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Wer lebt in Isolation?

L`ichMtLAmHo rizoxnt


@ S. wallisii

Genau so sieht es aus.

Je mehr man sich an Logik festkrallt, desto unentspannter ist man, und desto mehr bleiben einem tiefere Erkenntnisse verwehrt.

Sraldxo


Nein, das kann nicht sein. Es wurde mir klipp und klar gesagt, dass:

a) Charisma etwas ist, was man hat, oder nicht hat.

b) Nicht jeder Mann einen männlichen Körper haben kann.

c) Ziele nicht unbedingt nötig sind.

d) Ich meine Lage gefälligst akzeptieren und ruhig sein soll.

Das kann wohl niemand bestreiten.

Tut ja auch niemand.

Aber es wurden Dir auch noch ganz andere Dinge gesagt. Und die blendest Du aus, Du pickst dir nur die raus, die deine negative Sichtweise auf Dich bestätigen.

L|aVRucoYlxa


Das mit der Logik und den Gefühlen sehe ich ganz anders. Ich denke, gerade das unbewusste Verhalten ist extrem logisch.. das Unterbewusstsein kombiniert das andauernd enorm logisch. Unlogisch bzw irrational sind nur teilweise die Grundannahmen, auf denen diese Zusammenhänge basieren. Jemand mit einer neurotischen Angst verhält sich enorm logisch, der Fehler ist nur die Grundannahme.

N|uBraryihXyoxn


Nein, das kann nicht sein. Es wurde mir klipp und klar gesagt, dass:

a) Charisma etwas ist, was man hat, oder nicht hat.

b) Nicht jeder Mann einen männlichen Körper haben kann.

c) Ziele nicht unbedingt nötig sind.

d) Ich meine Lage gefälligst akzeptieren und ruhig sein soll.

Das kann wohl niemand bestreiten.

Klar kann man das bestreiten.

a) Das sehe ich grundlegend anders.

b) Hast du etwa keinen Dödel? ":/ Wenn du körperliche Männlichkeit an Werten wie 1m80 Körpergröße, 20cm Gehänge und Muskeln wie ein Streoidbomber festmachst: Nö, das kann tatsächlich nicht jeder haben.

c) Das sehe ich auch ganz anders.

d) Ruhig sein? Kann ich zumindest nachvollziehen. Sorry, aber du hast eine extrem nervige und andtrengende Art und Weise. Klar haben die Leute nach XX Threads irgendwann einfach keinen Bock mehr. Die Lage akzeptieren? Sehe ich anders.

Hilft dir das jetzt? Interessiert dich doch eh nicht, ob und wenn wieviele das so sehen wie ich. Du gehst einfach allen, die es anders sehen, so lange auf den Keks, bis sie dich so scheiße finden wie du dich selbst. Dann lehnst du dich zurück, schreibst "Siehst du? Ich bin scheiße. Habe ich doch gesagt! :-p :-p :-p " und eröffnest den nächsten Thread zum Thema.

BkorAlag


In Logik sind weder Intuition noch Ängste enthalten. Auf ersteres zu verzichten ist so unlogisch wie nur ein Bein zu nutzen^^ Und die Ängste, ja tja, ich glaub oft dient das krampfhafte Festhalten reiner Nur-Logik eben gerade dazu diese zu vermeiden und das funktioniert natürlich nicht sonderlich toll. Mit Selbstreflexion kann einen die Logik schon auch weiter bringen aber sich z.B. eine Angst wahrhaftig eingestehen, anzuerkennen, anzunehmen und letzendlich aufzulösen oder einen undestruktiven Umgang mit ihr zu finden, das funktioniert nur auf emotionaler Ebene. Und da scheint's manchmal ziemlich unlogisch zuzugehen, auch da gibt's Logik darin aber nicht auf den ersten Blick und zu einem tieferen Blick kommt man mit Nur-Logik gar nicht erst weil man das erst verstehen kann wenn man die Logik mal losgelassen hat und das Fühlen zulässt.

Ich soll einerseits meine Situation akzeptieren und somit Gefühle, die ich habe unterdrücken, aber andererseits meine Situation lösen, indem ich Gefühle zulasse? Passt ja irgendwie nicht.

