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Angststörung verhindert Ausbildung

X1irxain


Ich finde auch, dass man da was sagen kann.

Es kommt halt ganz ganz viel auf den Ton an, indem etwas geschieht.

Wenn mir jemand sagt: "Sag mal, dieses Übergeben, das muss unangenehm sein...wie kann ich dir helfen?" ist das deutlich ebsser als wenn jemand sagt "Ach diesen Angst Mist...du musst dich nur mal aufraffen."

B;enetxton


gato

Nicht nur vielleicht, sondern auf jeden Fall. Ihr solltet da zusammen arbeiten, sonst werden sie immer dahin laufen, wo es ihnen besser passt. Bei dem Jungen kannst du dann die Regeln der Mutter durchsetzen, wenn ihr euch einig seid.

Mit deiner Tochter kannst du klare Absprachen treffen, damit sie ihre Zukunft nicht aus den Augen verliert.

Ja, Du hast sicherlich recht. Wir werden auf jeden Fall nochmal das Gespräch mit der Mutter suchen.

Das tägliche Zusammensein der zwei "Kinder" können wir nur schwer reglementieren, ohne das es ernste Auseinandersetzungen gibt.

B_ene1ttoxn


Xirain

Es kommt halt ganz ganz viel auf den Ton an, indem etwas geschieht.

Natürlich, so ist das. :)z Und ein ignorieren der Situation, einhergehend mit tumben Sprüchen alà "Na, wie wars im Betrieb? Ach, warst nicht da... Was möchtet ihr heute Abend essen?" - ist mein Ding nicht.

Wir versuchen über die Tochter viel zu erfahren. Aber dennoch möchte ich mich mit dem Jungen normal und vernünftig unterhalten können. Wenn er sagt, er möchte nicht darüber reden, so akzeptiere ich das. Dennoch, nach meinem Dafürhalten, sollte einem das Schicksal eines Mit-Hausbewohners und Freund der Tochter nicht egal sein, weil es "einen ja nichts angeht."

XPiraixn


Aber nicht alle (sorry) älteren Menschen können das ;-)

Ich selbst bin 26. Mit 24 hatte ich eine reaktive Depression, obwohl ich vermute, ich war auch vorher schon depressiv nur nicht so stark ausgeprägt.

Als ich meinen Eltern sagte, ich gehe jetzt zur Therapie und habe Depressionen kamen unter Tränen Sätze wie:

"Du musst nur mal dein Leben auf die Reihe kriegen, jeden Tag etwas putzen, spazieren gehen usw"

"Uns geht es auch schlecht"

"verstehst du nicht, dass wir Angst haben unser anderes Kind auch noch zu verlieren?"

Damals....hab ich nur geheult und gedacht, ja scheiße bin ich...wär ich doch nicht so, nichtmal meine Eltern können mich so akzeptieren...und wollte am liebsten garnicht mehr Leben.

Heute kann ich verstehen woher diese Worte kommen, verstehe aber auch wie unglaublich falsch sie waren.

Jemandem, der eh schon mit dem Rücken zur Wand steht, noch in eine Ecke zu drängen.

Übrigens geht meine Mutter inzwischen selbst zur Therapie...wegen Depressionen.

cSompyfxreak


Ich weiß nicht, ob ihr da viel machen könnt. ":/ Sowas ist ja selbst für ausgebildete Therapeuten schwierig, wie soll man da als Laie mehr tun als ein offenes Ohr anbieten und vielleicht ab und zu nachfragen?

Ich habe auch mit diversen Ängsten zu kämpfen. Kotzen muss ich zum Glück nicht, daher scheint es nicht so ausgeprägt zu sein. Trotzdem, die Schweißausbrüche, Heulphasen und generell innere Unruhe sind schon mehr als genug, um eine Tätigkeit am liebsten sein zu lassen. Da ändert sich auch nichts dran, wenn man weiß, wie wichtig es ist. Man kann sich vielleicht mal ein paar Monate durch solche Situationen durchkämpfen, aber wenn die Aussicht so ist, dass man weiterhin ständig mit diesen Angstsituationen konfrontiert wird, dann lässt man es vielleicht doch lieber sein und präferiert gedanklich ALG2 oder gar die Obdachlosigkeit...

Die Angst muss irgendwie weg, ob nun durch Medikamente oder Therapie. Mit "Zusammenreißen" ist niemandem auf Dauer geholfen, das geht vielleicht -- je nach Stärke der Angst -- ein paar Monate, aber länger nicht, wenn die Angst dann noch da ist. Manchmal verschwinden Ängste auch durch Konfrontation. Aber nicht immer.

Vielleicht kann man auch in einer Therapie herausfinden, wovor er genau Angst hat. Und dann eine Arbeitsmöglichkeit finden, bei der dieses Element nicht vorhanden ist. Ich habe z.B. wohl Angst davor, wenn eine Tätigkeit von mir bewertet wird, bei der ich mir nicht so ganz sicher bin, ob ich es gut gemacht habe. Ich denke vorher natürlich, komplett versagt zu haben und sehr schlechtes Feedback zu erhalten. In einer Ausbildung wäre das ein großes Hindernis, und leider auch in Berufen, bei denen man "ständig neue Herausforderungen" hat. Für mich wäre ein Routinejob, bei dem ich tagein / tagaus gleiche Tätigkeiten durchführen muss, daher wohl ideal, leider beißt sich das wohl ein wenig mit den bisherigen Weichenstellungen. Wenn man solche Dinge "identifiziert" hat, kann man in Ruhe überlegen, was da beruflich gut passt. Besser als sich "zusammenzureißen" und dann durch eine Ausbildung zu quälen, bei der man täglich leidet, und dann womöglich auch noch nach der Ausbildung.

_,Parv\ati_


Entschuldige, aber Du schreibst unbedachte Sätze. Es gibt durchaus Ärzte, denen ist jede genauere Untersuchung des Patienten zu viel Mühe und so fragen sie einfach, wie lange man krank geschrieben werden möchte.

Solche Ärzte sprechen sich unter Jugendlichen, die für Schule etc. schnell mal ein Attest brauchen rum.

Ich habe da andere Erfahrung gemacht. Und woher willst du wissen, dass der Arzt des Freundes deiner Tochter ein Arzt ist, der nur Atteste ausstellt? Davon abgesehen: Woher sollte er von solchen Ärzten wissen, wenn er eh keine sozialen Kontakte hat, die ihm Ärzte nennen könnten, die nur Atteste ausstellen?

Inwiefern geht mich das Wohlergehen des Freundes meiner Tochter, eines Menschen in meinem näheren Umfeld nichts an?

Das ist ist aber etwas anderes ;-) Wenn es dir nur um das Wohlergehen geht, kannst du ihn auch einfach nur fragen, wie es ihm heute geht. Aber ihn nach (psychischen) Diagnosen auszufragen, geht meiner Meinung nach zu weit.

Aber dennoch möchte ich mich mit dem Jungen normal und vernünftig unterhalten können.

Kannst du doch. Oder? Was hindert dich daran, dies nicht zu können?

Wenn er sagt, er möchte nicht darüber reden, so akzeptiere ich das.

Glaube ich dir nicht. Nachdem, was du hier geschrieben hast, habe ich nicht den Eindruck, dass deine Tochter noch deren Freund über die Ängste reden wollen. Im Grunde weißt du das auch, aber willst es anscheinend nich wahrhaben.

Aber wenn du es genau wissen willst, frag die beiden doch direkt ob sie über die Ängste, das Erbrechen usw. reden wollen.

Dennoch, nach meinem Dafürhalten, sollte einem das Schicksal eines Mit-Hausbewohners und Freund der Tochter nicht egal sein, weil es "einen ja nichts angeht."

Es gibt nun mal einen Unterschied zwischen "sich nach dem Wohlergehen zu erkundigen" und "einmischen".

Dwuxmal


Benetton

Hallo erstmal, alter Freund!

@:)

Und sobald die "zickt", kommen die zwei wieder hier her.

Finde ich problematisch. Da bin ich bei gato.

Jou, wir besprechen täglich, was wir tun können und drücken den Daumen, dass der Bub das irgendwie gebacken kriegt.

Deshalb wird der Faden ja auch da sein - Input. Ich finde ihr solltet wirklich für euch - du und deine Frau- für euch Grenzen definieren. (Zeit, Geduld, Nerven...Eure Ressourcen eben.) Ich finde z.B. es sollte geklärt sein, wo die zwei jetzt wohnen und was für euch in Ordnung ist zu welchen Bedingungen(!). (Ich denke da auch an Kosten.*) Und ja, wenn ihr den Beiden einen Teil der Comfort-Zone nehmt, dann erzeugt das Druck. Müssen sie und er besonders eben durch.

*Ihr solltet euch in diesem Punkt wirklich klar machen, dass ihr ggfls. auch für ihn aufkommt - das kann sich schneller einschleichen als man denkt.

v-eri`txà1


strawberrycheck

Hallo zusammen,

ich bin Frau von Benetton und danke für die vielen Beiträge und Infos zu diesem Faden. Ganz besonders informativ fand ich die Anregungen von strawberrycheck. Hier spricht wohl die Fachfrau zu diesem Thema. Da ich selbst mit Anfang 20 an Panickattacken litt und eine Verhaltenstherapie gemacht habe, kann ich den Freund unserer Tochter sehr gut verstehen. Hier geht es nicht um ein "in den Arsch treten", sondern hier liegt eine echte Erkrankung vor.

Liebe Pavarti, Frau von Shiva und Mutter von Ganesha: Ich bin selbst Yoga-Lehrerin und versuche dem jungen Mann mit Atem- und Bewusstseinsübungen zur Seite zu stehen.

Wir sind kein Haushalt, in dem man nicht offen miteinander spricht. Wir wollen auch keinen Druck ausüben oder den Jungen in irgendeine Ecke schieben. Wir suchen hier lediglich den Austausch, um Anregungen zur Selbsthilfe für die Übergangszeit bis zur Therapie zu finden. Und ihr alle wisst, Therapeuten sind ausgebucht! :-(

Xxiraixn


Wie wäre es denn, wenn ihr im vorschlagt sich mal in einem Forum über seine Erkrankung zu informieren und sich auszutauschen mit anderen Angstpatienten?

Ich hab das in einem Depressionsforum gemacht und habe dort auch Tagebuch geschrieben. Ich habe oft sehr nützliche Tipps bekommen. Autogenes Training gegen meine Schlafstörungen. Wie ich mit einer Situation umgehen kann. Und und und...

Oftmals war es schön Gehör zu finden, die Gedanken frei zu äußern ohne verurteilt zu werden, ohne dass jemand, den ich kenne meine Gedanken kennt. Verstanden zu werden, das hat mir sosehr geholfen...

Zu wissen, ich bin nicht die einzige die so doof tickt...

vLeri^x1


Ja, wie spricht man die heutige Generation an, welche Literatur kann da helfen?

Ich habe Peter Lauster "Lassen Sie der Seele Flügel wachsen", Louise Hay "Gesundheit für Körper und Seele", Dr. Joseph Murphy "Die Macht des Unterbewusstseins" gelesen. Das hat mir unheimlich viel geholfen, die Augen geöffnet. Habe diese Bücher im Regal stehen. Aber mal ehrlich: Hilft das der Generation "Pokemon go"? Ich glaube, damit komme ich nicht wirklich an und an ihn ran. Welche Bücher braucht es denn für junge Erwachsene heute, um sich zu identifizieren, sich nicht allein oder bescheuert und blöd zu fühlen? Ist das meine Literatur von damals? Kann ich nicht glauben! Wisst ihr gute Literatur für "Youngsters"?

Xairaxin


Also ich bin 26 und hab gelesen "Da gehen doch nur Bekloppte hin".

