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Bin grade mal wieder auf 180 / muss mich auskotzen

Alias 726096 hat die Diskussion gestartet


ich fresse das schon eine ganze weile in mich rein und bin einfach permanent nur noch genervt.

grade eben bin ich mal wieder ausgetickt, hab sachen durch die gegend geworfen, türen zu geschmissen und geflucht.

wieso? wegen der unordnung.

es kotzt mich einfach an, dass ich das gefühl habe, ich muss mich um alles kümmern und bin mit der sache auch noch überfordert. küche sieht aus, wie sau. normalerweise würde ich mich ran begeben, aufzuräumen, aber ich seh es irgendwo einfach nicht mehr ein.

seit wir zusammen leben hab ich den subjektiven eindruck, ich koche, kaufe ein, räume auf, kümmer mich um den abwasch, um die wäsche und meine freundin übernimmt ihren teil nicht. gut, sie hatte jedes mal gute gründe dafür. nur ist es mittlerweile so unordentlich, dass ich jedes mal austicke, wenn ich einkaufen gehen muss. grade war es mal wieder so weit: ich komme mit den einkäufen nachhause und bin froh, es hinter mir zu haben. habe günstige kirschen bekommen und meiner freundin dann die kartoffel-smilies mitgebracht, die sie mag. ;-D

zuhause räum ich die sachen dann ein, weil sie in ihrem zimmer an was arbeitet. will ja nicht stören oder sie unterbrechen.

ja, mach ich die kühlschränke auf und beide sehen aus, wie sau. es stehen zum teil saftflaschen seit 2-3 monaten im kühlschrank, in denen nur noch ein schluck drin ist. ebenso milch. ganz hinten vergammelt irgendwas und fliesst langsam nach vorne. bergeweise von ihrem essen, das sie nie angerührt hat und vermutlich auch nie anrühren wird. fast ein dutzend angebrochener marmeladegläser, zwei angebrochene gläser gurken, etc., etc.

was mich daran zum austicken bringt ist, dass nirgendwo platz ist, die besch...enen einkäufe rein zu räumen. zum anderen regt mich aber auch auf, dass es letztendlich auch mein geld ist, was da vergammelt. zu guter letzt hab ich grade vor ein oder zwei monaten erst eine neue ordnung in die kühlschränke gebracht und ärgere mich, dass sie sich nicht daran hält.

ich hab das jetzt schon mehrmals erlebt, dass ich nach dem einkaufen ausraste, aus genau diesen gründen. und ich muss sagen, ich kann es einfach nicht mehr. ich penne im wohnzimmer auf dem boden auf einer matratze. ich lebe hier seit einem jahr und hab immernoch 6-8 umzugskartons in der ecke stehen. alle oberflächen in meinem zimmer sind vollgeräumt. ja, klar liegt es irgendwo auch an mir. aber es pisst mich an, wenn ich sehe, dass gut die hälfte der sachen ihr gehören oder dass sie z.b. heute morgen ein buch aus dem regal holt und es einfach liegen lässt. mich macht sowas depri und wütend, weil ich mich bei ihr niemals so verhalten würde. in ihrem zimmer lasse ich nix auf den tischen stehen. hinzu kommt auch noch, dass wir in meinem zimmer wohnen. ergo essen wir hier, verbringen hier die meiste gemeinsame zeit. überall steht dreckiges geschirr rum, überall unordnung. ich merke, mich macht das einfach fertig.

wenn ich einen ganzen tag aufräume und alles sieht toll aus und ist sauber, sieht es nach 3 tagen wieder genauso aus. daher hab ich mittlerweile einfach aufgegeben. ich will nicht mehr aufräumen, denn ich hab das gefühl, ich mach es seit einem jahr permanent und es hilft ja eh nix.

was mich etwas wurmt ist die rolle meiner freundin. sie unternimmt was mit ihren eltern - ich wasche zuhause wäsche. sie geht in den tierpark - ich räume zuhause auf.

wir haben da einfach unterschiedliche prioritäten. ich habe die oberste priorität, dass es zuhause einigermassen aussieht und sie hat die priorität, es sich selbst gut gehen zu lassen und das leben zu geniessen.

mir geht es psychisch momentan sowieso schon scheisse. ich kann es einfach im moment nicht gebrauchen, mich im haushalt um alles kümmern zu müssen. gut, sie wäscht ab und an mal wäsche oder räumt ein wenig auf, aber ich muss sagen, dass wir einkaufen gehen müssen (und es meist auch machen), ich muss kochen (sie steht dann vor mir und sagt nur "ich hab hunger, koch mir was"), ich muss jeden abend berge von geschirr aus - meinem - wohnzimmer weg räumen, von dem die hälfte nicht von mir stammt und, und, und.

als wir zusammen zogen, taten wir das auch, weil ich nicht in eine einraumwohnung wollte. stand zur wahl, dass ich in eine kleine wohnung in ihre nähe ziehe. das wollte ich aber nicht, ein kleines zimmer mit mini-küche und mini-bad wären mir zu wenig.

letztendlich hab ich im moment aber nichtmal das. obwohl ich die halbe miete zahle, habe ich mehr das gefühl, nur bei ihr zu besuch zu sein. privatsphäre oder rückzugsraum ist null. selbst, wenn ich sie bitte, mir mal meine ruhe zu lassen, kommt sie oft rein. entweder, um nachzufragen, ob ich noch meine ruhe will oder, weil sie irgendwas hier vergessen hat, was sie braucht. ich frage mich, wie es ihr gehen würde, wenn sie mal ihre ruhe will und ich permanent rein käme, um meinen geldbeutel, mein handy, meine tabletten oder, oder, oder zu suchen. ":/

ich weiss, dass ich schwierigkeiten damit habe, mich abzugrenzen. ich arbeite auch daran und fange momentan eine therapie an. ich hoffe, dass ich das dort auch mal thematisieren kann, denn abgrenzen und meine bedürfnisse einfordern muss ich erst noch lernen. |-o

im moment bin ich einfach nur noch genervt, depri und grummelig und meine freundin fragt sich permanent, wieso und warum und kann es auch nicht verstehen.

ich erhoffe mir jetzt nicht wirklich was von dem faden. ich musste mich nur mal auskotzen, denn ich kann im moment mit niemandem darüber reden.

Antworten
R1alphR_HxH


Schwieriges Thema. Den Test auf Alltagstauglichkeit besteht beileibe nicht jede Beziehung...

Die Standardantwort bei allen Problemen dieser Art: Es gehören zwei dazu. Einer, der es macht, einer, der es mit sich machen lässt.

Ihr habt zwei grundlegende Probleme: Das erste ist ein unterschiedliches Verständnis von Ordnung. Das wird sich nicht lösen lassen, aber ihr könnt drüber reden, was Euer Ziel ist und wo ihr Euch auf ein Minimum Level an gemeinsam zu haltender Ordnung einigen könnt. Das zweite Problem ist, dass ihr nicht ausreichend kommuniziert, wer welche Arbeit zu machen hat. Das Ergebnis: DU als derjenige mit der geringeren Reizschwelle bestimmst die nötige Ordnung alleine und weil ihr das nicht ausreichend kommuniziert, bleibt die Arbeit auch komplett bei Dir hängen. Dazu kommt, dass auch DU bei aller Ordnungsliebe nicht perfekt bist. Der Satz in dem Du das Chaos mit den Umzugskartons und den vollen Stellflächen beschreibst, spricht Bände.

Nun ist es schwierig, einen erwachsenen Partner zu erziehen. Schwierig, aber nicht unmöglich.

