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Unzufrieden mit 21 Jahren... Was will ich eigentlich?

S.tresQsedxOut hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen.

Mich hat es in dieses Forum verschlagen, ich weiß nicht wieso. Wir schreiben heute den vierten August 2016, es ist 0:45 Uhr.

Ich bin 21 Jahre alt. Ich habe im Juni diesen Jahres mein Fachabitur erworben. Eine Ausbildung habe ich nicht gefunden, Studieren traue ich mir nicht zu. Ich habe mein Fachabitur erst im "zweiten" Ablauf mit einem Durchschnitt von 3,5 geschafft. Ich war nie faul. Ich bin auf meine geistigen Grenzen gestoßen, als ich die Fachoberschule besucht habe. Bin ich einfach zu dumm für diese Welt? Zu sensibel? Sonst irgendwas? Vor meinem Fachabitur habe ich die Realschule mit dem Sekundarabschluss I erworben. Danach habe ich eine Schulische Ausbildung absolviert und dort meinen Qualifizierten Sekundarabschluss I erworben und damit die Grundvoraussetzung für die Fachoberschule geschaffen.

Ich habe Hobbies. Diese bestehen aus Fußball spielen und gucken, sowie momentan das Spiel "Pokemon Go", wenn ich unterwegs bin, um mir die kleinen Taschenmonster zu schnappen, fühle ich mich gut. Wenn ich zum Spielen komme, ist meine Welt in diesem Moment bunt. Mir geht es in diesen Momenten gut. Auch wenn ich auf dem Bolzplatz stehe und gegen den Fußball trete, fühle ich mich gut. Wenn ich nicht am Pokemon oder Fußball spielen bin, halte ich mich ab und an auch mal im Fitnesscenter auf, auch da fühle ich mich gut. Ich vergesse meine Ängste und Sorgen, wenn eine von diesen drei Aktivitäten nachgehe, vielleicht vergesse ich Sie nicht, vielleicht blende ich sie nur aus. Hätte ich diese Aktivitäten nicht, wäre meine Welt nicht grau, sondern rabenschwarz, soweit ist es Gott sei Dank (noch?) nicht gekommen.

Ich habe eine wunderbare Freundin, wir sind mittlerweile über ein Jahr zusammen. Wenn Sie bei mir ist, fühle ich mich wohl. Sie ist der Mensch, wo ich definitiv sage, dass ich dieser Frau noch einmal "Ich liebe Dich!" sagen möchte, während ich in Ihre wunderbaren braune Augen schaue, bevor ich irgendwann meine Augen das letzte Mal schließe und mein Herz aufhört zu schlagen. Sie ist die Frau, mit der ich irgendwann Kinder haben möchte. Meine ganze Zukunft soll auf dem Fundament bestehend aus Ihr und mir aufgebaut werden. Sie ist mein Halt, hätte ich Sie nicht, wäre meine Welt nicht grau, sondern ebenfalls rabenschwarz.

Trotz allem weiß ich nicht, wie es mit mir weitergehend soll. Der Zug für eine Ausbildung 2016 ist definitiv abgefahren. Bin ich 2017 mit dann 22 Jahren zu alt für eine Ausbildung?

Mir wird immer gesagt, dass mein Leben von meinen erreichten Zielen her gesehen gar nicht so mies ist, wie ich es immer darstelle. Menschen in meinem Umfeld stellen mich immer als kluges Köpfchen da, einige beneiden mich sogar meiner Intelligenz wegen. Ich selbst halte mich nicht für sonderlich schlau oder ähnliches. Biederer Durchschnitt, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Vielleicht mach ich mich kleiner, als ich bin? Vielleicht überschätzen mich andere? Eine weitere Frage, die ich mir selbst nicht beantworten kann.

Was ich mir durch diesen Thread erhoffe? Weiß ich nicht. Vielleicht einfach nur die Hoffnung auf Gedankenaustausch? Vielleicht auf Gedanken anderer Personen, die mich ausschließlich von meinem verfassten Beitrag einschätzen können?

Ich habe gerade das Wort "Hoffnung" niedergeschrieben, zum Schluss noch ein Zitat von meiner Person:

"Wenn die Hoffnung eines Menschen den Weg in die Verzweiflung einschlägt, dann ist die Seele eines Menschen kurz vor dem Sterben."

Gruß,

StressedOut.

Antworten
daie0 Tor8txe


erstens: ein thread hätte gereicht %-|

zweitens: warum sollst du zu alt sein? völliger quatsch :|N

und drittens: klingt nach depressionen ..

S{tr/esse3dOuxt


Erstens: Der eine Thread hat aber nichts mit dem Anderen zu tun. %-|

Zweitens: Kann doch sein? Es war ja nur eine Frage.

Drittens: Meinst Du? Ich habe Menschen im nahesten Umfeld mit Depressionen, die verhalten sich anders und haben eigentlich an nichts Freude.

d7ie mTortxe


für mich klingt der eine thread wie der andere. mit deinem gejammer

S)treGsse@dOuxt


Dann überles mein Gejammer halt. ;-D Das eine ist nur Beruf, das andere ist das Leben.

AIBjC0}1


Fachabitur ist gar nicht so einfach. Habe damals auf der FOS auch zum ersten Mal anfangen müssen richtig zu lernen. Wenn Du eine nette Freundin hast, kannst Du doch zufrieden sein. Dann ist psychisch sicher vieles ganz ok bei Dir. Ausbildung muss man nicht unbedingt haben. Das macht zukünftig vielleicht nicht mehr so glücklich. Damit verdient man recht schwer sein Geld. Viele die ich so kenne machen dann den "Techniker" und sind im Prinzip unzufrieden, weil ihnen die Ingenieure vor der Nase sitzen. Deutschland verändert sich extrem die nächsten Jahre. Mehr Bildung und ein Studium wird vielleicht irgendwann der Standard. Also versuchen ein Studium zu schaffen. Zum Batchelor wird es doch wohl reichen. Den haben auch schon Leute geschafft von denen ich in der Firma nicht überzeugt bin. Notfalls mal ein Semester wiederholen, das ist kein Beinbruch. Später dann eine gute Bewerbung schreiben. Kann man sich beibringen wie das geht. Einer der Anfängerfehler ist, den erstbesten Job anzunemen. Eine Branche und Firma wählen die zukünftig wächst, da ist Bedarf an Mitarbeitern. Eine Branche wählen wo Geld verdient wird. Nahrungskette -> Da wird auch was in Form von Gehältern weitergegeben. Viel Glück.

_ ParvaQti_


Ausbildung muss man nicht unbedingt haben. Das macht zukünftig vielleicht nicht mehr so glücklich. Damit verdient man recht schwer sein Geld.

Kommt auf die Ausbildung an. Und nur, weil man studiert hat und später theoretisch mehr Geld verdienen könnte als mit einer Ausbildung, heißt das noch lange nicht, dass es einem glücklich macht. Mehr Geld heißt nicht zwangsläufig mehr Zufriedenheit. Man sollte seine Berufswahl nicht in erster Linie nach dem Geld ausrichten sondern nach den eigenen Interessen und Fähigkeiten.

Viele die ich so kenne machen dann den "Techniker" und sind im Prinzip unzufrieden, weil ihnen die Ingenieure vor der Nase sitzen.

Mein Mann (Ingenieur) hatte ein paar Jahre einen Ausgebildeten Techniker als Vorgesetzten, welcher zudem auch mehr verdiente als mein Mann. Es geht also auch anders.

Mehr Bildung und ein Studium wird vielleicht irgendwann der Standard.

Die Entwicklung finde ich ehrlich gesagt schlimm...

c|riec+har<lixe


....also in Deinem Alter ist ein Studium ehrlich gesagt eher die Wahl, wenn Du auf Deinen Lebenslauf achten willst....

tendenziell ist es eher so, dass das Studium einem "leichter" fällt, weil man (bis auf wenige Ausnahmen) ja eher das macht, was einem gefällt. In der Schule muß man alles mind. auf ausreichendem Niveau beherrschen, wenn Du aber z.B. Sozialpädagogik oder Wirtschaft studierst, beschäftigst Du Dich mit Deinen Neigungen.

Mein Cousin ist in der Schule zweimal durchgefallen und ist nun Tierarzt mit Doktortitel ....

der wurde einfach immer besser, je spezialisierter es in "seiner" Richtung wurde.

W5M ?20L1~4


Für mich klingst du einfach trübselig. So, als wäre die Welt verantwortlich dafür, dass du glücklich bist.

Das ist sie nicht. Dafür bist du allein verantwortlich.

Wie du es erreichen kannst, glücklich zu werden, musst du für dich selbst herausfinden. Und wenn du auf deinem Weg mal stolperst, oder etwas misslingt, dann ist es eben so. Das Leben ist davon geprägt, dass manche Dinge einfach mal nicht so funktionieren, wie man sich das vorstellt.

Wichtig ist, dass du dich nicht in eine Lethargie fallen lässt, sondern den Hintern hoch bekommst und etwas tust. Nur vom Nachdenken hat sich noch nie etwas verändert. Handeln ist da die Prämisse. Steck dir Ziele und verfolge sie mit Engagement. Und lass die Grübelei sein, die hilft dir nicht weiter.

A^B6CD0x1


@ _Parvati_

Ich habe auch einen Techniker als Chef. Klar geht das. Das ist grundsätzlich nicht das Problem. Wo ich arbeite bekomme ich einiges mit an Azubis. Wie sie später übernommen werden. Und dann z.B. neben der Arbeit ihren Techniker machen. Das ist extrem stressig. Also unbefriedigend. Schaut man sich dann an welche Stellen ausgeschrieben sind, dann meistens für Ingenieure. Schaut man sich an welche Stellen verlagert werden oder neu entstehen. Produktionsorientierte Stellen am deutschen Standort mag man gar nicht so gerne mehr haben. Aufbau (Expansion) im Ausland. Ich arbeite in einem Hi-tech Konzern. In anderen Branchen mag das vielleicht wieder etwas anders aussehen. Generell merke ich aber das Techniker mit der Dynamik die heute oft erwartet wird oft nicht so glücklich sind. Ich kann da hauptsächlich nur für meine Kollegen sprechen. Leute mit Studium sind es stärker gewöhnt mit hoher Komplexität umzugehen.

N\o5rd:iV84


Ganz ehrlich, wenn ich den Beitrag so lese klingt das nach theatralischem Geschwurbel. Wo ist denn jetzt das Problem ? Du weißt nicht was du machen sollst, ob und was du studieren bzw. lernen sollst ? Herzlichen Glückwunsch, das geht mit Sicherheit 80% der Menschen so wenn die vor dieser Entscheidung stehen. Und viele Menschen entscheiden sich sogar falsch und studieren was das sie nicht mögen bzw. mache ne Ausbildung die sie abbrechen. Und du bist auch noch nicht zu alt für ne Ausbildung, bei mir waren damals auch welche mit Mitte / Ende 20 in der Klasse.

Was für ne schulische Ausbildung hast du gemacht ? Kann man darauf aufbauen ? Was sind deine beruflichen Ziele ? Willst du Karriere machen oder reicht ein "normaler" vernünftig bezahlter Job ?

Nutz die Zeit die du jetzt hast und mach Praktika in verschiedenen Bereichen. Vielleicht kannst du dann schon gewisse Dinge ausschließen bzw. dir gefallen gewisse Dinge sofort und du weißt was du machen willst. Aber versink um Himmels Willen nicht in Selbstmitleid, deine Situation ist völlig normal, du bist in dem Fall keine einzigartige Schneeflocke.

SZtressCe+d"Out


Oh nein... ich habe gerade einen langen Text geschrieben und dann bin ich gegen den Homebutton gekommen. Verdammt... ich werde ihn neu verfassen. :(

S!tres0sedOut


Also.

Ich habe paar Tage lang nichts hören lassen, sorry dafür, ich habe das Wochenende komplett damit verbracht mal vollständig abzuschalten und habe mir dabei Gedanken gemacht, was ich zukünftig möchte! Heute habe ich eine Menge Leute, mit denen ich zutun habe, befragt, in welchem Berufsfeld Sie mich sehen, was Sie sich bei mir gar nicht vorstellen können, wo Sie meine Stärken sehen und wo meine Schwächen. Darauf werde ich noch eingehen.

Ich werde im Laufe meines Beitrags auf einzelne Beiträge von euch eingehen, vorher nochmal Ergebnisse meines Wochenendes.

Ich habe mir Gedanken gemacht, was ich will. Eine Frage dabei war, die mir auch von @Nordi84 gestellt wurde war: Möchte ich viel verdienen und dafür entsprechend malochen? Die Antwort auf deine Frage, lieber Nordi84, ist eindeutig: Der normale vernünftigbezahlter Job reicht mir. Ich erwarte von meinem Konto in Zukunft, dass ich nicht jeden Cent umdrehen muss, Luxus oder etwas besonderes hingegen brauche ich keineswegs. Ich bin in normalen, eher armen als reichen Verhältnissen aufgewachsen, von Natur aus bin ich ein sparsamer Mensch. Ich hab vor ungefähr zwei Jahren einen Glückstag beim Sportwetten gehabt und habe mit fünf Euro knapp 850 Euro gewonnen, ich holte mir das Geld ab, hatte es in den Händen und dachte mir: "Ist ja alles schön und gut, aber was soll ich damit?", ich habe glaube ich zehn Monate von dem Geld was gehabt. Momentan habe ich wöchentlich ca. 60 Euro zur Verfügung, oft habe ich am Ende der Woche noch zwanzig oder mehr Euro über und bekomme dann schon wieder Geld. Wohlgemerkt muss ich mich von dem Geld ernähren usw., es ist nicht so, dass ich Geld auf den Kopf hauen kann. Was ich damit sagen möchte ist, dass Geld keinen Reiz hat, mich irgendwann zu überarbeiten.

Von meinen Arbeitszeiten erwarte ich, dass die Arbeit nicht mein Leben beherrscht und ich oft Zeit für meine Partnerin, meinen Freunden oder der Familie habe. Ich bin ein kontaktfreudiger Mensch. Wäre ich den halben Tag mit der Arbeit beschäftigen, würde es mir nicht gut gehen, ganz egal, wieviel Geld dafür auf meinem Konto landen. Hätte ich die Möglichkeit mir eine Arbeitszeit auszusuchen, die auch mein ganzes Leben lang gilt, so wäre diese von ca. 8/9 Uhr bis 16/17 Uhr.

Heute habe ich mich mit meiner Freundin in ihrer Mittagspause getroffen und ihre frisch ausgelernte Kollegin war auch dabei. Selbst die Arbeit von MFA's kann ich mir vorstellen. Die Arbeitszeiten sind nahezu perfekt (meine Freundin arbeitet von 9 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr, Freitag und Mittwoch jeweils bis 13 Uhr). Klar, die Bezahlung von MFA's ist nicht bombastisch - aber wie gesagt, die ist für mich, wenn überhaupt sekundär - dafür sind die Arbeitszeiten wie schon erwähnt, geil! Wenn wir dabei sind, ich habe recherchiert, welche Ausbildungsstellen noch in meiner Stadt für 2016 verfügbar sind und ich mich morgen erkundigen werde, eine davon ist sogar eine zum Medizinischen Fachangestellten, allerdings bei einer Frauenärztin, bevor ich mich möglicherweise komplett blamiere hier meine Frage: Mir ist bewusst, dass es auch männliche Gynäkologen gibt, aber meint ihr man kann dort als Mann eine Ausbildung zum MFA beginnen oder ist das ein absolutes No-Go? Vielleicht mal an die Frauen die hier mitlesen: Wie würdet ihr reagieren, wenn Ihr zum Frauenarzt geht und dort sitzt ein Mann am Schalter, wäre es euch egal oder würdet ihr die Praxis im Rückwärtsgang wieder verlassen?

Ich habe wie schon oben erwähnt Leute in meinem Umkreis gefragt, wie Sie mich als Menschen sehen. Alle (in der Summe Sieben) sagen ich sei überaus intelligent, handwerklich eine ziemliche Null. Sie sehen mich im Verwaltungsbereich, der Lebensgefährte meiner Mutter glaubt, der perfekte Arbeitsplatz wäre eine Bank für mich. Ich selbst kann mir ein Beruf in der Verwaltung sehr gut vorstellen.

Wie ihr seht, kann ich mir vieles vorstellen. Denke ich bin nicht der typische Kerl, der irgendwann im Handwerk oder der Industrie landen wird.

Nun wollte ich noch auf eure Beiträge eingehen:

@ criecharlie:

Aus der Perspektive habe ich ein Studiun noch gar nicht betrachtet. Aber das was mich wirklich interessiert, ist NC-mäßig auf keinen Fall machbar ist.

@ Nordi84:

Die Praktika sind auf jeden Fall keine schlechte Idee.

Noch eine allgemeine Frage: Wie verläuft das mit einem FSJ eigentlich ab? Ich werde aus dem Internet nicht schlau. Muss ich zu den Institutionen selbst gehen und fragen, wie es FSJ-mäßig aussieht oder gibt es eine Institution, wo ich mich melden müsste und es läuft dann alles über/mit denen ab? Wie sähe dann mein finanzielles Leben aus? Unterstützung von meinen Eltern kriege ich nicht, da beide momentan nicht arbeiten. Fällt ein FSJ unter Kindergeld? BAföG? Sonst irgendwas? Und wie sieht es mit Bundesfreiwilligen Dienst aus? Was ist der Unterschied zu einem FSJ? Gibt es allgemein gute Chancen so etwas zu finden? Und macht sich sowas gut im Lebenslauf? Hach, soviele Fragezeichen im Kopf.

Gruß!

SItreCsseDdOut


So direkt nächstes Anliegen... Ich gebe morgen meine Bewerbung bei einem großen Fachmarkt ab. Wenn man im Internet "Betriebsname als Arbeitgeber" sucht, kommen überwiegend schlechte Bewertungen. Nun habe ich direkt wieder ein schlechtes Gefühl...

Habe verglichen, den Markt meines Kumpels, welcher ständig schwärmt, wie toll der Betrieb ist. Gibt man im Internet seinen Betrieb als Arbeitgeber ein, kommen auch eine Menge schlechter Bewertungen..

mluskCatnuxss


So direkt nächstes Anliegen... Ich gebe morgen meine Bewerbung bei einem großen Fachmarkt ab. Wenn man im Internet "Betriebsname als Arbeitgeber" sucht, kommen überwiegend schlechte Bewertungen. Nun habe ich direkt wieder ein schlechtes Gefühl...

Du zögest einfach zu viel und suchst nach Absicherung. Probiere es aus und gib die Bewerbung ab! Du schaust dir das alles immer von außen an und überlegst dir ob es dir gefallen könnte. Du findest nur heraus ob dir ein Beruf gefällt, in dem du ihn ausprobierst. Mit einem Praktikum. Und ob dir dieser Fachmarkt gefällt findest du auch nur raus in dem du es ausprobierst.

Deine Freundin hast du ja auch nicht bekommen in dem du sie dir nur von außen angeschaut hast. Die hast du ja auch ausprobiert. ;-D

Du bist für nichts zu alt (auch nicht in 5 Jahren), aber du wartest sehr viel. Und dümpelst und eierst da rum. Mach was! Was ist total egal. Probier aus. Teste! Wenn du in einem Praktikum feststellst, dass dir der Job nicht gefällt, dann lässt du es halt bleiben. Es kann dich niemand zu nichts zwingen und es ist wenig ein Stein gemeißelt. ;-)

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