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Vertraut ihr anderen Menschen?

MJan+n0x42


@ Planetenwanderin16,

weil TheJokersBride gerade nicht antwortet. Ich denke die 300,- EUR waren dazu da die Tickets am Automaten zu bezahlen. Sie läßt sich nicht darüber aus, ob und wieviel sie dafür bekommen hat.

MQanWn04x2


Zum Thema:

Ich denke man vertraut anderen Menschen in dem Maß wie man sich selber vertraut. Wenn ihr anderen Menschen nicht vertraut, dann fragt euch doch mal in wie weit ihr euch selber vertraut.

Ich meine in dem Sinne, wenn ihr euch etwas vornehmt, wie sicher ist, dass ihr das umsetzt? In wie weit geht ihr mit Selbstvertrauen in die Welt raus? Irgendwie klingt das, dass ihr Angst habt mit anderen Menschen zu agieren.

Suhojo


weil TheJokersBride gerade nicht antwortet. Ich denke die 300,- EUR waren dazu da die Tickets am Automaten zu bezahlen. Sie läßt sich nicht darüber aus, ob und wieviel sie dafür bekommen hat.

Sehr eindeutig waren sie für die Tickets, ja. Sie schrieb ja zudem noch:

Da dachte ich mir auch: wow dass ist mutig. Ich könnte jetzt auch Zack schnell mit dem Geld weglaufen. ]:D

Das wäre ja albern, wenn das Geld für sie gewesen wäre, hm?

S0hojxo


Ich denke man vertraut anderen Menschen in dem Maß wie man sich selber vertraut. Wenn ihr anderen Menschen nicht vertraut, dann fragt euch doch mal in wie weit ihr euch selber vertraut.

Ich glaube nicht, dass das so unmittelbar zusammenhängt. Das ist ein kompliziertes Zusammenspiel aus Erfahrungen, Verarbeitung von Erfahrungen, selektiver Wahrnehmung, Selbst-, Welt- und Menschenbild.

Zaab4riskiAe ;Poixnt


Schade.. laut Test bin ich nicht Paranoid. Wer doch ne schöne Erklärung gewesen. Also sind doch alle Menschen schlecht! ;-D

Den weiterführenden Artikel über "selbsterfüllende Prophezeiungen" fand ich noch interessant. Schon so, dass sich in meinem Kopf eingepflanzt hat, dass falls ich mal "Vertraue".. das natürlich gnadenlos in die Hose geht.

Vertrauen heisst doch auch; "sich fallen lassen". Kopf/Vorsicht ausschalten. Sobald man das ja in Stufen macht, ist es doch kein fallen lassen mehr? Wenn man sozusagen "plant" bis da und dahin vertraue ich Dir.


Für mich ist persönlich ist noch etwas die Problematik, dass man mir zwar Vertraut.. aber gleichzeitig keine Intresse an meiner Person hat. So hat dann das ganze für mich keinen Wert. Das Vertrauen macht es sogar noch schlimmer, als wenn man mir nicht Vertrauen würde. Komme mir dann fast schon missbraucht vor.

Y$ez


Ich sehe Vertrauen schlicht als eine Nutzen/Risiko-Abwägung.

Ich vertraue, sobald ich insgesamt an einer positiven Bilanz glaube.

Ich gebe nichts auf "Nähe", Länge der Bekanntheit oder "gutem Charakter", da ich aus Erfahrung weiß, dass man gar kein Plappermaul und keine Tratsch-Tante sein muss, um Geheimnisse auszuplaudern. Es reicht aus, Opfer einer geschickten Befragung zu sein.

Was nützt schon der beste Kumpel, der Zusammenhalt verspricht, und einen weiß machen möchte, dass man die eine Verspätung einfach so mit einer Reifenpanne entschuldigen können soll, wenn hinterher jeder für sich isoliert im Zimmer sitzt und befragt wird, welcher Reifen es war?

Ich denke man vertraut anderen Menschen in dem Maß wie man sich selber vertraut. Wenn ihr anderen Menschen nicht vertraut, dann fragt euch doch mal in wie weit ihr euch selber vertraut.

Das ist doch total absurd. Wer Geheimnisse für sich behalten kann, gerade weil er anderen Menschen nicht vertraut, hat schon mal bewiesen, dass er sich in dieser Hinsicht selbst trauen kann.

ZcabriXskiex P>oint


Ich sehe Vertrauen schlicht als eine Nutzen/Risiko-Abwägung.

Das hat nix mit Vertrauen zutun.. das ist einfach Berechnung.

AsBCx01


@ nicht Paranoid. Ok,

ist doch schon einmal eine erste Feststellung. Gab es beim Test einzelne Fragen wo Du Dich besonders wiedererkannt hast, ohne dass es zu einem Gesamtergebnis gereicht hätte.

@ Artikel über "selbsterfüllende Prophezeiungen" - Menschen haben Lebensskripte nach denen sie sich verhalten. Wenn Du bei Google nach "Lebensskript" suchst kommen die passenden Treffer dazu.

@aber gleichzeitig keine Intresse an meiner Person hat: Was bist Du für ein Typ? Jemand der sehr gut für sich allene sein kann (und sich damit wohlfühlt) , oder (vermutlich ehr nicht) jemand der sich in Gruppen wohlfühlt? Wie steht es mit Gefühlen? Bist Du ein Sachtyp oder ehr emotional? Bist Du ehr aktiv, oder passiv und wartest bis jemand auf Dich zukommt. Handelst Du vorausschauend (proaktiv) oder erst wenn etwas passiert (reaktiv, Reaktion auf etwas). Fehlen Dir bestimmte Gefühle, wie Wut oder Trauer, Ärger, Freude die Du nie empfinden kannst?

Noch ganz wichtig um herauszufinden was Du für ein Typ bist. Die Kontakttüren, was ist Dir am angenehmsten und was am unangenehmsten: Wenn ein Kollege kommt und Dich anspricht: (Denken). Was denkst DU über ..., oder ehr (Fühlen): Schön Dich zu sehen, wie geht es Dir heute? Oder (verhalten) Sag mal, Was sollen wir heute machen?

wOeihnachtFssTternchenx3


Nein, eine rationale Entscheidung ist das nicht, sondern einerseits eine Gefühlssache und andererseits von den Erfahrungen mit dieser Person abhängig.

Wenn ich weiß, ich kann diese Person nachts um 3 anrufen und sie geht ans Telefon und hört mir zu, wenn ich weiß, ich bekomme eher die unbequeme Wahrheit als eine Lüge aufgetischt und wenn ich weiß, derjenige würde seine Hand für mich ins Feuer legen - dann bekommt man auch mein (bedingungsloses) Vertrauen. Das sind dann auch die Menschen, denen ich auch mein Leben anvertrauen würde (was ich rein aus Hobbygründen sogar teilweise tue).

Der Partner natürlich in erster Linie, weil ich das einfach voraussetze in einer Beziehung, Freunde dagegen müssen sich erst "beweisen" und das ist keine einfache Sache und erfordert viel Zeit... Richtig großes Vertrauen bekommt aktuell nur einer, von dem ich weiß, er wäre immer da, aber er würde mich auch wie ein Wolf verteidigen, wenn mir etwas zustoßen würde.


Und doch, Vertrauen hat Stufen.

Da gibt es die, die mir auf Anhieb unsympathisch sind, die mich zweifeln lassen, die ich skeptisch beobachte, weil sie falsch wirken. Die bekommen kein Vertrauen von mir und auch nichts erzählt. Die lasse ich nicht näher an mich heran.

Jeder Mensch, bei dem ich zunächst immerhin ein halbwegs gutes Bauchgefühl habe, bekommt einen gewissen Grund-Vertrauensvorschuss, damit sich überhaupt erst eine Bindung aufbauen kann. Diese erhalten dann Oberflächlichkeiten von mir, hier und da teste ich dann mal vorsichtig aus, ob man da tiefer gehen kann oder nicht (wie, wenn du einen Zeh ins Wasser steckst um zu testen, ob es kalt ist) aber dieser Vorschuss ist endlich und nicht alle schaffen es, mehr als dieses Grundmaß zu erreichen. Das sind dann nur lose Bekannte, mit denen man ab und an mal ganz gerne schwätzt, aber eben nie eine tiefere Bindung eingeht.

Die, die diese kleineren "Tests" bestehen, bekommen ein größeres Maß an Vertrauen. Mit denen gehe ich dann gerne aus, frage nach ihrem Leben, versuche herauszufinden, wen ich da gegenüber sitzen habe. Rede auch mal über etwas privatere Dinge, gewähre ihnen einen Einblick in mein Innenleben - aber eben nur zu einem gewissen Grad. Besonders sensible Themen oder Geheimnisse werden da nicht geteilt, aber die eine oder andere Sorge, die mir auf dem Herzen liegt, wird dann eben schon mal auf den Tisch gepackt. Das sind dann gute Bekannte bis Freunde - je nach Intensität und Gefühl. Von denen erwarte ich aber auch nicht, dass sie dann im worst case auch wirklich da sind, bzw. einige davon sind es dann auch einfach nicht. Dann weiß ich aber, dass ich ihnen weniger "aufbürden" kann, als ich gedacht habe. Da gibts halt einfach verschiedene Abstufungen.

Und die, die immer da sind, die zuverlässig sind, die zuhören, die sich genauso öffnen wie ich, die mir ihre verletzliche Seite zeigen und ich ihnen meine - das sind dann entweder mein Partner oder die, die ich im Notfall anrufen kann und die dann auch da sind.

K+leixo


Zabriskie Point

Vertraut ihr anderen Menschen?

In Bezug worauf? Genauso wie ich nicht sagen kann, dass jemand gut oder böse ist, kann ich nicht sagen, dass jemand vertrauenswürdig ist - es hängt immer davon ab worauf es bezogen ist. Wobei ich vertrauen für mich etwas umdefiniert habe - ich hatte z. B. Arbeitskolleginnen, bei denen ich 100%ig darauf vertrauen konnte, dass alles, was ich ihnen sage, sofort die Runde macht - auch das fällt für mich unter die Definition Vertrauen.

Eurem Partner? Eurem Arbeitskollegen? Eurem Automechaniker? Eurem guten Freund?

Sicher. :-)

Ist das eine rationale Entscheidung ab wann man jemandem vertraut? Oder wie geht das? Auf gut Glück?

Menschenkenntnis und Erfahrung mit der jeweiligen Person. Ich kann ja nicht einfach mal auf gut Glück auf etwas bei jemandem vertrauen. Dafür muss ich mich schon mit diesem jemand auseinandersetzen, damit ich weiß, worauf ich mich verlassen also worauf ich vertrauen kann oder nicht.

Ich verstehe auch das Prinzip nicht von viel oder wenig Vertrauen. Das geht doch nur ganz oder gar nicht.

Meiner Ansicht nach hängt Vertrauen anderen gegenüber unbedingt mit dem Selbstvertrauen zusammen. Also mir vertraue ich 100%ig und das, weil ich mich kenne. Also in den Dingen, Fähigkeiten, etc. die mir zueigen sind, wobei auch hier der Bezug fehlt, worauf Du das viel oder wenig vertrauen beziehst. Es fällt mir auch nicht schwer anderen zu vertrauen (meine Definition von Vertrauen). Ich kann jemanden nur dort vertrauen, wo ich sie/ihn kenne. Also Arbeitskollegen im fachlichen Bereich. Da weiß ich was jemand kann und vertraue darauf. Alles andere spielt keine Rolle. Bei Privaten Beziehungen sind es andere Dinge, etc. etc. Umgekehrt bin ich jemand, dem sich andere sehr schnell vertrauen und der sie vertrauen.

AglterWsackl5x6


Ich vertraue bei " nicht Freunden" exakt so weit, wie ich die Verluste verkraften kann.

Ich habe irgendwann gelernt das ich meinen Freunden trauen kann.

MfG

F-e~.


Nur ein allgemeiner Tipp: Wenn man nicht weiß, ob man jemandem vertrauen kann, fahre man mit ihm irgendwohin. 200 km sollten genügen, dabei einiges über Autobahn, er am Steuer, in seinem Wagen.

Danach weiß man erheblich besser, wie der Typ tickt..

K6leifo


Zabriskie Point

Vertrauen heisst doch auch; "sich fallen lassen". Kopf/Vorsicht ausschalten. Sobald man das ja in Stufen macht, ist es doch kein fallen lassen mehr? Wenn man sozusagen "plant" bis da und dahin vertraue ich Dir.

Was verstehst Du unter "fallen lassen"?

Für mich ist persönlich ist noch etwas die Problematik, dass man mir zwar Vertraut.. aber gleichzeitig keine Intresse an meiner Person hat. So hat dann das ganze für mich keinen Wert. Das Vertrauen macht es sogar noch schlimmer, als wenn man mir nicht Vertrauen würde. Komme mir dann fast schon missbraucht vor.

Ich sehe da für mich keinen Widerspruch. Wenn mir jemand vertraut, dann entspricht Selbstbild und Fremdbild. Im Gegenzug dazu (ver)traut sich der andere auf dieser Ebene nicht, oder er/sie traut sich etwas nicht zu. Es gibt ja genug Menschen, die das ja auch gleich artikulieren. Ich finde das authentisch. Sind mir lieber als jene, die etwas sagen und etwas anderes tun. Menschen, die sich verstellen, bei denen kann ich nur darauf vertrauen, dass sie sich oder mich täuschen.

Umgekehrt kommt es genauso vor, dass ich jemandem auf einer Ebene vertraue und ich von mir weiß, dass ich da entweder keine Fähigkeit habe, keinen Willen, etc. Ich meine, Arbeitskollegen - natürlich interessieren sie mich zuerst einmal überhaupt nicht privat. Es ist eine professionelle beziehung und die hat ja auch ihre Regeln. Da geht es mir eher darum, wer diese Regeln befolgt und wer doch auch eine persönliche Ebene anbietet bzw. einfach einseitig sieht. Das bietet ja dann Konfliktpotential und wenn ich das nicht einschätze, dann liegt es vorerst einmal an mir, dass ich falsch vertraue und mich täusche.

Anders als sensibelman denke ich, dass auch ein nicht-authentisches Verhalten einschätzbar ist und ich dann dem vertrauen kann, also z. B. der Kollegin, die so tut, als wäre sie hilfsbereit, aber darauf wartet, mir das Hackl ins Kreuz zu hauen oder von der ich weiß, dass sie automatisch alles weitersagt, was ich ihr sage. ]:D Wichtig ist für mich, sowohl mich als auch andere realistisch zu sehen und auch meine Erwartungen den Realitäten anzupassen. Dann kann ich diese Fähigkeiten auch für mich positiv nutzen. Ich kann nicht erwarten, dass KollegInnen und/oder Vorgesetzte mehr tun, als es ihre Aufgabe ist oder dass es ihnen selbst schadet. Das wäre dann wieder unrealistisch.

Es hat für mich auch nichts mit Vertrauen oder nicht zu tun, ob jemand da ist, wenn ich ihn brauche, z. B. Freundschaft, Verwandschaft, Partnerschaft. Fallen lassen hieße für mich, so zu sein, wie ich bin und nicht, wie mich andere haben wollen bzw. ihren Erwartungen zu entsprechen. Insofern kann ich mir auch in vielen Dingen vertrauen, dass ich sie nicht tun werde, ich werde mein Leben nicht für irgend einen anderen geben. Darauf kann ich und andere jederzeit vertrauen. Also all jene Verhaltensweisen, Denkweisen und/oder Gefühle, die das Gegenüber als "negativ" betrachten könnte. Ich selbst sehe darin nichts Negatives. Ich könnte nicht sagen, dass jemand mein Vertrauen missbrauchen könnte. Wenn ich weiß, dass ich nichts verlieren kann, dann kann ich sowohl mir als auch anderen vertrauen. Es gibt z. B. nichts, was ich als Geheimnis sehen würde. Es kann jeder getrost alles von mir wissen. Wenn Vertrauen etwas beinhaltet, also so etwas, wie ein Geheimnis, was nur diese Person wissen darf, dann liegt es schon an mir diese Person richtig einzuschätzen. Umgekehrt weiß ich, auch wenn man mir nicht explizit dazu sagt, was nun nur für meine Ohren bestimmt sind und was nicht, wobei ich in der Regel so ziemlich alles, was mir gesagt wird, so behandle.

aGfri


Das ist doch auch eine Frage, wie lange man einer Person trauen konnte/durfte und worauf sich das Vertrauen beruft.

Beispiel 1: ein Kumpel lädt nicht zum Geburtstag, tue ich übrigens auch nicht. Findet die Feier nicht statt, meldet er sich, ansonsten fahre ich hin und es wird gefeiert. Ich kenne ihn seit 1981 und das mit den Geburtstagen funktioniert seit ca. 1992. Bislang stand ich noch nie vor verschlossener Tür.

Beispiel 2: Heiligabend treffen "wir" uns oberhalb des Dorfes und trinken Bier. Das beginnt ab 14 Uhr und dauert zwei Stunden, immer, jedes Jahr. Auch hier wird nicht geladen oder verabredet, das "ist einfach so", wobei das Publikum durchaus mal wechselte. Ein paar Nasen sind seit Anbeginn (geraten: 1993) dabei, einige stießen später dazu und manche kommen gar nicht mehr dahin. Aber für die paar Nasen ist der Termin fix und auch das ist Vertrauen: ich latsche da hoch und es erwarten mich die üblichen Leute.

Beispiel 3: Wenn ich meiner Frau sage, ich bin um 14 Uhr dort oder da, dann bin ich um 14 Uhr dort oder da. Wir sind seit 19 Jahren ein Paar und sie kann sich auf mich verlassen, mir also vertrauen. Umgekehrt war das nicht immer so, mit Kindern gestalten sich fixe Terminzusagen manchmal unzuverlässig.

Generell vertraue ich kaum jemand, ich kalkuliere also ständig Unzuverlässigkeiten ein. Aber je länger mir jemand seine/ihre Zuverlässigkeit bewiesen hat, desto eher vertraue ich in ihn/sie. Damit ergibt sich: Vertrauen bedingt für mich Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit. Bei ebay, PayPal und Co. war ich anfangs auch sehr skeptisch, da ich die jeweiligen Partner ja nicht kenne. Da ein eventueller Verlust jedoch nurmehr monetär wäre, war mir das irgendwann auch egal, da sich die meisten meiner GeschäftspartnerInnen als zuverlässig erwiesen. Emotional bin ich jedoch auch sehr auf meine Frau fixiert, das mag ein Faktor sein.

Meinen Geschwistern und meiner Mutter hingegen räume ich kaum Vertrauen ein. Nicht, weil sie unzuverlässig wären, aber hier ist zuviel Getratsche durch eventuelle Verschwägerungen im Spiel, ich desinformiere lieber gezielt als eine Wahrheit über dritte oder vierte Gesprächspartner verdreht zu erfahren. Allerdings frage ich auch selten jemand um Rat oder Tat, das mag auch ein weiterer Faktor sein.

P<lüsbchbi1exst


Ich scheine auf viele Leute eine vertrauenswürdige Art zu haben. :-)

Im Zug musste ich schon 2 mal auf Taschen und Koffer wildfremder Damen aufpassen,

weil die keinen Bock hatten alles mit zur Toilette zu nehmen.

Ansonsten ist das bei mir ähnlich wie bei afri.

Es gibt Leute in meinem Umfeld denen ich ein prall gefülltes Portmonee anvertrauen würde,

weil ich mich 100% ig drauf verlassen kann dass ich es wieder bekomme.

Geheimnisse oder meinen PC würde ich diesen Leuten aber nicht anvertrauen.

Da wäre ich mir sehr sicher dass sie den PC ausspionieren würden und Geheimnisse ausplaudern würden.

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