» »

Kindheitserinnerung lässt mich nicht los

CVinOnia


Hmm.. vielleicht ist es besser, sie niemals darauf anzusprechen. Sie wird es nicht zugeben oder hat es tatsächlich vergessen, vielleicht kam es mir damals schlimmer vor als es tatsächlich war.

D8ak_ki


Hallo Cinnia,

ich kenne dieses merkwürdige Gefühl, wenn man seiner eigenen Wahrnehmung nicht trauen kann und die Frage "ist das wirklich passiert?" habe ich mir im Laufe meines Lebens ziemlich oft gestellt.

Sogar jetzt darüber zu schreiben fällt mir schwer, ständig verzettele ich mich, vergesse Worte, die ich benutzen wollte und finde dann keine passende Umschreibungen, frage mich, ob überhaupt mein Grundgefühl, Dir in dieser Sache vielleicht ein bisschen behilflich sein zu können, überhaupt richtig ist, oder ob ich mir das alles nur einbilde, denke, dass ich hier viel zu lange brauche und bestimmt in der Zeit schon jemand anderes irgendwas kluges geschrieben hat, was meinen Beitrag überflüssig macht.. dieses ganze, behämmerte (und irgendwie lächerliche) Geschwurbel, das Du vielleicht auch kennst und das (bei mir) immer so oder so ähnlich auftaucht, wenn es ums Eingemachte geht.

Ich bin jetzt mitte 30 und habe im Laufe meines Lebens schon einen Haufen Therapien durch, die mir die Vorgänge bewusster gemacht haben, die Schuld daran tragen, dass ich mir selbst nicht trauen - und bei manchen Erinnerungen einfach nicht sicher sagen kann, ob sie wirklich passiert sind, oder ob ich sie mir eingebildet habe. (Es ist so ähnlich, wie die Erinnerung, die Du beschrieben hast: bruchstückhaft und irgendwie immer an der Oberfläche tuckernd. ich nage, bildlich gesprochen immer mal wieder daran herum, aber ich bin unfähig, den Geschmack zu bestimmen.)

Es gab zum einen in meiner Kindheit eine Menge offener und versteckter Lügen, die sich ganz immens mit dem gebissen haben, was ich sonst so vermittelt bekommen habe (das streng katholische "WAGE es nicht zu lügen, du Würmchen! sonst gibt es MÄCHTIG Ärger mit dem fiesen alten Mann da oben, der IMMER GENAU sieht, was JEDER macht!!" und abgeschwächtere Versionen von der Regel, dass Lügen in unserem Gesellschaftssystem nicht gern gesehen sind ;-D ).

Für ein Kind ist das ein übler Konflikt: Lügen ist böse, aber ich merke genau, dass Mama lügt.

Da muss irgendwie eine Lösung her.

Dazu kommt, dass mir auch tatsächlich oft meine Wahrnehmung "weggelogen" wurde. Ich weiß nicht, was sich meine Leute dabei gedacht haben, ob das aus Bequemlichkeit passiert ist, oder weil sie mir irgendwie helfen wollten, aber es gab oft Situationen, in denen Befindlichkeiten oder Beobachtungen, die ich ausgesprochen habe, stumpf negiert wurden (sowas wie "Mama, das Auto ist gelb!" "ist es nicht.").

Ich kann mich einigermaßen deutlich an viele Situationen erinnern, in denen ich (wohl nach genau so einer Unterhaltung) mit einer Mischung aus Verwirrung und Verletztheit vor mich hingestarrt habe, weil mein Gehirn nicht in der Lage war, das zu verarbeiten.

Ein weiterer Punkt bei mir ist, dass bei uns eine Menge Zeug über die Körpersprache und die Mimik lief, das mit dem, was tatsächlich gesagt wurde, überhaupt nicht zu vereinbaren war (also z.B. Sagen, dass alles in Ordnung ist, während der Rest des Körpers quasi in Flammen steht).

Wie soll ein Kind, das ständig mit so einem Mist konfrontiert wird, lernen, sich auf seine Wahrnehmung zu verlassen, wenn diese Wahrnehmung von den engsten Bezugspersonen immer mal wieder, wo es gerade passt, gedreht, verändert oder sogar verzerrt wird.

Es gibt bei mir noch eine Ursache für unvollständige, schwurbelig-verzerrte Erinnerungen. Nämlich, wenn das, was passiert ist zu schlimm ist und die Folgen zu weitreichend, sodass das Gehirn sagt "neeeeeeeeeee, zu heftig, das speicher ich nicht richtig". Dann kann es sein, dass es entweder weg ist, oder dass es sich hier und da mal in einem komischen Gefühl zeigt, man auf einen Geruch oder ein Geräusch eigentümlich reagiert oder plötzlich vor dem inneren Auge einzelne Bilder oder kurze Szenen aufflackern, die man nicht zuordnen kann. Also so etwas, was Du beschreibst.

Das fühlt sich an, als würde es an einer Stelle des Körpers jucken, wo man nicht kratzen kann. Man ist ständig damit beschäftigt und es geht an die Substanz.

Deshalb empfehle ich Dir dringend, Dir einen Therapeuten zu suchen, mit dem Du Dich sicher fühlst und bei dem Du Deiner Erinnerung in Deinem Tempo auf den Grund gehen kannst.

Ich persönlich glaube, es ist besser, diese Sache erst einmal für Dich richtig zu stellen und Dir eine Position zu erarbeiten, bevor Du mit Deiner Mutter darüber sprichst, aber das ist nur ein Ratschlag von weit weg. Wenn Du das Gefühl hast JETZT ist der Moment, mit ihr zu reden, dann ist es vermutlich der richtige Weg.

So. jetzt habe ich eine Menge geschrieben, von dem ich keine Ahnung habe, ob es hilfreich für Dich ist. Ein Beispiel für so eine komische, durchscheinende Erinnerung von mir möchte ich Dir aber noch geben.

Es ist eine verhältnismäßig frische Erinnerung aus meinen frühen 20ern. Eigentlich weiß ich genau, dass das wirklich passiert ist , aber seit ein paar Jahren fällt mir auf, wie mein Gehirn immer stärker versucht, das Ganze zu verschwurbeln und mir einreden will, ich habe mir das eingebildet, oder es vielleicht geträumt. Ein komisches Gefühl, diesen Prozess nicht als Kind, sondern als Erwachsene fast bewusst zu erleben.

Es war (ungefähr) so:

meine Mutter und ich saßen im Auto (sie fuhr) und weil sie nicht aufgepasst hatte, standen wir am Ende einer laaaaangen Schlange genau auf den, die Straße kreuzenden Bahnschienen. Ich sah sie an und fragte scherzhaft "Was machen wir denn, wenn jetzt die Schranken runter gehen" und hatte eine Antwort erwartet wie "dann nehmen wir die Beine in die Hand" oder so. statt dessen sagt meine Mutter "Dann würde ich die Zentralverriegelung drücken und mit (meinem ? unserem?) Leben abschließen." Ich kann mich noch genau an den eiskalten Schreck erinnern, aber ich glaube ich habe gelacht und irgendwie gespielt empört gefragt, ob sie mich tatsächlich mit in den Tod reißen würde und an ihre Antwort habe ich keine Erinnerung mehr. Ich weiß nur noch, dass es keinen Streit oder sowas gab. vielleicht war ich innerlich entsetzt oder verwirrt, aber ich meine, dass der Rest des Tages dann irgendwie ganz harmonisch abgelaufen ist. Inwiefern ich da gute Miene zum bösen Spiel gemacht habe? Keine Ahnung.

Jedenfalls versuche ich, diese Erinnerung einigermaßen klar zu behalten und rufe sie mir oft ins Gedächtnis. Trotzdem ist schon dieser elende Nebel darauf und die Ecken und Kanten verschwimmen.

Ich möchte Dir wirklich raten, an dieser Sache dran zu bleiben und daran zu arbeiten (mit therapeutischer Hilfe), denn es ist schrecklich, wenn man sich selbst nicht traut. Man hat dann keinen festen Stand im Leben und fällt bei stärkerem Seegang um. Es wäre schön, wenn Du Dir das ersparen könntest :-)

Cvinxnia


Danke für deinen Text. :-) Das hat mir im gewissen Sinne irgendwie die Augen geöffnet bzgl. der eigenen Wahrnehmung, vieles dieser Sachen traf auch auf mich zu, das würde einiges erklären. Ich muss erstmal ausziehen und alles (erstmal alleine, vllt später mit Therapeuten) regeln bis ich sie vllt irgendwann darauf ansprechen werde.. es ist nicht nur diese Erinnerung, sondern es gibt viele Teilstücke, aber die gehören wohl nicht alle zusammen.

PL1nky


dieses 'sich-selbst-nicht-trauen' weil man , grade als (kleineres) Kind eigentlich ständig zu hören bekam was man sieht und weiss, es ist so-und-so ist im grunde gar nicht so.

bzw man verschliesst vor ganz vielem einfach die augen und spricht es nicht an kenne ich auch sooo gut !!!!

(aber auch später noch, wo es zb um Kindesmissbrauch ging (in der schwiegerfamilie), was ich genau wusste ! es meiner mutter erzählte und sie guckt mich gross an, und fängt plötzlich an von Nachbars katze zu reden wie man so sagt. was völlig belanglosem.)

(ich schrieb ja auch bereits - schlagen, psychisch verletzen ( a la 'hast du die wanne auch gut desinfiziert ??? ' von meinem vater zu meiner mutter, wenn ich sagte ich habe gebadet zb. - ach und noch sachenso die kann man hier gar nicht erzählen -.-)

(naja und natürlich auch geschlagen werden - und dann aber ständig hören man sei das absolute Wunschkind wie schon gesagt ... - das sind ja alles nur so kleine Details, es war ja viel viel mehr. aber immer anders handeln als was gesagt wurde !!!!! )

jedenfalls waren es bei mir auch Jahrzehnte, wo ich immer wenn es etwas war und ich reagieren wollte dann dachte 'halt! ist das, was du jetzt fühlst / denkst überhaupt so?!'.

auch so sprechwendungen heute noch wie 'verstehst du was ich meine?!' am ende fast jeden satzes von mir ( worauf mich mein sohn neulich angenervt hinwies bzw bekannt oft sagen 'ja ... ich versteh dich ' und lächeln. aber für mich ist es nicht zum lächeln -.-

als ich grade deine zeilen las dakki kamen mir fast die tränen :-(

(mit nem 'mann ganz oben der alles sieht' wurde ich nie konfrontiert - aber anders kam mir so bekannt vor und wie verwirrt man dadurch werden kann im erwachsenenalter :°(

schlimm.

pReteRr19x64


Ich bin ja eine andere Generation.

Ich habe für jede 5 Prügel bekommen, oft Ärger, wegen anderer Dinge, meine mutter hat mir einmal den Arm gebrochen als sie mit ihrem Schuh nach mir warf, da bin ich mit 11 Jahren alleine ins Krankenhaus gegangen...kannte das schon, war nicht der erste Armbruch..usw...aber ich bin ihnen nie böse gewesen, weil sie mich liebten und ich sie und ich weiss, dass es für sie auch oft schwierig war. Ich muss auch gestehen, dass ich z.b. Nicht wüsste, wie mir pyschologen helfen könnten, wenn ich ein problem hätte, dass ich nicht selber lösen kann. zusem sprechen die milliarden tabletten pro jahr an psychopharmaka auch eine eigene sprache.

Ich finde es nicht so tragisch, was dir passiert ist. Kinder können einen schon mal auf die Palme bringen, wenn zusätzliche stressfaktoren noch dazu kommen.

da gibt es wirklich viel viel schlimmeres...wenn ich das in den nachrichten sehe, wo die mutter ihre 3 Kinder aus 6 meter höhe aus dem fenster geworfen hat......wie sollen die armen Geschöpfe das verarbeiten?

versuch es doch einfach abzuhaken und konzntriere dich auf deine zukunft.

Du machst nachher ein Fass auf, wo keines ist.

Schuldgefühle bringen deiner mutter jetzt auch nichts.

Viele grüße

Peter

Ps: hab nicht alles gelesen, das heisst, ich weiss nicht, wie es weiter eskaliert ist, falls es eskaliert ist...

S!ilbCermondmauge


Hoffentlich hast du keine Kinder wenn du verprügeln gutheisst

(Und bestimmt würde es reichen wenn die Mutter der TE sich einfach entschuldigt)

_:P;a-rjvaxti_


Peter, nimms mir nicht übel, aber...

Ich finde es nicht so tragisch, was dir passiert ist. [...] da gibt es wirklich viel viel schlimmeres.

Relativierungen finde ich einfach nur zum ko*zen :|N Du hast durchaus das Recht, die Taten deiner Eltern als nicht so schlimm zu empfinden. Es ist schließlich deine Empfindung auf DEIN Erlebtes. Manchen mag es auch helfen sich Gewalt schön zu reden. Aber du hast nicht das Recht, Gewalt die eine andere Person erleiden musste, zu relativieren. Sicher mag es objektiv gesehen durchaus Abstufungen zwischen Gewalttaten geben, aber Gewalt ist grundsätzlich nicht in Ordnung, egal ob es die Ohrfeige ist, der Schlag mit dem Schirm oder ein Armbruch. Es ist alles schlimm schlimm genug, aber nichts ist weniger schlimm.

C;ytjex


@ peter1964

Ich werde nie verstehen, wieso Eltern Kindern etwas antun. Jedes Kind liebt seine Eltern, und es will alles gut machen. Und wenn die Eltern es bestärken, so wie es ist, dann ist es für alle eine Freude. Was soll es helfen, aus dem Kind einen andern Mensch machen zu wollen? Ein Mensch, der ständig Angst hat, sich deswegen nichts traut, und nur auf sogenannte Autoritäten hört, und sich selbst nicht gern hat? So eine Welt ist eine traurige Welt. :(v Kinder sollen frei und selbstbestimmt aufwachsen.

Ctinn"ixa


Ich finde es interessant, wie das andere Generationen wahrnehmen.. fandest du das denn wirklich okay, wie sie mit dir umgegangen sind? Bei aller Liebe.. meins geht ja wirklich irgendwie, mir wurde nie was gebrochen, aber wenn dir deine eigene Mutter deinen Arm bricht.. das ist doch wirklich nicht normal? ":/

Ich versuche es ja abzuhacken und einfach in die Zukunft weiterzusehen, aber irgendwie ist das trotzdem im Bewusstsein. Und das wiederum wirkt sich auf mein Verhalten gegenüber ihr aus, obwohl ich das nicht will.

Schuldgefühle wollte ich ihr auch keine machen, deswegen werde ich es wohl nicht ansprechen. Bringt aus beiden Seiten dann eigentlich nichts.

H@ype\rixon


Hinweis

Ich weise darauf hin, auf Verharmlosung von Gewalt gegen Kinder zu verzichten. Gewalt in der Erziehung ist strafbar und ein Verherrlichen, Verharmlosen oder auch nur Abmindern solcher Gewaltanwendungen ist ein eindeutiger Verstoß gegen unsere [[http://www.med1.de/Hilfe/Regeln/#Gesetzliche.Bestimmungen Forumsregeln]].

Handlungen, welche dem Kind vorsätzlich Schmerzen zufügen, um das Verhalten für die Zukunft zu verändern oder um dem Kind eine Lektion zu erteilen können nicht gutgeheißen werden.

Solche Erziehungsmethoden sind strafbar.

Gesetzbuch (BGB)§ 1631 Inhalt und Grenzen der Personensorge

Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.

_]Pafrvat^ix_


@ Cinna

Ich finde es interessant, wie das andere Generationen wahrnehmen..

Ja, ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Generation wie Peter und dessen Eltern, mit anderen Sorgen zu kämpfen hatten und bestimmte Situationen anders wahrgenommen haben, als die Generationen danach. Wenn 1964 sein Jahrgang ist, dann gehört er zur sogenannten Nachkriegsgeneration. In meiner Therapie war das auch mal kurz Thema, weil meine Eltern eben dieser Generation angehören. Kurz gefasst: Die Eltern der heutigen Nachkriegsgeneration funktionierten häufig nur. Sie hatten mit den eigenen seelischen Problemen durch den Krieg zu kämpfen, mussten ihr Land aufbauen und nebenbei noch ihre Kinder erziehen. Für Liebe war selten Platz und ebenso für andere Gefühle. Einzig Angst nutzte man als Mittel zur Kontrolle. Soll heißen: Gewalt war in der Erziehung an der Tagesordnung. Es war damals einfach normal und daher ist es zumindest für mich durchaus verständlich, dass man es als Kind als ebenso normal empfindet und vielleicht gar noch dieses "Erziehungsmittel" an die nächste Generation weiter gibt. Wie gesagt, man kann es höchstens verstehen, aber nicht gutheißen. Jede Generation sollte heute zumindest wissen, das Gewalt (egal welcher Art) nicht i.O. ist.

p_eter1<964


@ parvarti

Neueste studien aus den usa zeigen, dass relativierungen, wie du es nennst, am erfolgreichsten sind, wenn es darum geht, Menschen, die ihre kognitiven dissonanzen o.ä. nicht selber in den Griff bekommen, zu therapieren. Die waren sogar reliabel und valide. Musst mal googeln.

@ hyperium

Gut, dann muss die Tochter jetzt ihre mutter anzeigen, oder die Forenleitung muss es tun. Denn wir wissen ja alle nun von dieser Straftat oder Gewalt, wie es dargestellt wird.

Was mich interessieren würde: ist denn jemand der hier teilnehmenden Psychologe, Psychiater oder hat zumindest im Studium im Nebenfach Psychologie gehabt?

PI1nkxy


wobei Psychologen und Psychopharmaka eben NICHT zusammenspielen !!!

Medikamente dürfen nur Psychiater verschreiben ! und diese nehmen sich i.d.R. auch nicht die zeit ...

aber eben Psychologen machen gesprächs-Therapien u.a. die helfen sollen ohne Medikamente !!! (Psychiater haben auch therapen, ok. aber doch anders ...)

ich finde auch das zuviele Medikamente bzw grade Psychopharmaka verschrieben / genommen werden. und das sie Symptome verschleiern statt zu helfen.

und süchtig machen ( jedenfalls etliche).

und eben darum wäre es sinnvoll es zumindest bei einem Therapeuten / Psychologen zu versuchen !!!

(wobei ich auch sagen muss das manchmal auch notwenidg s ein kann jemanden aufgrund psychischr Probleme erstmal mit gewisser Psychopharmaka therapiefähig zu 'machen'. aber das führt hier zu weit ....).

pfeteLr1,964


Hier einer der beiträge, die ich meine, ( nicht exakt die studie aus den usa, die war noch differenzierter) bevor wieder ein persönlicher angriff mit : zum kotzen kommt. Manchmal ist es hilfreich, sich in der welt der fachliteratur umzusehen und nicht nur weisheiten aus dem wie auch immer gearteten sozialen umfeld aufzuschnappen.:

[[http://www.concordia.ca/cunews/main/stories/2011/03/01/coping-with-regret.html]]

pNeterp196x4


[[http://scicurve.com/author/Bauer%20Isabelle]]

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH