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Problem mit Menschenkontakt?

tOeetax1 hat die Diskussion gestartet


Immer wieder fällt mir auf, dass ich ein Problem mit dem Kontakt von Menschen habe. Das fängt schon mit dem Berühren an. Ich mag es nicht von Menschen berührt zu werden oder andere Menschen zu berühren. Händeschütteln und evtl. Umarmungen gehen für mich in Ordnung, aber mich persönlich stört es schon, wenn ich nur neben einer Person sitze und diese mich beispielsweise mit den Beinen berührt.

Weiter geht es mit Menschenmengen. Ich fühle mich in Menschenmengen unheimlich unwohl, stressig und anstrengend. Wenn ich an einer Bahnhaltestelle stehe, versuch ich meist möglich außen zu stehen, weil sich dort meist keine Menschen befinden. Ich persönlich finde das dann auch beruhigend und entspannend.

Das wohl größte Problem ist, dass ich auch schnell von Menschen die ich gut kenne (vor allem Freunde) es irgendwann als Anstrengung ansehe, wenn ich länger mit denen zu tun habe. Und da ist wohl mein größtes Problem. Ich bin dankbar für jeden Freund den ich habe, nur ist es so, dass wenn ich mit ihnen halt mal was öfter zu tun habe, es für mich ebenfalls anstrengend ist und ich mich dann auch etwas distanziere.

Oft sag ich dann, dass ich keine Zeit oder keine Lust habe, manchmal denke ich allerdings, dass ich einfach nicht kann. Wenn ich nur 2, 3 mal absagen würde, wär das ja in Ordnung, ich sage aber recht oft ab. Oft sage ich auch zu, obwohl ich nicht wirklich Lust habe und versuch das Beste daraus zu machen. Manchmal erfolgreich, manchmal erfolglos.

Ich würde gerne mit denen mehr unternehmen und auch öfter gute Laune dabei haben, aber ich habe das Gefühl, dass mich irgendwas dabei immer blockiert.

Ich will mit Sicherheit jetzt niemand werden, der sich die ganze Zeit mit Menschen umgeben muss, jedoch möchte ich genauso wenig jemand sein, der sich von allen abschottet.

Hat da jemand irgendwelche Erfahrungen gemacht? Hat man die Chance das irgendwie zu ändern, außer sich zu Sachen zu zwingen, da das anscheinend bei mir nicht funktioniert?

Antworten
P`lüscGhdbiesxt


Was genau strengt dich denn dabei an?

Verbiegst du dich für deine Freunde?

t8eetax1


@ Plüschbiest:

So ganz weiß ich das auch nicht. Ich vermute es ist einfach die Anwesenheit der Leute.

"Verbiegst du dich für deine Freunde?"

Inwiefern meinst du das?

S|k6a\rabaYeus994


Hast du dich schonmal über das Asperger Syndrom informiert? Das klingt mir irgendwie sehr danach.

Ich bin übrigens selbst Asperger Autist und du sprichst mir aus der Seele. (Wäre das bei dir auch der Fall hättest du zumindest einen greifbaren Grund und wüsstest damit zu arbeiten, wärst nicht mehr so zerrissen zwischen "So bin ich" und "So sollte ich sein", könntest ein "So will ich sein" besser definieren. :-)

Ich jedenfalls akzeptiere mich wie ich bin und nehme einfach hin, dass ich keine Menschen ertragen kann. Zusätzlich zum Asperger kommt aber bei mir hinzu, dass ich von den Menschen wirklich tief verletzt worden bin und einfach keine Lust mehr habe auf "Freunde", Bekannte, Heuchler, Verräter, Soziopathen und den ganzen Kram. Ich kann nicht mehr vertrauen und möchte es auch einfach im Moment nicht.

Hast du auch sowas erlebt? Also dass vllt. einfach fehlendes Vertrauen der Grund ist?

Es dich somit anstrengt Rollen zu spielen um Erwartungen zu erfüllen?