"Schatz wir müssen reden...". Die Situation ist ernst, so ernst, dass Du ausflippst, also ist es Zeit, auch in der Kommunikation mal schweres Geschütz aufzufahren. Mit einfachem Small Talk ist es nicht mehr getan. Besprich mit ihr, dass ihr Euch, z.B. am Wochenende mal gezielt für eine Stunde hinsetzt und gemeinsam besprecht, wie ihr Euch das Thema gemeinsamer Haushalt so vorstellt. Hört Euch gegenseitig aufmerksam zu, seht zu, dass beide zu Wort kommen, keiner beleidigt ist. Führt das gerne als regelmässigen Gesprächstermin 1-2x pro Woche ein.

Und dann redet darüber, was jeder von Euch an Wunschvorstellungen hat und was jeder an Ansprüchen hat, was man gemeinsam oder einzeln tut. Das wird vermutlich für beide von Euch überraschend sein, denn aus Deinem Text lese ich, dass Eure Vorstellungen meilenweit auseinander klaffen. Dennoch ist das nicht unlösbar.

Beispiel Essen: Wenn meine Frau... Nein, vom Veralten her würde eher mein Sohn besser als Beispiel passen, mir sagen würde "ich hab Hunger, koch mal was, ich geh derweil spielen", würde ich ihn anhalten, mir beim Kartoffel schälen zu helfen, den Tisch von seinem Schulkram zu befreien und dann mache ich gerne essen. Und nach dem Essen wird der Tisch gemeinsam aufgeräumt. Wenn ich einen Partner hätte, der wie selbstverständlich nach dem Essen aufsteht und seinen Kram liegen ließe, da wäre aber ein Donnerwetter angesagt.

Offenbar gibt es da bei Euch einiges zu regeln. Wer räumt wie oft mal den Kühlschrank auf? Wer kocht? Warum immer Du? Wer räumt was auf? Deine Freundin scheint sich da schlicht nicht zu ständig zu fühlen, aber das kann man ändern.

Schlimmstenfalls ist es Deiner Freundin egal und sie schaltet auf stur. Da muss man dann vielleicht am Ende erkennen, dass es Personen gibt, mit denen ein zusammen leben unmöglich ist. Aber das wirst Du dann immer noch sehen.

R9alph_PHxH


Noch was zum Thema Rückzugsraum. So etwas braucht nicht jeder, und nicht jeder hat in einer Beziehung Verständnis für das Bedürfnis des Partners nach Rückzug. Gleichwohl ist es für viele Menschen elementar wichtig, der permanenten extremen Nähe ein Stück weit entkommen zu können. Schaffe Dir diesen Rückzugsraum. Wenn Du ein eigenes Zimmer hast, und Du das brauchst, dann verbanne ihre Sachen daraus. Vereinbart Regeln. Tür zu = Ruhe, Tür offen = reinkommen erlaubt.

Alias 726096


Besprich mit ihr, dass ihr Euch, z.B. am Wochenende mal gezielt für eine Stunde hinsetzt und gemeinsam besprecht, wie ihr Euch das Thema gemeinsamer Haushalt so vorstellt. Hört Euch gegenseitig aufmerksam zu, seht zu, dass beide zu Wort kommen, keiner beleidigt ist. Führt das gerne als regelmässigen Gesprächstermin 1-2x pro Woche ein.

wir reden ja häufig darüber und planen auch oft was. aber in der umsetzung hapert es dann bei uns beiden oft wieder. vielleicht nehmen wir uns da jw. auch einfach zu viel für zu kurze zeit vor.

Beispiel Essen: Wenn meine Frau... Nein, vom Veralten her würde eher mein Sohn besser als Beispiel passen, mir sagen würde "ich hab Hunger, koch mal was, ich geh derweil spielen", würde ich ihn anhalten, mir beim Kartoffel schälen zu helfen, den Tisch von seinem Schulkram zu befreien und dann mache ich gerne essen. Und nach dem Essen wird der Tisch gemeinsam aufgeräumt. Wenn ich einen Partner hätte, der wie selbstverständlich nach dem Essen aufsteht und seinen Kram liegen ließe, da wäre aber ein Donnerwetter angesagt.

bin ich selbst als sohn von meinen eltern eigtl. auch gewohnt, bzw. dort hab ich auch oft gekocht und meine eltern haben dann eben den tisch gedeckt und alle räumen gemeinsam ab.

dass sie da aufsteht, war anfangs nicht so und es hat sich mehr nach und nach eingeschlichen.