Was exakt sollte ich deiner Meinung nach tun?

Nein, das kann nicht sein. Es wurde mir klipp und klar gesagt, dass:

a) Charisma etwas ist, was man hat, oder nicht hat.

b) Nicht jeder Mann einen männlichen Körper haben kann.

c) Ziele nicht unbedingt nötig sind.

d) Ich meine Lage gefälligst akzeptieren und ruhig sein soll.

Das kann wohl niemand bestreiten.

Tut ja auch niemand.

Aber es wurden Dir auch noch ganz andere Dinge gesagt. Und die blendest Du aus, Du pickst dir nur die raus, die deine negative Sichtweise auf Dich bestätigen.

Mir wurde nicht gesagt, dass und wie

a) man Charisma erwerben kann.

b) wie jeder Mann einen männlichen Körper erarbeiten kann.

c) ich Ziele suchen soll.

d) Ich meine Lage besprechen und lösen soll.

Ich blende also überhaupt nichts aus. Es war nur eben nichts anderes da.

Klar kann man das bestreiten.

Du bestreitest aber doch die einzelnen Fragen. Ich habe geschrieben, dass niemand bestreiten kann, dass mir diese Antworten gegeben wurden.

a) Das sehe ich grundlegend anders.

Und warum hast du das nicht geschrieben? Wie kann ich mir denn Charisma aneignen?

b) Hast du etwa keinen Dödel? ":/ Wenn du körperliche Männlichkeit an Werten wie 1m80 Körpergröße, 20cm Gehänge und Muskeln wie ein Streoidbomber festmachst: Nö, das kann tatsächlich nicht jeder haben.

Tue ich zum Glück nicht. Körperliche Männlichkeit hängt aber auch nicht nur vom "Dödel" ab. Es hat schon seinen Grund warum man Junge und Mann unterscheidet.

c) Das sehe ich auch ganz anders.

Und wie soll ich dann ohne Ziele zurechtkommen?

d) Ruhig sein? Kann ich zumindest nachvollziehen. Sorry, aber du hast eine extrem nervige und andtrengende Art und Weise. Klar haben die Leute nach XX Threads irgendwann einfach keinen Bock mehr.

Das wurde mir schon im ersten Faden in den ersten Beiträgen gesagt. Wer Probleme hat, die keine naheliegende (selbstverständliche) Lösung haben soll schweigen. Er könnte ja die Glücklichen für einen Augenblick aus ihrem Paradies holen.

Die Lage akzeptieren? Sehe ich anders.

Zumindest einer, der versteht, dass man sich aus der Unzufriedenheit rauskämpfen will und soll.

Hilft dir das jetzt?

Du hast bisher nur die Grundposition geschaffen, die eigentlich jeder einnehmen sollte: Das Problem des Gegenübers anzuerkennen. Die eigentliche Hilfe wäre dann die Frage nach dem 'Wie löse ich das Problem' zu beantworten.

Interessiert dich doch eh nicht, ob und wenn wieviele das so sehen wie ich. Du gehst einfach allen, die es anders sehen, so lange auf den Keks, bis sie dich so scheiße finden wie du dich selbst. Dann lehnst du dich zurück, schreibst "Siehst du? Ich bin scheiße. Habe ich doch gesagt! :-p :-p :-p " und eröffnest den nächsten Thread zum Thema.

Habe ich noch nie getan.

Und ich habe auch noch nie einen weiteren Faden zum selben Thema eröffnet. Die Fäden hängen unweigerlich zusammen, denn ein Faden folgt aus dem anderen. Da ich nichts bin versuche ich zu erfahren was ich denn durch Arbeit an mir selbst sein könnte.

Wenn es kein erfüllender Beruf, keine Familie sein kann, dann kann ich womöglich versuchen Charisma aufzubauen. Wenn es Charisma nicht sein kann, dann möglicherweise ein normaler Körper. Wenn es das auch nicht sein kann, dann das Arrangieren mit der dauerhaften Isolation.

Ich habe überlegt welche Optionen mir möglicherweise noch bleiben, habe dann um Meinungen gefragt um zu sehen welche Optionen ich streichen muss und dann neu evaluiert.

LKaRwucoTl~a


rofl

LnaRBucola


irgendwie mag man Dich einfach nicht, weil Du keinerlei Liebenswürdigkeit ausstrahlst. Du strahlst nur Selbsthass aus und irgendwie den Wunsch, in diesem bestätigt zu werden. Du lässt überhaupt nichts positives über Dich selber zu (und um einfach ein netter Kerl zu sein muss man ja weder männlich noch sonst was sein). Man verspürt überhaupt rein gar nichts, was an menschliche Wärme oder Empathie erinnert.. und das ist doch sehr abstoßend. Und der Eindruck, dass genau das auch gewollt ist, ist schon sehr stark.

Frag mich echt, wie arg kaputt Du tief innerlich bloß bist, dass Du Dich so verhältst. Das ist auch der Unterschied zu anderen "Versagern" wie z.B. Nurarihyon. Der strahlt, bei allen Problemen und allem Hass (auf sich selber und die Umwelt) trotzdem noch sowas wie Selbstrespekt und Empathie aus (und ist entsprechend eine recht beliebte, respektierte Person hier im Forum). Bei Dir ist gar nix derartiges. Einfach nur Eiseskälte und Zynismus. Es fröstelt einen.

2O76w+oxrks


Klar kann man das bestreiten.

a) Das sehe ich grundlegend anders.

b) Hast du etwa keinen Dödel? ":/ Wenn du körperliche Männlichkeit an Werten wie 1m80 Körpergröße, 20cm Gehänge und Muskeln wie ein Streoidbomber festmachst: Nö, das kann tatsächlich nicht jeder haben.

c) Das sehe ich auch ganz anders.

d) Ruhig sein? Kann ich zumindest nachvollziehen. Sorry, aber du hast eine extrem nervige und andtrengende Art und Weise. Klar haben die Leute nach XX Threads irgendwann einfach keinen Bock mehr. Die Lage akzeptieren? Sehe ich anders.

Hilft dir das jetzt? Interessiert dich doch eh nicht, ob und wenn wieviele das so sehen wie ich. Du gehst einfach allen, die es anders sehen, so lange auf den Keks, bis sie dich so scheiße finden wie du dich selbst. Dann lehnst du dich zurück, schreibst "Siehst du? Ich bin scheiße. Habe ich doch gesagt! :-p :-p :-p " und eröffnest den nächsten Thread zum Thema.

Nurarihyon

Kann es sein, dass Du das Problem bist, mit dem was Du schreibst? Jeder, der die Dinge anders sieht wie Du ist nervig und scheiße, wenn man ihn auch nach 200 Threads immer noch nicht die eigene Meinung aufzwingen konnte? Du bist nervig, wenn ich hier lese...nicht Borlag.

NiotMijchael$Cainxe


Ich soll einerseits meine Situation akzeptieren und somit Gefühle, die ich habe unterdrücken, aber andererseits meine Situation lösen, indem ich Gefühle zulasse? Passt ja irgendwie nicht.

Dein Denkfehler liegt darin zu glauben, dass Du Gefühle unterdrücken musst. Du kannst Dich in Deinem Zimmer einschliessen, schreien, heulen, Kissen an die Wand werfen und so Deine Gefühle so lange ausdrücken wie Du willst. Auch eine Woche lang, wenn es das ist was Du brauchst.

Seine eigene Situation kann man nur akzeptieren indem man die Gefühle, die mit ihr einher gehen eben auch so nimmt wie sie sind. Wenn ein geliebter Menschen stirbt gibts keine Möglichkeit den wieder zu bekommen. Die Gefühle die dieser Verlust mit sich bringt sind trotzdem da. Und solange Du denen keinen Raum gibst sondern sie nur nicht fühlen willst bleiben sie das auch.

Du bist voll mit negativen Gefühlen. Du kannst die weiter deckeln oder anfange die auszudrücken bis sie alle aus Dir raus sind. Dafür brauchst Du nicht einmal ein Gegenüber. Und wenn sie dann in form des 18ten kaputten kissen vor Dir auf dem Boden liegen kannst Du vielleicht anfangen etwas über Dich selbst zu schmunzeln und Dich zu fragen - welchen Sinn die eigentlich in Deinem Leben haben.

