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Inneres Auge?

PReak\downx95 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich hatte heute eine komische Nacht... Grob zusammengefasst kann man es so sagen: Ich konnte nicht schlafen und habe mich mehrmals versucht hinzulegen und einzuschlafen, irgendwann habe ich dann angefangen Bilder in meinem Kopf zu sehen - alltägliches, Sachen über die ich gerade nachgedacht habe, ich konnte diese Bilder / Scenen (teils waren es auch Gespräche) auch zu einem gewissen Grad kontrollieren.

Dabei war ich aber wach!

So, jetzt habe ich etwas recherchiert, weil es mir komisch vorkam, dass ich Dinge in meinem Kopf sehe - tue ich für gewöhnlich nämlich nicht.

Die Fähigkeit eines Menschen sich etwas visuell geistig vorzustellen ist ja nicht immer gleich stark ausgeprägt.

Wenn ich meine Augen schließe und mir versuche irgendwas vorzustellen, kommt da kein Bild o.ä ist halt dunkel dann.

Ich kenne die Attribute dessen, was ich mir vorstellen will - mehr aber nicht.

Exemplarisch:

Wenn ich mir eine Katze vorstelle, weiß ich die Katze ist flauschig, süß, hat Schnurrhaare [..]

Andere sehen (so wie ich es recherchiert habe) wenn sie sich eine Katze vorstellen ein "Bild" einer Katze dass sie auch beschreiben können. Sowas kann ich nicht (siehe Attribute der Katze, viel länger wäre die Liste nicht geworden)

Selbes spiel habe ich bei Gesichtern. Ich könnte hier und jetzt aus dem Stehgreif kein auch nur ansatzweiße detailliertes Bild meiner Mutter beschreiben.

Daher mal die Frage in den Raum geworfen: Kann man sowas lernen? Bisher habe ich es im Leben nicht gebraucht, aber jetzt wo ich aktiv mal drüber nachdenke, merke ich wie oft ich es im Leben hätte brauchen können.

Vllt. noch kurz zu mir ein bisschen

Ich bin 21 Jahre alt, eigentlich ein ziemlich lebensfroher Mensch, aber auch recht abgeklärt. Zeichnen konnte bspw. noch nie, allg. alles was irgendwie visuelle Kreativität benötigt kann ich nicht.

Logische / Praktische Kreativität hingegen stellt für mich absolut kein Problem da.

Antworten
FJantiZKx3


Hallo Peaddown95

Ich könnte hier und jetzt aus dem Stehgreif kein auch nur ansatzweiße detailliertes Bild meiner Mutter beschreiben.

Das hängt vielleicht mit der persönlichen Wahrnehmung zusammen. Vielleicht versuchst Du einmal, für Dich selbst, Deine Mutter zu "beschreiben", (ab) wann Du sie erkennst (z.B. bei welchen Gelegenheiten), an welchen Merkmalen Du sie als eine Bekannte Person und dann detaillierter - zu Hause oder irgendwo, wo Du sie unverhofft siehst -, als Deine Mutter (wieder-) erkennst.

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