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Nachts gut schlafen und trotzdem müde

BRasti0008x7 hat die Diskussion gestartet


Hallo Zusammen

ehrlich gesagt weiß ich nicht obs ein Problem der Psyche ist.

Was körperliches kann ich mir zur Zeit nicht so recht vorstellen.

Ich verstehe aber auch nicht was los ist. Und bevor ich das mit einem Arzt abkläre und gar nix ist

wollte ich mal hier nach einer Meinung fragen.

Also: Problem ist folgendes. Seit einiger Zeit komm ich Morgens nicht mehr aus dem Bett. Ich könnte bis 10, 11 Uhr schlafen. Muss aber tatsächlich um 6:30 Uhr raus. Mehrmals hab ich nun schon bis nach 8 Uhr verpennt.

Ist nicht schlimm dank gleitender Arbeitszeit. Belastet aber zunehmend. Früher schlafen gehen bringt auch nichts.

Und hat auch Früher nicht dazu geführt, dass es mir so ging.

Nun merke ich das aber auch auf der Arbeit. Ich bin im Büro im Personalbereich tätig.

Ich könnte schon nach dem ankommen wieder einschlafen. Die elektronischen Aktenberge türmen sich immer mehr auf. Mittlerweile gibt es sogar Beschwerden. Und ich bin nicht in der Lage die zu bearbeiten. Stattdessen surfe ich sinnlos im Netz oder mache andere unnötige Dinge. Ich versteh mich da selbst nicht. Es geht irgendwie einfach nicht.

Ich hatte extra 1 Woche Urlaub genommen um mal abzuschalten. Hat nichts gebracht. Im Urlaub nahezu jeden Tag bis 11 geschlafen und dann kam ich so langsam in Fahrt. Jedenfalls machte das aufstehen keine Probleme.

Mir ist das alles völlig unverständlich.

Hat hier jemand eine Idee was das sein könnte?

Grüsse

Basti

Antworten
SKimon9e8x63


Lieber Basti, ich denke, du müsstest auf jeden Fall mal zum Arzt gehen (Hausarzt). Für mich klingt es - ehrlich gesagt - ein wenig nach Burnout. Scheint mir, du brauchst eine Pause, und zwar eine richtige, nicht nur mal zwei Wochen. Geh mal die Checkliste hier durch: [[https://www.palverlag.de/Burnout_Test.html]]. Gute Besserung wünscht Simone

N}otMi chaxelCxaine


Schläfst Du leicht ein? Schläfst Du wirklich durch? Wie ist Deine Ernährung? Treibst Du Sport?

Das würde ich zuerst abklären. Falls Du ein Smartphone hast: Es gibt Apps, die Dein Schlafverhalten aufzeichnen. Natürlich nicht auf klinischem Niveau, aber falls Du mit einschlafen und durchschlafenn kein offensichtliches Problem hast bekommst Du dadurch mindestens einen Eindruck ob Du z.B. verkürzte oder kaum Tiefschlaffphase hast und ob Du in Richtung Schlaflabor denken solltest.

Wenn Du Dich allgemein antrieblos fühlst ist ein Burnout Test sicher auch wichtig - wie Simone eben schon schrieb.

L7uftsUchiff-Fxan


Richtung Schlaflabor wäre auch mein erster Gedanke - es könnte ja z.B. sein, dass Schnarchen bzw. damit verbundene Atemaussetzer dazu führen, dass der Schlaf nicht so erholsam ist, wie er sein könnte und sollte.

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