LBichutAmHorMizxont


Nurarihyon hat völlig recht. LaRucola auch.

B}orxlag


Kann es sein, dass Du das Problem bist, mit dem was Du schreibst? Jeder, der die Dinge anders sieht wie Du ist nervig und scheiße, wenn man ihn auch nach 200 Threads immer noch nicht die eigene Meinung aufzwingen konnte? Du bist nervig, wenn ich hier lese...nicht Borlag.

Interessant ist auch, dass einige von denjenigen, die am meisten darüber lamentieren wie nervig ich doch sei zeitgleich auch diejenigen sind, die am wenigsten zum eigentlichen Thema beitragen. Ein Verhalten, das gemeinhin als nervig beurteilt werden würde :=o

Dein Denkfehler liegt darin zu glauben, dass Du Gefühle unterdrücken musst. Du kannst Dich in Deinem Zimmer einschliessen, schreien, heulen, Kissen an die Wand werfen und so Deine Gefühle so lange ausdrücken wie Du willst. Auch eine Woche lang, wenn es das ist was Du brauchst.

Ich bin nicht hysterisch, soetwas brauche ich nicht.

Seine eigene Situation kann man nur akzeptieren indem man die Gefühle, die mit ihr einher gehen eben auch so nimmt wie sie sind. Wenn ein geliebter Menschen stirbt gibts keine Möglichkeit den wieder zu bekommen. Die Gefühle die dieser Verlust mit sich bringt sind trotzdem da. Und solange Du denen keinen Raum gibst sondern sie nur nicht fühlen willst bleiben sie das auch.

Ich würde sagen, dass ich mich lange genug besch#!%en gefühlt habe und besser ist es dadurch auch nicht geworden. Was tun wenn weder zulassen noch unterdrücken hilft? Gefühle sind doch eher eine Begleiterscheinung, aber nicht das Rad an dem man drehen muss.

Du bist voll mit negativen Gefühlen. Du kannst die weiter deckeln oder anfange die auszudrücken bis sie alle aus Dir raus sind. Dafür brauchst Du nicht einmal ein Gegenüber. Und wenn sie dann in form des 18ten kaputten kissen vor Dir auf dem Boden liegen kannst Du vielleicht anfangen etwas über Dich selbst zu schmunzeln und Dich zu fragen - welchen Sinn die eigentlich in Deinem Leben haben.

Ich frage mich ehrlich was ich nach so einem irrationalen Verhalten plötzlich erkennen soll? Ich kenne die Probleme, kenne meine Situation. Es gibt nichts zu entdecken. Nur die Lösung fehlt. Und du meinst, dass genau die mir erscheint, wenn ich sinnlos Gegenstände zerstöre?

NgotMi8chaeQlCaxine


Dein Denkfehler liegt darin zu glauben, dass Du Gefühle unterdrücken musst. Du kannst Dich in Deinem Zimmer einschliessen, schreien, heulen, Kissen an die Wand werfen und so Deine Gefühle so lange ausdrücken wie Du willst. Auch eine Woche lang, wenn es das ist was Du brauchst.

Ich bin nicht hysterisch, soetwas brauche ich nicht.

Also willst Du Deine Gefühle behalten und stolz darauf sein, dass Du sie runter schluckst während Du gleichzeitig irgendein ominöses Schicksal dafür verantwortlich machst, dass Du sie unterdrücken musst. Musst Du nicht. Du kannst sie ausdrücken -dann sind sie draussen.

Dann kannst Du halt nicht mehr Mr. Frustzerfressen sein. Es ist verständlich das das beängstigend ist, weil Du noch nicht weisst wer Du sonst bist. Aber solange Du Mr. Frustzerfressen bleibst ändert sich nichts an Deiner Grundstimmung.

Bdorlaxg


Also willst Du Deine Gefühle behalten und stolz darauf sein, dass Du sie runter schluckst während Du gleichzeitig irgendein ominöses Schicksal dafür verantwortlich machst, dass Du sie unterdrücken musst. Musst Du nicht. Du kannst sie ausdrücken -dann sind sie draussen.

