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Fühle mich von Eltern ungeliebt

C!asZh>i198x6 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

es fing quasi schon alles in meiner Kindheit an. Ich bin die jüngste von insgesamt drei Kindern. Mein Bruder war der mittlere mit 3 Jahren Unterschied und hat mich regelmäßig verprügelt, von Kind auf. Fing mit Lapalien an wie "Ich schneide meiner Schwester mit 1,5 Jahren mal die süßen Löckchen ab" und hat geendet mit Tritten zwischen die Beine, Würgen, usw. Ich hab mich aber trotz alledem noch relativ "normal" entwickelt. Die Mankos die ich heute noch habe sind "zu viel" Nähe und ich habe relativ schnell Angst, wenn Menschen um mich herum versammelt sind, da die Angriffe meines Bruders meist von hinten kamen, wenn ich es nicht ahnte.

Meine Mutter war damals mit allem überfordert, da mein Vater relativ oft geschäftlich über mehrere Tage unterwegs war und wenn er da war, hat er sich in seinem Büro verkrochen, um ja nichts von den Kindern mitzubekommen (oder so). Meine Mutter war übrigens nie arbeiten!

Weder zu meinem Vater noch zu meiner Mutter hatte ich ein besonders gutes Verhältnis. Das habe ich heute erst wieder gespürt:

Ich lebe momentan in meiner eigenen Wohnung, aber im Hause meines Vaters. Heute hat die Familie zum Sonntag wieder zusammen gegessen. Irgendwann habe ich nur von meinem Vater aufgeschnappt "... dann hätte ich zumindest DIE (also ich) nicht noch am Hals gehabt. Und hätte 150.000 Euro gespart". Das fand ich wirklich doll verletztend. Vor allem, weil ein Außenstehender, der bei diesem Essen auch noch dabei war, dann auch meinte, dass man das wohl jetzt so nicht sagen sollte.

Es ist auch so, wenn ich mit meinem Vater mal für ein paar Minuten alleine sitze, kann ich eigentlich nicht sitzen und hab den sofortigen Drang aufzustehen, weil ich mich so unfassbar unwohl fühle. Generell habe ich das Gefühl, dass alles was ich sage, sowieso für den Eimer ist und generell dagegen gesprochen wird. Als wenn ich eigentlich nichts weiß und belehrt werden müsste. Sowohl von meinem Vater als auch von meinem Bruder. Lediglich mit meiner Schwester komme ich recht gut zurecht. Im Übrigen hat mir letztens eine Arbeitskollegin gesagt, dass sie es bewundernswert findet, wie viel Allgemeinwissen ich besitze.

Mein Freund hingegen kommt mit allen gut zurecht. Nicht dass ich es ihm nicht gönne, aber ich finde es schon irgendwie komisch. Da wird der Freund der Tochter auf eine ganze andere Stufe gestellt, als die Tochter selbst. Ich fühle mich einfach immer so winzig klein in meiner Familie. Es fallen natürlich auch immer wieder so Kommentare, wie oben beschrieben. Ob mein Freund daneben sitzt oder nicht, ist egal, aber ich finde das einfach nur peinlich... Ich will jetzt nicht sagen, dass ich mich nicht rechtfertigen kann, ich könnte schon, aber ich will ja jetzt auch nicht um Zuneigung "winzeln".... :-|

Selbst mein Freund, der bei mir gut den Arsch voll kriegt ]:D meinte, dass er sich manchmal fühlt wie im falschen Film. Von mir wird er so verdonnert, aber meine Familie nimmt sich extrem viel raus, ohne dass ich etwas unternehme. Da fühle ich mich dann auch, als hätte ich ein Brett vor das Gesicht bekommen, weil ich dahingehend einfach nicht viel dagegen argumentieren kann.

Mein Freund meint auch, dass er mitbekommt, wie ich für dumm gehalten werde. Er will aber auch nichts dagegen sagen, weil es ja immerhin mein Vater ist. Kann ich zum Teil auch verstehen. Ich muss mich ja auch irgendwie selbst verteidigen könne. Aber wie? Was soll ich denn groß machen, wenn die mich einfach nicht ernst nehmen? Wobei ich aber auch sagen muss, dass ich das bestimmt nicht unkommentiert hinnehmen würde, wenn mein Freund so blöd angemacht wird. Und wenn es seine Eltern wären. Mir wäre das egal...

Das muss jetzt alles ziemlich wirr klingen ??? Aber besser aufschreiben kann ich es irgendwie nicht. Es sind halt immer so Spitzen die ans Tageslicht kommen. Meine Mutter interessiert sich auch nicht, ruft nicht an, schreibt nicht, etc. Wenn man sich dann aber selbst mal meldet, kommen die Vorwürfe, dass man ja mal vorbeischauen könnte. Obwohl ich Vollzeit arbeite und sie nen Minijob hat... Ich werde halt immer "klein gehalten" mit dem was ich sage. Vor ca. 1 Jahr habe ich mein Abitur nachgemacht. Ich habe nebenher noch Vollzeit gearbeitet und abends war ich in der Schule. Da sich die Lernzeit dann auf das Wochenende beschränkt hat, wurde ich, weil ich ja nie weggehe(n konnte), mit meinem Onkel verglichen, der noch bei meiner Oma lebt, "beschränkt ist", noch nie gearbeitet hat und mal ein Pflegefall sein wird, verglichen!

Ich weiß einfach nicht, wie ich mich dahingehend verhalten kann, oder wie ich denken soll, ohne dass mich das so tangiert!

Ich will vielleicht später auch mal eine Familie und Kinder, die vielleicht auch einmal sowas wie einen Opa und eine Oma haben. Aber so wie es momentan läuft, geht es halt nicht. Die werden sich auch sicher nicht ändern, aber vielleicht kann ich mich ja in meinem Denken verändern.

Über Denkanstöße wäre ich sehr dankbar :)_

Antworten
Kzleixo


Cashi1986

Fühle mich von Eltern ungeliebt

Wie alt bist Du? Bist Du berufstätig oder noch in der Ausbildung?

Jwes2sSlyt4hexrin


Renn schnell, renn weit!

Du musst da raus, das ist definitiv nicht gesund. Wenn du jetzt noch nicht krank bist wirst du es vermutlich werden.

Such dir woanders eine Wohnung. Und Kontakt nur, wenn du es möchtest. Du magst nicht telefonieren, dann machs nicht. Du möchtest am Wochenende 48h durch schlafen, mach es. Ignorier dann, wenn versucht wird, dass du dich rechtfertigen sollst. Das wird am Anfang hart werden, es werden viele dumme (verletzende) Bemerkungen kommen. Du zerstörst eine 30 Jahre alte Routine. Du warst immer die Kleine, und wirst es auch bleiben. Trotzdem verdienst du Respekt. Würdest du dich von anderen so behandeln lassen? Freunden, Kollegen, gar Fremden? Nein? Warum dann gerade von deiner Familie?

Lies deinen Text mal, als hätte ihn jemand anderes geschrieben. Was würdest du dieser Person raten? :)_

CNas_hi19x86


Danke für die Antworten @:)

Ich bin 29 Jahre alt. Bin jetzt momentan in meiner 2. Ausbildung, aber nächstes Jahr fertig, zahle aber trotzdem meine Nebenkosten.

Ich war schon einmal "raus". Das heißt, ich hatte mit meinem Freund zusammen eine Wohnung in einer anderen Stadt. Was wohl ein Drama war, weil ich mir in dieser Zeit immer anhören musste, dass die Wohnung ja besetzt werden müsse, wegen Nebenkosten usw., er wird sich da jetzt Flüchtlinge reinsetzen %-| Dann bin ich wieder zurück... Fühle mich aber trotzdem nicht gebraucht, sondern wie ein Fußabtreter! Es ist halt nicht so einfach, sich von einer Familie zu lösen, wenn man sich über den Weg läuft :(

Wenn ich mich zurückziehe, würde ich halt zwangsweise meinen Freund auch mit reinziehen, das möchte ich eigentlich nicht, er versteht sich ja gut mit ihnen.

Ich weiß nur nicht, wie ich darauf reagieren soll, was ich machen soll, ob es bis zu einem gewissen Punkt "normal" ist? Ob ich vielleicht sogar überreagiere? Es ist sehr schwierig. Irgendwie will man ja auch seinen potentiellen Kindern die erweiterte Familie nicht verweigern :-(

JqessSl3ytherin


Ich bin als Azubi ausgezogen. Auch wenn meine Eltern mir das madig gemacht haben. Ist zwar nur ein Kaff weiter, aber es hat definitiv geholfen. Natürlich kamen das erste Jahr viele unnötige Sprüche. "Wer soll denn die Katze füttern, wenn wir in Urlaub sind? Du bist der Einzige, den er mag" Mit dem Beigeschmack von 'er stört, am besten geben wir ihn weg'. Haben sie nie gemacht . Wenn ich mich nicht gemeldet habe "Nur weil du meinst du seist jetzt erwachsen (ü20), heißt das nicht, dass du nicht mehr zur Familie gehörst. Auch wenn du das scheinbar gerne hättest!" Und mein Liebling "Du Musst!" Im Sinne von "Du musst uns zum Kaffee einladen." Nö.... "Du musst dich bei deinen Geschwistern melden!" nööö...."Du musst!" nööööööö.....

Was ich nicht erzähle, weil ich nicht will, dass es mir schlecht gemacht wird, ist mir dann peinlich in ihren Augen. Weil, wenn ich mich dafür nicht schämen würde, dann hätte ich es ja erzählt. Aber insgesamt ist XY ja total unüberlegt/kindisch/dämlich/unnütz und überhaupt! Joah, meine Eltern haben nicht meine Smartphonenummer. Ok, haben sie zu 100% von meinen Geschwistern, aber sie nutzen sie nicht, da es ja sonst rauskäme, dass ich weiß, dass sie sie haben :-D Irgendwoher wissen die bestimmt auch von meinem Studium. Hinterher spionieren, ach nein, 'sich über sein Kind informieren'.

Weil ich dieses 'Du musst' so gerne höre, war meine Mutter seit 5 Jahren nicht in meiner Wohnung :-D Auch wenn das als stur und kindisch bezeichnet wird. Oder, es wird versucht mit Komplimenten 'Aber deine Wohnung ist doch schön'. Oder wieder, was ich verstecke. (Mit den ausfragen, der in der Wohnung war). Oder das Versprechen, auch nichts zu kommentieren (Imaginären Dreck). Oder in die Opferrolle 'Ich darf nicht in die Wohnung meines eigenen Kindes'

Ansonsten kennst du doch auch sicher "Dein Bruder hat das tolles gemacht." (Haus gebaut hier). "Deine Schwester dieses." (Kinder bekommen). "Und meinst du, du machst noch irgendwann etwas produktives?

Ich hab in den letzten Jahren viel aufgearbeitet, viele Fehler gemacht, übelst hingefallen, und wieder aufgestanden. Aber es tut mir einfach nicht gut, mich andauernd runter machen zu lassen. Und das verdien Ich nicht, und das verdienst auch du nicht. Deshalb geh auf distanz. Nicht nur räumlich, auch emotional. Dein Freund ist ja nicht wichtiger als dein Seelenheil. Und du sollst ja auch den Kontakt nicht gänzlich abbrechen. z.B. 1xMonat esst ihr zusammen. Wenn dumme Sprüche fallen greifst du oder dein Freund ein. Hört es nicht auf, geht ihr. Gemeinsam, als Einheit. Und dann ignorierst du sowas wie 'beleidigt wegrennen'. Und heulst erst draussen

Ok, ich projeziere vermutlich viel zu viel von mir auf dich. Aber ich will nicht, dass du die gleichen Fehler machst, die ich gemacht habe @:)

Kpl/eio


Cashi1986

Ich bin 29 Jahre alt. Bin jetzt momentan in meiner 2. Ausbildung, aber nächstes Jahr fertig, zahle aber trotzdem meine Nebenkosten.

Ich habe gefragt, weil sich Dein Beitrag sehr nach der "Kindposition" anhört und nicht einer erwachsenen selbständigen und selbstbewussten Frau. Du scheinst Dich nie abgenabelt zu haben. Als Kind geben einem die Eltern natürlich Regeln vor, teilweise auch, was man zu tun hat, wie man zu denken hat, etc. Als Erwachsene ist Deine Meinung genauso viel Wert wie Deines Vaters, Mutters, Bruders. Sie ist für Dich richtig und ihre ist für ihre richtig. Das höre ich nicht heraus. Ich höre ein Abhängikeitsverhältnis heraus, als wärst Du von der Meinung Deiner Familie abhängig. Mir fehlt da die Differenzierung. Es fängt schon beim Titel an "Fühle mich von Eltern ungeliebt". Das ist natürlich traurig, wenn man ein Kind ist, weil man sich ja nach der Liebe der Eltern sehnt, nach ihrer Anerkennung. Das war nun wohl leider nicht wirklich 100%ig gegeben. Aber Du bist ja jetzt kein Kind mehr und die fehlende Liebe und Anerkennung könntest Du Dir selbst geben, was scheinbar nicht der Fall ist.

Ich war schon einmal "raus". Das heißt, ich hatte mit meinem Freund zusammen eine Wohnung in einer anderen Stadt. Was wohl ein Drama war, weil ich mir in dieser Zeit immer anhören musste, dass die Wohnung ja besetzt werden müsse, wegen Nebenkosten usw., er wird sich da jetzt Flüchtlinge reinsetzen %-|

Von wem hast Du Dir das anhören "müssen"?

Dann bin ich wieder zurück... Fühle mich aber trotzdem nicht gebraucht, sondern wie ein Fußabtreter!

Wieso willst Du Dich gebraucht fühlen? Das ist Abhängigkeit. Wilsst Du denn nicht selbständig und selbstverantwortlich sein?

Wenn Du jemanden brauchst oder es brauchst von jemandem gebraucht zu werden, machst Du Dich von den Bedingungen abhängig, die dieses Abhängigkeitsverhältnis möglich machen. Das ist sehr unfrei.

Es ist halt nicht so einfach, sich von einer Familie zu lösen, wenn man sich über den Weg läuft :(

Eigentlich sollte die Erziehung ja dahin führen, dass Kinder zu jungen Erwachsenen werden und ohne Eltern ihr Leben selbständig meistern. Abnabelung gehört dazu und auch ein sich lösen, also zu eigenen Wertvorstellungen zu kommen, eigene Ansichten zu haben, ein Leben nach seinen eigenen Vorstellungen aufzubauen. Dafür muss man sich sogar von den Eltern lösen. Ob das mental funktioniert oder auch eine örtliche Trennung notwendig ist, damit das erreicht wird, ergibt die Situation. Ich bin mal 400 km weggezogen, weil ich es nur mental nicht geschafft hätte. ;-D Später war es kein Problem mehr, mich als Person abzugrenzen, auch im selben Raum. Die Dinge die man nicht beigebracht bekommen hat, kann man ja lernen.

Wenn ich mich zurückziehe, würde ich halt zwangsweise meinen Freund auch mit reinziehen, das möchte ich eigentlich nicht, er versteht sich ja gut mit ihnen.

Abhängigkeit. Wieso machst Du Dich davon abhängig? Was hat Dein Freund damit zu tun? Wem willst Du es in erster Linie Recht machen? Dir? Deiner Familie? Deinem Freund?

