktioniert es?

Ich habe vorallem diejenigen Aktivitäten, die negative Gefühle bereiten reduziert. Soziale Isolation eben. Sonst habe ich das ein oder andere Hobby ausprobiert, das man bei sich zuhause ausüben kann. Funktioniert hat das nicht.

Wahnsinn, Dir fehlt ja völlig die Freude am Leben! Gefühle, vor allem positive Gefühle.

Wann hast Du das letzte Mal gelacht?

Hm, gegebenenfalls kommt das hier falsch rüber, aber ich lache durchaus jeden Tag und habe auch täglich hier und da positive Gefühle. Wie gesagt: Wenn etwas lustiges im TV zu sehen ist lache ich auch da. Aber TV, Musik und Chat liefern auch nur kurze und vorallem immer dieselben Glücksmomente. Es herrscht keine Vielfalt. Es fehlt etwas.

Du hast es vielleicht schon beantwortet, aber machst Du eine Therapie, in der Du versuchst, Deine Gefühle wieder zu entdecken? Denn Charisma geht ohne Gefühle nicht.

Das genaue Ziel bzw. den Fokus der Therapie kenne ich noch gar nicht.

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