Offenbar gibt es da bei Euch einiges zu regeln. Wer räumt wie oft mal den Kühlschrank auf? Wer kocht? Warum immer Du? Wer räumt was auf? Deine Freundin scheint sich da schlicht nicht zu ständig zu fühlen, aber das kann man ändern.

beim einzug haben wir einen wochenplan aufgestellt, alles niedergeschrieben und dann den zettel verschlampt. das selbe danach nochmal. ;-D

hinzu kommt eben auch, dass wir mit unterschiedlichen grundsätzen ran gehen. ich bin der meinung, wenn zwei menschen zusammen leben, sollten sie sich den haushalt teilen. meine freundin macht momentan einen schulabschluss und ist der meinung, sie müsse daher weniger im haushalt erledigen. ich hab das dann akzeptiert, da sie im wochenplan trotzdem eben ihre festen aufgaben hatte. die hat sie jedoch dann nicht übernommen, bzw. nur sehr selten.

sie hatte dafür auch jeweils immer einen grund, mal war sie krank, mal ging es ihr nicht gut, mal wollte sie urlaub und musste sich erholen. aber ich hab den eindruck, mir geht es auch nicht gut und ich bräuchte auch mal urlaub und laufe trotzdem seit einem jahr auf 120% leistung.

Noch was zum Thema Rückzugsraum. So etwas braucht nicht jeder, und nicht jeder hat in einer Beziehung Verständnis für das Bedürfnis des Partners nach Rückzug. Gleichwohl ist es für viele Menschen elementar wichtig, der permanenten extremen Nähe ein Stück weit entkommen zu können. Schaffe Dir diesen Rückzugsraum. Wenn Du ein eigenes Zimmer hast, und Du das brauchst, dann verbanne ihre Sachen daraus. Vereinbart Regeln. Tür zu = Ruhe, Tür offen = reinkommen erlaubt.

das mit tür auf und tür zu hab ich genauso vorgeschlagen, sie war jedoch dagegen. wir haben jetzt vereinbart, dass ich eine socke an die türklinke hänge und dass das dann das zeichen ist.

jedoch kommt sie trotzdem rein, wenn sie dringend papiere, geldbeutel oder handy braucht oder wenn sie hunger hat, denn das zimmer ist das einzige, von dem die küche aus zugängig ist.

ich hab auch manchmal den eindruck, dass sie das mit dem rückzug nicht so ganz versteht und will sie da nicht vor den kopf stossen und mache es daher schon eher selten.

RdaFlphr_HH


hinzu kommt eben auch, dass wir mit unterschiedlichen grundsätzen ran gehen. ich bin der meinung, wenn zwei menschen zusammen leben, sollten sie sich den haushalt teilen. meine freundin macht momentan einen schulabschluss und ist der meinung, sie müsse daher weniger im haushalt erledigen.

Billige Ausrede. Irgendwas ist immer, das hält einen aber nicht vom Haushalt ab. Wenn sie alleine wohnen würde, müsste sie es ja auch machen. Und ausserdem. Einer hat einen Job, der andere geht halt zur Schule. Das ist beides keine Ausnahmesituation sondern ein ganz normaler Lebensabschnitt. Man kann sich nicht monatelang vor der Hausarbeit drücken. Aber wie gesagt, es gehören zwei dazu. Wenn es mit reden nicht klappt, werde halt etwas drastischer. All ihre Sachen in Deinem Zimmer in einen großen Karton und den stellst Du ihr in ihr Zimmer. Und von da an täglich alles raus und bei ihr in den Karton. Dreckige Teller inklusive, sollst mal sehen, wie schnell das wirkt!! Wobei das kindisch ist, und ansich nicht nötig sein sollte bei erwachsenen Menschen.

Nach dem Essen..

dass sie da aufsteht, war anfangs nicht so und es hat sich mehr nach und nach eingeschlichen.

Erinnere sie halt dran. "Schatz, räumst Du bitte mit ab!"

Auch wenn's kindisch ist, führt halt Strichlisten. Bad putzen, Geschirr spülen, einkaufen, Kühlschrank sauber machen. Vielleicht merkt sie was, wenn sie es schwarz auf weiss hat, dass 90% der Striche bei Dir sind... Die Erkenntnis, dass sie wenig tut steht mal am Anfang.

4FpleKasxure


was mich etwas wurmt ist die rolle meiner freundin. sie unternimmt was mit ihren eltern - ich wasche zuhause wäsche. sie geht in den tierpark - ich räume zuhause auf.

wir haben da einfach unterschiedliche prioritäten. ich habe die oberste priorität, dass es zuhause einigermassen aussieht und sie hat die priorität, es sich selbst gut gehen zu lassen und das leben zu geniessen.

Starker Tobak das Ganze und ich würde auch austicken, du hast mein vollstes Verständnis.

Bei dem Satz oben bin ich allerdings stutzig geworden, men könnte meinen da wäre eine kleine Narzistin am Werk. ":/

bYlac6kheYarteKdUqueexn


Ich verstehe das Problem nicht ganz. Ihr wohnt also in einer Partnerschafts-WG mit 3 Zimmern, richtig? Ihr Zimmer ist fertig, deines nicht. Deine Kisten stehen nach wie vor in der Gegend rum.

Was genau hält dich davon ab ihren Kram aus deinem Zimmer rauszuräumen? Du könntest ihr eine Frist setzen bis wann sie das erledigt haben muss, wenn nicht dann übernimmst das du. Du nimmst dann schlicht ihren Kram aus deinem Zimmer und stellst in ihr Zimmer rüber. Ob und was sie dann damit macht -> ihr Problem.

Du hättest dein Zimmer dann so frei, dass du es nach deinem Belieben ein- und aufräumen kannst.

Für die Gemeinschaftsräume könnt ihr auch Lösungen finden. Einen Putzplan, eine Putzhilfe oder was auch immer. Wenn man nachdenkt, dann kann man Lösungen finden.

Ebenso für den Kühlschrank. Üblicherweise haben Kühlschränke mehrere Fächer: die könnt ihr in "meins" und "deins" aufteilen. Wenn sie gerne Sachen vermodern lässt, dann bekommt sie vielleicht die unteren Fächer. Dann kann wenigstens kein Schmodder auf deine Sachen drauftropfen.

Desweiteren könntet ihr in den Putzplan aufnehmen, dass der Kühlschrank alle 2 Wochen ausgemistet wird. Dann kommt es nämlich gar nicht erst zur Verflüssigung von Lebensmitteln und üblem Geruch.

Wenn sie sich nicht an die gemeinsam vereinbarten Regeln hält: nimm ihren herumliegenden Kram und lege ihn in ihr Zimmer. Dann hast du es aus den Augen und aus dem Sinn.

Wenn sie mit der Kühlschrankordnung nicht klarkommt: dann soll sie sich einen eigenen Kühlschrank kaufen und diesen in ihr Zimmer stellen. Dort kann sie machen was sie will.

ich lebe hier seit einem jahr und hab immernoch 6-8 umzugskartons in der ecke stehen.

Dann scheint aber nicht nur deine Freundin ein Problem zu haben, sondern auch du. Umzüge sind scheißenervig, ja. Aber wenn man da ein paar Wochen viel Mühe reinsteckt, dann ist ja doch alles zeitnah unter Dach und Fach. Dafür dass du deine Umzugskartons aus- und einräumst, bist ja wohl du selbst verantwortlich.

hinzu kommt auch noch, dass wir in meinem zimmer wohnen. ergo essen wir hier, verbringen hier die meiste gemeinsame zeit.

Dann ändere doch die Regeln. Es gibt ja offensichtlich auch noch ein Wohnzimmer. In dem du aktuell schläfst, richtig?

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