Ist bei mir z. B. auch sehr extrem. Ich versuche für die anderen immer das zu sein was sie in mehr sehen wollen um nicht abgelehnt zu werden, dabei vergesse ich meine eigenen Wünsche und Bedürfnisse - das kostet mir so viel Kraft und bereitet mir so viel Schmerz, dass es mir aktuell einfach besser damit geht, Abstand zu menschlicher Nähe zu halten.

Manchmal ist es auch einfach die Akzeptanz, dass es eben ist wie es ist, um sich besser zu fühlen.

Du schreibst nur, wer du mit Sicherheit NICHT werden willst.

Wer willst du denn werden? Wer bist du? Was brauchst du wirklich? Hast du darauf eine Antwort, die sich richtig anfühlt?

Vielleicht befinden sich in deinem sozialen Umfeld auch einfach noch keine Menschen die dir gut tun. :-)

Sich von Menschen abzuschotten, die einem nicht gut tun ist nämlich nichts schlechtes.

DKep.ri93


Ich würde mit solche Begrifflichkeiten wie Asperger-Syndrom aufpassen. Das und andere Persönlichkeitsstörungen wird leider immer häufiger bei solchen Themen in den Raum geworfen.

Traust du dich andere Menschen anzusprechen auf Sie zu zu gehen? Oder tust du dir schon bei alltägliche Dinge schwer "Smalltalk", Einkaufen, Behördengänge etc. das ginge dann mehr Richtung soziale Phobie.

Was heißt denn bei dir:

Das wohl größte Problem ist, dass ich auch schnell von Menschen die ich gut kenne (vor allem Freunde) es irgendwann als Anstrengung ansehe, wenn ich länger mit denen zu tun habe.

Warum empfindest du es so? Hast du das Gefühl sie geben dir freundschaftlich zu wenig? Du kriegst offensichtlich einige Einladungen also Interesse haben sie an dir. Aber du machst keinen glücklichen Eindruck darüber wie sie dich behandeln.

Oft sag ich dann, dass ich keine Zeit oder keine Lust habe, manchmal denke ich allerdings, dass ich einfach nicht kann. Wenn ich nur 2, 3 mal absagen würde, wär das ja in Ordnung, ich sage aber recht oft ab. Oft sage ich auch zu, obwohl ich nicht wirklich Lust habe und versuch das Beste daraus zu machen. Manchmal erfolgreich, manchmal erfolglos.

Hallo in der Sache kenne ich mich auch sehr sehr gut aus, so ergeht es mir heute noch.

Asperger-Syndrom habe ich keines (du kannst aber gerne mal einen Online-Test machen)

Insgesamt erkenne ich mich sehr in deinen Aussagen wieder, mein Psychologe vermutet eine schwache Form von ADHS oder Soziale Bindungsstörung oder kaputtes Selbstbewusstsein. Auch ich habe sehr negative Erfahrungen mit engstehenden Freunden gemacht, aber auch einige sehr gute.

Was mir aber doch manchmal immer auffällt ist, ich laber echt viel. Oft sehr unbewusst, ich glaube das überfordert einige in verbalen Kommunikationen, desweiteren genieße ich den Moment der Aufmerksamkeit. Wenn ich außen vorstehe, dann fühle ich mich oft gelangweilt oder unwohl.

Mir ist dank der Therapie klar geworden das die Ursache wohl von der Kindheit stammt, mein Vater war nie für mich da. Die mangelnde Zuneigung habe ich als Kind immer bei besten Freunden erhalten.

Jetzt habe ich diese schon lange nicht mehr und ich fühle mich innerlich leer und einsam.

:)_ Würd mich echt interessieren was du hast ich glaube wir könnten uns ein wenig austauschen.

Aber ich kann dir gleich den Tipp geben nach ner Verhaltenstherapie zu suchen, die ist bei diesem Problem deutlich effektiver.

A0BC0x1


Hallo teeta1,

Ich fühle mich in Menschenmengen unheimlich unwohl

die üblichen Bindungsprobleme: Du bist distanziert zu anderen (Andere sind nicht ok Einstellung).

[[https://www.google.de/search?q=Bindungsprobleme&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=23fMV7__GcPJgAa556jIBg#q=Bindungsprobleme+N%C3%A4he+zu+anderen]]

Bist Du Dir selber nahe? (Ich bin ok Einstellung) Achtest Du auf das Wohlergehen deines Körpers, oder lebst Du ehr auf Kosten deiner Gesundheit? Oder mit Entbehrungen, asketisch

Hier ist ein link für ein Video. Es zieht sich etwas. Der Autor predigt im Prinzip, das ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Trotzdem bringt es der Inhalt recht gut auf den Punkt. Das religiöse in dem Video gilt allgemein, man muss es nicht unbedingt so religiös sehen.

Bindungsprobleme ziehen sich durch das ganze Leben und sich nicht von selber. Es lohnt sich aber sich die Zeit zu nehmen und alles solange anzuhören bis man es verstanden hat. Die Zeit die das kostet ist nichts gegen die Verluste über die Jahre.

[[https://www.youtube.com/watch?v=1JKQqpxYMcg]]

MVaFja2x7


Mir geht es ganz genauso und dein Eingangsbeitrag hätte auch von mir kommen können.

Ich fühle mich in Menschenmengen unwohl. Aber auch Freunde finde ich nach einer Zeit anstrengend. Ich würde so gerne auf Partys gehen und mit den anderen abends in die Kneipe. Aber für mich ist das ganze sehr anstrengend und ich hab nie das Gefühl dabei entspannt zu sein.

Irgendwann wird es mir zu viel und ich steigere mich in Kleinigkeiten rein und mich stört am Ende schon, wenn die Person zu laut atmet.

Ich werde oft auf Partys oder zum Grillen eingeladen. Und viel zu oft sage ich ab. Hinterher schwanke ich immer zwischen Erleichterung nicht hin zu müssen und Verzweiflung, weil ich irgendwie doch gerne dabei wäre.

A1BC0x1


Maja27 und teeta1,

wie war euere Kindheit? Also auch die ganz jungen Jahre, noch vor dem Kindergarten oder Kindergartenzeit und später dann. Haben euch eure Eltern immer ins Gewissen geredet, was gut und schlecht ist und wie man sich verhalten muss. Wie ging es euch damals im Umgang mit anderen Personen. War das immer etwas unglücklich oder regelmäßig peinlich. Mich z.B. hat meine Mutter gerne mal blosgestellt vor anderen, was ich so mache oder nicht mache erzählt wenn ich dabei war. Oder habt ihr schlechte Erfahrungen in euerer Kindheit mit einzelnen Personen gemacht?

-UvietnaGmesinx-


Mir geht es genauso. Ich komme am besten zurecht wenn ich eine nahestehende Person habe. Also ein Partner ist ok. Alles weitere geht bei mir nicht so wirklich. Ich sehe das aber gar nicht als Fehler an. Bin halt nicht so der soziale Typ, dabei bin ich gut im smalltalk, also mit der Verkäuferin etc. kann ich gut plauschen. Aber das ist nur für einen Moment und dann sieht man sie ja erstmal nicht mehr. Mir fällt es besonders auf wenn ich Tage mit Leuten verbringe, Kurzurlaub z.B. mich nerven die Macken und Eigenheiten der Menschen sehr schnell.

Ich nehme generell Abstand von Leuten wenn ich an der Bushalte stehen muss etc.

Auch habe ich selten ein Bedürfnis mich gross zu unterhalten. Wenn ich mit eine Freundin 2 Tage hintereinander Treffen habe, dann bin ich nur noch genervt und werde agressiv-also koche innerlich.

Bin gerne allein. Ertappe mich oft dabei das ich Menschen eigentlich nicht leiden kann. Hassen ist es aber auch nicht, einfach ein nicht mögen.

Für mich sind Veranstaltungen wie Elternabende eine Qual, enges zusammen sitzen, gezwungen, fühle mich äusserst unwohl. Volle Restaurants, Strände, nicht für mich. Im Kino auch generell nur den Platz am Rand, wenn sich einer daneben setzt, finde ich das schon nervend.

Demnächst findet beim Nachbarn eine Grillfete statt, die neuen wollen sich vorstellen. Überhaupt gar nichts für mich. Ich bleibe lieber anonym, habe keine Lust auf sowas ;-).

s[of#ia34-39 j)ahre xalt


Immer wieder fällt mir auf, dass ich ein Problem mit dem Kontakt von Menschen habe. Das fängt schon mit dem Berühren an. Ich mag es nicht von Menschen berührt zu werden oder andere Menschen zu berühren. Händeschütteln und evtl. Umarmungen gehen für mich in Ordnung, aber mich persönlich stört es schon, wenn ich nur neben einer Person sitze und diese mich beispielsweise mit den Beinen berührt.

händeschütteln finde ich auch doof ":/

ich erkenne darin keinen sinn außer Nachteile, z.b. Infektionsgefahr für erkältungen und allgemein zieht es mich nicht gerade an... :)D

Umarmungen finde ich irgendwie kindisch und zu nah, also zu intim es sei denn es wäre mein beziehungspartner, aber sonst mag ich sowas auch nicht

was mir auch seit vielen jahren zunehmend auf den wecker geht daß in der Innenstadt als auch hier in meinem viertel wo viele Touristen rumlaufen nahezu alle händchenhaltend rumlaufen, junge paare, welcher in der mittleren Altersgrenze als auch ältere Ehepaare, das finde ich unheimlich kindlich irgendwie es nervt mich, wenn ich einen Partner hab laufe ich nie mit dem die ganze zeit händchenhaltend rum

bin schließlich eine eigenständige Person und keine die mit kleber an einer andereren Person geklebt wurde :-/

was mich auch nervt ist wenn leute in der Öffentlichkeit sich ständig rumstreicheln so am rücken oder tröstend am gesicht oder Männer ihren Frauen ständig tröstend an der schulter streicheln und die ganzen Sachen...

ich selber mag Berührungen nur wenn ich mit einem mann zusammen bin aber ich laufe lieber getrennt rum wenn ich mit ihm spazierengehen und maximal so am anfang der Beziehung evtl. händchenhaltend die ersten Monate später nur noch selten, und auch die ersten Monate nur so evtl. 1 stunde oder so aber nicht den ganzen tag wenn ich mit dem unterwegs bin, bin auch nicht ein schmusetyp, finde das irgendwie babyhaft kindlich

was ich aufkeinenfall mache ist einen kerl mit dem ich zusammen bin in der Öffentlichkeit rumknutschen maximal die ersten kennenlerntage

ich finde das gehört in die eigenen vier wände

und bin total genervt wenn ich paare sehe die sich ständig in der Öffentlichkeit rumknutschen oder sich gegenseitig ihre zuneinung halt zeigen durch demonstratives küssen schmusen und streicheln dann frag ich mich immer wieso machen die das nicht zuhause? ":/

wenn mich jemand mit seinen beinen im bus berühren würde ohne es gewollt zu haben fände ich auch nervig ich versuche immer niemand zu stören im bus d.h. niemand zu berühren.

Menschenmengen dagegen stören mich nicht null Probleme

nur dieses ewige in den arm nehmen, jemand mit der Hand rüberstreicheln um es zu trösten, finde ich halt definit kindlich babyhaft weiß auch nicht wieso :-/

evtl. hilft es dir das du da nicht alleine bist :)z @:)

Asperger Autist

kannst du evtl. einige Beispiele mit Stichworten bringen?

hab mal das wort eingegeben usw. in der Vergangenheit aber erschien mit zuviel an Infos

hast du da einige Stichpunkte woran man das erkennt?

danke *:)

Asperger-Syndrom habe ich keines (du kannst aber gerne mal einen Online-Test machen

gerne wo? *:)

-rvietnFamesixn-


@ abc

Was du schreibst ist richtig, bei mir war es so das mein Vater mich immer und auch heute noch vor allen anwesenden bloß stellt. Schwächen, oder gar für blöd hinstellt. Ich wurde angeschrien vor aller Augen usw.

natürlich habe ich dann manchmal so Gedanken man sieht mir Fehler an-hat ja jeder von uns, trotzdem. vielleicht hat es damit etwas zu tun.

A&BC01


Hallo sofia34-39 jahre alt,

an Asperger sollte man vielleicht nicht gleich als erstes denken. Eine introvertierte Persönlichkeit ist es aber schon würde ich sagen.

Händchen halten, umarmen usw: Alles ist mit Gefühlen verbunden. Die Leute die das machen haben gute Gefühle dabei. Ansonsten bei Menschenmengen wenigstens keine unangenehmen Gefühle.

@ all:

Wie würdet ihr eure Einstellung zu Gefühlen beschreiben. Oder anders gefragt, wie antwortet ihr oder fühlt ihr euch wenn euch jemand begrüßt mit "Wie geht es Dir?"

M$aNja2x7


@ ABC

An meine Kindheit vor dem Kindergarten erinnere ich mich kaum. Meine Eltern ließen sich scheiden als ich 3 Jahre alt war und ab dann hatte ich keinen Kontakt mehr zu meinem Vater, weil er kein Interesse an mir hatte. Laut meiner Mutter hatte ich dann eine Phase mit extremen Verlustängsten.

Kindergarten war eher nicht schön. Das Verhalten der Erzieher würde heute wohl unter Kindesmisshandlung fallen.

Grundschule war eigentlich super. Auf dem Gymnasium hatte ich dann Probleme mit Mobbing.

Ich war eigentlich ein sehr braves Kind und immer angepasst. Zu meiner Mutter hab ich ein sehr gutes Verhältnis und denke nicht, dass sie zu meinem Problem beigetragen hat.

s[ofia3)4-39 jCahre axlt


Kindergarten oder Kindergartenzeit

wurde zwar nicht gefragt

ich war nur 1 jahr im kindergarten oder etwas weniger sagte mir meine mutter

der kindergarten von ca. 4 bis 5 j. danach ab den 5 j. kam ich in die ersten klasse, also den kindergarten fand ich foltermäßig fand alle kinder und das was die Lehrerinnen machten kindlich und babyhaft, ich weiß nur daß mir alle kinder dort nicht wie kinder, sondern wie Babys vorkamen ich hätte mir gewünscht das man mich da rausholt hab aber wohl nichts gesagt und es ausgehalten

privat nach so um Wohnviertelumfeld hatte ich aber viele freunde sowohl im Kita als auch im schulalter bis ca. 9 j. bis wir auswanderten.

ich hatte bis dahin für die Kinderspiele wie verstecken, kriegen, puppen spielen usw. meine "gleichaltrigen Kinderfreunde" und dann für Sachen die meine anderen Hobbys wie schachspielen, karten spielen und Frisuren an den eigenen haaren basteln meine "normalen erwachsene freunde", die meist einige jahre älter waren".

ich erinnere mich noch gut daran daß ich sie unterteilte in kinderspielefreunde und in erwachsenen/normale freunde.

AiBCx01


Hallo vietnamesin

genau das ist es, dass man später ein schlechtes Gefühl hat wenn man mit anderen Menschen zusammen ist. Das ist verinnerlicht worden und muss man wieder loswerden.

Stellt euch vor ihr wurdet vergewaltigt und später hat man immer automatisch einen Eckel vor den Männern in ähnlichen Situationen wenn man mit ihnen zusammenkommt, z.B. bei einem Date. Diese Situationen verknüpft das Gehirn automatisch mit abstoßenden Gefühlen. Im Hintergrund läuft das immer so ab, dass z.B. bei Gefahr ein Gefühl kommt. Alles ist beim Mensch mit Gefühlen hinterlegt die dich leiten.

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