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Warum bin ich so dumm?

EGhemaligerd Nut.zer #(#45x8871)


Wenn's um Weltgeschichte vor 1989 geht, bin ich auch die totale Null. Wirklich. Ich hab's wirklich versucht, damals in der Schule, aber es ging nicht. 6 Punkte im Abi, trotz monate(!)langer Lernerei, bei nem Abischnitt von 1,x. Und danach habe ich es gar nicht erst noch mal versucht, mir geschichtliches Wissen anzueignen. Als dumm würde ich mich deshalb nun wirklich nicht bezeichnen. Jeder hat seine Schwächen! Ich habe fast die Befürchtung, Stalin hätte ich auch nicht erkannt.

ASndrN89


Sehr interessanter Faden, zumal ich mich zu 100 % darin finde.

Mir gehts es genau wie Dir - alles zum Thema Geschichte und Erdkunde hält, selbst nach langem Lernen, nur ein paar Tage vor und verschwindet danach wieder...komplett.

Problematisch finde ich hier, dass zu gewissen Fragen dann viel gelernte Begriffe im Kopf umher schwirren und man so auch mal komplett in die falsche Richtung schießt.

Auch im Rest von Dir sehe ich mich wieder (empathisch, anderer Wissensgebiete etc).

Grundlegend muss man ja auch festhalten, dass Intelligenz mehrere Faktoren beinhaltet (Allgemeinwissen, logische Zusammenhänge, Merkfähigkeit, räumliches Denkvermögen..)

Mit Dummheit hat das alles aber nichts zu tun, wie hier bereits oft erwähnt wurde, da einfach auf Grund der Gebiete die Interessen unterschiedlich gelagert sind. Es gibt hierzu auch verschiedene Lerntipps - beispielsweise merkt man sich Fakten ja besser, wenn man diese aufschreibt - alternativ kann man auch das Lesen und Lernen dieser Fakten mit bestimmten Gerüchen (beispielsweise hierzu eine Duftkerze anzünden) verbindne. Umso mehr Sinne angesprochen werden, desto besser verknüpft unser Gehirn die Inhalte.

Ich kann auch bei sehr vielen Diskussionen nicht mitreden - vielleicht hat man oftmals die Antwort, aber hat sich zu oft blamiert, als dass man nochmal etwas sagt, obwohl man meint, es zu wissen.

Meist kommt man über solche Probleme hinweg, wenn man die Stimmung und grundlegende Richtung in solchen Diskussionen wahrnimmt (hier kommt wieder die Empathie ins Spiel) und die Teilnehmer bestätigt oder in die gleiche Richtung geht).

Ich habe in meinem Bekanntenkreis genug Menschen, ohne Studium, die einfach alles wissen - egal zu welchem Land, zu welcher Geschichte, zu welchen nationalen Gerichten..einfach alles - ein gewisser Neid schwingt hier schon mit. Diese Leute werden definitiv auch öfter und besser Anschluß finden als wir.

Andrerseits kenne ich genug Studenten (egal, ob Maschinenbau oder Lehramt) die Probleme bei der Rechtschreibung oder bei den einfachsten Fragen haben

-> Schulische Bildung steht also nicht wirklich für Intelligenz, sondern viel mehr dafür, sich Inhalte temporär anzueigenen und widerzugeben, also eigentlich nur für eine kurze Merkfähigkeit.

Ich sehe mich definitiv nicht als gebildet, dafür aber in anderen Bereichen meine Stärken. Insofern, spiele diese Stärken aus und sehe alles nicht so eng @:)

Kwleixo


mnemosyne24

Weil hier einige behaupten, man könnte bei vermeintlich gutem Ausdrucksvermögen gar nicht dumm sein - Sprache oder ein guter Ausdruck lässt sich also mit Intelligenz gleichsetzen?

Nicht nur, aber natürlich gehört auch sprachlicher Ausdruck, korrekte Grammatik, Kommunikationsfähigkeit, Wortschatz, etc. dazu. Natürlich spielt auch der Inhalt eine Rolle, was schön ausgedrückt wird, aber schau Dir Moderatoren, Schauspieler, Germanisten, Literaten, etc. an – Sprache, sprachliche Fähigkeiten, machen mehr oder minder ihr "Handwerk" aus. Der eine oder andere wird genauso keine Ahnung von irgendwelchen Geschichtlichen Jahreszahlen haben. Na und?

Als Jugndliche hatte ich eine Angststörung, woraufhin meine Eltern mich zur Psychiaterin geschickt haben, welche mir diagnostiziert hat, dass ich keinen so hohen Intellekt besitze. Ich habe mich seinerzeit einem Test unterzogen mit anschließendem Gespräch. Wenige Jahre später war ich dann aufgrund dieser Erkrankung (klingt so dramatisch, sagen wir Diagnose) in stationärer Behandlung, wo mir dann ebenfalls unterdurchschnittliche Intelligenz bescheinigt wurde. Wenn ich meine Unterlagen rauskrame, könnte ich euch die Textstelle sogar noch zitieren. Ist es nicht eigentlich irre, dass man jemandem mit so massiven Minderwertigkeitsgefühlen noch quasi auf Papier gibt, dass man schlichtweg nichts aufm Kasten hat.

Njein, denn der IQ steht nicht in unbedingtem Zusammenhang mit dem Selbstbewusstsein. Auch muss man da vorsichtig sein, bei solchen Test, worauf getestet wurde. Daraufhin bezieht sich dann auch die Aussage und sprachliche Fähigkeiten, gar Sprachtalent wird oft gar nicht geprüft, gerade mal Sprachverständnis. Allerdings ist es die Frage, ob ich mich über mein "Können" identifiziere bzw. definiere. Umgekehrt kann es sich eben fatal auswirken, wenn Kindern vermittelt wird, dass sie "dumm" sind, nona – natürlich fehlt es ihnen an allen Ecken an Wissen, umgekehrt aber nicht vermittelt, dass sie liebenswert sind und okay, wie sie sind, was Eltern tun müssten, wenn sie ein selbstbewusstes Kinder erziehen wollen. Dumm wird allerdings leider nicht nur neutrale Eigenschaft gebraucht, sondern ist oft eine Abwertung. Aber - wer weiß denn alles? Wer weiß denn wirklich viel? Also ich kenne nicht viele. Sind die alle dumm? Oder wissen sie einfach nicht alles? Ich z. B. war zwar in Geschichte zumindest in der Hauptschule gut, in der Handelsakademie fand ich es nur langweilig. Staatsbürgerkunde fand ich gleich spannend, Betriebswirtschaftslehre so lala – je nach Thema. Daher ist es sehr wichtig das auch differenziert zu betrachten. Niemand ist "dumm" und niemand ist "intelligent". Ich bin ein geographisches Ei, dafür bin ich ganz gut in Sprachen.

K&leSixo


Andr89

Mir gehts es genau wie Dir - alles zum Thema Geschichte und Erdkunde hält, selbst nach langem Lernen, nur ein paar Tage vor und verschwindet danach wieder...komplett.

Ich fand Geschichte und Geographie unglaublich trocken in der Schule zzz . Wenn es heutzutage irgendwelche Dokumentationen gibt, die auch noch mit einer Geschichte dahinter untermauert werden, schaue ich fasziniert zu. Ich kann also nicht sagen, dass ich Geschichte nicht interessant finde. Der schulische Weg war damals nicht der richtige, mir den Stoff zu vermitteln. Als ich Krieg und Frieden gelesen habe, habe ich mich auf diesen Teil der Geschichte gestürzt. Ich wollte wissen, ob die Daten im Roman den Fakten entsprachen, wie es wirklich war. Damit hatte ich eine Verbindung und mein Interesse war geweckt. :-D

Ich kann auch bei sehr vielen Diskussionen nicht mitreden - vielleicht hat man oftmals die Antwort, aber hat sich zu oft blamiert, als dass man nochmal etwas sagt, obwohl man meint, es zu wissen.

Ja, aber dann würde ich mir meinen Freundeskreis einmal anschauen. Respektvolle Menschen schauen auf andere nicht herab, nur weil sie etwas nicht wissen und stempeln sie auch nicht als "dumm" ab. In Diskussionen gibt es nicht die "richtige Antwort". Da geht es um Meinungen. Das sind doch keine wissenschaftlichen Wettbewerbe.

-> Schulische Bildung steht also nicht wirklich für Intelligenz, sondern viel mehr dafür, sich Inhalte temporär anzueigenen und widerzugeben, also eigentlich nur für eine kurze Merkfähigkeit.

Sehe ich anders. Schulische Bildung ist ein großer Teil der Bildung und Allgemeinbildung und ist aus meiner Sicht nicht nur dazu gedacht, dass ich den Inhalt bis zur Prüfung weiß und es wieder vergesse, denn damit habe ich auch ein sehr begrenztes Allgemeinwissen, das sich zunehmend abbaut, wenn ich dieses Wissen nicht aufrecht erhalte. Nicht umsonst heißt es, dass man das höchste Allgemeinwissen mit dem Verlassen der Schule bzw. Abitur hat. Nachher beginnt oft eine einseitige Ausbildung. Das ist ja auch der Grund, warum viele Menschen, die einen Beruf ergreifen, in dem sie nicht mehr Schreiben, Lesen und es auch privat nicht mehr tun, als Analphabeten gelten. Ohne Training geht Wissen natürlich wieder verloren. Logisch, sie schreiben höchsten noch ihren Namen, im Internet achten sie nicht mehr auf die Rechtschreibung bzw. lesen unreflektiert vermehrt Beiträge, die nicht richtig geschrieben werden.

Ich sehe mich definitiv nicht als gebildet, dafür aber in anderen Bereichen meine Stärken. Insofern, spiele diese Stärken aus und sehe alles nicht so eng @:)

Ich sehe weder Stärken noch Schwächen, wenn es um meine Selbstbetrachtung geht. Da geht es um wertfreie Akzeptanz wie ich bin.

EThemaligePr Nu(tzeAr (#27G5x784)


um mich herum sind viel mit dr-titel, ich selbst habe keinen und bin froh darüber, weil ich immer wieder feststelle wie diese herren und damen doktoren am leben verzweifeln weil sie eben genial aber fachidioten sind.

daher würde ich sagen auch die sind nerdig nur eben so schlau etwas draus zu machen ;-)

L*ichtSAmHolrizuonxt


@ mnemosyne24

Als ich in Deinem Alter war, hätte ich auch jeden Intelligenztest vergeigt. Dabei finde ich nicht, dass ich früher objektiv betrachtet dümmer (= weniger intelligent) war als heute. Mein Gehirn war nur mit anderen Dingen beschäftigt und nicht aufnahmefähig. Ich war auch ein ängstlicher Mensch. Angst hindert am Denken. Mein Interesse war zu überleben. Da waren mir irgendwelche Daten, Zahlenreihen, Sinnzusammenhänge usw. einfach mal völlig egal…

P(o\ngo


Liebe mnemosyne24,

eins vorweg: du bist nicht dumm. Im Gegenteil! Selten habe ich hier einen Tet gelesen, der so fehlerfrei geschrieben ist wie deiner! Ein "dummer" Mensch schreibt so nicht.

Das ist das eine. Das andere: Emotionale Intelligenz ist in meinen Augen fast noch "wichtiger", wenn man von "wichtig" reden kann, als die....."andere Intelligenz".

Ich wünschte mir von viel mehr Menschen mehr emotionale Intelligenz, Empathie, Einfühlungsvermögen, Schwingungsfähigkeit im Erzählen und Erleben von Ereignissen, Echtheit im Tun und im Sein, nicht nur schwätzen, sondern machen. Das ist ein Mensch, der mir hundert mal lieber ist und mit dem ich mich gerne unterhalte und mit dem ich gerne zusammen bin. Was nützt mir eine Intelligenzbestie, die mir sämtliche Geschichtsdaten herunterrasseln kann, aber kein Gespür dafür hat, wie es ihrem Gegenüber geht .

Ich kann mir Dinge, die mich nicht so interessieren, auch schlecht merken. Das ist normal, und wenn du bei Gesprächen nicht vorne mit dabei bist beim Erzählen, das ist das kein Zeichen von Dummheit, siondern im Gegenteil zeugt es von hoher Intelligenz, da es nicht immer von Nöten ist, seinen Senf zu allem zu geben.

Mach dir also keine Sorgen. Du bist so völlig in Ordnung, wie du bist.

Viele Grüße @:)

m6ond+tsterxne


Weil hier einige behaupten, man könnte bei vermeintlich gutem Ausdrucksvermögen gar nicht dumm sein - Sprache oder ein guter Ausdruck lässt sich also mit Intelligenz gleichsetzen?

Sprachliche Fähigkeiten sind zumindest ein wesentlicher Teil von Intelligenz.

Sich historische Daten und Ereignisse gut merken zu können, spricht demgegenüber für ein gutes Gedächtnis. Das ist nochmal etwas anderes als Intelligenz.

Er ist das absolute Geschichtsass

... und Du stehst da wie Pik sieben, wenn er mit seinem Wissen glänzt. Wenn Du lieber die Herz-Dame wärst, mach ihm dafür ein Kompliment.

P`ongxo


... und Du stehst da wie Pik sieben, wenn er mit seinem Wissen glänzt. Wenn Du lieber die Herz-Dame wärst, mach ihm dafür ein Kompliment.

Hihihi :)^ ...sehr gut!!

SZ. wcallixsii


Es ist vielmehr so, dass ich mich im Bereich Popkultur (Musik, Film, Literatur) ganz massiv auskenne, aber das ist nerdig, nicht intelligent.

Wie wär/ist es denn wenn sich in ner Gruppe mal solche Themen ergeben, legst du dann (kommunikativ) so richtig los? Wenn ja, dann mag dir eine Wissensanhäufung in anderen Bereichen vllt auch dort jeweils gewisse Sicherheit geben und das kommunzieren (tendenziell) erleichtern. Wenn nein, und du auch in einer solchen Gruppe eher stiller als andere wärst dann würde es vermutlich nichts bringen außer halt vllt den Übungseffekt/Gehirntraining des "Wissen lernens" (ist bestimmt nicht das schlechteste aber eine "ich will das wissen"- oder eine "Ich will meinen Denkbrei in Form halten"-Motivation ist wohl besser als "ich will, genauer gesagt, andere sollen, meinen Selbstwert durch Anerkennung meines Wissen steigern") und es brächte natürlich Dinge zu wissen die (jedenfalls aus meiner Sicht^^) todlangweilig und doch eigentlich sehr unerheblich für's Leben sind.

Mir fehlt Struktur, wenn ich Dinge wiedergebe. Das ist meist ohne Anfang und Ende, querbeet und wirr.

Hab schon wirrere Beiträge gelesen, z.B. meine ;-D kenn das Problem also, weiß aber noch nicht wieviel genau man da machen kann - erstmal muss man es wohl auch wollen zu strukturieren, und zwar irgendwie sich selbst im tiefsten Wesen. Ich sortier aber gern, z.B. Musik und bin nie zufrieden damit, vermutlich Ausdruck (und Auslagerung) dessen dass es an innerer Strukturiertheit fehlt. Hab das Thema bisher aber nicht wirklich angefasst und wüsste auch nicht genau wo anfangen, denn ich glaub dass choatisches Denken und/oder chaotische Ausdrucksvermögen sehr tief sitzende Gründe hat.

Bei dir drängt sich mir eine Vermutung fast auf die in bestimmte Richtung geht, nämlich dass jemand in der Vergangenheit (wahrscheinlich unterbewusst) davon profitierte wenn du dich kleiner machtest als warst. Sowas kann sich dann auch auf Partnerschaften übertragen (Steichhölzer und so^^ - also ich mein jetzt nicht dass das so unbedingt dramatisch sein muss, aber achte vllt mal drauf ob, bzw dass keiner einen irgendwie gearteten Gewinn aus deiner vermeintlichen Dummheit zieht. Wenn sowas wäre muss das gar nicht bösartig von demjenigen sein sondern halt ein seinerseitiger Schaden, den du mit einem deinerseitigen Schaden (z.b. einen im Auswachsen eingebauten Glaubenssatz es ginge jemand besser/gut wenn du dich kleiner machst als er/sie) halt praktisch bedienen würdest).

iMst7do8chMBistsoxwas


um mich herum sind viel mit dr-titel, ich selbst habe keinen und bin froh darüber, weil ich immer wieder feststelle wie diese herren und damen doktoren am leben verzweifeln weil sie eben genial aber fachidioten sind.

Ich habe auch viele Doktoren um mich herum und kann nur sagen, dass sind ganz normale Leute, die ihr Leben im Griff haben, verheiratet sind und Kinder haben. Es sind auch keine Fachidioten die keinen Nagel in die Wand hauen können, sondern basteln zum Teil selbst an ihren Häusern rum oder schrauben an ihren Autos. Ich hab auch an der Uni niemanden getroffen mit Dr. Titel, von dem ich gedacht hätte er verzweifelt am Leben. Leute die ich am Leben verzweifeln sehe und die am Leben scheitern, sehe ich meist nur in den unteren Schichten. Es ist ein Märchen, das intelligenz oder Dr. Titel jemanden quasi Lebensunfähig machen. Es ist nur der Versuch jemanden, demgegenüber man Minderwertigkeitskomplexe hat, nach unten zu ziehen.

Eyhema2ligver Nutz\er ;(#585566x)


ich finde, alles was du schreibst ist ziemlich normal.

du machst dich selbst ein bißchen runter, woher soll selbstvertrauen kommen wenn du nur im blick hast was du, deiner ansicht nach, weniger gut kannst und weißt..

garantiert gibt es eine menge worin du gut und sehr gut bist, werde dir darüber mal etwas bewußter dann klappts auch mit dem selbstvertrauen.

du kannst bei diskussionen nicht mitreden?

hast du nach solchen diskussionen bei denen du still warst mal darauf geachtet was du im nachhinein alles gewußt hättest? achte zukünftig mal drauf, du wirst feststellen, daß du einiges mehr gewußt und mitreden hättest können.

was mich angeht, ich habe meine lieblingsthemen, da diskutiere ich alle zu tode wenn sie es drauf anlegen ;-D aus anderen diskussionen halte ich mich raus, wohl besser so, wieder andere diskussionen interessieren mich schlichtweg nicht... finde ich alles sehr normal und geht wohl jedem so, nicht nur dir!

wer weiß schon wer auf einer streichholzschachtel ist. es gibt ja kaum noch jemand der überhaupt weiß was streichhölzer sind ":/ an sowas machst du dein wissen fest? %-|

überhaupt finde ich du setzt dich selbst zu sehr unter druck, sowas kann das gegenteil bwirken. du bist 24 und willst dich perfekt in der weltgeschichte auskennen, viele in deinem alter halten mallorca für ein deutsches bundesland ;-D

leg einfach die latte nicht zu hoch, du bist ganz sicher nicht dumm, aber wenn du weniger unter deinem eigenen druck steht fällt dir vieles garantiert leichter ;-)

HKase2nreixch


weil ich schon in ganz jungen Jahren gut sprechen und lesen konnte und mich für Dinge interessiert habe, die in meinem Alter unüblich waren. Ich war kreativ, neugierig und wissbegierig

Das ist doch was!!! :)z Kreativ-sein spricht für eine gewisse künstlerische Begabung, hast Du da mal was probiert? - Ein Instrument lernen, malen, basteln irgend was wo die Kreativität "herausgelockt" wird? - Man muss nicht in allen Bereichen glänzen können, Politik / Geschichte hat mich früher nie interessiert, und entsprechend schlecht konnte ich mir diesbezügliche Daten merken. - Es heißt immer dass das was einen interessiert, wirklich interessiert, dass man da auch gewisse Fähigkeiten entwickelt. - Wenn ich als Kind oder als Jugendliche die Möglichkeit gehabt hätte, wäre ich nie auf eine "allgemeine" Realschule gegangen, sondern auf ein Musikgymnasium, hätte Abi gemacht und Musik studiert..............

Als ich damals vor meinem Realschulabschluss stand, dachte ich auch ich sei "dumm" - weil ich mich eben für ganz andere Sachen interessiert hatte und ich nie die Möglichkeit hatte "MEINE" Fachrichtung auswählen zu können. - Versuche mal in die Richtung Kreativität abzuklopfen, was Dich interessieren könnte, und wenn Du etwas gefunden hast, wirst Du sehen, dass Du eben überhaupt nicht dumm bist - Du hast bisher noch nicht gefunden, was Dich interessiert und Dich wirklich begeistert. Nur Mut, Du bist nicht dumm!!!! :)_ :)*

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