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Massive Schlafstörungen und Stressneurosen

Cuu?p5cakFe10x00 hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben :-)

Ich wollte auf diesem Wege vielleicht noch ein paar Tipps suchen..

Seit 3 Wochen leide ich unter massiven Schlafstörungen, vor allem was das durchschlafen betrifft.

Dazu kommt, dass ich inzwischen schon unter Stressneurosen leide, heißt ich kann keine 10 Minuten einfach mal still liegen bleiben (z.b. um zu lesen oder Fernsehn zu gucken) um mich zu entspannen. Ständig muss ich was zu tun haben, äußert sich z.b. so, dass ich nach 5 Minuten liegen auf der Couch einfach aufstehen muss um Dinge weg zu räumen. Auch meine Hände kann ich nicht ruhig halten.

Ursache sind familiäre Probleme und die Arbeit (der Druck von beiden zusammen wurde wohl zu groß). Ich habe mich auch viel in die Arbeit geflüchtet die letzten Wochen.

Montags bin ich weinend auf der Arbeit zusammengebrochen, auch Dienstag Morgen bin ich quasi "grundlos" weinend aufgewacht. Bin dann auch endlich zum Arzt (war echt ne Überwindung), dieser war auch super verständnisvoll, habe auch ein Medikament verschrieben bekommen (um eine Therapie kümmer ich mich parallel, das dauert jedoch leider einige Monate). Leider hat dieses bisher nicht die erhoffte Wirkung, besser schlafen kann ich immer noch nicht wirklich :-( Der Arzt hatte mich den Rest der Woche in "Zwangspause" geschickt von der Arbeit, er meinte er könne nicht verantworten dass ich so arbeiten gehe und er müsse mich aus dem Verkehr ziehen (dabei hat mich die Arbeit ja immer abgelenkt). So die Woche ist rum, erholter fühle ich mich nicht.

Ich soll die Woche meinen Arzt anrufen und berichten wie es mir geht..überlege aber nach der Arbeit morgen direkt hinzufahren und mit ihm zu reden..Was meint ihr?

Kennt jemand von euch diese Situation und habt ihr noch Tipps, wie man besser entspannen kann? :-) @:)

Antworten
P`eddi


Schätze, dass du das in einer Therapie erst mal wieder lernen musst. Versuche bewusst Musik zu lesen. Hole dir ein Buch über Achtsamkeitsübungen. GlG

P*e@dd/i


Schätze, dass du das in einer Therapie erst mal wieder lernen musst. Versuche bewusst Musik zu lesen. Hole dir ein Buch über Achtsamkeitsübungen. GlG

L5aRuJcxola


Letztlich führt kein Weg dran vorbei, die Streßfaktoren zu verringern.

Zum einen gibts ja die eigene Komponente - wie reagiere ich auf Streß? Lass ich mich schnell unter Druck setzen, etc. Daran kann man arbeiten, dann verkraftet man auch mehr.

Aber evtl muss man auch mehr Grenzen ziehen bei Arbeit und Familie, konkret Dinge, die einen belasten, ändern.

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