» »

Vertraut ihr anderen Menschen?

Pulanet8enwande/rinx16


@ Mann042:

weil TheJokersBride gerade nicht antwortet. Ich denke die 300,- EUR waren dazu da die Tickets am Automaten zu bezahlen. Sie läßt sich nicht darüber aus, ob und wieviel sie dafür bekommen hat.

Ok, dann habe ich das falsch verstanden. |-o Ich sollte definitiv konzentrierter lesen! :=o Das kommt davon, wenn man bzgl. dieser Geldgeschichten seit Jahren immer wieder schlechte Erfahrungen macht..... :(v

Danke für den Hinweis! *:)

@ TheJokersBride:

Tut mir leid - das war ein Missverständnis! @:)

J(anuarebluxme


Ich versuche grundsätzlich erstmal optimistisch an viele Dinge heran zu gehen., Werde ich vor den Kopf getreten, kann ich ganz ungemütlich werden. Man sollte es also nicht ausreeizen. Jeder Mensch hat grundsätzlich erst einmal. mein Vertrauen verdient, und wird mit Respekt behandelt

_4Surfuerixn


Ich stelle immer wieder fest, dass man leider keinem vertrauen kann! :(v Ich habe mit so vielen Leuten schlechte Erfahrungen gemacht - sogar vermeintlich gute Freunde haben sich da mit reinziehen lassen und es nimmt kein Ende....Es wird immer schlimmer: Egal ob es um Mitschüler, Lehrer, Ärzte oder Familienangehörige ging....es war und ist unglaublich, wozu die Leute fähig waren und immer noch sind! :-X :(v >:( Den Leuten scheint auch nicht bewusst zu sein, was sie da anrichten und dass sie mir damit weh tun.

Deshalb rede ich nur selten über meine Probleme - eigentlich nur, wenn man mich so unter Druck setzt, dass ich keine andere Wahl habe. Aber meistens bereue ich es danach wieder, weil die Leute denen ich vertraut habe, mich wieder nicht respektiert haben, indem sie das Erzählte weitergequatscht haben.

Am Besten ist es, wenn man sich selber vertraut und versucht, Probleme selbstständig zu lösen, indem man seinen Kopf einsetzt! Ist manchmal nicht ganz leicht, ganz auf sich alleine gestellt zu sein, aber wenn es darum geht, sich vor Enttäuschungen und gefährlichen Situationen zu schützen, ist man nur so auf der sicheren Seite.....

Planetenwanderin16

Geht mir genauso. Ich habe von Kindheit an brutalsten Verrat immer und immer wieder erleben müssen, egal welch schlimme Folgen das hatte, man war da immer zu 100% rücksichtslos.

Egal, ob Familie, Ärzte, Freunde usw...

ABER...es findet sich trotzdem immer wieder mal jemand, dem man 100 pro vertrauen kann. Diese Leute gibt es immer wieder, nur scheinen sie selten zu sein, oder man ist ein Pechvogel, der zufällig immer die Nieten zieht, keine Ahnung. Je mehr Menschen man kennt, um so mehr erhöhen sich die Chancen mal ein paar mehr Treffer zu haben. :)z

_xSurfxerin


Allerdings handhabe ich es unterm Strich wie Planetenwind16 und versuche, nicht auf das Vertrauen anderer angewiesen zu sein und meine Probleme selbst zu lösen. Das ist mir noch am sichersten.

Aber da man nicht immer alles komplett alleine kann, muß man halt ab und zu wieder in der sauren Apfel beißen.

Allein Möbelpacker...ich habe 6 Mal in die Kacke gepackt, bis ich einigermaßen vertrauenwürdige und fähige Möbelpacker hatte....

sRenssirbelxman


und meine Probleme selbst zu lösen

Das handhabe ich so gut wie immer so. Am Meisten vertraue ich mir selbst- aber nicht blind, sondern versuche mich vor vielen Entscheidungen zu belesen- insbesondere auch um das eigene Denken zu prüfen.

