» »

Trennung, Svv, Beziehungsmuster

S#irdia hat die Diskussion gestartet


Hallo! Erstmal muss ich gestehen, dass ich nicht wusste, ob mein Thema hierher oder in die Rubrik Beziehungen gehört aber ich glaube hier ist es besser aufgehoben.

Nun ich(24J.) habe eine Trennung hinter mir (vor ca 2 Monaten). Mein Freund (29 J.) war, hm ein ,,Familienmensch'' bzw ein Muttermensch. Er hat viel Zeit mit der Mutter verbracht, er war ihr gegenüber loyaler als mir, ständig nur Mama hier, Mama da. Irgendwann wurde es mir zu viel und ich habe es auf Anraten meiner Therapeutin mit ihm besprochen und ihm meine Wünsche mitgeteilt. Als es jedoch nicht besser wurde habe ich mich immer mehr zurückgezogen. Ich wollte mir auch keine Familienfeste mehr antun (am Anfang der Beziehung hat seine Mutter ihn gewarnt vor mir, ,, nicht dass ich ihn heiraten will um Aufenthaltserlaubnis zu bekommen(ich wusste überhaupt nicht mal ob ich jemals heiraten will)'' , es wurde ständig der Ex nachgetrauert ,, hättest du (mein ex) die R.... nicht in den Wind geschossen...'' usw, und als ich gesagt habe, dass ich dort nicht übernachten möchte gab es nur Streit deswegen. Mein Ex wollte nie der Mutter Paroli bieten und so wurde immer das gemacht was sie wollte. Schlussendlich ist es dazu gekommen, dass wir wegen dem Thema übernachten dauernd gestritten haben (ja ich weiß, ist auch meine Schuld), da seine Mutter ihm deswegen ständig den Kopf gewaschen hat. Am Ostern haben wir uns dann getrennt, da die Gefühle bei ihm nicht mehr so stark waren (bzw sie waren da, bis er heim gefahren ist am Ostern).

Das Ding ist, dass meine vorherige Beziehung auch so ausgesehen hat. Also ich stand immer ziemlich unten auf der Prioritätenliste und als ich mal gesagt habe ,,Stopp'' so geht es nicht mehr, würde die Beziehung seitens des Partners gekündigt, da die Gefühle nicht mehr so da sind und man hat sich auseinandergelebt usw.

Nun was macht man mit so einer Erkenntnis? Anscheinend suche ich mir Männer aus, die ein sehr enges Verhältnis zu der Mutter haben und nicht bereit sind in die Beziehung zu investieren.

Mein zweites Problem ist, dass ich mich seit der Trennung wieder selbst verletze. Das ist so demotivierend, da ich so lange darum gekämpft habe es zu lassen. Ich fühle mich einfach total wertlos und schuldig am Scheitern der Beziehung. Mein Lebenswille ist so gut wie nicht mehr vorhanden und wenn ich gedanklich wieder in den Tief falle, greife ich zur Rasierklinge. Ich versuche mich halt nicht zu tief zu ritzen damit ich nicht ins kh muss oder so aber es ist mir soo peinlich.

Kann mir vll jemand ein Tipp geben wie man eine Trennung überstehen kann ohne sich aufzuschneiden? ???

Es tut mir leid, dass es so chaotisch geschrieben ist aber es ist ziemlich schwer so viel in einen kurzen Text zusammen zu fassen. *:)

Antworten

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH