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Hemmende Medikamente

PslüsLchbiexst


Ich,Ich,Ich,Ich.......................

Seufz,

du fast alles völlig falsch auf.

Die Botschaft die ich dir mitteilen will kommt bei dir nicht an.

Bleib zu Hause in deinem dunklen Loch und lass alles so, wie es ist.

BForCl2ag


hmmmm. Stimmt schon, bin auch so drauf, dass ich denke, - wenn ich mich schon in den A.... trete, dann muß es sich "lohnen" oder Sinn machen, auf irgendeine Weise. Sonst bleib ich lieber liegen.

Ist doch auch nur logisch, dieses Verhalten.

Toll ist es nicht, aber besser als sich abzustressen, wenn am Ende nix dabei rauskommt.

Eben!

Mit pädagischen Ratschlägen oder Kritik kommt man ja bei dir auch nicht weiter.

Naja es muss eben auch sinnvoll sein. Meine Situation ist eben verzwickt.

[...]

Und wird bestimmt bereitwillig verschrieben . . . :=o

Ich hab das Gefühl, dass du wenigstens meinen unpsychologischen und unpädagogischen und nicht angreifenden Posts etwas zugewandt bist. Bin nämlich auch ein ganz leicht-assozialer devianter Trotzkopf geworden.

Ich bin generell allen Beiträgen zugewandt, nur verstehe ich nicht, warum ich nun auch Narzisst sein soll. Weil es Probleme in meinem Leben und mit meiner Person gibt, bin ich automatisch einer?

Ich,Ich,Ich,Ich.......................

Seufz,

du fast alles völlig falsch auf.

Die Botschaft die ich dir mitteilen will kommt bei dir nicht an.

Welche denn?

Bleib zu Hause in deinem dunklen Loch und lass alles so, wie es ist.

Ja, das mache ich ja. Nur muss ich eben damit in Zukunft klar kommen können.

dDie~ BTortxe


nichts für ungut aber reicht es nicht aus in einem thread rumzujammern und sich selbst zu bemitleiden? hol dir hilfe, gehe zum psychater, der weis sicher besseren rat als du, der gleich die chemiekeule schwingen will..

Pblüschybiexst


Warum machst du das? Wäre doch gar nicht nötig.

Ich kenne da so eine Person die wegen Dymorphophobie seit Jahren zu Hause rumsitzt.

N9otMic>haelCxaine


Ich bin generell allen Beiträgen zugewandt, nur verstehe ich nicht, warum ich nun auch Narzisst sein soll

Ein ausgeprägter oder "negativer" Narzissmus bedeutet, dass diese Menschen vorwiegend sich selbst zugewandt sind, ein eher passives Liebesbedürfnis haben und "lieben, nur um geliebt zu werden". Eine Beziehung mit einem Narzissten ist geprägt vom Geben des Partners und Nehmen des Narzissten. Ein Gleichgewicht mit abwechselndem Geben und Nehmen gibt es nicht. Narzissten sind kaum oder gar nicht zu Empathie fähig (Mitgefühl mit anderen). Sie haben (fast) kein Selbstwertgefühl und sind auf ständige Bestätigung von außen angewiesen. Bleibt diese aus, kommt es zu erheblichen Problemen. Oft neigen negativ narzisstische Menschen auch dazu, andere abzuwerten, um das eigene Ego aufzuwerten.

[[http://www.narzissmus.net/?page_id=32 Quelle]]

Den Grad der Störung kann man sicher nicht aus Deinen Beiträgen ablesen, aber dass Narzissmus ein Teil Deiner Gesamtdiagnostik sein muss ist nach dem wie Du hier auftrittst ziemlich offensichtlich.

BGorxlag


nichts für ungut aber reicht es nicht aus in einem thread rumzujammern und sich selbst zu bemitleiden?

Ich jammere nicht und ich habe unterschiedliche Themen zu unterschiedlichen Fragen eröffnet. Eine solche Frage zu Medikamenten passt thematisch in keinen der anderen Themen.

hol dir hilfe, gehe zum psychater, der weis sicher besseren rat als du, der gleich die chemiekeule schwingen will..

Da war ich schon.

Warum machst du das? Wäre doch gar nicht nötig.

Ich kenne da so eine Person die wegen Dymorphophobie seit Jahren zu Hause rumsitzt.

Doch, natürlich ist das nötig. Warum habe ich auch schon geschrieben. Was wäre denn bitte die Alternative?

'Rausgehen und das Leben genießen' ist wieder so eine (entschuldigung) naive Antwort, von Leuten, die es gar nicht anders kennen. Es gibt draußen nichts für mich zu genießen. Ich kenne nichts Positives, das mir da widerfahren könnte. Aber das glaubt man mir ja nicht.

Den Grad der Störung kann man sicher nicht aus Deinen Beiträgen ablesen, aber dass Narzissmus ein Teil Deiner Gesamtdiagnostik sein muss ist nach dem wie Du hier auftrittst ziemlich offensichtlich.

Und da interpretierst du nicht etwas viel in meine Beiträge hinein?

Ein ausgeprägter oder "negativer" Narzissmus bedeutet, dass diese Menschen vorwiegend sich selbst zugewandt sind, ein eher passives Liebesbedürfnis haben und "lieben, nur um geliebt zu werden". Eine Beziehung mit einem Narzissten ist geprägt vom Geben des Partners und Nehmen des Narzissten. Ein Gleichgewicht mit abwechselndem Geben und Nehmen gibt es nicht.

Da ich keine Beziehung habe ist das nicht zu beurteilen.

Narzissten sind kaum oder gar nicht zu Empathie fähig (Mitgefühl mit anderen).

Passt eventuell.

Sie haben (fast) kein Selbstwertgefühl und sind auf ständige Bestätigung von außen angewiesen. Bleibt diese aus, kommt es zu erheblichen Problemen. Oft neigen negativ narzisstische Menschen auch dazu, andere abzuwerten, um das eigene Ego aufzuwerten.

Wollen wir wetten, dass alle auf Bestätigung von außen angewiesen sind? Wohlgemerkt nicht auf ständige Bestätigung von außen. Das bin ich nämlich auch nicht. Wer immer nur gesagt bekommt, dass er falsch ist hat kein Selbstwertgefühl. Ob Narzisst oder nicht. Ich werte andere auch nicht ab.

Es dreht sich in meinem Leben nicht alles um mich als Person, aber leider zwangsläufig um meine Probleme, weil diese mich behindern. Daraus entsteht zugegebenermaßen ein reduziertes Mitleid für die Probleme anderer. Das will ich nicht leugnen. Wer aber mit Problemen konfrontiert ist, ist wohl nicht gleich Narzisst. Es gibt auch keine anderen Menschen in meinem Leben um die es sich überhaupt drehen könnte.

N#otM)ichaetlCaiTnxe


Und da interpretierst du nicht etwas viel in meine Beiträge hinein?

Nein. Narzissmus allein ist nicht Deine Diagnostik, aber es ist ein Teil davon. s.u.

Da ich keine Beziehung habe ist das nicht zu beurteilen.

Es geht hier nicht um ausschliesslich um partnerschaftliche Beziehungen sondern um jedwede liebevolle Beziehung ( das würde tiefe Freundschaften, Eltern, Verwandte und so weiter ggf mit einschliessen).

Wollen wir wetten, dass alle auf Bestätigung von außen angewiesen sind? Wohlgemerkt nicht auf ständige Bestätigung von außen. Das bin ich nämlich auch nicht. Wer immer nur gesagt bekommt, dass er falsch ist hat kein Selbstwertgefühl.

Menschen wollen und brauchen Fremdbestätigung. Sie verwechseln Fremdbestätigung aber nicht zwangsläufig mit Selbstwertgefühl so wie Du das tust ( Du benutzt das ja schon synonym), weil sie zwischen sich und anderen emotional unterscheiden können. Das sind 2 verschiedene Dinge. Die Entwicklung von Selbstwertgefühl führt zu einer Basis für Fremdbestätigung. Menschen die das nicht unterscheiden können übernehmen keine Verantwortung für ihre Gefühle und fallen neudeutsch unter den Begriff Energievampir.

Negative Narzissten tun sich mit dieser Unterscheidung so lange schwer bis sie sich durch ihr Verhalten völlig isoliert haben und dann eigentlich erkennen könnten, dass ihre Gefühlswelt ihre Basis in ihrer eigenen Person hat, weil ja in der Isolation keiner mehr ist, der die negativen Gefühle auslöst, das aber oft nicht hinbekommen, weil sie Empathie nicht gelernt haben.

Aus der Isolation versucht der Narzisst dann wieder in Kontakt zu gehen mit dem Anspruch Fremdbestätigung zu erhalten. Dazu bedient er sich Rhetorik die dazu dient sich selbst zu bestätigen ( [[https://de.wikipedia.org/wiki/Doppelbindungstheorie Doppelbindung]] in der Kommunikation) und dazu die vom Narzissten selber definierte Unfähigkeit der anderen zu benutzen. Das ist das was Du hier Faden für Faden wiederholst.

Beorleag


Es geht hier nicht um ausschliesslich um partnerschaftliche Beziehungen sondern um jedwede liebevolle Beziehung ( das würde tiefe Freundschaften, Eltern, Verwandte und so weiter ggf mit einschliessen).

Habe ich auch nicht. Entsprechend bleibt meine Aussage bestehen.

Wollen wir wetten, dass alle auf Bestätigung von außen angewiesen sind? Wohlgemerkt nicht auf ständige Bestätigung von außen. Das bin ich nämlich auch nicht. Wer immer nur gesagt bekommt, dass er falsch ist hat kein Selbstwertgefühl.

Menschen wollen und brauchen Fremdbestätigung. Sie verwechseln Fremdbestätigung aber nicht zwangsläufig mit Selbstwertgefühl so wie Du das tust ( Du benutzt das ja schon synonym), weil sie zwischen sich und anderen emotional unterscheiden können. Das sind 2 verschiedene Dinge. Die Entwicklung von Selbstwertgefühl führt zu einer Basis für Fremdbestätigung. Menschen die das nicht unterscheiden können übernehmen keine Verantwortung für ihre Gefühle und fallen neudeutsch unter den Begriff Energievampir.

Es ist doch genau umgekehrt: Fremdbestätigung ist die Basis für ein gesundes Selbstwertgefühl. Fremdbestätigung kann man auch ohne Selbstwertgefühl erhalten. Umgekehrt geht das nicht.

Negative Narzissten tun sich mit dieser Unterscheidung so lange schwer bis sie sich durch ihr Verhalten völlig isoliert haben und dann eigentlich erkennen könnten, dass ihre Gefühlswelt ihre Basis in ihrer eigenen Person hat, weil ja in der Isolation keiner mehr ist, der die negativen Gefühle auslöst, das aber oft nicht hinbekommen, weil sie Empathie nicht gelernt haben.

Die negativen Gefühle, die auch noch in der Isolation bleiben werden durch meine Unzulänglichkeiten ausgelöst.

Aus der Isolation versucht der Narzisst dann wieder in Kontakt zu gehen mit dem Anspruch Fremdbestätigung zu erhalten. Dazu bedient er sich Rhetorik die dazu dient sich selbst zu bestätigen ( [[https://de.wikipedia.org/wiki/Doppelbindungstheorie Doppelbindung]] in der Kommunikation) und dazu die vom Narzissten selber definierte Unfähigkeit der anderen zu benutzen. Das ist das was Du hier Faden für Faden wiederholst.

Das müsstest du mir genauer erklären, damit ich es verstehe.

N\otMi#chaenlQCainxe


Habe ich auch nicht. Entsprechend bleibt meine Aussage bestehen.

