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Umgang mit Cholerikern

HKelleBNlondex22


Hi

Also um noch mal zum Sternzeichen zukommen :-)

Ich bin auch Widder und ziemlich "aufbrausend" ich denke schon das, dass irgendwie in der Natur liegt!

Und mal noch etwas anderes... was meint ihr, wie es eigentlich dazu kommt, das man Choleriker wird? Das passiert ja nicht einfach so, ist ja auch irgendwie eine Psychische Krankheit, nehm ich mal an. Habt ihr da irgendwie eine Ahnung? Dadurch das ich auch so ziemlich die gleichen Symptome habe, wie diese hier geschildert sind, überleg ich gerade woher das eigentlich kommt.

Bis vor einer weile wusste ich noch nicht einmal das es dafür einen Namen gibt...

ltis!sPy-xk


Auf keinen Fall glaub ich, dass es "nur" am Sternzeichen liegt.

Mein Exmann ist Widder, aber derart laut u. unbeherrscht so wie mein jetziger "Fisch" war er nicht.

Und ich glaube auch nicht, dass man Choleriker "wird". Das Temperament kriegt man wohl schon mit in die Wiege gelegt. Aber es liegt an uns selber, inwieweit wir uns in den Griff kriegen. Man kann schließlich nicht alles ausleben, was einem grad in den Sinn kommt. Wir haben ja auch noch eine Verantwortung unseren Mitmenschen gegenüber.

Schöne Grüße

Lissy

Lqizxa66


da spielen sicher viele verschiedene Faktoren eine Rolle

...ok... mein Freund ist Widder.

Sein Vater muss aber ähnlich gewesen sein ( Scheidungskind)

Also geerbt oder vom Vater erlertn?

Seine Mutter hat ihm dann nie die geringsten Grenzen gesetzt, ihn verwöhnt und sich quasi untergeordnet.

Also anerzogen?

Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.

Tatsache ist aber: Bei Männern hat er sich eher im Griff als bei Frauen. Und da geht es auch nur gegen die, die ihm am nächsten stehen....

Was sagt ihr dazu ?

Allerdings ist er im Moment mal wieder echt lieb und backt kleinere Brötchen... Ich hoffe das hält ne Weile an. :-)

lRi2ssy-xk


Liza66, deiner ist momentan friedlich, meiner auch.....da hätte ich dann noch ne Theorie: Hängt es vielleicht mit dem Mond zusammen??

Lg

Lissy

R agdoxll


@Isabell

Warum ist es so schlimm geworden? Inwiefern habe ich mich falsch verhalten so dass er mich letztendlich nur noch als Abladestation/Fußabtreter benutzt hat?

Auf meine Klagen "Warum immer ich ?" bekam ich mal die Antwort: "Weil du es mit dir machen lässt.".

Man wird genau so gut (oder schlecht) behandelt, wie man es sich gefallen lässt" ;-)

U0nkräut&leixn


Wenn Cholerik in Gewalt ausartet.....

Mein Mann hat mich früher durch seine Art oft zur Weisglut getrieben. Seine bösen Äußerungen und dann sein abruptes Schweigen waren für mich sehr schlimm.

Ich wollte reden, die Dinge klären und er hat mich auflaufen lassen und geschwiegen.

Jetzt schweige ich auch, ist aber auch keine Lösung gewesen, sondern mir geht es jetzt noch schlechter.

Bin zu der Überzeugung gelangt, diese Menschen kann man nicht ändern, entweder sind sie krank, oder ganz einfach von Natur aus böse.

Gute und schlechte Menschen. Was ist also ein guter Mensch und was ist ein böser Mensch. Meine Frage ist an Euch: gibt es tatsächlich Menschen, die böse sind und damit leben können?

RFagLdxoll


Gut und Böse

Was ist also ein guter Mensch und was ist ein böser Mensch. Meine Frage ist an Euch: gibt es tatsächlich Menschen, die böse sind und damit leben können?

>>>"Gut und Böse" (von Prof. Annemarie Pieper)

Es ist die "Denkungsart" oder "Gesinnung", die den Menschen gut oder böse macht.

"Was der Mensch im moralischen Sinne ist oder werden soll, dazu muss er sich selbst machen oder gemacht haben." (Kant)

Demnach liegt das Böse nicht im Hang zum Genuss qua Lustgewinn,

sondern die fortgesetzte ausdrückliche Ignorierung der Ansprüche der Vernunft und deren Instrumentalisierung für die Befriedigung des Begehrens

führt dazu, dass ein Hang zum Bösen entsteht, durch den der Mensch seinen Anspruch als Mensch – und das heißt: als selbstbestimmtes Lebewesen – zu existieren pervertiert.

Kant unterscheidet drei Formen selbstverschuldeter Unfreiheit:

1. Gebrechlichkeit; der Mensch gibt seinem Hang aus Schwäche nach, wohl wissend, dass er tut, was er nicht soll, aber es ist ihm zu mühsam und unbequem, immer von seiner Autonomie Gebrauch zu machen und nach moralischen Maximen zu handeln.

2. Unlauterkeit; der Mensch tut zwar, was er soll, aber er tut es nicht immer um des Guten Willen, sondern gelegentlich aus unmoralischen Gründen.

3. Bösartigkeit: der Mensch tut das Gegenteil dessen, was er soll. Er nimmt zwar die Freiheit für seine Willensbestimmung durch böse Maximen in Anspruch, aber nur, um die Missachtung des Freiheitsprinzips auf seine Panier zu schreiben.

Zusammenfassend hält Kant fest:

"Der Satz: der Mensch ist böse, kann nach dem Obigen nicht anderes sagen wollen als: er ist sich des moralischen Gesetzes bewusst und hat doch die gelegentliche Abweichung von demselben in seine Maxime aufgenommen. Er ist von Natur böse, heißt soviel: dieses gilt von ihm in seiner Gattung betrachtet [...]

...." usw. usf.<<<

Klar kann man sich böse verhalten und gut damit leben. Wenn böses Verhalten sich auszahlt (weil man, es z.B. schafft, die Kollegin wegzumobben, damit gleichzeitig seinen Arbeitsplatz sichert oder auch nur Zeit gewinnt, UND der Chef einen dafür NICHT bestraft, weil er selber froh ist, dass ...),

warum soll man dieses Vorgehen verändern, wenn es doch "erfolgreich" ist ?! Erfolgreiches Verhalten wird beibehalten.

Keohmlmeixse


da ist eine Krankheit

Lissy-k + Unkräutlein +Liza66 -eure Beiträge waren sehr interessant.

Ich kenne auch jemanden direkt - ein nahestehender.Dessen Zustand (40Jahre) hat sich verschlechtert.Ich denke, es liegt nicht am Sernzeichen. Denn dieser Mann ist ne doppelte Waage.Er ist manchnal ganz nett und normal.

Die Lebensumstände sind ganz besonders wichtig:

Scheidungskind,beim Vater gelebt, seine eigene unverdaute Scheidung(Kinder),Tod des Vaters(Alkoholismus) - das färbte schon ab.

Sein Übertemperament (mit Alkohol) kennt keine Grenzen mehr,er hat sich nicht mehr selber im Griff - denn jedes Wort,was er in die Kehle bekommt -wird nicht mehr richtig überlegt - er wird unausstehlich-egal ob bei Mann oder Frau - wird ausfahrend,grob+ handgreiflich.Er wird rechthaberisch, und was ihm nicht zur Nase steht - dann muß man selbst obacht geben. Ich erlebte es.

Es ist schon sehr traurig, aber ich finde, ist das nicht eine Sucht,

eine Krankheit.

Nur welche Mittel und Wege stehen heute uns zur Verfügung?

Was kann ich selber für Ihn tun?

die Kohlmeise

UBnkrPäutlexin


Krankheit - Cholerisch - oder ein böser Mensch....

Ich denke mir mittlerweile, es ist sehr schwierig zu beurteilen, ist so ein Mensch krank, ist er cholerisch, oder ist er ganz einfach ein böser Mensch!

Wenn dann auch kein normales Gespräch mehr möglich ist, ohne das es eskaliert, was soll man da machen?

Überlege ja bei meinem Mann heute noch, nach all den Dramen, ob er böse, krank oder ganz einfach nur ein Psychopat ist.

Ach, das Leben ist manchmal schon ganz schön kompliziert und der Mensch ist auch ein hochkompliziertes Wesen. Seinen Computer z.B. kann man wenigstens reparieren, aber einen Menschen so leicht nicht!

E]hemal2iger #Nut?zer (#15x)


@ragdoll

@ragdoll:

Du hast da etwas aus dem Zusammenhang gerissen:

Warum ist es so schlimm geworden? Inwiefern habe ich mich falsch verhalten so dass er mich letztendlich nur noch als Abladestation/Fußabtreter benutzt hat?

Auf meine Klagen "Warum immer ich ?" bekam ich mal die Antwort: "Weil du es mit dir machen lässt.".

Man wird genau so gut (oder schlecht) behandelt, wie man es sich gefallen lässt"

Ich habe damit nur sagen wollen, dass ich mich eben gefragt habe, was ich getan habe, bzw. inwiefern ich mich falsch Verhalten habe, dass es nun immer schlimmer wurde.

Die Frage "Warum immer ich?", stelle ich mir niemals....

Die Person mit den Problemen, die dazu führen einen anderen so zu behandeln, ist definitiv ER! ;-)

LG

H@exxPleixn


Gut und Böse oder Krankheit

erst mal Hallo , ich bin zwar nicht mehr sooo neu im Forum, aber dies ist mein erster Beitrag.

Zunächst mal ein bisschen Hoffnung für die, die mit einem Partner leben, der cholerisch ist; eine Therapie hilft und es gibt Choleriker die sich in Therapie begeben.

Ich kann das so sicher sagen, weil ich selbst Cholerikerin bin, ich erkenne mich in den Beschreibungen von lissy-k und Liza66. Ich habe vor ein paar Jahren eine Therapie gemacht und Freunde und Verwandte haben meine positive Veränderung bemerkt und mich auch darauf angesprochen ( die meisten wussten nicht das ich mir professionelle Hilfe geholt hatte). Es ist jetzt aber nicht so, dass ich keine Wutanfälle mehr bekomme, nur kann ich jetzt damit besser umgehen, und zum Glück , hat mein Herzallerliebster einen guten Weg gefunden mich auf den Boden zurück zu holen. :-)

Bin ich nun ein böser Mensch, oder bin ich krank? Weder noch, ein guter Teil ist Veranlagung, mein Vater war auch cholerisch und auch meine Schwester hat solche Züge, wenn auch etwas abgemildert ( das hat aber weniger mit den Sternzeichen zu tun, als mit den Genen, mein Vater war Steinbock, meine Schwester ist Löwe und ich bin Stier , und als Stier stehe ich der Astrologie eh skeptisch gegenüber <grinsel> ). Ich bin weder ein Scheidungskind, noch bin ich übermässig verzärtelt worden von meiner Mutter. Mal abgesehen vom Temperament , spielen da mehere Faktoren eine Rolle. Zum einen bin ich ein "Gefühlsmensch" würde aber lieber ein " Verstandesmensch" sein. Soraya hat das auf der ersten Seite dieses Threads ganz gut beschrieben. Sowohl die Hilflosigkeit in manchen Situationen wie auch ein gewisser Hank zum Perfektionismus lassen meine " Galle " überlaufen. Ich beschreibe am besten mal, was in mir vorgeht, bevor ich so einen "Anfall" von Wut bekomme. In meinem Kopf habe ich eine Situation durchgespielt solange bis ich meine so könnte alles perfekt funktionieren, nun kommt jemand und schmeisst (unwissentlich natürlich ) meinen "Plan" durcheinander, das macht mich dann schon wuschig, und wenn ich selbst dann auch noch Fehler mache, merke ich wie es anfängt zu brodeln in mir, dann fehlt nur noch ein kleiner Auslöser und ich "raste aus". Es trifft übrigens fast immer Personen an denen mir besonders viel liegt. Irgendwie werte ich das dann als persönliche Niederlage, die mir von jemanden beigebracht wurde, den ich sehr mag oder liebe. Und in so einem jähzornigen "Anfall " kommen dann alle Gefühle ans Tageslicht, Wut , Traurigkeit, Verletztheit , Hilflosigkeit, Verzweifelung und nicht zuletzt die angstaute Aggressivität. Früher artete das oft auch in Zerstörungswut aus ( zerschlagen von Geschirr, Fusstritte gegen Möbel ). Nicht selten habe ich dabei meine Beziehungen ( an denen mir aber ja gerade viel lag) "zerstört". Das ging soweit das ich dachte ich wäre beziehungsunfähig. Heutzutage, nach der Therapie, ist es nicht mehr ganz so schlimm, und ich bin, zumindest wenn ich mich beruhigt habe, in der Lage über die Sitaution in Ruhe zu reden. Also immer noch weit weg von Gelassenheit. Früher war es so , dass ich allem und jedem die Schuld gegeben habe, wenn etwas nicht so lief wie es sollte, heute weiss ich, es ist mehr Wut auf mich selbst, überhaupt in so eine Situation geraten zu sein. Manchmal habe ich mich früher gefragt: warum nimmt er/sie mich jetzt nicht in den Arm dann würde ich sofort aufhören und alles wäre wieder in Ordnung, aber natürlich hat das niemand getan, weil ich schon auch ziemlich verletzen kann in so einem cholerischen Anfall. Ich habe auch nicht mehr so häufig wie früher solche Wutausbrüche, weil ich mit Hilfe des Psychologen gelernt habe zu entspannen, und vieles lockerer zu sehen.

Ups nun ist der Beitrag länger geworden als gedacht, und ich glaube auch ein bisschen wirr, so wie ich eben :-)

biba

UfnkräXutle;ixn


Wirr, ist Dein Beitrag auf keinen Fall...

Ich finde, das ist ein sehr guter Beitrag und ich denke, daß er vielen hilft!

Auch ich habe mich darin wieder erkennen können. Neige zum Beispiel auch zum Perfektionimus, fühle ich manchmal in gewissen Situationen überfordert und habe auch immer gedacht, warum nimmt mein Partner mich nicht in den Arm, dann wäre doch alles gut. Allerdings war es bei mir immer so, daß dieser auch das Feuer vorher geschürt hat!

Es ist bei mir nie so extrem gewesen, aber ich denke so eine gewisse Veranlagung zum Ausrasten, hat jeder Mensch in sich. Wahrscheinlich will man damit die Aufmerksamtkeit auf sich lenken, der eine mehr, der andere weniger.

Das ist auch oft eine Temperamentssache. Glaube jetzt auch wieder daran, daß eine Therapie gar nicht so schlecht ist. Habe das ja auch immer wieder betont, würde gern mit meinem Mann noch einmal zusammen eine Therapie wagen, schaden würde auch mir so eine nicht.

Ich habe ja kürzlich für ihn und für mich einen Borderline-Test in einem anderen Forum gemacht. Er, mein Mann, ist lt. Test ein absoluter Borderliner, ich, Unkräutlein, mit Sicherheit nicht, aber eine Verhaltensstörung liegt auch bei mir vor. Diese wird aus einer Unsicherheit heraus geboren. Ich habe mich auch eindeutig in der Auswertung bestätigt gefühlt.

Hier sehe ich es so, wir haben alle unser Macken, der eine mehr, der andere weniger! Es ist aber schön, daß Du Deine Macken besser in den Griff bekommen hast.

Ob das Vererbung ist und war, ich glaube es nicht. Ich glaube, wenn man so denkt, dann sucht man Entschuldigungen für sein Fehlverhalten. Mein Vater war, meine Mutter ist und .... und.... und!

Wir sind alle das, was letztlich aus uns machen. Hier wieder meine Aussage, man kann nicht immer alles mit einer schlechten Vergangenheit entschuldigen.

Arbeit an sich selber ist hier angesagt, denn man selber ist ja das Problem für seine Umwelt, aber das hast Du ja schon teilweise für Dich erkannt und auch getan!

Einen schönen Sonntag!

L iza6x6


@Hexxlein

... ich fand deinen Beitrag auch sehr interessant.

Irgendwie hatte ich ja auch schon die Vermutung, dass viel Hilflosigkeit dahinter stehen.

Bei meinem Freund auch Angst.... Angst davor, dass ich(eine Frau ) Ihn beherrschen könnte (was ich aber gar nicht will)

Deshalb versucht er mich quasi "klein zu halten".

Solche Dinge entstammen allerdings nicht meiner Fantasie, sondern ich habe professionelle Unterstützung :-)

Wenn man so will, kriegt er quasi ne Ferntherapie, ohne sein Wissen ;-D

Das hat sich so ergeben.... Allerdings wäre mir lieber, wenn er selbst etwas einsichtiger wäre.

Aber er weigert sich, auch nur ansatzweise zuzugeben, dass er da vielleicht ein Problem haben könnte.

Schuld bin immer nur ich.... Das trieb mich schliesslich zum Profi.... der mir aber klipp und klar sagte, dass ich natürlich an mir arbeiten kann, aber dass ich in keiner Weise krank bin.

Und dass das Problem zu einem grossen Teil bei ihm liegt.

Mein Fehler (wie Ragdoll schon richtig sagt) dass ich es mit mir machen lasse, dass ich mitspiele.

Und daran arbeite ich.

Allerdings frage ich mich manchmal, ob sich die Mühe überhaupt lohnt... sovie Arbeit, Tränen und Gefühle hab ich bereits investiert.....

Wenn das auch wieder schief geht, dann war das das letzte Mal.

Dann lebe ich alleine und werde keine feste Beziehung mehr eingehen.

Und mich Sicherheit werde ich nie wieder für einen Mann Wohnung und zu Hause und Freunde verlassen.... Nie wieder!

U%nkrä#utleixn


Liza66, Hexxlein und alle anderen Mitstreiter.....

....Kann den Zeilen von Liza66 nur zustimmen. Choleriker sind in der Tat oft hilflos und können "stärkere" Menschen und schon gar keine "stärkeren" Frauen in der Tat nicht ertragen.

Mein jetziger, schwieriger Mann hat mich auch am Anfang unserer Ehe versucht klein zu halten. Ich sollte meinen Job aufgeben, mich in allen möglichen Situationen und Dingen ihm total unterordnen und anpassen!

Da habe ich mich natürlich dagegen gewehrt. Kann es auch nicht ertragen, daß ich in meinem Job sehr erfolgreich und angesehen bin, er hätte es lieber anders gesehen und mir nicht zugetraut. Habe vor zwei Jahren noch einmal total neu angefangen, war sehr schwer, aber es klappt immer besser!

Hat sich auch nie interessiert, wie es so läuft, nur mein Geld, das hätte er gern! Aussage: Was habe ich denn davon, daß Du arbeitest!

Nun ist es nicht so, daß ich alles für mich verbrate, habe schon genug hier dazu gebuttert,aber er will ja bestimmen und einteilen. Das liebste wäre ihm, ich würde immer alles abliefern und er dürfte mir dann nach Bedarf zuteilen. So nach dem Motto:

....... ich brauche! Das gibt ihm Macht und die brauchen solche Menschen um vor sich selber bestehen zu können.

Eigentlich sind sie ganz schwach, sonst würden sie sich anders verhalten und hätten es nicht nötig, solche Machtspielchen mit ihren Mitmenschen zu treiben.

Liebe Grüße Euch allen.....

Ufnkr2äutFleixn


Nachtrag zu meinem vorrangegangen Beitrag, Thema Choleriker!

Lizza66! Kann Dir auch hier nur zustimmen, werde auch nie mehr für einen Mann alles aufgeben. Das ist ja auch mein Problem! LG

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