Dennoch vertraue ich nahezu blind meiner Frau und meinen (teilweise erwachsenen) Kindern und wurde bis dato nicht enttäuscht. Zum Beispiel kann ich das auch am Geld festmachen. Wir haben zu Hause Geld gelagert, wo jeder unserer Familie sich Geld herausnehmen kann- wie er will und wann er will. Unsere Kinder haben bis dato nie mehr rausgenommen, als sie tatsächlich wirklich brauchten (eigentlich sind meine Kinder da sehr bescheiden)- also sie verjubeln das Geld nicht einfach irgenwie und sie nehmen es nicht über Gebühr in Anspruch.

Ich halte es für ein wertvolles Sozialverhalten, wenn man einander vertrauen kann- das vereinfacht das Zusammenleben ungemein.

Um z.B. auf das Geld zurückzukommen: Wenn eine Kassiererin an der Kasse sich verrechnet und mir zuviel Geld zurückgibt und ich das feststelle- dann gebe ich ihr das zuviel gegebene Geld zurück. Wenn jemand Geld oder andere Dinge verloren hat, versuche ich den Unglücklichen ausfindig zu machen und ihm alles zurückzugeben (ich will auch nicht unbedingt Finderlohn).

Wenn ich jemanden etwas versprochen habe, halte ich mich zu 99% daran (nur in seltenen Fällen hatte ich das vergessen- z.B- bestimmte Termine- nach Erinnerung tue ich es dann aber). Manche Menschen halten das für naiv, viele Menschen sind aber auch sehr dankbar dafür- ich schaue gerne in fröhliche Gesichter. Menschen, die ständig auf ihren eigenen Vorteil schauen,mitunter versuchen, andere zu übervorteilen, mag ich nicht- ich glaube, dass ich das auch ausstrahle. Ich denke, dass das der Strafe genug ist, wenn jemand auf Grund seiner Selbstsucht, auf Grund seiner geringen Vertrauenswürdigkeit feststellt, dass er bei mir nicht willkommen ist. Auch Menschen, die in meiner Gegenwart schlecht über andere Menschen reden und im nächsten Moment denselben Menschen "scheiß"freundlich behandeln, haben bei mir kein Vertrauen- was ich auch zeige oder sage. Ich weiß danach, dass sie auch schlecht über mich reden werden- aber da pupse ich drauf.

Z.abriskiUe Poxint


@ ABC01

Der Paranoid-Test ging völlig an mir vorbei. Die Fragen waren mir viel zu emotional, kleinlich, unreflektiert und persönlich verfasst. Fühle mich ja nur bedingt angegriffen. Dafür geb ich den Menschen zuwenig Wichtigkeit. Eben.. ja gar kein Vertrauen da um großartig emotional zu werden.

Klar Einzelgänger. Ob freiwillig weiss ich nicht. Brauch aber viel Zeit für mich alleine.

Mache einen verspielten emotionalen Eindruck.. bin aber fast nur Kopf.

Kommt ja kein Kollege zu mir und fragt; was denkst oder fühlst du? Daher kann ich auch das nicht beantworten.


@ Kleio

Was verstehst Du unter "fallen lassen"?

loslassen.. zu vertrauen.. ohne im kopf 1000 worst case szenarien zu erschaffen.. aufhören das haar in der suppe zu suchen.

Für mich ist persönlich ist noch etwas die Problematik, dass man mir zwar Vertraut.. aber gleichzeitig keine Intresse an meiner Person hat. So hat dann das ganze für mich keinen Wert. Das Vertrauen macht es sogar noch schlimmer, als wenn man mir nicht Vertrauen würde. Komme mir dann fast schon missbraucht vor.

Ich sehe da für mich keinen Widerspruch.

Für mich schon.

wenn die andere person nicht mal das bedürfniss hat etwas zu fragen, wer ich bin und mir trotzdem vertraut. das macht für mich halt das schöne was ich in vertrauen sehe und mir erhoffe, kaputt.

ich verlass mich doch nicht auf einen ersten eindruck, sondern frage und überlege wer den die person ist. macht das jemand nicht, ist mir das entgegengebrachte vertrauen suspekt.


Sonst kann ich mit vielen Beispielen und Erfahrungen die hier geäußert wurden nicht viel anfangen. Die gehen dann für mich eher in richtung moral und ethik oder lebenserfahrung.

Vertrauen bedeutet für mich da was anderes. aber ich weiss ja nicht von was ich rede. ":/

HYimme|lbett


Hm hm ich denke das mir dem wirklichen Vertrauen ist so eine Sache!

Wirkliches Vertrauen ich meinte wirkliches Vertrauen habe ich schon in meiner Kindheit verloren!

Dafür habe oder musste ich einfach zu viel erleben.

Ich denke das ich das einfach verlernt habe.

Genauso geht es mit dem weinen.

Aber mir wurde sehr früh gelernt das ein Junge nicht zu weinen hat!

AIBC0x1


Hallo Zabriskie Point,

würdest Du Dich als kreativ und als Denker, Typ Erfinder, oder Forscher sehen? oder Professor.

eventuell Zurückhaltend, zurückhezogen und auf Nummer sicher gehend, Ehr stark und mit wenig Bedürfnissen und wenig Gefühlen?

War eine frühe Kindheitsentscheidung bei Dir: Ich werde auf mich selbst aufpassen. Ich brauche die Eltern nicht oder einen Elternteil (zB. Mutter). Bist Du innerlich weggegangen (körperlich anwesend aber nicht geistig sozusagen) von einem nervenden oder extremen Elternteil in Deiner Kindheit?

Wie stehst Du zu der Aussage: Ich kann niemals das bekommen was ich will.

Ein paar weitere Tests würden sich noch anbieten.

[[http://www.seele-und-gesundheit.de/test/schiztest.html]]

[[http://www.praxisvita.de/selbst-test-leide-ich-einer-schizoiden-persoenlichkeitsstoerung]]

C2y\texx


Es kommt darauf an. Jeder Menschen hat Stärken und Schwächen. Es braucht eine gewisse Vertrautheit, die bei andern zu erkennen. Wenn ich die Stärken kenne, vertraue ich darauf. Auf die Schwächen zu vertrauen, ist dumm und führt zu Enttäuschungen. In meinem Vertrauen enttäuscht wurde ich aufgrund eigener Naivität. Ich habe angenommen, andere sind gleich wie ich anstatt genau hinzuschauen, wie sie wirklich ticken.

Die Kunst ist, Menschen zu finden, die zu einem passen und denen man einfacher vertrauen kann.

GCeVburtstwaAgskinxd


Kommt drauf an.

Automechanikern vertraue ich grundsätzlich nie, ebenso wenig Ärzten, also immer da wo es um mein Geld geht hört mein Vertrauen definitiv auf.

Guten Freunden vertraue ich aber.

J5e^ssSlyLth.exrin


Geburtstagskind, ich dachte beim Lesen deines Posts erst 'Jups, passt', dann aber 'was?'.

Ich bin skeptisch wer an meinem Auto schraubt, da ich das täglich brauche, und ich schon schlechte Erfahrungen mit Hobbyschraubern gemacht hab.

Genauso geh ich mit allen Problemen, ob Unfall, Rücken oder Notfall zu meiner Hausärztin (Internistin), nachdem mein Orthopäde mich zwei Mal unbehandelt weg gejagt hat, und der Chefarzt der NA mich komplett falsch diagnostiziert hat.

Aber das hat Beides nichts mit dem Geld zu tun. Ich zahl lieber 100€ mehr in der Werkstatt und bin mir sicher, dass mir nicht wieder bei 160km/H der Keilriehmen reißt.

Ich würd auch nie zu einem anderen Tättoowierer gehen nur weil der günstiger ist als meiner ":/

Kyleqio


Zabriskie Point

Der Paranoid-Test ging völlig an mir vorbei. Die Fragen waren mir viel zu emotional, kleinlich, unreflektiert und persönlich verfasst. Fühle mich ja nur bedingt angegriffen. Dafür geb ich den Menschen zuwenig Wichtigkeit. Eben.. ja gar kein Vertrauen da um großartig emotional zu werden.

Verstehe ich es richtig, dass Du Wichtigkeit einer Person und Vertrauen einen Zusammenhang herstellst?

wenn die andere person nicht mal das bedürfniss hat etwas zu fragen, wer ich bin und mir trotzdem vertraut. das macht für mich halt das schöne was ich in vertrauen sehe und mir erhoffe, kaputt.

Naja, vielleicht erkennt die Person schlichtweg, dass sie Dir vertrauen kann - das gibt es doch auch. Dann ist Fragen nicht notwendig. Vielleicht hat sie ja auch schon die Gelegenheit gehabt, das zu beobachten, was für sie wichtig war festzustellen, ob sie Dir vertrauen kann oder nicht. Es hängt ja immer davon ab, worum es geht. 100%iges Vertrauen in jeglicher Richtung wäre realitätsfremd. Umgekehrt kann ich zu 90% vertrauen, wenn ich tagsüber unterwegs bin, dass mir jemand sagt, wie spät es ist oder ich eine Antwort bekommen, wenn ich nach dem Weg frage. ":/

ich verlass mich doch nicht auf einen ersten eindruck, sondern frage und überlege wer den die person ist. macht das jemand nicht, ist mir das entgegengebrachte vertrauen suspekt.

Sehe ich ähnlich, allerdings kann ich die meisten Menschen auf den ersten Blick gut genug einschätzen, um die Richtung einzuschlagen, in die ich will. Dass dann zusätzliche Informationen dazu kommen, liegt auf der Hand, aber es ist für mich kein Grund Misstrauen aufzubauen oder gar Abwehr. Ich kann ja auch nicht von mir auf andere schließen. Jeder geht doch auch schon unterschiedlich auf Menschen zu, gibt Vorschussvertrauen, oder nicht, wertet aufgrund subjektiver Kategorien, etc. etc.

Sonst kann ich mit vielen Beispielen und Erfahrungen die hier geäußert wurden nicht viel anfangen. Die gehen dann für mich eher in richtung moral und ethik oder lebenserfahrung.

Das zeigt, dass es die unterschiedlichsten Einstellungen, Differenzierungen und Kategorisierungen, genauso was subjektiv für einen überhaupt eine Frage von Vertrauen ist.

Vertrauen bedeutet für mich da was anderes. aber ich weiss ja nicht von was ich rede. ":/

Naja, vielleicht findest Du hier einige Anregungen:

Vertrauen

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/149822/1/]]

A0BCx01


@ Himmelbett,

jetzt wo ich die einzelnen Posts noch mal lese ist mir aufgefallen, der Satz: Aber mir wurde sehr früh gelernt das ein Junge nicht zu weinen hat!

Da steckt mehr dahinter.

Das ist ganz typisch eine Einschärfung der Eltern. Das sind genau die Themen die Kinder dazu bringen, dass sie verinnerlichen "Ich bin nicht ok oder Du (andere) bist nicht ok" Das ist dann die Grundlage, im Leben nicht zu vertauen. Zumindest sehr schwer zu vertrauen, wo es aber ok wäre zu vertrauen, z.B in der Partnerschaft.

Google suche: Einschärfungen weine nicht

man findest es im Buch "Besser führen mit Transaktions-Analyse" auf Seite 79 exakt beschrieben -> nächste Link. Diese Einschärfung verallgemeinert -> Fühle nicht.

[[https://books.google.de/books?id=QlWVBwAAQBAJ&pg=PA79&lpg=PA79&dq=Einsch%C3%A4rfungen+weine+nicht&source=bl&ots=0vv5YryM_F&sig=okoS-xiwjGT53HXarb2mvgu2eyk&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiYw97Y0bLOAhXhDcAKHf61Ap4Q6AEIHDAA#v=onepage&q=Einsch%C3%A4rfungen%20weine%20nicht&f=false]]

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH