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Kindheitserinnerung lässt mich nicht los

CEinnxia hat die Diskussion gestartet


Hallo,

es ist mir etwas peinlich und irgendwie unangenehm zu schreiben und ich kriege ein schlechtes Gewissen, aber ich denke, ich muss es einfach tun, damit ich damit abschließen kann.

Die Situation ist folgende: irgendwann im Alter zwischen 6 und 8 Jahren (vielleicht sogar jünger, warum ich das denke, sag ich später) habe ich in der Schule mein Tuch verloren - dann Erinnerungslücke - ich gehe mit einer Schulfreundin und meiner und ihrer Mutter nach Hause, alles soweit ok - zuhause angekommen wird meine Mutter sauer auf mich und schlägt mit diesem neuen Kinderegenschirm auf mich ein Gott, war das schwer zu schreiben, meine Mutter ist kein Biest, aber das hört sich jetzt so an (ich weiß nicht, ob das brutal war oder nur einmal drauf und basta). Danach hat sie mich noch angeschrien, dass der neue Regenschirm jetzt wegen mir kaputt sei - das nächste woran ich mich erinnere ist, dass ich entweder unten ohne oder in Unterhose dann zuhause rumgelaufen bin und rumgeheult habe - dann erinnere ich mich daran, dass meine Mutter nett zu mir ist und mich fragt, ob ich Schmerzen oder blaue Flecken habe und cremt meinen Hintern ein (keine Ahnung mehr warum, ich erinnere mich nur daran, dass ich aufm Kopf mit dem Regenschirm was abbekommen habe vllt bin ich deswegen so blöd haha, tut mir leid, schwarzer Humor).).

Jedenfalls weiß ich, dass ich meine ganze Kindheit über wie so eine Irre geweint habe, wenn ich etwas verloren habe (selbst wenn es nur eine Kleinigkeit war). Das ging einmal soweit, dass man mich nicht mehr beruhigen konnte und ich gesagt habe, dass ich Angst habe, weil ich Ärger bekommen würde (ist aber danach nicht mehr passiert, soweit ich mich erinnere). Die haben dann mit meiner Mutter geredet und ich erinnere mich nur noch daran, dass man mich darauf nicht angesprochen hat (puh). Oben habe ich bereits geschrieben, dass ich denke, dass das vielleicht geschehen ist, als ich noch in der Kita war, da ich bereits seit ich mich erinnern kann, total geheult habe, sobald ich etwas verloren habe. Ich weiß es nicht mehr so genau...

Wenn ich meine Mutter heute (bin 17, fast 18) darauf ansprechen würde, würde sie mich wohl als wahnsinnig darstellen und sagen, das sei nie passiert. Deswegen bin ich irgendwie verunsichert, ob das jetzt passiert ist oder nicht. Man kann sich ja auch falsche Sachen einbilden. Aber irgendwie lässt mich das nicht los, auch wenn ich mir das alles nur einbilde. Obwohl ich im Nachhinein auch darüber reflektieren kann und weiß, dass meine Mutter zu dieser Zeit einfach unglücklich und überfordert war, kann ich damit nicht abschließen. Und ich bin mir sicher, sie würde es auch rückgängig machen wollen. Meine Mutter ist kein Biest und liebt mich über alles und ich sie auch - aber ich verhalte mich oft gemein zu ihr, obwohl ich das nicht möchte. Andere Kinder werden jede Woche krankenhausreis verprügelt und ich heule hier wegen sowas rum.. meine Gefühle sind irgendwie ambivalent zu ihr. Ich will das einfach vergessen - sowohl bewusst als auch unbewusst, was sich wohl in meinen Verhaltensweisen zeigt.

Wie kann ich damit vollkommend abschließen? Ich denke, der erste Schritt ist schon damit getan, dass ich das hier aufgeschrieben habe. Darüber reden kann ich aber nicht. Es ist auch immer dieses schlechte Gewissen da, wenn ich schlecht über meine Mutter rede, ich habe keine Ahnung, wie ich damit umgehen soll. Hab es bisher einfach versucht nach hinten zu verlagern, nur gerade kommt das irgendwie hoch, ich weiß auch nicht warum.

Antworten
PKlüsc^hbi6est


Würde es dir guttun deiner Mutter einen Brief zu schreiben und das Ganze mal anzusprechen?

Deine Mutter scheint da vielleicht etwas verdrängen zu wollen, weil es ihr schlecht gehen würde

wenn sie sich damit mal so richtig auseinandersetzt.

