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Keine ahnung was ich erwarte

TKheCh2osenO)ne2x2 hat die Diskussion gestartet


Guten tag erst mal hier zusammen

ich muss direkt sagen das es mir wirklich verdammt schwer fällt mich hier zu beklagen bzw nach hilfe zu fragen das hat nicht mit der community zu tun , sondern liegt wohl eher an meinem eigenem gehirnfuck . Naja zu meienr person ich werde dieses jahr 30 jahre alt bin seit 8 monaten arbeitslos und davon bekomm ich seit 3 monaten kein geld mehr weil ich es net hin bekommen hab termine/leistungen zu bringen weil es mir (omg das ich das jetzt schreibe) zuviel war .Ich war ansich mein ganzes leben arbeiten . ich war von 20-25 als produktionhelfer arbeiten un am wochen ende party machen war ,wie ihr euch denken könnt hab ich dann auch drogen genohmen um mein lebensbild aufzubessern aber irgendwann würde daraus eine realitätsflucht die wohl auch noch heute anhält. Von 25 bis jetzt hab ich jedes jahr einen neuen arbeitsgeber gehabt weil ich zufaul war mir einen richtigen beruf zusuchen ich hab als leiharbeiter gearbeitet ...aber in den letzten 4 jahren ist in meinem kopf immer mehr dieses ungute gefühl auf gekeimmt ...wieso hast du es net so gemacht (also dieser üblich du hast dein leben weg geworfen scheiss) aber die letzten 8 monaten sind wohl meine krönung des net klar kommen ….ich versuch seit 8 monaten einen job zubekommen un schaff es net länger als 1-2 stunden nach irgendwas zugucken(jobs) un wenn ich dann 2-10 jobs gefunden haben sollte kann ich froh sein das ich dann eine bewerbung schreibe wenn überhaupt weil ich einfach irgendwann die motivation verliere weiter zumachen weil ich mir dann irgendwann denke ach kannste doch beso vergessen mit deinem lebenslauf dazu kommen immer wieder diese momente wo ich mir denk wieso ... naja ich weiss auch net wirklich was ich von euch erwartete ...vielleicht will ich einfach nur höhren geh in ne klappse lass dich einweissen ...oder du hast einfach eine manischdepresive krankheit oder was weiß ich , aber eins weiß ich ich muss daraus kommen und weiß net wie

Antworten
ArnZtigoBne


Warst du denn mal beim Arzt?

Depression oder ähnliches abklären?

SYtaXlfyxr


Würde dir auch dringend empfehlen, das mal ärztlich abklären zu lassen. Wenn es nämlich gesundheitliche Gründe sind, sind auch Leistungskürzungen vom Amt nicht so einfach machbar. Schließlich kann man niemanden sanktionieren, weil er es aus gesundheitlichen Gründen nicht schafft, mitzuwirken.

A>rad"inxa


Hast du denn gegen die Sanktionen keinen Widerspruch eingelegt ? Normalerweise bekommt man im Bescheid dass Leistungen gekürzt werden ( bevor sie ganz gestrichen werden, werden sie in der Regel ja erstmal gekürzt ) auch die Möglichkeit sich dazu zu äußern.

Ich hatte das Problem auch mal, ist noch gar nicht so lange her.

Ich hab einen schweren Waschzwang , die Agentur für Arbeit weiß das auch, dann musste ich zu 2 verschiedenen Gutachtern , die beide was verschiedenes sagten. Der eine sagte , ich bin nicht arbeitsfähig, der andere sagte ich bin es doch. ZUmal der zweite mich noch nicht mal persönlich gesehen oder gesprochen hatte. Dann sind wir so verblieben dass ich die Eingliederungsvereibarung unterschreiben musste , aber noch keine Bewerbungen etc schreiben musste , weil meine Sachbearbeiterin eben meinen Zustand auch kennt. Dann hatte ich einen Gesprächstermin, 2 MOnate später ... da befand ich mich aber in einem derart schlechten Zustand dass ich nicht hingehen konnte. Und war auch innerlich wie gelähmt, ich hatte noch nicht mal die Kraft und den Antrieb dort anzurufen. Danach wollten sie mir die Leistungen kürzen. Also Widersprich eingelegt, schrifltich nochmal das ganze Ausmaß der Situation beschrieben und warum ich den Termin nicht wahr nehmen konnte. Hut, also bekam ich nochmals ein Schreiben von medizinischen Dienst as ich ausfüllen und abgeben sollte bei meiner Sachbearbeiterin. Und eben die Genehmigung das meine Ärzte meine Patientenakten herausrücken dürfen. Einige Zeit später bekam ich die Nachricht dass die Leistungen nun doch nicht gekürzt werden, und ich vorerst wieder als arbeitsunfähig in der Kartei stehe, also im MOment auch nicht von denen unter Druck gesetzt werde.

Geh zum Arzt und zum Psychologen, lass die deinen seelischen Zustand bescheinigen , geh zum Amt und geb die Gutachten ab , oder lasse sie von jemand Nahestehenden abgeben, wenn du nicht die Kraft dazu hast ( für mich hat viel mein Vater getan , als ich nicht fähig war selbst zu gehen ) . Dann können sie dir auch nichts mehr anhaben, denn dann wissen sie .. du bist krank und machst es nicht aus Faulheit nicht , was sie von dir verlangen und werden dich auch erstmal in Ruhe lassen bis du seelisch stabiler bist.

Ps. Ich hab eine ähnliche Vorgeschichte wie du. Ich hab auch einige Jahre lang Drogen genommen um wenigstens für ein paar Minuten/Stunden aus der für mich grausamen Realität zu fliehen (jetzt aber nicht mehr ) , und mein Lebenslauf sieht demnach auch nicht gerade beeindruckend aus. Ich bin auch in etwa in deinem Alter.

Aber aufgeben tue ich nicht. Oberste Priorität ist es psychisch wieder stabil zu werden. Und dann auch beruflich einen Neustart zu machen. Man ist mit 30, Anfang 30 noch nicht zu alt um nochmal etwas Neues anzufangen. Ich kenne Leute, die fingen mit 60 nochmal an zu studieren ;-D

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