Das war sehr amüsant und ironisch lustig geschrieben, ich mochte es total, aber ich bin nunmal auch eine Leseratte ^^"

Hab das Buch aber auch schon Freunden empfohlen, die mit sich selbst gehadert haben und das Gefühl hatten ihr Leben nicht mehr im Griff zu haben.

Halt Leuten von denen ich dachte, hey euch würde eine Therapie gut tun.

Ich find aber auch generell es kann niemandem schaden mal mit jemand Professionellem über seine eigenen seltsamen Anwandlungen und Gedanken zu reden.

Wir jungen Leute fischen viel zu oft in fremden Teichen...Facebook Snapchat und was weiß ich... alle sind immer furchtbar glücklich, denkt man...

Dass es in ihnen anders aussehen könnte, das glauben wir garnicht...und dann ist man da selbst und hat die beklopptesten schlimmen Gedanken, dabei will man doch auch nur so glücklich wie alle andren sein...

vneri9x1


Das ist ja eben das Problem! In Facebook & Co. kann sich jeder so darstellen, wie es ihm beliebt. Aber wer ist denn wirklich so glücklich, wie er es anderen Usern vorgaukelt?

Danke für Deinen Buchtipp Xirain. Werde am Wochenende mal in unserem Buchladen stöbern gehen, was es an Arbeitsmaterial für Angstgestörte gibt, oder halt im Internet. Das muss ein Arbeitsbuch sein, in dem Gedanken und Gefühle notiert werden können. Hier gilt es, das Programm, dass sich beim Freund der Tochter manifestiert hat, zu finden und zu neutralisieren. Das muss natürlich ein Therapeut betreuen, aber vlt. gibt's was, dass man im Vorfeld anwenden kann.

_cPWarva(ti_


Liebe Pavarti, Frau von Shiva und Mutter von Ganesha: Ich bin selbst Yoga-Lehrerin und versuche dem jungen Mann mit Atem- und Bewusstseinsübungen zur Seite zu stehen.

Find ich gut :-) Ich fand Yoga auch immer sehr hilfreich als es mir physisch und psychisch schlecht ging. Wenn er sich darauf einlassen kann und es hilfreich findet ist das doch schon mal ein guter Ansatz. Männer und Yoga... ist ja so ein Thema für sich. Mein Mann konnte dem lange Zeit nichts abgewinnen.

Wir sind kein Haushalt, in dem man nicht offen miteinander spricht. Wir wollen auch keinen Druck ausüben oder den Jungen in irgendeine Ecke schieben. Wir suchen hier lediglich den Austausch, um Anregungen zur Selbsthilfe für die Übergangszeit bis zur Therapie zu finden. Und ihr alle wisst, Therapeuten sind ausgebucht! :-(

Also ist er noch gar nicht in Therapie und hat auch noch keine Diagnose? Hatte es erst so verstanden, dass er bereits in Therapie wäre. Dann wäre ein Klinikaufenthalt vielleicht erst mal ganz sinnvoll. Da kommt er schneller unter und bekommt schon mal ein paar Dinge auf den Weg, die er im Alltag anwenden kann.

Ansonsten lies mal das hier: [[http://www.schoen-kliniken.de/ptp/medizin/psyche/angststoerung/angst/alltag/art/03248/]]

Ja, wie spricht man die heutige Generation an, welche Literatur kann da helfen?

Will er denn etwas lesen? Mag er Lesen? Und wie willst du ihm die Literatur überreichen? Das ist wie, als wenn ich einer guten Freundin die Übergewichtig ist, ein Buch "Die 10 besten Tipps zum Abnehmen" und eine Fitness-DVD überreichen würde (am besten noch unterm Weihnanchtsbaum). Wie würde sich die Freundin wohl fühlen?

Gut, vielleicht sehe ich das wieder zu schwarz. Für mich wäre das wieder eine Grenzüberschreitung. Meine Literatur suche ich mir dann doch lieber selbst aus, gerade wenn es um sehr persönliche Themen und Probleme geht.

S}ense


Hallo verità1 und Benetton,

Respekt, Ihr habt Euch ganz schön was vorgenommen, wollt Verantwortung übernehmen für den Freund der Tochter. Würde ich an Eurer Stelle nicht so unbedingt machen. Macht Ihr aber und, wenn ich es richtig verstanden habe, auch deswegen, weil der junge Mann und Eure Tochter seit Jahren eine enge Beziehung führen, er quasi zum Familienmitglied wurde, nachvollziehbar. Doch jetzt wird das Ausmaß klar, es beschränkt sich immerhin nicht allein auf sein Leben und seine Zukunft.

Nicht falsch verstehen: er braucht Hilfe und Unterstützung, keine Frage. Euer Interesse, Eure Anteilnahme, Gesprächsversuche und Nachfragen bewirken Flucht zur Mutter des Freundes oder "heftige Auseinandersetzungen". Ihr müsst das nicht leisten, das könnt Ihr auch gar nicht, beim wirklich besten Willen nicht.

Diesen besten Willen sehe ich übrigens ambivalent: es ist der Freund und nicht die eigene Tochter. Die Tochter wird nun sogar in Mitleidenschaft gezogen, isoliert sich. Irgendwie ein wenig wie "Co-Abhängigkeit". Benetton, ich lese durchaus Unwillen heraus, neben aller Bereitschaft, trotzdem Dir das Wohl des Freundes nicht gleich ist.

Was ist denn mit den Eltern des "Jungen", der immerhin weit vor seiner Volljährigkeit sehr viel bei Euch weilte? Die müssten da jetzt mal mit an den runden Tisch, wenn denn die volljährigen, aber immer noch von den Eltern abhängigen Kinder ohne Berufsausbildung so auf Euch und Euer Zuhause angewiesen sind - und zu "Krisengesprächen" nicht unbedingt bereit sind und dann erst mal die Flucht antreten.

Er / sie beide gehen den Weg des geringsten Widerstandes, macht jeder, den man lässt. Und es macht wirklich alles andere als Spaß, sich mit Heranwachsenden hässlich zu streiten, das kann sowas zum Fürchten und sich Elendfühlen sein als Eltern.

Ich schließe mich Dumal an, Post 1.09. um 19:49. Grenzen definieren, Eure, auch gegenüber den Eltern des Freundes. Und ja, auch "Druck erzeugen", konstruktiven, trotz Erkrankung. Anforderungen und Regularien werden in der professionellen Behandlung auch gestellt, die Angehörigen sollten da mitziehen, indem sie eben auch für sich Grenzen ziehen, indem sie klar und authentisch ihre Sicht vertreten (Besorgnis um die eigene Tochter, die Zukunft beider) und nicht nur bemühtes und gewolltes Verständnis.

Werde am Wochenende mal in unserem Buchladen stöbern gehen, was es an Arbeitsmaterial für Angstgestörte gibt, oder halt im Internet. Das muss ein Arbeitsbuch sein, in dem Gedanken und Gefühle notiert werden können. Hier gilt es, das Programm, dass sich beim Freund der Tochter manifestiert hat, zu finden und zu neutralisieren. Das muss natürlich ein Therapeut betreuen, aber vlt. gibt's was, dass man im Vorfeld anwenden kann.

verità1, bei allem Respekt und Dein Herzblut nehme ich Dir wirklich ab, aber (und auch, wenn die Wartezeiten lang sind): Familie ist und bleibt Familie, sie ersetzt nie und nimmer die professionelle Therapie und die Therapeuten. Lies Dich durch das Thema, hab Verständnis und viel Liebe, gib vielleicht auch Anregungen, aber bleibe oder komme auf die Position, auf die Du gehörst: die Mutter der Freundin des jungen Mannes, um den es geht. Familie, Partner, Eltern können keine Therapeuten sein.

_<Par v-ati_


Familie, Partner, Eltern können keine Therapeuten sein.

:)^

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