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Als Baby von der Mutter verstoßen

SjuMnfl(ow7er_x73


Und das finde ich furchtbar, denn, wenn man seine Mutter nicht vertrauen kann, wem kann man sonst?

Menschen, denen man vertraut und die mit so einem Thema umgehen können!

"Mutter" oder "Vater" ist man einerseits. Andererseits muss man sich die Rolle auch erarbeiten, d.h. der biologische Fakt sagt NICHTS über die Eignung aus. Man kann sich auch einen Ersatz suchen. Und nur weil die Elten manches nicht hinbekommen heißt es nicht, dass fremde Menschen, die man sich selber sucht, nichts taugen. Oder es diese Vertrauenspersonen nicht gibt.

d|anaxe87


Abendstern

Ich glaube gerade bist du gar nicht beim Thema rationales Durchdenken oder? Gerade bist du erstmal beim Ich-fühle-mich-selbst-und-nehme-mich-ernst. Das ist in Ordnung. Wichtige Phase, besonders wenn man sich vorher selbst verleugnet hat. Nur fair ist man in dieser Phase einfach nicht. Dann ist die Frage was du jetzt und in diesem Moment brauchst um dich besser zu fühlen. Wie kannst du dir gutes tun, achtsam mit dir umgehen und dir deine eigene Wertschätzung zeigen, gerade vor der Folie all dessen was du eingebüßt hast.

Alle anderen Fragen könntest du nämlich nur mit deiner Ma persönlich klären und da sehe ich dich gerade nicht in der Verfassung. Denn selbst wenn sie nun von den Depressionen erzählen würde, würdest du ihre glauben?

Ich weiß, wie gesagt, nur von meiner Schwester, daß meine Mutter postnatale Depression hatte. Ich kann aber mich das kaum vorstellen. Meine Mutter ist nicht der Mensch, der zu Depressionen neigt.

Das hier klingt nämlich nicht so. Dabei sind Postpartiale Depressionen einfach etwas anderes als normale Depressionen. Sie werden durch den Hormonabfall ausgelöst und haben nicht zwangsläufig eine Verbindung zu der sonstigen psychischen Verfassung. Das kann jeder Frau passieren. Eine Bekannte hat es erst beim dritten Kind erwischt.

Cytex

Weil ein Täter-Opfer-Bild selten zutreffend ist und noch viel weniger hilft es einem gesund zu werden sich selbst als Opfer zu betrachten. Viel mehr zementiert es einen in der Hilflosigkeit. Der Perspektivwechsel, das Verlassen der Opferrolle befreit einen und damit kann man dann endlich aktiv gestalten. So lange man in der Opferposition verharrt gibt man den anderen die Macht einen über den Moment hinaus zu beherrschen. Wieder und wieder und das tut vor allem einem selbst überhaupt keinen Gefallen.

Nebenbei: Knapp ein Drittel aller Frauen haben direkt nach der Entbindung keine Bindung zu dem Kind, auch ohne die postpartialen Depressionen. Dieses Fremdeln ist total normal. Problematisch wird es wenn man das Kind innerlich total ablehnt, dann braucht man Hilfe, aber auch das ist, bedingt durch die hormonelle Umstellung gar nicht so selten und dann braucht man Hilfe. Ist aber selbst heute noch ein Tabu, da Hilde zu bekommen ist nicht so leicht, man ist sehr isoliert, wird oft als herzlos betrachtet und soweiter. Bei fehlender Behandlung kann das tatsächlich zu lebenslangen Problemen in der Beziehung führen, einfach weil da jede Menge Schuldgefühle bleiben und niemand gerne Zeit mit jemandem verbringt der einem ein richtig beschissenes Gefühl zu einem selbst vermittelt. Da kann das Kind nichts für, aber auch die Mutter ist unter Umständen sehr gefangen und kann da nicht raus. Da gibt es keine Täter, nur Opfer, wenn man denn in diesen Termini sprechen will. Das ist einfach nur traurig.

Cuytexx


@ danae87

Es geht nicht darum, sich als Opfer zu sehen oder gar in diesem Zustand zu verharren. Wichtig is aber erstmal schonungslos zu anerkennen, was passiert wird. Und zwar aus der eigenen Perspektive, ohne schon eine Relativierung einzubauen. Niemand wird das Kind von damals ernst nehmen, wenn man es selbst nicht tut und diesem Zustand nachfühlen kann. Das wird nämlich verdrängt. Es braucht viel Mut, sich einzugestehen, wie es wirklich war. Das ist kein Selbstmitleid.

Natürlich hat auch die Mutter ihre berechtigte Sicht, aber hier geht es nicht um die Mutter.

aL.fisxh


@ Abendstern33

Ich finde, Du hast allen Grund von Deiner Mutter enttäuscht und wütend auf sie zu sein. Sie war Dir keine gute Mutter. Wieso, weshalb, warum.. natürlich wird sie ihre Gründe gehabt haben, in dem Sinne, dass alles unter und aufgrund von bestimmten Bedingungen geschieht. Aber die ändern nichts am Endergebnis. Ihr Verhalten hat Dich verletzt und Dir geschadet, da sind Wut und Enttäuschung doch die natürlichsten Reaktionen der Welt.

Ich finde daran nichts falsch oder anstößig und denke auch, dass Du Dir diese Gefühle und Gedanken erlauben "darfst" und in meinen Augen sogar solltest, damit sie irgendwann verarbeitet werden können. Vielleicht geschieht das bald, vielleicht musst Du noch eine ganze Weile daran herumdenken und fühlen und sie immer wieder durcharbeiten; ich drücke Dir die Daumen,dass Deine Therapeutin Dich dabei unterstützen kann.

Inwiefern Deine Mutter an dem Prozess beteiligt wirst, kannst Du auch ganz allein selbst entscheiden. Ob es Dir helfen wird, mit ihr darüber zu sprechen? Ich weiß nicht, ob Du von ihr die oder auch nur irgendwelche Antworten bekommen kannst, die Dich irgendwie zufriedener machen oder mit der Situation ins Reine bringen könnten. Da steckt mMn auch viel Potenzial für neue Verletzungen drin. Aber wer weiß, vielleicht hilft es Dir auch. Du stehst ja nicht unter Zeitdruck, das kannst Du Dir ganz in Ruhe überlegen, die Vergangenheit läuft nicht weg.

"Mutter" oder "Vater" ist man einerseits. Andererseits muss man sich die Rolle auch erarbeiten, d.h. der biologische Fakt sagt NICHTS über die Eignung aus.

:)z Niemand steht über Kritik und Beurteilung, nur weil er oder sie ein Kind in die Welt gesetzt hat.

gvaxto


@ Abendstern

Wegen der Depression Konnte meine Mutter nichts, aber sie war nachher auch keine gute Mutter.

Du kennst dich nicht mit Depressionen aus, oder? Hast du mal etwas über postnatale Depressionen gelesen? Kann deine Therapeutin dich nicht bei einigen deiner Fragen begleiten?

Wenn es stimmt mit der postnatalen Depression deiner Mutter, dann halte ich es für möglich, dass sie das nie überwunden hat. Dass dieser gestörte Beginn keine liebevolle Mutter-Kind-Beziehung ermöglichen konnte, hat sich dadurch nur weiter fortgesetzt. Wie konnte sie da eine gute Mutter sein? Ich will sie nicht in Schutz nehmen, aber wenn du versuchst sie zu verstehen, kannst du einen Weg finden, damit umzugehen. Deine Therapeutin sollte eigentlich dafür da sein, dich dabei zu unterstützen. Aber vielleicht bist du noch nicht soweit.

Ich kann nicht einfach verstehen und vergessen. Irgendwann vielleicht, aber nicht jetzt.

Niemand sagt, dass du vergessen sollst. Auch Verständnis kann mich nicht von heute auf morgen aufbringen. Aber wenn du dich mit der Krankheit auseinander und dich in ihre Lage versetzt, dann ist es dir vielleicht irgendwann möglich nachzuvollziehen, warum euch das passiert ist.

f/alco pel\egFrinxoides


@ gato,

es ist mag für uns leicht gesagt sein, sich versuchen in die Mutter hineinzuversetzen. Wenn man sich jetzt aber mal in das Kind hineinversetzt und vorstellt, es wird missbraucht und hat kein Vertrauen in die eigene Mutter und ist bei diesem schrecklichen Erlebnis, ganz auf sich allein gestellt. Das Kind da wusste ja noch nicht einmal, daß ihre Mutter eine posnatale Depression hatte, hat aber die Abneigung der Mutter gespürt. Das ist doch ein Trauma was Abendstern da erlebt hat.

KGl7exio


Abendstern33

Nun, ich sehe, dass es verschiedene Meinungen gibt und das ist in Ordnung so. Ich weiß, es ist ein tabu Thema und für mich ein Thema,das sehr starke Gefühle hervorruft.

Wenn Du hier im Forum liest, wirst Du merken, dass es kein Tabuthema ist. Es gibt viele Kinder, die ihre Eltern hassen. Ich z. B. habe meine Eltern mit 14 auch gehasst. Es ist auch völlig unterschiedlich, ob und wann man sich diesem Thema stellt. Da kommt auch das innere Kind zum Vorschein, dass enttäuscht ist und sich verraten fühlt. Das, was Du als Kind erlebt hast, das war für Dich als Kind auch so.

Ich kann und ich will nicht in Moment meine Gefühle unterdrücken, denn genau das habe ich mein Leben lang getan und das hat mir nicht gut getan. Es hat sich in Angststörung und Depression geäußert.

Hat denn jemand verlangt, dass Du Deine Gefühle unterdrücken sollst?

Wegen der Depression Konnte meine Mutter nichts, aber sie war nachher auch keine gute Mutter. Ich kann nicht einfach verstehen und vergessen. Irgendwann vielleicht, aber nicht jetzt.

Das ist ja in Ordnung. Jeder hat seinen eigenen Weg, damit umzugehen. Vor allem wird Dir die Therapie hoffentlich dabei helfen.

Ich bin jetzt wütend und finde es unfair, dass sie mich immer so behandelt hat. Und ich bin auch Mutter, ich weiß wie schwer es manchmal ist eine gute Mutter zu sein. Aber ich gebe mir immer große Mühe. Mein Sohn weiß, wie sehr ich ihn liebe, er weiß, dass er mich vertrauen kann. Ich habe meine Mutter nie vertraut, damals als ich sexuell missbraucht wurde, habe ich ihr nichts gesagt, weil ich Angst hatte sie würde mir die Schuld geben und mich dafür bestrafen. Meine Mutter weiß bis heute nicht, dass ich als Kind sexuell missbraucht wurde. Und das finde ich furchtbar, denn, wenn man seine Mutter nicht vertrauen kann, wem kann man sonst?

Das war für Dich als Kind sicher schlimm. Vertrauen kannst Du lernen und ich denke, Du bist auch schon dabei. Irgendwann wirst Du auch gelernt haben zu differenzieren, zwischen dem, was Dir als Kind passiert ist und was Dir damals gefehlt hat und der 34jährigen Frau, die Du heute bist. Du bist nicht mehr abhängig und kannst Dir erlauben zu lieben und zu vertrauen. Das ist nicht einfach, aber Du arbeitest daran. Allerdings scheint es Dich auch nicht unbedingt zu interessieren, wie andere damit umgegangen sind, was auch völlig okay ist. Vielleicht formulierst Du Dein Thema etwas um. Ich habe eher den Eindruck, dass Du eher Deinem Entsetzen freien Lauf lassen willst und dafür Verständnis möchtest. Dafür ist das Forum ja unter anderem auch da. :-)

CJyetex


aber wenn du versuchst sie zu verstehen, kannst du einen Weg finden, damit umzugehen

Ich habe erlebt, dass genau der umgekehrte Weg mich aus der Verstrickung gelöst hat (ich glaube die Methode war psychodynamisch imaginative Traumatherapie). Und nachdem ich den gegangen bin, hat sich auch das aktuelle Verhältnis normalisiert. Das Thema ist einfach verschwunden, es interessiert mich einfach gar nicht mehr, wie es damals war etc.