C1innxia


Ich denke, das würde aus beiden Seiten heraus nicht viel bringen. Sie würde sich entweder daran auch erinnern und mir trotzdem vorwerfen, dass ich das erfunden habe oder sie erinnert sich tatsächlich nicht mehr daran und ich gebe dieser Geschichte einfach nur eine zu große Bedeutung. Ich war damals klein, da nimmt man als kleines Wesen vielleich alles schlimmer wahr, als es tatsächlich gewesen ist. Vielleicht bin ich auch nur zu sensibel gewesen als kleines Kind, das könnte auch sein.

Gibt es denn sonst noch etwas, was ich tun könnte, um damit abschließen zu können?

p\hGiloso#matisxch


Sie würde sich entweder daran auch erinnern und mir trotzdem vorwerfen, dass ich das erfunden habe

Wieso betonst Du so sehr deine Liebe zu deiner Mutter und ihre zu Dir? Deine Mutter verhält sich nicht gerade so, dass man Bock darauf bekäme, sie zu lieben.

Was Deine Erinnerungen betrifft, kann das auch sein, dass Du mehrere Situationen zu einer zusammengewürfelt hast, die nicht zusammengehören. Muß aber nicht so sein. Irgendwas muß ja "untenrum" mit dir noch gewesen sein. Deine Mutter fragt, ob du Schmerzen oder blaue Flecken hättest und crèmt dir den Hintern ein. Hattest Du denn da irgendwo Schmerzen?

Wenn Du das nicht mehr los wirst, würde ich mich trotzdem mal herantasten, meine Mutter zu fragen...aber, wenn sie dann eh lügt (so wäre meine auch), macht es keinen Sinn. Aber vielleicht sagt sie irgendwas, was Deine eigenen wahren Erinnerungen reaktiviert.

Ansonsten mal einen guten Fachmann zu Rate ziehen. @:)

P!ed7di


puh... was immer es war, es hat Dich so mitgenommen, dass Du Dich an solches Geschehen nur Stückchenweise und bilderhaft erinnerst. Es hat Dich traumatisiert. Und es belastet Dich heute noch. Wie alt bist Du?

_#Parv'atxi_


Ich wäre vorsichtig mit der Mutter darüber zu reden. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Dinge, die du erlebt hast, abstreitet ist sehr hoch, da sich Eltern nur selten eingestehen, wenn sie etwas falsch gemacht haben. Das führt dann nur dazu, dass du an dir und deinen Erinnerungen nur noch mehr zweifelst, als du es jetzt schon tust. In deinen Erinnerungen wird sicher schon ein wahrer Kern stecken, nämlich, dasss deine Mutter dich geschlagen hat. Wie es dazu gekommen ist, ist erst einmal unerheblich. Du scheinst eher hin und her gerissen zu sein bezüglich deiner Gefühle deiner Mutter gegenüber. Aber du musst sicher kein schlechtes Gewissen haben, wenn du über die Fehler deiner Mutter spricht. Diejenige, die eher das schlechte Gewissen haben sollte, ist deine Mutter.

Cginnxia


Meine Mutter hat sich, vorallem in den letzen zwei Jahren, als es psychisch mit mir steil bergab ging, sehr verändert und versucht alles wieder gutzumachen und ist wirklich lieb zu mir. Aber ich weiß auch, dass sie mich die 16 Jahre davor auch genauso geliebt hat, aber das wohl nicht so zeigen konnte wie sie es eigentlich wollte. Auch hatte ich als kleines Kind Luxus, da sie mir versucht hat, alle Kidnerwüsche zu erfüllen, ich hatte sehr viele Spielsachen und außerhalb solcher Aktionen war sie eigentlich auch meistens ganz nett zu mir.

Ich habe mir auch schon überlegt, ob ich diese Erinnerungen irgendwie nur zusammengewürfelt habe. Aber eigentlich bin ich mir sicher, dass das mit dem Regenschirm und dem unten leicht/nicht bekleideten zuhause rumlaufen relativ zeitnah geschehen ist. Ich weiß nur nicht mehr, was dazwischen los war. Das Naheliegendeste wäre wohl, dass ich danach noch einen auf dem Hintern bekommen habe. Das würde auch Sinn ergeben, warum sie meinen Hintern am Ende eingecremt hat.

Ich weiß garnicht mehr, ob ich damals Schmerzen hatte. Wenn ich daran zurückdenke, erinnere ich mich nur an die Gefühle Angst und Hilflosigkeit.

Ich weiß garnicht, wie ich sie darauf ansprechen soll. Ich habe mir schon überlegt einfach den gleichen Regenschirm zu kaufen, da ich noch genau weiß, was das für einer war. Vielleicht würde sie dann von sich mich ansprechen, denn ich kann ja schlecht ankommen a la "Weißt du noch, als du mich mit einem Regenschirm verkloppt hast?".

Die Sache mit dem Fachmann ist die.. ich bin bereits seit guten 1 1/2 Jahren bei jemanden. Die kennen dort auch meine Mutter und finden auch, dass sie eine nette Frau ist, die sich um mich bemüht und ich denke, wenn ich mich überwinden könnte, mal darüber zu reden, würden sie mir auch unterstellen, dass ich eine Lügnerin sei. Ich bin damit irgendwie alleine gefangen. Ich versuche das irgendwie alleine zu verarbeiten, da das momentan sich alles sehr frisch anfühlt im Gegensatz zu den letzten 10 Jahren.. vielleicht wird das wieder besser, wenn ich mit 18 von zuhause ausziehe, da ich diese Wohnung hier einfach nur hasse, obwohl ich mien ganzes Leben hier verbracht habe.

Ich bin momentan 17, bald 18.

B6irke,nzwxeig


meine mutter hat meine "schlimme kindheit" auch bagatellisiert. "so schlimm war das alles nich, das redest du dir ein...."

ich habe psychische gewalt von meinem vater erfahren - dinge gesagt bekommen, die keine tochter hören will.

geschwister habe ich nicht, um mit denen zusammen mal was zu reflektieren

ich bin gut damit gefahren, meinem vater mal einen brief zu schreiben

die reaktion war nich so, wie erwartet, bzw erhofft. aber ich hatte es mal ausgesprochen

inzwischen bin ich soweit, daß ich ihm vergeben habe. ich habe sein verhalten analysiert, manches sicherlich mit seiner eigenen kindheit entschuldigt.. /erklärt

was is denn dein ziel? erfahren, was wirklich war? und wenn du es weißt, was machst du dann mit der information?

am ende wirst du dich sowieso dafür entscheiden müssen, die vergangenheit hinter dir zu lassen- die zukunft liegt vorn

und selbst wenn deine mutter nett is, weilse n schlechtes gewissen hat- JETZT bemüht sie sich um dich. fehler passieren..

CPinnnixa


Ich würde gerne diese Erinnerungslücken füllen können, aber ich weiß nicht wie, wenn meine Mutter es leungnen wird. Mir passiert nur ganz zufällig mal, dass ich irgendwas ganz normales, eig. unbedeutendes mitbekomme/mache und dann wieder eine Erinnerungslücke aufploppt. Aber das ist eher selten, dass das passiert. Also kann ich eigentlich nur warten...

Wenn ich diese Informationen hätte, könnte ich vielleicht besser damit umgehen, ich weiß es nicht.

Ich möchte die Vergangenheit auch Vergangenheit sein lassen, aber da mir das momentan alles sehr präsent vorkommt, möchte ich mich bewusst damit auseinandersetzen und damit endgültig abschließen.

P@1Pn9ky


in meiner Kindheit hat meine mutter mich auch wegen Bagatellen mit einem schirm, manchmal auch mit Kleiderbügel, eben das ws grad quasi in der nähegegriffen werden konnte, geschlagen... ich sass in der ecke der Haustür , hab mich geschützt u gerufen ( sie solle aufhöre usw) - bis meine Freundin die im Stockwerk über uns wohnte bzw ihre mutter hat das bis dahin gehört u hat meine Freundin runtergeschickt zu klingeln u mich , wörtlich, da rauszuholen. ans Jugendamt hat damals keiner gedacht .... jedenfalls als ich älter wurde und in die Pubertät kam war es auch psychisch ganz schlimm, auch von seiten meines vaters .... (will ich hier mal nicht gross drauf eingehen :-( )

ich erinnere mich auch das ich als kleiner Steppke wenn meine mutter mich wieder geschlagen hatte zur Telefonzelle gelaufen bin, ich kam grade an den hörer damals u rief meinen vater auf der arbeit an u bat ihn, mir zu helfen. und er sagte *was soll ich machen ? ich stehe immer zwischen euch* -

und das, obwohl ich immer zu hören bekam das ich *das absolute Wunschkind sei*!

wie ambivalent ich mich gefühlt habe, ganz lange, ist klar.....

ich habe dann auch wegen Problemen eine Therapie gemacht u das dort auch angesprochen. meine Therapeutin riet mir auch mit meinen Eltern zu reden.

meine mutter hat das ganze abgetan das ich spinne und das sei einfach unwahr usw.

mein vater hörte es sich wesentlich ruhiger an, meinte dann aber das ich wohl alles in falscher Erinnerung hätte ... und er kann sich an nichts erinnern.

das ich sage das ich quasi *zeugen* habe, zumindest aus meiner Kindheit ( es fing an als ich ca 6 war - das ist ja nun auch nicht mehr so jung wie du warst u ich denke, man kann sich grade was gewalt betrifft als Kind gut erinnern) wurde einfach abgetan, ohne antwort o Reaktion ....

ich habe auch ganz lange darunter gelitten. immer wieder kam es hoch und ich fragte mich auch warum.

letztenendes aber wird man keine endgültige antwort bekommen.

man tut sich selbst nur mehr weh.

man sollte es versuchen als geschehen hinzunehmen - und bei seinen kindern besser zu machen.

sonst reibt man sich selbst nur auf, denkt im kreis u kommt eh nicht weiter.

und du schreibst das du seit gut 1,5 jahren jemanden hast (Arzt o so -?), der aber auch deine mutter als *gute frau* kennt u dir nicht glauben würde.

du kannst doch aber woanders hingehen ggf ??!!!! und zu einem richtigen Therapeuten ?

wo nur du bist !!! und nur deine worte zählen !!!

Cqi_nniXa


@ P1nky:

Das tut mir leid, dass dir das alles passiert ist. Wir können gerne per PN schreiben, wenn du möchtest.

Ich finde das echt schlimm, wenn da einfach weggesehen wird. Das macht einen, meiner Meinung nach, zum Mittäter. Ich weiß garnicht, was ich sagen soll.. habe das Gefühl, dass jedes Kind solche Erlebnisse hatte und das irgendwie Normalität ist.

Ich bin einem Psychiater und Therapeuten. Ich denke, ich werde auch aufhören da hinzugehen, da mir das sowieso nichts bringt. Möchte erstmal eine Pause von Ärzten machen und das selbst angehen. Oder vergessen.

f+alco~ pe.lPegrino\ides


Liebe Cinna,

ich finde du solltest weiter eine Therapie machen aber bei einem Therapeuten, der deine Eltern nicht kennt. Du traust dich dort ja gar nicht zu öffnen und die Therapie kann dann auch keinen Erfolg haben.

Wenn dich damals deine Mutter fragte, ob du blaue Flecken hättest, waren es nicht nur ein paar leichte Schläge. Dar war sicherlich mehr. Auch deine Angst etwas zu verlieren und die ambivalenten Gefühle deiner Mutter gegenüber.

Seine Mutter damit konfrontieren würde ich erst, wenn du bei einem neuen Therapeuten bist, der dich dabei unterstützen kann.

Ich glaube nicht, daß du dir das alles eingebildet hast. Warum ging es dir psychisch so schlecht? An was leidest du?

Liebe Grüße :)*

f<alcJo pedlegrginvoidexs


Liebe Cinna,

ich finde du solltest weiter eine Therapie machen aber bei einem Therapeuten, der deine Eltern nicht kennt. Du traust dich dort ja gar nicht zu öffnen und die Therapie kann dann auch keinen Erfolg haben.

Wenn dich damals deine Mutter fragte, ob du blaue Flecken hättest, waren es nicht nur ein paar leichte Schläge. Dar war sicherlich mehr. Auch deine Angst etwas zu verlieren und die ambivalenten Gefühle deiner Mutter gegenüber.

Seine Mutter damit konfrontieren würde ich erst, wenn du bei einem neuen Therapeuten bist, der dich dabei unterstützen kann.

Ich glaube nicht, daß du dir das alles eingebildet hast. Warum ging es dir psychisch so schlecht? An was leidest du?

Liebe Grüße :)*

C~innnia


Es gibt keine handfesten Beweise dafür, dass ich mir das nicht alles eingebildet habe außer halt meine Verhaltensweisen... ich bin die ganze Zeit am Nachdenken, ob und was genau da noch los war.

Einmal hatte ich (das ist eine andere Geschichte und hat nichts mit ihr zu tun) viele blaue Flecken am Körper und die hat das dann zufällig gesehen und hatte danach voll den Nervenzusammenbruch. Könnte das nicht auch mit ihren früheren Erinnerungen zusammenhängen? Vielleicht hatte sie Schuldgefühle.

Mit 16 hat das Selbstverletzen größere Ausnahme genommen, dann kam Psychiatrie und sowas, offiziell bin ich depressiv. Aber das ist so eine Standarddiagnose.

Denkt ihr denn, dass es mir was bringen wird, meine Mutter darauf anzusprechen? Sie wird schon allein aus dem Grund denken, ich verarsche sie, weil ich wahrscheinlich schmunzeln muss, wenn ich das erzähle (ja, ich weiß - unpassend verrückt).

f%alco pVelegrin8oidexs


Cinna, an deiner Stelle würde ich erst deine Mutter damit konfrontieren, wenn du mit 18 deine eigene Wohnung hast. Du sagst ja, daß es nicht mehr solange dauert. Auch wenn was passiert ist, was ich persönlich eher annehme, wird sie es bestimmt nicht sofort zu geben, vielleicht sogar niemals. Aber wenn du nicht mehr auf sie angewiesen bist und nicht mehr unter einem Dach mit ihr wohnst, ist es sicher einfacher.

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