Natürlich nicht, weil das hier:

ein eher passives Liebesbedürfnis haben und "lieben, nur um geliebt zu werden"

bei Dir der Fall ist. Du versuchst permanent etwas zu konstruieren wonach Du zuerst etwas bekommen musst um dann möglicherweise etwas von Dir aus zu geben. Wenn man Dir etwas gibt wirfst Du es weg oder definierst es so um dass es Dich selbst bestätigt. Daher werfen viele Menschen mit der Zeit keine Gefühle mehr in Deinen nimmersatten Rachen sondern begnügen sich damit beschreibend tätig zu werden. Als Fremdbestätigung genügt das bis zu einem gewissen Grad ja für Dich auch. Schau Dir einfach mal in der Übersicht Deine Beitragshistorie an.

Fremdbestätigung ist die Basis für ein gesundes Selbstwertgefühl

Für ein Baby ist das richtig - für einen erwachsenen Menschen nicht, weil der bereits Bewusstsein aufgebaut hat was dem Baby zwangsläufig fehlt. Der Prozess der Bewusstseinsbildung kann destruktiv gewesen sein. Dafür gibts dann Therapien.

Das müsstest du mir genauer erklären, damit ich es verstehe.

Nein - wenn es Dich interessiert könntest Du Dich damit beschäftigen und dann möglicherweise dazu Fragen stellen, wenn Du etwas nicht verstehst.

B3orWlaxg


Natürlich nicht, weil das hier:

ein eher passives Liebesbedürfnis haben und "lieben, nur um geliebt zu werden"

bei Dir der Fall ist.

Du versuchst permanent etwas zu konstruieren wonach Du zuerst etwas bekommen musst um dann möglicherweise etwas von Dir aus zu geben.

Nein?! Zunächst einmal passt das 'möglicherweise' in dem Satz nicht. Zum anderen ist es ganz normal, dass man nur gibt, wenn man auch etwas erhält. Klar, laut all den selbstdefiniert altruistischen Menschen ist das doch überhaupt nicht so. Sie geben ja alle ständig ohne zu nehmen %-| Aber auch nur, weil sie schon haben. :=o

Wenn man Dir etwas gibt wirfst Du es weg oder definierst es so um dass es Dich selbst bestätigt. Daher werfen viele Menschen mit der Zeit keine Gefühle mehr in Deinen nimmersatten Rachen sondern begnügen sich damit beschreibend tätig zu werden. Als Fremdbestätigung genügt das bis zu einem gewissen Grad ja für Dich auch. Schau Dir einfach mal in der Übersicht Deine Beitragshistorie an.

Mir hat noch nie jemand Gefühle gegeben, stimmt also auch nicht.

Für ein Baby ist das richtig - für einen erwachsenen Menschen nicht, weil der bereits Bewusstsein aufgebaut hat was dem Baby zwangsläufig fehlt. Der Prozess der Bewusstseinsbildung kann destruktiv gewesen sein. Dafür gibts dann Therapien.

Nein, nicht nur für ein Baby. Ab dem Babyalter ist es wichtig. Wenn das Selbstbewusstsein irgendwann aufgebaut ist, dann kann ein Mensch auch durch längere Phasen ohne Fremdbestätigung gehen. Hat er die nie erhalten (und dabei ist es irrelevant ob im Baby-,Jugend- oder Erwachsenenalter) kann er auch kein Selbstwertgefühl haben.

Nein - wenn es Dich interessiert könntest Du Dich damit beschäftigen und dann möglicherweise dazu Fragen stellen, wenn Du etwas nicht verstehst.

Das habe ich doch gemacht? Ich verstehe deinen Beitrag nicht, was muss ich denn studieren um das zu tun?

N/otMichCaelGCaxine


Zunächst einmal passt das 'möglicherweise' in dem Satz nicht.

Doch natürlich. Kannst Du hier nachlesen wie Leute Dir etwas von ihrer Erfahrung abgegeben haben und wie Du darauf reagierst hast.

Zum anderen ist es ganz normal, dass man nur gibt, wenn man auch etwas erhält. Klar, laut all den selbstdefiniert altruistischen Menschen ist das doch überhaupt nicht so.

Nein - es ist ganz normal dass einer damit anfängt etwas zu geben. Wenn keiner anfängt entsteht kein Geben und Nehmen.