Verständnis hat das Kind ja sowieso, da es absolut abhängig von der Mutter ist. Das Kind MUSS die Mutter lieben, Verständnis haben etc. Das ist Säugetierbiologie. Deswegen ist es befreiend zu erleben, dass man als Kind nicht verantwortlich war dafür, was passiert ist. Das passiert nicht auf intellektueller Ebene, da hilft alles Reden nichts (zB Psychoanalyse oder Verhaltenstherapie). Man muss hier tiefere Schichten des Gehirns ansprechen.

f3aldco p/ecleg,rinoxides


@ Cytex,

ich sehe es auch so, daß es für das Kind ein Trauma.

CHytexx


Ja, das war ein Trauma. Und je früher es passiert und je näher die Bezugsperson, desto nachhaltiger und tiefer der Effekt. Oft fehlen konkrete Erinnerungen, weil das Gehirn gar noch nicht so weit entwickelt zum Zeitpunkt des Traumas.

faalco \pele3grin_oides


|-o , daß es für das Kind ein Trauma war, sollte es heißen.

Darunter leidet man als Erwachsener noch und das kann nur in einer Therapie aufgearbeitet werden. Da hilft es nicht einfach zu denken, daß es ja in der Vergangenheit passiert ist und die Mutter vielleicht selber krank war und nichts dafür konnte, was ja noch nicht einmal sicher ist.

Ich stelle mir es sehr schlimm vor, wenn ein Kind kein Vertrauen in die Mutter hat und sich ungewollt fühlt.

Die älteste Schwester war ja selber noch ein Kind und konnte natürlich nicht alle Bedürfnisse der kleinen Schwester erfüllen.

mOond+Vsterxne


Deswegen ist es befreiend zu erleben, dass man als Kind nicht verantwortlich war dafür, was passiert ist.

:)^

Ganz genau!

Das ist anscheinend nur schwer zu verstehen. Warum?

Die Mutter hat sich nicht so verhalten, weil ihre Tochter etwas falsch gemacht hat. Also, logisch, die Tochter ist nicht dafür verantwortlich, wie es gelaufen ist. Aber stimmt das?

Mein Bauchgefühl wehrt sich irgendwie dagegen.

@ Abendstern33

Hallo Leute,

Nun, ich sehe, dass es verschiedene Meinungen gibt und das ist in Ordnung so. Ich weiß, es ist ein tabu Thema und für mich ein Thema,das sehr starke Gefühle hervorruft.

Ich kann und ich will nicht in Moment meine Gefühle unterdrücken, denn genau das habe ich mein Leben lang getan und das hat mir nicht gut getan. Es hat sich in Angststörung und Depression geäußert.

Wegen der Depression Konnte meine Mutter nichts, aber sie war nachher auch keine gute Mutter. Ich kann nicht einfach verstehen und vergessen. Irgendwann vielleicht, aber nicht jetzt.

Ich bin jetzt wütend und finde es unfair, dass sie mich immer so behandelt hat. Und ich bin auch Mutter, ich weiß wie schwer es manchmal ist eine gute Mutter zu sein. Aber ich gebe mir immer große Mühe. Mein Sohn weiß, wie sehr ich ihn liebe, er weiß, dass er mich vertrauen kann. Ich habe meine Mutter nie vertraut, damals als ich sexuell missbraucht wurde, habe ich ihr nichts gesagt, weil ich Angst hatte sie würde mir die Schuld geben und mich dafür bestrafen. Meine Mutter weiß bis heute nicht, dass ich als Kind sexuell missbraucht wurde. Und das finde ich furchtbar, denn, wenn man seine Mutter nicht vertrauen kann, wem kann man sonst?

Als Kind muss man seiner Mutter vertrauen. Da hattest Du keine Wahl.

Im übrigen kann ich Dir nur in allem zustimmen was Du schreibst, bzw. ich finde, Du bist auf einem guten Weg. Meiner Ansicht nach kannst Du da nur einen Schritt nach dem nächsten machen, und es wäre voreilig, wenn Du Dich zum jetzigen Zeitpunkt mit Deiner Mutter auseinandersetzen würdest.

Zunächst einmal geht es um Dich und um Deine unterdrückten Gefühle. Ich kann mir gut vorstellen, dass Deine unterdrückten Gefühle die Ursache Deiner Depression sind, und deshalb sehe ich eine Chance für Dich, aus den Depressionen herauszukommen, wenn Du mehr Gefühle zulässt.

Selbst das sind für Dich schon viele Schritte auf Deinem Weg und wenn es Dir gelingt, diesen Weg zu gehen, sehe ich darin einen großen Erfolg.

Weiter würde ich im Moment gar nicht denken, weil schon das alles sehr viel ist.

Also, mein Rat: Geh Deinen Weg! Du machst es schon richtig.

@:)

A#bendGswternx33


Vielen Dank für die zahlreichen Antworten! Schon darüber zu schreiben hilft es mir alles ein bisschen zu verarbeiten.

Ja, ich glaube, ich bin tatsächlich in der Phase meine Gefühle einfach frei zu lassen, vorallem die Wut und die Enttäuschung. Wie gesagt, die Schwangerschaft hat mich empfindlicher gemacht.

Ich denke nicht, selbst wenn sie in der Nähe wohnen würde, dass ich in Moment in der Lage bin mit meiner Mutter vernünftig darüber zu reden. Ich denke, ich würde ihr nur Vorwürfe machen, weil ich mich in Moment sehr verletzt fühle.

Ich brauche mehr Zeit und ich hoffe durch die Therapie, das es mir gelingen wird.

Alle Zeit der Welt habe ich leider nicht, meine Mutter wird dieses Jahr 80 und letztes Jahr hat sie die Diagnose blasenkrebs bekommen. Jetzt ist alles wieder in Ordnung, nach Operation und chemo. Aber sicher, weiß man nie.

Noch ein paar Hintergrund Infos: meine Schwester hat die Schule damals abgebrochen, denn mein Vater musste arbeiten. In Brasilien gab es zu dieser Zeit noch kein Schulpflicht. Sie hat mir das früher oft gesagt und ich habe das immer als ein Angriff von ihr wahrgenommen. Obwohl ich es einfach nicht verstehen konnte, warum sie wegen mir die Schule abgesprochen hat. Ich denke, dies war auch ein Grund weshalb sie mir die Wahrheit erzählt hat. Sie wollte mich nicht in glauben lassen, dass ich daran schuldig bin.

Meine Schwester versteht sich auch nicht sehr gut mit unserer Mutter. Sie ist der Meinung, dass die Mutter die Jungs, meine Brüder, immer vorgezogen hat.

Ich habe noch mehr Geschwister, das stimmt. Ich habe 8 Brüder und zwei Schwestern. Aber als ich geboren bin waren die vier älteste Geschwister, darunter auch die andere Schwester, schon verheiratet und hatten selber Kinder. Außerdem waren zwei Brüder zu derzeit in Internat. Also bleiben nur noch vier, einer davon war erst 7Jahre, meine Schwester 12, ein Bruder 13 und der anderen 15. Obwohl die Familie so groß ist war keiner in der Zeit da, der, ich meine jetzt von Alter her, sich richtig um mich kümmern konnte. Irgendwie schon blöd,nicht wahr?

CFytexx


Alle Zeit der Welt habe ich leider nicht, meine Mutter wird dieses Jahr 80

Ich glaube nicht, dass Dir Deine Mutter helfen kann, das aufzulösen. Ich würde keinen Druck aufbauen, das möglichst schnell zu verarbeiten. Meine Mutter hat eines Tages gesagt: So, jetzt bin ich bereit, jetzt kannst Du alles sagen, wir können alles besprechen. Ich habe gesagt, das es gar nicht um Schuld etc geht, sondern um etwas anderes, und das sie mir jetzt gar nicht dabei helfen kann und so war es auch.

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