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Die Panikattacke die mein Leben verändert hat

GIeda-nkkenx21 hat die Diskussion gestartet


Hallo Liebe Med Nutzer ich will kurz von mir erzählen weil es mir richtig mies geht und ich wirklich nicht mehr weiter weiß außer vielleicht zusterben also zu meiner Vergangenheit als kleiner Junge war ich oft depressiv hatte immer nur ein Freund wollte ständig jemand anders sein ich fand mich hässlich und habe mich als nervig und als ein Looser bezeichnet ich bin sehr oft alleine durch die Gegend rumgelaufen habe mich nie geliebt gefühlt meine Eltern waren geschieden also lebte ich bei meiner Oma mit den Jahren wurden diese Gefühle immer stärker mit 15 bekam ich meine Eigene Wohnung die Wohnung war gegenüber der Wohnung meiner Oma ich hatte mega Angst da zu Leben also lebte ich weiterhin bei meiner Oma die Wohnung wo ich allein Leben sollte hat mein Vater finanziert er war da ab und zu naja irgendwann wollte ich es mal probieren in dieser Wohnung zu schlafen das habe ich auch dann an einem Sonntag versucht ich lag um 0 uhr im Bett als ich plötzlich Geräusche hörte es wurde immer schlimmer da diese Wohnung nicht weit vom Friedhof ist habe ich mega Angst gekriegt ich rannte so schnell wie möglich zu meiner Oma und klingelte an ihrer Tür ich bittete sie darum mich bei ihr schlafen zulassen weil ich Angst in der Wohnung habe sie hat mir erlaubt in ihrer Wohnung schlafen zulassen ich legte mich gemütlich hin machte die Augen zu plötzlich bekam ich einfach Atemnot ich hebte meine Arme nichts passiert immer noch keine Luft ich gehe auf die Knie bete zum Gott und weine dabei und entschuldige mich für alles was ich falsch gemacht habe im Leben es wurde nicht besser ich lief zum Balkon weinend und bekam plötzlich wieder Luft und ging schlafen diese Nacht hat mein Leben verändert als ich Morgens aufwachte war mein erster Gedanke Angst wieder so eine Atemnot zu bekommen es war der Morgen Zeit zu Schule zugehen ich bin nun im Bus und denk an nichts anderes als an die Atmung und so war es dann jeden Tag Atmung,Atmung,Atmung das heißt jeden Tag viel Luft holen und dann das Gefühl Atemnot zuhaben das ganze ging so Zwei bis drei Jahre jeden Tag ich war in Krankenhäusern bei Ärzten sie sagten immer alles sei okay irgendwann ging das weg mit der Panik vor der Atemnot und es sind neue Probleme gekommen Ich hatte plötzlich Angst vor Krebs ich bildete mir jeden Tag eine neue Krankheit ein googlete wie verrückt nach Symptomen um rauszufinden ob ich diese Krankheit haben kann ich war immer sehr vorsichtig und hatte viele Sorgen das ganze ging ungefähr zwei Jahrelang plötzlich bekam ich wieder was neues ich hatte Angst beim Essen zuersticken als ich dann vor dem schlafen gehen gegessen habe blieb mir immer vor Panik was im Halsstecken die Nacht war dann immer sehr schlimm ich konnte nicht schlafen hatte Angst jeden Moment das ich ersticke das ganze war so schlimm das ich aufhörte zuessen als ich dann wieder von meiner Wohnung weggezogen bin zu meinem Papa gingen die Ängste plötzlich weg Ich hatte in dieser Zeit auch zwei Beziehungen mit zwei verschiedenen Mädchen beide Jeweils Zwei Jahre das war der pure Horror ich hatte jeden Tag nur Sorgen das sie Fremdgehen ich fing an Verbote zuerteilen ich konnte kaum schlafen ständig träumte ich vom Fremdgehen das schlimme ist ich habe mit beiden mindestens 30 mal Schluss gemacht ich will mich ungern daran erinnern so als ich dann bei meinem Papa lebte hatte ich kein eigenes Zimmer weil seine Freundin und ihre zwei Kinder noch in der Wohnung lebten ich hatte nur Stress keine Privatsphäre musste im Wohnzimmer Schlafen da wurde bis 0 uhr meistens fern geschaut dann kam mein Vater manchmal um 3 erst Nachhause und ist ins Wohnzimmer mit seiner Freundin reingekommen um zu Rauchen oder was zu Essen da die Küche und der Balkon sich im Wohnzimmer befanden mir gehts nach einem Jahr so schlecht das ich bereit war auf die Straße zugehen wenn meine Oma mich nicht aufnimmt aber sie hat mich zum Glück aufgenommen doch hier schlafe ich auch im Wohnzimmer und hier wird auch fern bis 0 uhr geschaut wir gehen uns mittlerweile auf die Nerven also mein Opa Oma und ich dann kommt der Druck das ich mir eine Wohnung suchen soll die Arge würde mir die Wohnung finanzieren ihr fragt euch wieso ich nicht arbeite ich weiß nicht was mit mir los ist ich weiß nicht was ich werden will jeder Gedanke stresst mich direkt ich will einfach frei sein ich finde keine Ruhe unter Menschen fällt es mir sehr schwer ich fühle mich angestarrt bin also jeden Tag gereizt will niemanden sehen ich mache eine Berufsmaßnahme sonst würde ich Zuhause versinken bin 21 Jahre männlich ich weiß nicht was mir noch helfen kann ich weiß nicht was ich will ich bin unfähig zu Leben ich mache mir über alles Gedanken so ein Leben ist grausam ich will doch einfach wieder den Tag vor der Ersten Atemnot haben :/ wisst ihr was mir noch helfen kann ich kann echt nicht mehr Liebe Grüße