Nein? Dann sind sie weiterhin da, weil sie weiterhin durch meine Lage produziert werden. Wie schon im letzten Beitrag geschrieben habe ich sie ja damals rausgelassen. Hat auch zu nichts geführt.

Und wenn nicht die äußeren Umstände (das 'Schicksal') dafür verantwortlich sind. Bin ich es dann? Dann müsste man mir aber auch sagen können was ich falsch gemacht habe und vorallem was ich besser machen kann ;-)

Dann kannst Du halt nicht mehr Mr. Frustzerfressen sein. Es ist verständlich das das beängstigend ist, weil Du noch nicht weisst wer Du sonst bist. Aber solange Du Mr. Frustzerfressen bleibst ändert sich nichts an Deiner Grundstimmung.

Mit Angst brauchst du mir nicht zu kommen. Folgen wir mal deiner Behauptung ich sei vom Frust zerfressen:

Wer bereits weiß, dass er nichts als ein Versager ist hat nichts mehr wovor er sich fürchten muss. Das ist der Vorteil, wenn man ganz unten ist: Es gibt nichts, was die Situation noch verschlimmern könnte.

KNlei?o


Borlag

Das stimmt nicht. Ich habe die Fäden mit der Hoffnung begonnen, dass eine Änderung möglich ist und habe dann, aufgrund der Beiträge der Nutzer, akzeptiert, dass die jeweiligen Änderungen nicht möglich sind. Ein Meinungswechsel.

Darum geht es ja nicht. Es ging darum, dass man voraussehen kann, welche Reaktionen kommen werden und ich habe einfach reflektiert, wie es aus meiner Sicht kommen wird, weil es in den anderen Fäden auch schon so war.

Mein Ziel ist die Zufriedenheit, da musst du mir nicht erzählen, dass man auch unzufrieden leben kann. Das tue ich bereits.

Warum sollte ich das erzählen. Ich sehe es ja anders.

Da sind wir wieder bei deiner Vorstellung, dass man eigentlich gar nichts braucht um zufrieden zu sein. Du weißt was ich darüber denke.

Ja und offensichtlich weißt Du nicht, wie ich darüber denke. Ich habe nie geschrieben, dass man nichts braucht, um zufrieden zu sein. Das aber ist das, was Du für Dich zusammengefasst hast. Darum habe ich Dir auch reflektiert, dass Du nicht das mitnimmst, was in den Fäden geschrieben wurde, sondern das, was Deine eigene Logik bestärkt. Gut, ich habe natürlich nicht alles beschrieben, dann siehe oben – irgendwann ist der Informationsaustausch durch und es geht nur noch um Prinzipienreiterei. Ich will Dich ja nicht überzeugen, insofern bin ich am Thema, so lange es darum geht, ich denke so, XY denkt so.

Nein, das kann nicht sein. Es wurde mir klipp und klar gesagt, dass:

a) Charisma etwas ist, was man hat, oder nicht hat.

b) Nicht jeder Mann einen männlichen Körper haben kann.

c) Ziele nicht unbedingt nötig sind.

d) Ich meine Lage gefälligst akzeptieren und ruhig sein soll.

Das kann wohl niemand bestreiten.

Ich verstehe, dass das für Dich klipp und klar gesagt wurde. Aus meiner Sicht wurde etwas ganz anderes gesagt und das lässt sich auch nicht in einem Satz zusammenfassen. Dafür gab es zu unterschiedliche Ansichten. Da waren sehr unterschiedliche Einstellungen und wie ich Dir schon in einem anderen Faden reflektiert habe, so lässt Du alles über Deine Logik laufen, anstatt die unterschiedlichen Anschauungen nachzuvollziehen und diesen Logiken zu folgen.

Meinen gesunden Menschenverstand gebe ich eben nicht auf und das ist auch gut so.

Wieso gehst Du dann in eine Therapie, wenn Du meinst, dass Du einen gesunden

Menschenverstand hast. Reicht der nicht? Was hoffst Du in der Therapie zu lernen?

Und du meinst nicht, dass ich das wohl ein bisschen besser beurteilen kann als du?

Wenn Du es könntest, hättest Du kein Problem. Du bist aber nicht bereit Dich mal auf das Urteil anderer einzulassen.

???

Wenn Du nicht bereit bist, Dich auf das Urteil des Therapeuten zu verlassen, kann es meiner Ansicht nach nicht funktionieren. Aber auch das wurde ja schon in einem anderen Faden geschrieben.

Wenn meine Logik fehlerfrei ist, muss, nein sogar darf ich sie nicht verlassen.

Ja, ich denke, das ist in jedem Faden zu verstehen, dass Du meinst, dass Du richtig denkst. Ist ja prinzipiell auch kein Problem. Du kannst ja gerne so denken. Du hast aber auch einen Leidensdruck. Die Frage, die sich mir stellt ist, wie Du dem Leidensdruck entgehen willst, wenn Du nicht bereit bist, Deine Einstellung zu ändern?

Ja, Beiträge der Art "Du bist bestimmt voll toll, ich weiß zwar nicht warum, aber das ist bestimmt so." weise ich ab. Das sind Beiträge, die versuchen meine Probleme als nichtig zu erklären und das ist unverschämt.

Das sind schlichtweg Beiträge, die einen anderen Zugang haben. Damit hat doch niemand geschrieben, dass Deine Probleme nichtig sind. Im Gegenteil. Weil doch die meisten hier auch selbst schon ähnliche Erfahrung hatten, können sie gut nachvollziehen, wie es zu diesen selbstproduzierten Negativspiralen kommt und sie wissen auch, dass man das nur selbst ändern kann, indem man seine Einstellung ändert. Da gibt es für Dich auch nichts abzuweisen. Überhaupt wenn es doch nur darum geht, welche unterschiedlichen Zugänge es gibt. Da geht es doch nur darum die Beiträge eines anderen nachzuvollziehen, nachzufühlen, damit man Du verstehst, wie er denkt. Aber dafür müsstest Du deine eigene Logik verlassen.

Alles andere ist halt so, wie in den anderen Fäden. Der Austausch ist vorbei und jetzt geht es in die Phase der Wiederholungen.

Du schreibst:

Inwiefern halte ich mich denn nieder? Ich bin ganz unten und versuche hinaufzuklettern. Nur weil ich das nicht schaffe halte ich mich doch nicht gleich nieder. Damit assoziiere ich ein anderes Verhalten.

Könntest Du denn Deine Fragen selbst beantworten? Wenn Du alle Beiträge von S. wallisii im Zusammenhang list, wie könnte es von S. wallisii gemeint sein?

Wer die Logik verabschiedet macht sich etwas vor. Dass mag in einigen Fällen zeitweise helfen. In meinem jedoch nicht. Ich lebe in der Realität, soweit wie wir Menschen sie verstehen.

Wieso machst Du Dir etwas vor, wenn Du Deine Logik verlässt? Wie kannst Du andere verstehen, wenn Du deren Logik und deren Realität nicht nachvollziehst?

Kulejio


276works

Kann es sein, dass Du das Problem bist, mit dem was Du schreibst?

Ich denke nicht, dass Nurarihyon das Problem ist. Es ist einfach die typische "Aufrüttelungsphase", in denen einige User, dann immer noch die Hoffnung haben, dem TE etwas verständlich zu machen, wo er scheinbar einen blinden Fleck hat - aus Leserempfinden her. Die Hoffnung, dass jemand seinen Blickwinkel erweitert, damit er einmal zu einem anderen Ergebnis kommt. Es geht nicht darum, zu welchem Ergebnis kommen soll, sondern dass er anfängt sich in irgend eine Richtung bewegt. Ansonsten sind eben alle seine Fäden gleich - Stillstand. Ich finde es verständlich, vor allem, wenn danach gefragt wird, wie man zu einem Thema steht. Da ist es naheliegend, dass man die Erwartungshaltung hat, dass der TE sich dafür interessiert und es auch verstehen will. Das kommt hier aber eben zumindest für mich nicht rüber.

Jeder, der die Dinge anders sieht wie Du ist nervig und scheiße, wenn man ihn auch nach 200 Threads immer noch nicht die eigene Meinung aufzwingen konnte?

Ich denke nicht, dass es darum geht, die eigene Meinung aufzuzwingen, sondern, Paul Watzlawick hat es schön formuliert: "Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel."

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