Was Du hier tust - was für ein Hilfeforum ja auch normal ist - ist von anderen zuerstmal ein Geben anzufordern. Wir alle geben Dir ja auch was ;-). Wenn Du das dann nicht einmal bemerkst und den Fluss aus Geben und nehmen unterbrichst indem Du nur nimmst, ist ganz klar was hier abläuft. Das ist ein Festsaugen - kein Geben und Nehmen. Sobald Dein jeweiliges Gegenüber von Dir ein Geben z.B. in Form von tun erwartet konstruierst Du Dich doch sofort wieder in die Opferposition oder erklärst umständlich warum Du nichts geben kannst. Es ist nett von denen die Dir trotzdem noch was geben, aber ich verstehe jeden der im realen Leben bei Dir davon die Schnauze voll hat.

Mir hat noch nie jemand Gefühle gegeben, stimmt also auch nicht.

Doch schon. Es gab ja den einen oder anderen Beitrag in der Vergangeheit der Mitgefühl ausgedrückt hat. Hast Du darauf mit Mitgefühl geantwortet? Nein. Hast Du darauf mit Ablehnung und Erklärungen geantwortet das man sich Mitleid sparen könnte? Ja schon. Welche Motivation sollte jemand also haben Dir welches zu geben?Du kannst offensichtlich nichts damit anfangen.

Das ist in Ordnung - aber es ist DEINE Wahl. Für die kann keiner was.

Hat er die nie erhalten (und dabei ist es irrelevant ob im Baby-,Jugend- oder Erwachsenenalter) kann er auch kein Selbstwertgefühl haben.

Nein. Bewusstsein hat er ja gebildet. Ohne Bewusstsein könntest Du kein Abi machen. Die Entwicklung ist nur schief gegangen und muss händisch nachkorrigiert werden. Dein Job.

Ich verstehe deinen Beitrag nicht, was muss ich denn studieren um das zu tun?

Nichts. Du kannst einfach dem Link folgen und dann konkrete Fragen dazu stellen, wenn Du etwas nicht verstehst. Du kannst ja auch komplexe Mechanismen zur Selbstbestätigung bilden - da ist das hier ein leichtes.

f4alClen_rangelx_73


ich hab jetzt echt nur noch ganz grob quergelesen.

notmichaelcaines Beiträge sind z.T. echt angemessen und fachl. wertvoll.

Klar, grob gesehen, ist es so, dass Leidende (egal ob jetzt depressiv oder sonstwas) gedanklich nur um sich selbst kreisen und nicht mehr viel Kapazität haben, auf die Mitmenschen einzugehen.

Aber Borlag ist da schon extrem.

Und ein schlechter Selbstwert, klar, ist quasi Fundament für alles:

Mit einem guten Selbstwert bist du ein Magnet für deine Mitmenschen, er zieht magisch an.

Die Beziehungen laufen gut, weil du quasi autonom bist und die Bestätigung oder das Lob oder Liebesbeweise des anderen nicht wirklich brauchst wie Nahrung. Du freust dich, du weißt aber eigentlich um deinen Wert, bist selbst dein bester Freund, also gut mir dir selbst befreundet.

Klingt etwas blöd, kann es aber nicht besser ausdrücken...

Und einen nicht intakten Selbstwert wiederherzustellen, ist einfach schwer. ":/

Das hat Borlag ganz richtig erkannt.

Es ist eine Art gemeine Schräglage fürs ganze Leben.

Meine Eltern haben quasi jeden Furz von mir eingerahmt und alles was ich tat und sagte, war toll.

Das ist das Fundament. Kinder assimilieren quasi das Bild, das die Eltern von einem haben. Sie introjizieren es regelrecht.

Da genau muß nochmal hingeschaut werden. *blink* *:)

PaluüschbSiest


Borlag ruht einfach nicht in sich selbst.

Er sollte sich das was NotMichaelCaine geschrieben hat zu Herzen nehmen.

PPlüsc'hbixest


Ich frag jetzt mal in die Runde, gibt es hier noch jemanden,

der den TE am liebsten an die Hand nehmen würde und mit ihm vor die Tür gehen würde?

Da könnte man ja dann auch mal sehen, was es mit den Beleidigungen so auf sich hat.

t!sun^ami_xxe


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