Ich weiß nur nicht, wie ich darauf reagieren soll, was ich machen soll, ob es bis zu einem gewissen Punkt "normal" ist?

Zuerst einmal würde ich mir Dinge nicht anhören, die mich verletzten. Wieso bleibst Du da sitzen? Du kannst Dich abgrenzen, indem Du sagst, dass Du gewisse Dinge respektlos findest und sie in Deiner Gegenwart nicht ausgesprochen werden sollten. Wenn das doch geschieht, stehe ich doch auf und gehe. Und als nächstes würde ich mein Wohlsein nicht von der Meinung anderer abhängig machen. Es wird immer Menschen geben, die einen nicht mögen, die irgend etwas an einem auszusetzen haben. Andere kann man nicht ändern, aber man kann sich ändern und sich davon nicht verletzen lassen.

Ob ich vielleicht sogar überreagiere? Es ist sehr schwierig. Irgendwie will man ja auch seinen potentiellen Kindern die erweiterte Familie nicht verweigern :-(

Warum solltest Du auch? Wie Du schon geschrieben hast, sie sind wie sie sind. Sie werden ja auch positive Eigenschaften haben und solltest Du mal Kinder haben, bist Du diejenige, die die Regeln aufstellt. Die Persönlichkeit Deiner Familie kannst Du trotzdem nicht ändern.

K}lexio


JessSlytherin

Ich bin als Azubi ausgezogen. Auch wenn meine Eltern mir das madig gemacht haben. Ist zwar nur ein Kaff weiter, aber es hat definitiv geholfen. Natürlich kamen das erste Jahr viele unnötige Sprüche. "Wer soll denn die Katze füttern, wenn wir in Urlaub sind? Du bist der Einzige, den er mag" Mit dem Beigeschmack von 'er stört, am besten geben wir ihn weg'. Haben sie nie gemacht . Wenn ich mich nicht gemeldet habe "Nur weil du meinst du seist jetzt erwachsen (ü20), heißt das nicht, dass du nicht mehr zur Familie gehörst. Auch wenn du das scheinbar gerne hättest!" Und mein Liebling "Du Musst!" Im Sinne von "Du musst uns zum Kaffee einladen." Nö.... "Du musst dich bei deinen Geschwistern melden!" nööö...."Du musst!" nööööööö.....

Gab es bei mir auch, gibt es noch und ich bin mittlerweile Ü50. ]:D Gewisse Dinge gehören aus meiner Sicht zum Elterntum. So lange ich differenzieren kann, dass es ihre Meinung ist und ich diese respektieren, aber natürlich trotzdem mache, was ich will, gibt es kein Problem und wenn mir die guten Ratschläge so gar zu viel kommen, sage ich auch, dass ich jetzt keine hören möchte. Es kann nicht sein, dass ich 400 km weit sein muss, damit ich mein Leben lebe, aber das ist halt ein Lernprozess. Speziell Katzenthema gibt es auch bei mir ]:D . Die sind ja so haarig, Du kannst nie wegfahren, etc. etc.

Was ich nicht erzähle, weil ich nicht will, dass es mir schlecht gemacht wird, ist mir dann peinlich in ihren Augen. Weil, wenn ich mich dafür nicht schämen würde, dann hätte ich es ja erzählt.

Ich finde, gewisse Themen gehen Eltern schlichtweg auch nichts mehr an, wenn man ein eigenes Leben hat. Ich habe aber auch kein Problem damit, wenn sie eine andere Meinung darüber haben. Steht ihnen ja zu. Das Recht nehme ich mir ja auch heraus.

Ok, ich projeziere vermutlich viel zu viel von mir auf dich. Aber ich will nicht, dass du die gleichen Fehler machst, die ich gemacht habe @:)

Völlig nachvollziehbar, nur ist die TE nicht Du und man kann nicht davon ausgehen, dass sie dieselben Bedürfnisse hat. Sie selbst muss für sich herausfinden, was ihre Bedürfnisse sind, was für sie ein Fehler ist und was nicht.

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