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Dysmorphophobie - in meinem Fall die Nasenspitze

NOajaow^exnn hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammmen,

die Ursache meines Beitrags gehört eigentlich ins Hals, Nasen, Ohren Forum.

Ich habe noch nie jemanden davon erzählt. Das klingt jetzt auch alles total dumm.

Seit 10 Jahren habe ich ein sich zwar ein sich optisch verbesserndes Problem mit meiner Nasenspitze, aber psysisch dafür irgendwie schlimmer werdendes. Ist ein auf und ab mit meinen Gedanken.

Hatte damals einen kleinen Blutpunkt und hab diesen versucht mit einer Nadel aufzustechen. Leider wurde der Punkt zu einem Hubbel. Einem blutrot unterlaufenen. Der hat mich so zur Verzweiflung gebracht, dass ich mit einem Skalpell reingeschnitten habe.

Heute habe ich zwar keinen roten Hubbel mehr, aber einen ca. 3mm großen Bereich mittig auf der Nasenspitze der ständig Haut produziert. Ich muss aller 1-2 Tage kleine Hautfitzeln mit der Pinzette abziehen. Meistens nehm ich nach dem Duschen Peeling, denn nach dem Duschen löst sich meist die Haut schon etwas. Wenn dieses "Ding" nicht auf der Nasenspitze wäre, wäre es mir völlig egal. So bestimmt es aber mein Leben. Muss immer aufpassen nicht zu viel Haut abzupuhlen. Sonst ist die Stelle rot und wund und wächst zwar schnell, dafür aber hässlich zu. Ist immer eine Gradwanderung zwischen Haut abpeelen, aber auch nicht zu viel sonst wird es feuerrot.

Jedenfalls geh ich fast nie unter Leute ohne vorher ca. eine halbe bis ganze Stunde mit einem Pickelabdeckstift die Ränder (etwas rot) abzudecken und Unebenheiten in der Mitte "aufzufüllen". Da meine Nasenspitze im Spiegel betrachtet aus jeder Perspektive anders aussieht, dauert es auch ewig bis ich sagen kann "So geht es halbwegs". War auch schon beim Schöneitschirurgen. Der hat mit Hyaloron die Unebenheit aus der Spitze gespritzt. Aber gegen die ständige Haut-Neugenerierung könnte man nur versuchen mit Laser das Ding zu bearbeiten. davor habe ich zuviel Schiss. Denn ich bin schon froh darüber, dass es in den letzen Jahren deutlich besser geworden ist. Ich bin aber auch strenger mit mir geworden. Das hebt sich somit irgendwie auf. Der Chirurg meinte er würde mir nicht direkt auf die Nasenspitze schauen. Das muss wohl die Wahrheit sein, denn er könnte ja Geld daran verdienen...

Jedenfalls denke ich jeden Tag darüber nach was wohl andere Leute denken wenn sie mich ansehen. Passe meine Aktivitäten auch dem sich täglich etwas verändernden (vllt. nur für mich sichtar?) Aussehen meiner Nasenspitze an. (mal besser mal schlechter, leider nie gleichbleibend). Ich habe alle Symptome einer Dysmorphophobie. Das weiß ich.

Wer hat auch Probleme mit äußerlichen Makeln und wie geht ihr damit um?

Wer hat

Antworten
P<lüsc[hbxiest


Ich kenne es von Leuten mit Dysmorphophobie eigentlich so, dass sie selbst nicht erkennen dass sie an Dysmorphophobie leiden.

Ich habe äußerliche Makel genug, aber bis auf eine Person in meinem Umfeld spricht mich niemand darauf an.

Ich könnte zum Arzt rennen deswegen, aber die Behandlung ist langwierig und teuer und der Erfolg ist nicht garantiert. Deswegen lasse ich es

Npaja&wenxn


Danke für deine Antwort.

Steht dir diese Person nahe? Und wie reagierst du drauf?

PZlüs3chfbiesxt


Ich sage der Person, sie soll es lassen, mich darauf hinzuweisen.

Wenn jemand beispielsweise Akne hat, sagt man ja auch nicht dauernd geh zum Arzt.

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