Antworten
A$lic=eimW)ondxerland


Gedanken 21:

Hast Du schon mal darüber nachgedacht, zu Deinem Hausarzt zu gehen und ihm davon zu erzählen? Vielleicht kann er Dich zu einem netten Psychologen/Psychologin überweisen.

(Übrigens: So ein langer Text liest sich leichter, wenn man ihn hin und wieder durch Absätze unterteilt).

Als Du bei Deinem Papa warst, ging es Dir ja besser. Das hört sich ja gut an. :-D Wird schon wieder alles werden! :)^

Py(schb)iesxt


Warum benutzt du keine Satzzeichen und Absätze?

Viel zu anstrengend deinen Text zu lesen.

P@lüschbxiest


Du hast doch schon mal bei med1 deine Geschichte erzählt.

Hat das damals zu keinem Ergebnis geführt?

P`lKüsc/hbiexst


Such dir eine Psychologen der dir bescheinigt nicht mehr zu Hause wohnen zu können

und dann klappt es auch mit Unterstützung vom Amt.

Wir können dir nur Lösungsansätze aufzeigen, aus dem Quark kommen musst DU.

Warum versuchst du nicht die Tipps, die man dir gibt umzusetzen?

PSlüscYhbiyesxt


Du bist schlicht und einfach depressiv, bzw. hast eine psychische Behinderung.

Der Sozialpsychiatrische Dienst deiner Stadt würde dir auch helfen wenn du dort hingehst.

Du musst dahin gehen, wo es die Hilfe gibt.

Niemand kommt zu dir nach Hause.

PZlüsc3h3biexst


[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/722081/]]

Wusste ich doch, dass du schon mal unter einem anderem Nick hier warst.

G*edanjken21


Hi Plüschbiest ja das stimmt ich war schon mal hier ich weiß nicht ob es wirklich eine Depression ist ich denke es ist eher die Angst und überforderung..

PGlüschbixest


Angst und Überfordernung gehören zu einer Depression oft dazu.

Zumindest scheinst du unter Antriebslosigkeit zu leiden.

Was auch immer bei dir los ist, du brauchst Hilfe.

Und die bekommst du nur, wenn du sie aktiv suchst.

Pbra(dalTe@ufel


Ich habe es nicht geschafft, deinen ganzen Text zu lesen, da ich ohne die Satzzeichen extreme Schwierigkeiten damit habe und ich die Sätze teilweise 3x lesen muss, um sie zu erfassen.

Was ich allerdings gelesen habe reicht aus um dir den Rat zu geben, dir Hilfe zu holen.

Kannst du das Haus noch verlassen? Dann geh am besten erstmal zu deinem Hausarzt und erzähle ihm deine Situation. Lass dich nicht mit einer Packung Antidepressiva abspeisen. Was du benötigst, ist intensivere Hilfe. Vielleicht, wenn du kannst, gehst du noch besser gleich zu einem Psychiater.

Hier wirst du die passende Medikation mit ihm zusammen für dich finden und weitere Maßnahmen genannt bekommen. Meiner Meinung nach wäre ein Klinikaufenthalt, medikamentöse Einstellung und im Anschluss eine ambulante Therapie für dich eine sehr wichtige Maßnahme!

Doch wie Plüschbiest schon schreibt.. niemand kommt zu dir nach Hause. Es gibt Hilfe, aber dazu musst du leider selbst aktiv werden. Das kannst du und das schaffst du! Alles Weitere wird dann der Arzt entscheiden. Aber du musst es wollen und durchziehen.

Also.. Arsch hu und zäng ussenand... (Arsch hoch und Zähne auseinander - sprich: darüber REDEN) wie man hier bei uns sagt ;-)

Pgl-üschNbiexst


Was ich wirklich nicht verstehe, du schreibst hier ellenlang von Panikattacken, Angst zu ersticken, davon dass du dich immer angestarrt fühlst etc. und bist noch nie auf den Gedanken gekommen, dir Hilfe vom Psychologen bzw. Psychotherapeuten zu holen? ":/

Ich versteh das immer nicht, bei Grippe und anderen Krankheiten geht man zum Arzt,

wen aber die Seele leidet und da was im Argen ist sucht man sich keine Hilfe?

Du bist in einer Maßnahme vom Amt, hast du dort eventuell einen Psychologen mit dem du reden kannst?

Der könnte dann alles weitere für dich in die Wege leiten.

Eventuell käme für dich auch betreutes Wohnen in Betracht.

Da hättest du ein schönes Zimmer für dich alleine und immer jemanden in deiner unmittelbaren Nähe.

Dieses Gefühl angestarrt zu werden hat man oft, wenn man denkt man wird von Anderen bewertet.

Fremden Leuten auf der Straße ist das egal, wie du aussiehst und was du machst.

Niemand kann dir ansehen, ob du Arbeit hast, oder mit psychischen Problemen arbeitslos zu Hause versauerst.

Dass du mit 15 Jahren eine eigene Wohnung bekommen hast, hat sicher dazu beigetragen,

dass du dich von deinen Eltern ungeliebt und abgeschoben gefühlt hast.

Gwedafnkexn21


Also soll ich einfach zum Hausarzt und mein Problem schildern und alles durchziehen sogar die Medikamente ? Aber ich hab erstickungsangst bei medikamenten die bleiben immer stecken und gehen nicht runter egal was ich tuhe....

G#edanJkenx21


Das amt bezahlt mir eine eigene Wohnung aber ich habe keine Kraft dafür.... dieses suchen und möbel und alles mein Kopf kommt in 1000 Gedanken und mir gehts dann schlecht

Giedanke,n2x1


Das amt bezahlt mir eine eigene Wohnung aber ich habe keine Kraft dafür.... dieses suchen und möbel und alles mein Kopf kommt in 1000 Gedanken und mir gehts dann schlecht

P$lüscThbiexst


[[http://www.psychotipps.com/Depressionen.html]]

Klingt sehr nach depressiver Antriebslosigkeit.

Ja,, du sollst zu deinem Arzt gehen und dem alles schildern.

Du brauchst DRINGEND psychologischen oder psychotherapeutischen Beistand.

Du kannst natürlich auch nichts machen, dich hier nicht mehr melden, deinen Nick abmelden

und dich in einem halben Jahr erneut anmelden und wieder deinen Frust raus lassen.

Das hatten wir ja schon einmal, davon ändert sich aber nichts.

Ohne Hilfe wird nichts besser, mit Hilfe kann es nur Bergauf gehen.

Hast du denn keine Freunde, die dir etwas unter die Arme greifen können?

Möbel gibt es bei eBay Kleinanzeigen, oft sogar umsonst.

Manch einer liefert sogar für einen kleinen Obolus.

Vielleicht sind deine Eltern bereit dir unter die Arme zu greifen?

[[https://www.landkreis-vechta.de/soziales-und-gesundheit/psychische-erkrankungen.html]]

Hab dir jetzt mal einen Link von einem Sozialpsychiatrischen Dienst rausgesucht.

Für deine Stadt googlest du am besten Sozialpsychiatrischer Dienst plus deine Stadt.

Solltest du dich in diesem Thread NICHT mehr melden, gehe ich davon aus,

dass bei dir alles beim Alten bleibt und du dir keine Hilfe gesucht hast. :(v

Aber vielleicht schaffst du es jetzt ja doch dir Hilfe zu suchen? :)^

Willjanichtumsonstgeschriebenhaben ;-D

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