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Austausch u. Fragen - Linkshänder, Umschulung/Anpassung, Rücksch

CsinnKamxon4 hat die Diskussion gestartet


--- Vorab bitte ich um Beiträge von Betroffenen/Angehörigen von Betroffenen oder von Usern, die sich gerne in die Situation hineinversetzen möchten. Für mich ist es tatsächlich ein Problem und ich bitte darum, das zu respektieren. ---

Hallo liebe Leute...

ich war mir nicht ganz sicher, wo der Faden hingehört, also habe ich ihn ins Psychologie-Unterforum gesteckt.

Ich kann mal wieder nachts schlecht einschlafen, weil ich so viel nachdenke, und wollte meine Gedanken einfach mal nieder schreiben.

In letzter Zeit mache ich relativ viele tiefgreifende Veränderungen durch und so kam auch mal wieder das Thema "Händigkeit" bei mir hoch. Ich hatte da als Teenager schon mal so eine Phase, in der ich daran gezweifelt hatte, Rechtshänder zu sein. Meine Oma hat mein Gerede darum irgendwann genervt und sie meinte, dass das doch eh egal wäre und ich mich da reinsteigere. Sie meinte es bestimmt nicht böse, ist halt noch eine andere Generation. Zumindest habe ich es dann nicht mehr weiter verfolgt.

Jetzt ist das Thema wieder aufgetreten, wie man ja auch in meinem Instrumente-Faden sieht. Da es da aber eher um praktische Fragen ging und ich merke, dass da emotional auch Einiges bei mir hochkocht, wollte ich einen anderen, weiteren Faden eröffnen.

Ich habe einfach das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Ich habe auch viele Probleme, die angepassten Pseudo-Rechtshändern zugeordnet werden - brachial und böswillig umerzogen wurde ich nicht, so weit ich mich erinnern kann. Ich habe schon lange gesundheitliche Probleme und es ist bis heute nicht ganz klar, warum. Ich bin oft extrem müde und nicht sehr leistungsfähig, habe oft Wortfindungsstörungen und Konzentrationsprobleme. Wenn ich etwas machen muss, was die rechte Hand fordert - schreiben z.B. - kann ich mich auf nichts mehr nebenbei konzentrieren. Ich höre dann Musik auch nicht mehr richtig, nur so, als wäre sie ganz weit weg. Ich kann mich auch noch erinnern, dass ich nie gleichzeitig schreiben und dem Lehrer zuhören konnte. Bei Diktaten habe ich den Sinn des Geschriebenen erst erfasst, wenn ich mit Schreiben fertig war und es nochmal durchlesen konnte. Keine Ahnung, inwieweit das normal ist. Ich hatte nur immer das Gefühl, ich müsste viel mehr Hinrschmalz investieren als andere, um ähnliche Ergebnisse zu erzielen, und dass obwohl eine Intelligenztestung definitiv keine unterdurchschnittlichen Werte ergab... Andere Gründe für meine Probleme konnten weitestgehend ausgeschlossen werden. Ich neige ein wenig zu Eisenmangel, Vitamin B 12 ist angeblich normal und psychologisch ist wohl nicht Alles okay, aber auch nicht so auffällig, dass ich stark beeinträchtigt sein sollte - nicht so stark, wie ich es bin.

Auf jeden Fall fühle ich mich gerade so durcheinander und irgendwie auch hilflos. Für niemanden scheint das ein wichtiges Thema zu sein außer für mich. Ich mache mir ständig Gedanken. Irgendwie habe ich wirklich Angst, ich steigere mich in etwas rein. Ich würde mich total schämen, wenn ich z.B. zu einer Beratung gehe und es kommt raus: "Sie sind kein Linkshänder - Sie sind tatsächlich einfach unbegabt und doof." Um es mal so zu formulieren. Ich weiß, dass das Quatsch ist, aber ich bin gerade einfach so durcheinander. Ich probiere gerade aus, einige Dinge mit links zu machen, und es klappt auch überraschend gut. Klappt es aber mal nicht gleich, denke ich dann immer: "Siehste, du willst halt doch nur was Besonderes sein, indem du Linkshänder bist." Will ich das? Ich weiß es nicht... Ich weiß da gerade irgendwie gar nichts mehr. Und für jeden anderen, den man so fragt, scheint das keine große Sache zu sein.

Geht es hier jemandem ähnlich? Kennt jemand solche Gedanken?

Wie habt ihr gemerkt, dass ihr Linkshänder sein könntet? Hat sich der Verdacht als wahr herausgestellt? Wenn nicht, wie seid ihr damit umgegangen?

Habt ihr euch rückgeschult und wenn ja, wie lief das? Ich habe gelesen, dass man das eigentlich nicht in Eigenregie machen soll und z.B. wenn man anfängt, mit links zu schreiben, auch nicht mehr mit rechts schreiben soll. Aber irgendwie würde ich dann meiner rechten Hand auch nicht "antun" wollen, was evtl. meiner linken Hand widerfahren ist, wenn das irgendeinen Sinn ergibt.

Ich hoffe, IRGENDETWAS hiervon ergibt überhaupt Sinn.

Etwas konfuse Grüße sendet euch,

Cinnamon

(P.S.: Vielleicht nutze ich den Faden auch, um weitere solcher Gedanken aufzuschreiben. Wer vielleicht auch Zweifel hat, was seine Händigkeit angeht, oder aber seine Geschichte zu dem Thema aufschreiben möchte, sei herzlich eingeladen. Ich würde mich über Austausch sehr freuen.)

Antworten
juust_lo;okingx?


Also ich wurde (aber nicht unter Zwang) auf rechtshändig geschult. Zitat war anscheinend: "Sie hat eine leichte Vorliebe für links, versuchen wir es aber mit rechts, wenn es aber nicht geht, dann hat sie nicht viel Zeit verloren". Soweit kein Problem, aber ich weiß ja auch nicht wie es "anders" wäre. Mit links kann ich schreiben, ist allerdings etwas eckig, einfach weil ich es nicht übe. Ist aber klar lesbar und hübscher als wenn mein Bruder etwas schreibt ]:D .

Bei meinem Ex wars ähnlich, und er hat auch kein Bedürfnis da irgendwie was zu verändern. Es ist einfach so, viele Dinge des Alltags machen wir mit links, nur eben wird mir rechts geschrieben.

Wegen Flöte und co... ich kann mich ganz ehrlich nicht mehr dran erinnern wie ich die gehalten habe, muss mal schauen ob da das letzte Loch irgendwie seitlich ist, aber da ich ganz zu Beginn die von meiner Mutter hatte würde ich auf Rechtshändermodell tippen. Hat die Qualität nicht eingeschränkt, denn die Musikalität ändert sich nicht wirklich, auch wenn man die Hände anders hält... und daran hats bei mir gehapert. Auch war zB beim Klavierspielen das Kombinieren der Hände das eigentliche Problem. Ob jetzt die linke oder die rechte Hand die Arbeit machte war mir soweit egal, nur wehe ich sollte das kombinieren, dann hat man sich besser die Ohrstöpsel gesucht. :=o

Ccinnamxon4


Hi just_looking?

Danke für deine Antwort!

Ja... wie es bei mir genau gewesen sein könnte, weiß ich gar nicht. Meine Eltern haben wohl schon immer darauf geachtet, dass sie mich nicht dazu auffordern, eine Seite zu bevorzugen, aber man lernt halt auch am Modell. Dem Kindergarten, in dem ich war, würde ich es allerdings zutrauen, dass die da stark beeinflussend tätig waren. Die waren allgemein sehr streng; haben die Kinder zum Mittagsschlaf gezwungen und auch, aufs Töpfchen zu gehen. Mit Zwang ging da viel.

Sicherlich ändert sich die Musikalität an sich nicht wirklich, egal, wie man nun spielt. Es kann die Qualität aber schon beeinflussen und - was wohl wichtiger ist - das Gefühl und die Freude dabei. Deine Flöte war vermutlich schon ein "Rechtshänder"-Modell - ich schreibe das deshalb in Anführungszeichen, weil die Wahl der Flöte eher weniger mit der Händigkeit als mit der persönlichen Präferenz zusammenhängt. Trotzdem gibt es kaum Flöten auf dem Markt, die für die Linkshänder-Spielweise geeignet sind - außer halt dreiteilige ohne Doppellöcher, aber die sind halt nicht unbedingt ideal.

Übrigens kann es wohl schon einen Unterschied beim Klavierspielen machen, ob man Links- oder Rechtshänder ist. Es gibt wohl E-Pianos, die man mit einer Schalttaste umdrehen kann, sodass es einem als Linkshänder leichter fallen kann.

CqinYn8amvon4


Hm... entweder sind heute alle bei dem schönen Wetter am See (wäre ich auch, wäre ich heute nicht krank *seufz*) oder aber, das Thema ist zu speziell, als dass sich ausreichend User angesprochen fühlen.

Deshalb mal eine Frage an die Links- oder auch Rechtshänder, die ganz eindeutig dieser Händigkeit zugehören. Geht euch das beim Schreiben auch so?

Wenn ich etwas machen muss, was die rechte (hier wahlweise "linke" einsetzen, wenn man Rechtshänder ist) Hand fordert - schreiben z.B. - kann ich mich auf nichts mehr nebenbei konzentrieren. Ich höre dann Musik auch nicht mehr richtig, nur so, als wäre sie ganz weit weg. Ich kann mich auch noch erinnern, dass ich nie gleichzeitig schreiben und dem Lehrer zuhören konnte. Bei Diktaten habe ich den Sinn des Geschriebenen erst erfasst, wenn ich mit Schreiben fertig war und es nochmal durchlesen konnte.

JJorxi


Ich habe Schreiben mit rechts gelernt. Ob ich dazu gezwungen wurde, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Aber ich habe mein Leben lang viele Dinge mit links gemacht und fühlte mich damit immer wohler. Auch hatte ich immer Probleme mit der Rechts-Links-Koordination.

Aber ich habe mal einer Studie teilgenommen, bei der es um auf rechts umgeschulte Linkshänder ging und mein Ergebnis war, dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit eigentlich ein Linkshänder bin.

Das ist eine wichtige Information für mich, weil ich nun für viele Dinge eine Erklärung habe. Es lässt mich nun viel entspannter mit vielen Dingen umgehen. Ich schreibe weiterhin meist mit rechts und habe sogar eine recht schöne Schrift. Aber ich lerne für mich auch das Schreiben mit links und es klappt ganz gut. Es fühlt sich für mich natürlicher an, sieht aber noch nicht so schön aus wie mit rechts, aber Übung macht den Meister.

Alle anderen Dinge habe ich intuitiv schon immer mit links gemacht (z.B. Schneiden). Ich mache mir keine Gedanken darüber. Es ist doch völlig wurscht, ob Rechtshänder oder Linkshänder. Wenn mich jemand fragt, sage ich immer "Beidhänder".

Ich glaube, Du machst Dir einfach zu viele Gedanken darüber. Geh entspannter damit um. Rechts, links völlig egal. Du setzt Dich viel zu sehr unter Druck. Was das Umschulen anbelangt, ich kann berichten, dass es kein Problem idt, solange man nicht zu verbissen daran geht. Einfach ausprobieren. Angefangen habe ich sogn. Schwungübungen. Dazu einfach Linien auf ein Blatt malen und diese mit der linken Hand nachmalen - solange, bis es flüssig geht. Dann einfache Buchstaben wie m oder n. Immer und immer wieder, ein paar Minuten täglich. Entspannt und mit vielen Pausen, also ohne Dich zu überfordern, wird es irgendwann von allein.

Es gibt übrigens dazu gute Bücher. Hier kannst Du Dich informieren: [[http://www.lefthander-consulting.org]]

Dr. Barbara Sattler aus München ist eine anerkannte Expertin, die damals auch die Studie durchgeführt hat, an der ich teilgenommen habe und die viele Bücher zu dem Thema geschrieben hat.

Cain(namxon4


Hallo Jori,

danke auch für deine Erfahrungen.

Das ist eine wichtige Information für mich, weil ich nun für viele Dinge eine Erklärung habe. Es lässt mich nun viel entspannter mit vielen Dingen umgehen. Ich schreibe weiterhin meist mit rechts und habe sogar eine recht schöne Schrift. Aber ich lerne für mich auch das Schreiben mit links und es klappt ganz gut. Es fühlt sich für mich natürlicher an, sieht aber noch nicht so schön aus wie mit rechts, aber Übung macht den Meister.

Ich habe auch gelesen, dass man sich jetzt nicht so sehr unter Druck setzen sollte, dass mit links etwas Vergleichbares entstehen muss wie mit rechts. Solange die Handschrift lesbar ist und man sich damit wohler fühlt, soll das wohl ausreichen :)z .

Alle anderen Dinge habe ich intuitiv schon immer mit links gemacht (z.B. Schneiden). Ich mache mir keine Gedanken darüber. Es ist doch völlig wurscht, ob Rechtshänder oder Linkshänder. Wenn mich jemand fragt, sage ich immer "Beidhänder".

Ich glaube, Du machst Dir einfach zu viele Gedanken darüber. Geh entspannter damit um.

Hm... mir ist es einfach nicht so egal. Ich versuche schon, mich weniger zu stressen, das hat heute auch ganz gut geklappt schon. Ich habe aber auch schon oft darüber gelesen, dass Verwirrung und Unsicherheit relativ normal sind, gelangt man zu der Überlegung, dass man eine andere Händigkeit haben könnte als gedacht. Hinzu kommt bei mir vermutlich noch, dass ich eben ein paar Probleme habe wie z.B. mangelndes Konzentrationsvermögen, für das es bisher noch keine Erklärung gibt. Das schränkt mich extrem ein, vorallem, was meine beruflichen Möglichkeiten angeht. Vielleicht bin ich deshalb so unentspannt.

Rechts, links völlig egal. Du setzt Dich viel zu sehr unter Druck.

Ich gebe zu, dass ich mich aktuell zu sehr unter Druck setze, das habe ich auch schon wieder zurückgefahren bzw. bin gerade dabei. Aber es ist eben nicht egal.

Was das Umschulen anbelangt, ich kann berichten, dass es kein Problem idt, solange man nicht zu verbissen daran geht. Einfach ausprobieren. Angefangen habe ich sogn. Schwungübungen. Dazu einfach Linien auf ein Blatt malen und diese mit der linken Hand nachmalen - solange, bis es flüssig geht. Dann einfache Buchstaben wie m oder n. Immer und immer wieder, ein paar Minuten täglich. Entspannt und mit vielen Pausen, also ohne Dich zu überfordern, wird es irgendwann von allein.

Es gibt übrigens dazu gute Bücher. Hier kannst Du Dich informieren: [[http://www.lefthander-consulting.org]]

Dr. Barbara Sattler aus München ist eine anerkannte Expertin, die damals auch die Studie durchgeführt hat, an der ich teilgenommen habe und die viele Bücher zu dem Thema geschrieben hat.

Danke für die Erklärung @:) . Sollte sich herausstellen, dass ich tatsächlich Linkshänderin bin, werde ich mich da mal ranmachen, ggf. mit Begleitung. Mit links schreiben klappt auch so schon ganz gut, aber es ist halt noch nicht so flüssig.

LG

JOori


Aber warum ist es Dir nicht egal. Die Händigkeit sagt nichts über den Menschn aus. Und heutzutage schert sich doch niemand mehr darum, ob einer Rechts- oder Linkshänder ist. Vielleicht bescheren Dir genau diese vielen Gedanken darum Deine Probleme.

Ich würde Dir raten, Dir psychologische Hilfe zu suchen. Nicht um herauszufinden, ob Du nun Rechts- oder Linkshänder bist, sondern um Deinen verkrampften Umgang damit zu entspannen und dann an Deinen wirklichen Problemen arbeiten zu können.

Es ist nicht wichtig, ob jemand "Offizielles" Dir bescheinigt, Linkshänder zu sein. Entscheide das für Dich. Vielleicht bist Du auch ein Beidhänder und machst dies mit rechts und das mit links - so what? Es gibt kein richtig und kein falsch.

Ich habe das Gefühl, Du verrennst Dich da in diesen einen Aspekt. Schon mal überlegt, ob der Job überhaupt das ist, was Du willst? Wenn ich in einem Job arbeiten soll, den ich eigentlich gar nicht will, dann bin ich auch unkonzentriert und mache Fehler. Wenn meine Gedanken ständig kreisen, nin ich auch unkonzentriert und mache Fehler.

Liebe Cinnamon, leider kann man mit dem Geschriebenen hier nicht immer alles darstellen, was einem dazu einfällt. Aber ich finde es so schade, dass Du Dir das Leben so schwer machst. Wie alt bist Du? Willst Du den Rest Deines Lebens in diesem Kreislauf verbringen und Dich über Deine Händigkeit definieren? Das wäre sehr schade!

Ich wünsche Dir die Kraft, mal gedanklich einen Schritt zurückzutreten und das Ganze mal etwas aus der Distanz zu betrachten. Und vielleicht lässt Du Dir dabei helfen. Und ich wünsche Dir, dass Du eine Lösung findest?

JuorBi


@:) @:) :)* :)*

CDinnVamon4


Aber warum ist es Dir nicht egal.

Weil eine unterdrückte Linkshändigkeit meine Symptome verursachen kann.

Die Händigkeit sagt nichts über den Menschen aus.

Da hast du Recht! Ich habe noch lange über die Situation nachgedacht und auch über deinen Beitrag und dam mir in den Sinn, dass du mir genau das eigentlich sagen wolltest. Es ist egal in dem Sinne, dass es nichts an meinem WERT ändert. Das war eine tiefe und gute Erkenntnis. Egal ist es in diesem Zusammenhang. Aber nicht im motorischen, z.B.

Und heutzutage schert sich doch niemand mehr darum, ob einer Rechts- oder Linkshänder ist. Vielleicht bescheren Dir genau diese vielen Gedanken darum Deine Probleme.

Ich denke, es trägt dazu bei. Als Kind habe ich oft mitbekommen, wie Linkshänder diskriminiert wurden und es gibt ja auch nicht umsonst folgende Aussprüche:

"Du bist linkisch."

"Ich habe zwei linke Hände."

"Das mache ich doch mit links!"

All das beschreibt eine Minderwertigkeit der linken Hand; nicht zuletzt, dass man nicht die linke Hand zum Grüßen geben darf, das gilt als unhöflich.

Da ich ein sehr sensibles Kind war, könnte mich das beeinflusst haben, sofern ich Linkshänderin bin.

Ich würde Dir raten, Dir psychologische Hilfe zu suchen. Nicht um herauszufinden, ob Du nun Rechts- oder Linkshänder bist, sondern um Deinen verkrampften Umgang damit zu entspannen und dann an Deinen wirklichen Problemen arbeiten zu können.

Was sind denn meine wirklichen Probleme, wenn ich fragen darf?

Es ist nicht wichtig, ob jemand "Offizielles" Dir bescheinigt, Linkshänder zu sein. Entscheide das für Dich.

Das ist einfach nicht korrekt, tut mir Leid. Bist du vom Fach oder ist das einfach deine persönliche Meinung?

Vielleicht bist Du auch ein Beidhänder und machst dies mit rechts und das mit links - so what? Es gibt kein richtig und kein falsch.

Das ist wahr, auch wenn es keine Beidhänder gibt.

Ich habe das Gefühl, Du verrennst Dich da in diesen einen Aspekt. Schon mal überlegt, ob der Job überhaupt das ist, was Du willst? Wenn ich in einem Job arbeiten soll, den ich eigentlich gar nicht will, dann bin ich auch unkonzentriert und mache Fehler. Wenn meine Gedanken ständig kreisen, nin ich auch unkonzentriert und mache Fehler.

Ja, das stimmt. Danke für die Anregung. Ich bin noch in der Berufsfindung und weiß noch nicht, was ich machen werde. Am Liebsten möchte ich etwas "mit den Händen" machen. Auch ein Grund, warum ich wissen möchte, ob ich Links- oder Rechtshänder bin.

Liebe Cinnamon, leider kann man mit dem Geschriebenen hier nicht immer alles darstellen, was einem dazu einfällt. Aber ich finde es so schade, dass Du Dir das Leben so schwer machst. Wie alt bist Du? Willst Du den Rest Deines Lebens in diesem Kreislauf verbringen und Dich über Deine Händigkeit definieren? Das wäre sehr schade!

Ich bin 21. Nein, natürlich will ich das nicht. Gerade aus dem Grund will und werde ich meine Händigkeit abklären lassen. Dafür gibt es Fachleute.

Ich wünsche Dir die Kraft, mal gedanklich einen Schritt zurückzutreten und das Ganze mal etwas aus der Distanz zu betrachten.

Danke, dabei bin ich gerade @:) ! Ich muss(te) mich einfach sortieren und die nächsten Schritte planen. Ich habe mich auch direkt in einem Linkshänder-Forum angemeldet, in welchem die Leute ganz ähnliche Probleme haben, wie ich. Wenn ich eine Antwort habe (und die kann ich mir nicht selbst geben - DAS macht mich wirklich verrückt!), kann ich damit umgehen.

Und vielleicht lässt Du Dir dabei helfen. Und ich wünsche Dir, dass Du eine Lösung findest?

Dankeschön :)z .

Crhance0x07


Mit welcher Hand würdest Du spontan einen Ball fangen, wenn Du nur eine benutzen dürftest?

Mit welcher Hand wirst Du den Ball? Welches Bein hast Du als Standbein genommen, wenn Du Dreisprung gemacht hast bzw. mit welchem Dich abgestoßen, wenn Du Weitsprung ausführen solltest?

Es gibt, abgesehen von der Schreibhand, so irre viele Situationen, die einem wirklich ganz klar sagen, ob man Rechts- oder Linkshänder ist. Das sollte nichts sein, das erst mühsam irgendwer Fremdes herausfinden muss.

Ich selbst bin eindeutig Linkshänderin und - da es so üblich war, weil die Lehrer damals noch dachten, sie tun einem was Gutes - beim Schreiben umgeschult. Auch die Schere nutze ich mit der rechten Hand. Das wurde eben oft so trainiert und war auch nur so möglich, das es zu der Zeit keine Linkshänderscheren in der Schule gab, so dass ich mit der linken Hand eine "stumpfe" Schere gehabt hätte. ;-)

Beim Zeichnen/Malen ist es ganz witzig. Brauche ich feine korrekte Außenlinien, nehme ich die rechte Hand. Möchte ich Flächen ausmalen und das so genau wie möglich, ohne über den Rand zu zeichnen, brauche ich die linke Hand, das kann ich mit der rechten nicht locker tun.

Meine Tochter ist ebenfalls Linkshänderin, aber nicht umgeschult. Heute wird wesentlich mehr darauf geachtet, den Kindern nicht die Händigkeit abzuerziehen. Stifte, Besteck etc. wurden schon im Kindergarten jeweils in die Mitte über dem Arbeitsplatz gelegt, so dass auch nicht aus Versehen (Nachahmung) die Kinder ihre Händigkeit verwechseln/umtrainieren. Fand ich sehr schön und bin ja ein wenig sensibilisiert durch den eigenen Background.

Aber abgesehen vom Schreiben und der Schere mache ich alles automatisch mit links. Ich könnte niemals mit rechts einen Ball vernünftig werfen oder fangen. Oder mit rechts Gitarre spielen. Ein Ding der Unmöglichkeit. ;-)

Habe ich nur eine Suppe, nehme ich selbstverständlich den Löffel mit links. Sonst wäre die Suppe sonstwo, aber nicht im Mund. Messer und Gabel hingegen benutze ich nicht seitenverkehrt. Wahrscheinlich einfach auch lange so gewohnt.

Ebenso nutze ich viele Rechtshändergegenstände (Dosenöffner, Lineal), da es die einfach seinerzeit für Linkshänder nicht gab. Habe vor einiger Zeit mal einen Linkshänderdosenöffner in der Hand gehabt. Ging nicht. ;-D Und ich hätte jetzt auch keine Lust, da wieder umzutrainieren, da ich den Sinn nicht erkenne. Ich kommt ja gut zurecht.

Probleme hatte ich durch die Umschulung nicht. Es gibt zwar ein, zwei Kleinigkeiten, die man einer solchen Umschulung zuschreiben könnte (wenn man denn unbedingt möchte), aber es gibt auch zig andere Umstände, die diese Kleinigkeiten ebenso verursacht haben könnten. Letztlich spielt die Ursache auch keine Rolle, es ist nichts, was mein Leben unwiderruflich zerstört hätte oder nachhaltig negativ beeinflusst.

Die von Dir beschriebenen "Nebenwirkungen" bezüglich der Konzentration kenne ich ebenfalls nicht. Meine Konzentrationsfähigkeit und Auffassungsgabe war schon immer recht gut. Womit ich Dir nicht absprechen möchte, dass Du diese Probleme hast und sie ggf. darauf zurückzuführen sind.

Hast Du in Deiner Familie niemanden, der Dir Deine Frage zur Händigkeit aus Beobachtungen in der Kindheit beantworten kann? Und der weiß, ob Du umgeschult wurdest? Das passiert doch nicht versteckt und dürfte schon wirklich aufgefallen sein, wenn Du mit Rechts erst nicht zurecht gekommen bist.

Czinnameon4


Hallo Chance @:)

Mit welcher Hand würdest Du spontan einen Ball fangen, wenn Du nur eine benutzen dürftest?

Mit welcher Hand wirst Du den Ball? Welches Bein hast Du als Standbein genommen, wenn Du Dreisprung gemacht hast bzw. mit welchem Dich abgestoßen, wenn Du Weitsprung ausführen solltest?

Es gibt, abgesehen von der Schreibhand, so irre viele Situationen, die einem wirklich ganz klar sagen, ob man Rechts- oder Linkshänder ist. Das sollte nichts sein, das erst mühsam irgendwer Fremdes herausfinden muss.

Hm... ich habe halt jetzt schon mehrfach gelesen, dass Linkshänder, die sich "freiwillig", also unter vermeintlichem oder echten Druck, angepasst haben, eben nicht selbst herausfinden können, ob sie Linkshänder sind. Bei ihnen existiert ein Gefühl, dass sie die linke Hand nicht benutzen sollen oder dürfen, und so ist es wohl sogar für einen Fachmann schwer, die Händigkeit herauszufinden. Ob ich da dazu zähle, weiß ich natürlich nicht. Ich weiß nur, dass meine Eltern mich nicht (absichtlich) beeinflussten, maximal durch Modelllernen, in der Schule wurde nie darauf geachtet oder gefragt, aber Linkshänder wurden schlecht gemacht, von anderen Eltern und teils auch Lehrern. Der Kindergarten war sehr konservativ und die Erziehungsmethoden streng und veraltet - was da passiert oder auch nicht passiert sein könnte, weiß ich nicht.

Wie man wirft ist wohl anerzogen; ich habe sehr lange gebraucht, es zu erlernen, und konnte es auch nie gut. Genauso ist es mit Fangen. Die Beine habe ich oft gewechselt, so wie ich mich erinnere, aber sicher bin ich nicht. Händigkeit und Füßigkeit hängen wohl auch nicht unbedingt zusammen. Wie ich die Dinge intuitiv tun würde - keine Ahnung. Ich habe da irgendwie kein Gefühl für. Wenn ich es ausprobiere, klappt beides gleich gut/schlecht.

Ich selbst bin eindeutig Linkshänderin und - da es so üblich war, weil die Lehrer damals noch dachten, sie tun einem was Gutes - beim Schreiben umgeschult. Auch die Schere nutze ich mit der rechten Hand. Das wurde eben oft so trainiert und war auch nur so möglich, das es zu der Zeit keine Linkshänderscheren in der Schule gab, so dass ich mit der linken Hand eine "stumpfe" Schere gehabt hätte. ;-)

Ja, das mit der Schere erscheint logisch ^^. Schreibst du heute noch mit rechts?

Beim Zeichnen/Malen ist es ganz witzig. Brauche ich feine korrekte Außenlinien, nehme ich die rechte Hand. Möchte ich Flächen ausmalen und das so genau wie möglich, ohne über den Rand zu zeichnen, brauche ich die linke Hand, das kann ich mit der rechten nicht locker tun.

Ja, das ist wirklich lustig. Bei meinen Versuchen habe ich bisher gemerkt, dass akurate Linien mit rechts besser gehen. Mit links kann ich aber besser "emotional" zeichnen, ich habe dann beim Zeichnen noch neue Ideen und meine Zeichnungen sehen auch viel lebensechter aus, wobei Zeichnungen mit rechts eher abstrakt aussehen.

Meine Tochter ist ebenfalls Linkshänderin, aber nicht umgeschult. Heute wird wesentlich mehr darauf geachtet, den Kindern nicht die Händigkeit abzuerziehen. Stifte, Besteck etc. wurden schon im Kindergarten jeweils in die Mitte über dem Arbeitsplatz gelegt, so dass auch nicht aus Versehen (Nachahmung) die Kinder ihre Händigkeit verwechseln/umtrainieren. Fand ich sehr schön und bin ja ein wenig sensibilisiert durch den eigenen Background.

Ja, sowas ist toll. Schön, dass es mittlerweile üblich ist, so zu verfahren. Oder zumindest im Kindergarten deiner Tochter so war.

Aber abgesehen vom Schreiben und der Schere mache ich alles automatisch mit links. Ich könnte niemals mit rechts einen Ball vernünftig werfen oder fangen. Oder mit rechts Gitarre spielen. Ein Ding der Unmöglichkeit. ;-)

Habe ich nur eine Suppe, nehme ich selbstverständlich den Löffel mit links. Sonst wäre die Suppe sonstwo, aber nicht im Mund. Messer und Gabel hingegen benutze ich nicht seitenverkehrt. Wahrscheinlich einfach auch lange so gewohnt.

Möglich ist bei mir vieles mit links UND rechts, das verwirrt mich daher auch etwas. Essen tue ich (auch) nicht seitenverkehrt, aber ich hatte lange Schwierigkeiten, Spaghetti auf die Gabel zu kurbeln, obwohl Gleichaltrige das schon konnten. Ich habe es noch bis ins Teenageralter gehasst, wenn es Spaghetti gab :=o .

Ebenso nutze ich viele Rechtshändergegenstände (Dosenöffner, Lineal), da es die einfach seinerzeit für Linkshänder nicht gab. Habe vor einiger Zeit mal einen Linkshänderdosenöffner in der Hand gehabt. Ging nicht. ;-D Und ich hätte jetzt auch keine Lust, da wieder umzutrainieren, da ich den Sinn nicht erkenne. Ich kommt ja gut zurecht.

Ja, das sehe ich auch so. Selbst wenn ich Linkshänderin sein sollte: Komme ich bei etwas besser mit links als mit rechts zurecht, werde ich es beibehalten, sofern es mich nicht beeinträchtigt. Mal sehen...

Probleme hatte ich durch die Umschulung nicht. Es gibt zwar ein, zwei Kleinigkeiten, die man einer solchen Umschulung zuschreiben könnte (wenn man denn unbedingt möchte), aber es gibt auch zig andere Umstände, die diese Kleinigkeiten ebenso verursacht haben könnten. Letztlich spielt die Ursache auch keine Rolle, es ist nichts, was mein Leben unwiderruflich zerstört hätte oder nachhaltig negativ beeinflusst.

Das freut mich für dich, dass es keine großen, negativen Folgen für dich gab :)z . Es muss wohl auch nicht schlimme Folgen haben, kann aber.

Die von Dir beschriebenen "Nebenwirkungen" bezüglich der Konzentration kenne ich ebenfalls nicht. Meine Konzentrationsfähigkeit und Auffassungsgabe war schon immer recht gut. Womit ich Dir nicht absprechen möchte, dass Du diese Probleme hast und sie ggf. darauf zurückzuführen sind.

Ich weiß. Die Händigkeit ist nur eine mögliche Ursache. Da aber körperlich schon das Meiste abgeklärt wurde und es auch aus psychologischer Sicht keine eindeutige Erklärung gibt - mich haben schon viele Psychologen gesehen, die sich alle uneins waren - wäre das halt einfach eine Überlegung wert, meine ich.

Hast Du in Deiner Familie niemanden, der Dir Deine Frage zur Händigkeit aus Beobachtungen in der Kindheit beantworten kann?

Und der weiß, ob Du umgeschult wurdest?

Das passiert doch nicht versteckt und dürfte schon wirklich aufgefallen sein, wenn Du mit Rechts erst nicht zurecht gekommen bist.

Ich habe natürlich mit meinen Eltern geredet. Wir sind auch gemeinsam Kinderfotos durchgegangen. Ich habe die Hände oft gewechselt - das haben auch meine Eltern mir so erzählt. Sie haben immer mal wieder darüber nachgedacht, ob ich Linkshänderin sein könnte, weil es im Kleinkindalter nicht feststellbar war. In der Schule gab es schon Auffälligkeiten, aber die wurden weder von den Lehrern noch von meinen Eltern weiter verfolgt. Ich war schlecht in Sport, in Koordination, habe schlechte Noten in Werken erhalten, konnte weder stricken noch häkeln richtig lernen. Ob ich besondere Schwierigkeiten hatte, schreiben zu lernen, weiß ich nicht. Ich hatte Schwierigkeiten. Ob die aber schlimmer waren, als bei anderen - keine Ahnung. Leicht ist das ja für niemanden. Ich hatte sehr lange eine sehr verkrampfte Haltung beim Schreiben, lag mit dem Gesicht fast auf dem Tisch ;-D - aber das kann ja auch woanders herkommen. Mir fällt noch ein, dass der Kindergarten meine Feinmotorik bemängelte. Meine Eltern beobachteten sowas Zuhause aber nicht. Da das aber auch mit Hochbegabung in Verbindung gebracht wird, muss es nicht sein, dass das etwas mit der Händigkeit zu tun hat. Ich hatte aber prinzipiell Schwierigkeiten, Dinge zu erlernen, die Geschicklichkeit erfordern. Schnürsenkel binden. Türen aufschließen. Schnürsenkel bin mache ich heute wie ein Linkshänder es tun würde und Türen habe ich wohl lange zu- statt aufgeschlossen.

C0inna.monx4


Danke auch nochmal für deine Geschichte, Chance @:) ! Wollte ich nur sagen :)z .

C4i n<namo-n4


Was vielleicht noch relevant sein könnte:

Mein Onkel ist Linkshänder. Meine Eltern wissen beide nicht so recht, was sie sind. Meine Mutter vermutlich eher Rechtshänderin, mein Vater schreibt mit rechts und wechselt die Hände sonst sehr oft.

C0ha:nce0x07


Wie man wirft ist wohl anerzogen; ich habe sehr lange gebraucht, es zu erlernen, und konnte es auch nie gut. Genauso ist es mit Fangen.

In der Schule musste ich anfangs mit rechts werfen. Da der Ball aber dauerhaft nur vor meinen Füßen gelandet ist, haben sie das irgendwann aufgegeben. Hätten sie mir im Leben nicht anerziehen können.

Daher ist es natürlich für Dich viel schwieriger, wenn Du schreibst:

Wie ich die Dinge intuitiv tun würde - keine Ahnung. Ich habe da irgendwie kein Gefühl für. Wenn ich es ausprobiere, klappt beides gleich gut/schlecht.

Bei mir stelle ich da einen sehr deutlichen Unterschied fest.

Händigkeit und Füßigkeit hängen wohl auch nicht unbedingt zusammen.

Nach all meinen Erfahrungen, und die beziehen sich nicht nur auf Menschen, sondern ebenso auf die Händigkeit bei Tieren vor allem bei Pferden und Hunden ist definitiv jeweils das diagonale Hinterbein im selben Maße beteiligt wie die stärkere Hand (bzw. bei Tieren das Vorderbein). Und somit auch - vor allem bei Tieren gut erkennbar - mit geschultem Blick stärker bemuskelt (wenn nicht gezielt trainiert wird). Das Hinterbein ist der zwangsläufige Gegenspieler zur Händigkeit, das ginge gar nicht anders. Die Händigkeit bestimmt bei Tieren auch die bevorzugte Laufrichtigung (rechts- oder linksherum gebogen).

Ich habe bisher mit vielen Linkshändern und auch Rechtshändern gesprochen oder sie beobachtet (passiert mir ganz automatisch, der Blick ist irgendwie geschult dafür). Sie haben bevorzugt das diagonale Bein zur meist benutzten Hand gebraucht.

konnte weder stricken noch häkeln

Meine Oma Lehrerin hat zwar drauf bestanden, dass ich mit rechts schreiben lerne, aber bei Handarbeiten - die damals sogar Schulfach waren - ist sie mit all ihren pädagogischen Fähigkeiten an ihre Grenzen gestoßen. 8-) Das hat sie mir dann mit links beigebracht. Und dabei mal festgestellt, wie schwer es ist, alles umgedreht zu erklären und zu handhaben, wenn einem die eigenen Hirnhälften doch was ganz anderes sagen. Häkeln und stricken hätte ich niemals mit rechts hinbekommen. Und wenn die Omma will, dass ich stricke, musste sie eben Opfer bringen. ;-D

Mein Onkel ist Linkshänder. Meine Eltern wissen beide nicht so recht, was sie sind. Meine Mutter vermutlich eher Rechtshänderin, mein Vater schreibt mit rechts und wechselt die Hände sonst sehr oft.

Na das klingt ja schon als ob es Deinem Vater ähnlich geht wie Dir auch.

P*eddi


Hallo, ich bin ein Beidhänder. Schreiben tu ich mit Rechts, vieles andere mit Links.

Irgendwann meinte mal jemand zu mir, dass das umerzogen sei. Ob das so ist, weiß ich nicht. Aber viele Dinge kann ich mit Rechts einfach nicht.

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