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Ich habe keinen Grund zu existieren

PRlüsch$biexst


Der TE ist eine sie. :)z

P^hiladejlp+hPiax84


Wer sagt, dass ich nicht klar denke? Wer entscheidet, dass MEINE Gedanken falsch sind und auf eine Depression zurück zuführen sind? Komme ich verwirrt rüber oder verstricke ich mich in abstruse Theorien? Nein. Ich kann die Realität gut erkennen und möchte danach handeln, wie es mir beliebt. Ich entscheide für mich selbst, was ich ertragen möchte und was nicht, ich bin für mich selbst verantwortlich. Mag sein, dass Medi's meine Stimmung aufhellen würden, doch ich habe das Gefühl dann nicht mehr ich selbst zu sein. Wie armselig wäre das, dass ich AD's nehmen muss, um mein Leben zu ertragen? Ich möchte niemanden angreifen, der das nimmt, um Gottes Willen... ich kann's schlecht erklären, sorry.

Verbittert.... da denke ich an die alten Opi's, die mit dem Gehstock die Kinder von ihrem Grundstück vertreiben wollen. So bin ich nicht. Warum auch? Bloß weil ich eine Entscheidung aufgrund verganger Jahre getroffen habe? Es war nicht alles schlecht und ich war nie ein Pessimist. Meine Kindheit war praktisch ein Traum, die schönsten Jahre überhaupt und ich habe so viele Pläne gehabt. Kein einziger davon ging auf - versetz' dich in meine Lage. Natürlich könnte sich noch mehr Geduld auszahlen, das weiß man nie... aber was ist wenn nicht? Wenn ich neu anfange und erneut alles gebe, aber es sich nicht auszahlt? Wenn ich am Ende alt und grau bin, völlig allein und nur noch den Gedanken hege "Warum hast du dich damals nicht gegen das Leben entschieden?.... Warum hast du das mitgemacht?"

Und ich weiß ganz genau, was nach dem Tod kommt: Nichts. Kein Sehen, kein Riechen, kein Fühlen, kein Schmecken, kein Denken. Ich bin einfach weg, ohne das ich auch nur den leisesten Hauch davon mitbekomme. Eben das, was ich mir wünsche.

P2lüsch1biexst


In Selbstmitleid versinken und sich als Opfer sehen ist immer ganz schlecht.

So etwas entsteht unter anderem auch dadurch, dass man in seiner Kindheit viel negative Kritik einstecken musste und selten mal etwas positives zu hören bekam.

Du kannst dein Leben nur dadurch zum positiven wenden, indem deine Gedanken sich ändern.

Meiner Frage, was du konkret gemacht hast, bist du übrigens galant ausgewichen.

Nochmal die Frage, was genau hast du alles unternommen?

Wenn man Depressionen hat ist alles doppelt so schwer zu erledigen.

Nicht umsonst nehmen so viele AD zur Unterstützung.

Das ist für manche wie Rückenwind beim Fahrrad fahren, ohne ist es wie Wind von vorne.

hZaven'`t_=waitexd


Und ich weiß ganz genau, was nach dem Tod kommt: Nichts. Kein Sehen, kein Riechen, kein Fühlen, kein Schmecken, kein Denken. Ich bin einfach weg, ohne das ich auch nur den leisesten Hauch davon mitbekomme. Eben das, was ich mir wünsche.

Ach so. Na dann. Ich weiß zwar nicht vorher du deine Sicherheit darüber nimmst, aber ok. Bloß kannst du nachher ja dann auch nicht erleichtert sein, denn da ist nichts mehr, was Erleichterung fühlt. Nur hast du damit gleichzeitig die Chance weggeworfen, in diesem Leben noch Glück und Zufriedenheit zu finden. Aber natürlich ist das deine Sache.

D2ie DSeehexrin


ich glaube, du solltest den faden ins psychologie-unterforum verschieben lassen :)_

LIurcy-moon


Hey

Ich könnte jetzt Rum weinen und erzählen wie viel scheiße ich erleiden musste. Mich für den tot einer geliebten Person verantwortlich machen und auf mir Rum hacken weil ich meine Großfamilie zerstört hab. Öfters versuchte ich schon mich umzubringen. Und weißt du was ich wollte es eig nicht und am Ende konnte ich es nicht ich dachte wie du. Wie kann ich sowas meinen Eltern antun und weißt du was nach Jahren hab ich mich durch ein scheiß Erlebnis meiner Mutter gesagt das ich mich umbringen will. Weißt du was sie gesagt hat.

Viel Spaß und führ weg.

Seit dem Tag sage ich mir immer das Leben ist scheiße und lässt uns leiden. Immer frag ich mich warum meine Freundin so ein gutes Leben hat. Und jetzt sag ich dir eins. **sei stolz den die menschen die solch ein schönes Leben haben Eucheln uns was vor oder sind nicht instande so viel zu ertragen. Soviel und immer kommt was drauf. Ich bin sehr stolz denn du lebst du warst nicht feige und egoistisch du lebst. **

Ich weiß nicht ob es für dich relevant ist aber ich hab mich das erste mal mit dem allem auseinander gesetzt da war ich 8 Jahre alt. Mit acht versuchte ich es das erste mal und aufgehalten durch meine uhroma die sagte das schickt sich nicht und nam das Messer mit machte die tür hinter sich zu und war weg. Nun bin ich schon einiges älter aber es steigert sich nur. Das was hilft da raus zu kommen ist reden oder schreiben. Ich war nie bei einem Therapeuten ich bräuchte einen aber sowas mache ich nicht weil ich stark genug geworden bin das was passiert vergesse ich. Es ist schwer aber ihrgendwann kann man es nur das unterdrückte muss gut behütet werde.

LG lucy wenn du magst kannst du schreiben. (PN)

Polüscchbiest


Komme ich verwirrt rüber oder verstricke ich mich in abstruse Theorien?

Ich habe eine mittelgradige Depression und bin noch nie verwirrt rüber gekommen oder hatte abstruse Theorien oder Selbstmordgedanken. Und nun?

Du bist nur jemand, der meint es besser zu wissen als die Fachleute.

Dein Fall liegt für mich sowas von klar auf der Hand.

Hyypelrixon


Faden verschoben

X ir(aixn


Komme ich verwirrt rüber oder verstricke ich mich in abstruse Theorien?//

Ich habe eine mittelgradige Depression und bin noch nie verwirrt rüber gekommen oder hatte abstruse Theorien oder Selbstmordgedanken. Und nun?

Du bist nur jemand, der meint es besser zu wissen als die Fachleute.

Dein Fall liegt für mich sowas von klar auf der Hand.

Ich kann da nur zustimmen.

Ich bin jemand der eine mittelgradige Depression mit Existenzunwollen (Keine direkten Suizidgedanken, ich wollte aber nicht mehr existieren. Ich hätte mir niemals etwas absichtlich angetan, hätte mich ein Bus erwischt, wäre es aber für mich...eine Erlösung gewesen. Ich trenne diese Beiden Absichten aber gern. Da sie für mich unterschiedlich sind!) und seltsamen Todeswünschen a la "Ich wünschte ein Meteor würde die Erde zerstören, damit ich sterben kann, aber keiner um mich trauern muss und keiner mich vermisst" sage, Suizidgedanken SIND abstruse Theorien.

Alle wirklich alle.

Sie kommen von einem überforderten Gehirn.

Irgendein Selbstzerstörungsknopf hast du gedrückt in deiner Vergangenheit.

The Red Button.

Und der Red button verhindert jetzt dass du rational denkst, wie von der Evolution vorgesehen (Fortpflanzung, Sinn in Arbeit...sowas halt). Du hast deinen Selbstzerstörungsmechanismus schon angestellt...der Countdown läuft.

Und jetzt brauchst du einen Entschärfer. jemand der die Kabel durchtrennt.

Das kann entweder ein Therapeut oder ein Antidepressivum sein...ODER es funktioniert nur effektiv beides.

Es tut mir wirklich weh zu lesen, was der TE schreibt.

Ich sehe diese ganze Verzweiflung und Alles...

Aber andererseits....so leid es mir auch tut...sehe ich auch keine Einsicht, dass man etwas tun kann.

Und dann wiederrum frage ich mich, wofür dieser Thread überhaupt da ist.

Alles was gesagt wird, prallt vom TE einfach ab.

Ist ja sowieso schon alles gegessen...

Alles geplant...Strick schon gekauft, is doch alles super so wies kommen wird...

Nur frag ich mich dann halt, was der Thread soll...brauchst du Mitwisser, was erwartest du dir von dem Thread?

Jjemand der dich versteht und mir dir gemeinsamen Suizid macht?

Oder willst du wirklich Hilfe...?

POhila}del2phiax84


Und auch meine Frage noch einmal: Wer sagt, dass meine Gedanken falsch sind? Sollte ich nicht über meinen Tod selbst entscheiden dürfen, wenn es mir beliebt?

Ich habe so viel unternommen, ich habe etliche Jobs versucht, um an Geld zu kommen und versucht mich dort mit allen gut zu stellen. Am Ende wurde über mich hergezogen oder wurde sogar fertig gemacht. Ich hatte manchmal 3 Jobs gleichzeitig, um mir das zu finanzieren, was ich wollte.... trotz Panikattacken. Am Ende musste ich einen großen Teil des Geldes meiner Familie zum überleben geben und mir selbst blieb nichts (was ich auch gerne tat keine Frage, aber dennoch). Ich war für die Menschen, die ich mochte immer da und sorgte mich um sie - zum einen, weil es selbstverständlich für mich ist, dass man sich um geliebte Personen sorgt, zum anderen, weil ich hoffte Liebe und Geborgenheit zu bekommen.... am Ende vertiefte sich keine Bekanntschaft, es blieb einseitig. Ich habe versucht der Liebe auf die Sprünge zu helfen mit etlichen Versuchen... nun bin ich noch immer nie in den Genuss von gegenseitigem Verliebtsein gekommen.

Reicht dir diese Antwort, Plüschbiest?

Ich glaube auch nicht, dass ich es besser weiß, als die Fachleute. Es gab Zeiten in meinem Leben, da wusste ich, dass ich Depressionen hatte, sie wurden mir diagnostiziert und ich habe mich schlecht gefühlt... das jetzt fühlt sich anders an. Auch wenn der Alltag schwer zu bewältigen ist und ich kaum aufzustehen vermag, so gibt es auch schöne Momente, die ich genieße, mich aber niemals von meinem Entschluss abbringen könnten.

Ecvolu$zzxer


Auch wenn der Alltag schwer zu bewältigen ist und ich kaum aufzustehen vermag, so gibt es auch schöne Momente, die ich genieße, mich aber niemals von meinem Entschluss abbringen könnten.

Welchen Zweck erfüllt dann dieser Faden für dich? Ist eine ernst gemeinte Frage.

hgaven'ft_wXaixted


Der Faden ist meiner Ansicht nach ein Ausdruck von Verzweiflung, Wut, Frust und Hass gegen die Welt, die einem schuldig geblieben ist, worauf man doch einen Anspruch zu haben glaubt, und weil man keinen Ausweg aus dem Dilemma sehen kann - Betonung auf "keinen sehen kann", das bedeutet eben nicht ,"weil es keinen gibt"! Es gibt ihn, selbst erlebt. Selbstzerstörung ist eine Art logische Konsequenz für denjenigen, der die Welt durch diese schwarze Brille sieht. Die Brille gaukelt vor, dass das die Erlösung sei ...

Exmotioxnale


Hi,

ich hab auch keinen Grund zu existieren. Keiner hat das. Es gibt uns einfach. Ich glaube ja, dass man sich von Leben zu Leben aussucht, wo man sich inkarniert und warum und vielleicht verstehe ich ja "nachher", warum ich jetzt ausgerechnet hier bin.

In gewisser Weise kann ich Deine Lebensmüdigkeit durchaus nachvollziehen, weil es mir derzeit ähnlich geht. Ich weiß aber auch, dass es mir morgen (und wenn es wegen Kleinigkeiten ist) wieder anders gehen kann. Es gibt durchaus Dinge, die mir angenehm sind :-) .

Und ja, es gibt viele Leute, denen bist du wurscht und denen bin ich wurscht, und andere interessierst du, aber das heißt nicht, dass du das immer erfährst. Manchmal sitze ich in der Bahn und sehe jemanden, der traurig aussieht, und dann bete ich für denjenigen, dann umgebe ich denjenigen gedanklich mit Licht. Weil ich immer noch glaube, dass jeder von uns seine unsichtbaren Begleiter hat, die das hören und weil ich glaube, dass Energie immer wirkt (ob gedankliche oder physische).

Ich kann Dir keinen Rat geben, aber ich wünsche Dir :)*

E^m5oti5onalxe


(P.S.: Ich muss ergänzen, ich verstehe das zugrunde liegende Gefühl von Lebens-Müdigkeit, aber ich habe nicht vor, dasselbe unzeitgemäß zu beenden. - Nicht dass das jemand falsch versteht.)

FIan3tixK3


Hallo Philadelphia84

Und auch meine Frage noch einmal: Wer sagt, dass meine Gedanken falsch sind?

Klar, Gedanken sind Gedanken und was soll auch an Gedanken an sich falsch sein. Dann können aus Gedanken wieder andere Gedanken hervorgehen, die auch wieder Gedanken sind. Geht es jedoch um den Inhalt, so können Ergebnisse im Sinne von Logik "richtig" oder "falsch" sein. Das muss ich gar nicht merken, wenn einige Voraussetzungen sich widersprechen oder nicht so einfach vereinbaren lassen. Ich selber merke das zuweilen nicht, andere aber schon.

Ich habe so viel unternommen, ich habe etliche Jobs versucht, um an Geld zu kommen und versucht mich dort mit allen gut zu stellen.

Geld war "Mittel zu einem bestimmten Zweck", einem Zweck, den Du selbst zum Ziel gesetzt hattest, das ist doch ok.

Am Ende musste ich einen großen Teil des Geldes meiner Familie zum überleben geben und mir selbst blieb nichts (was ich auch gerne tat keine Frage, aber dennoch).

In D kann ich mir schwerlich vorstellen, dass es für die Familie um das physische Überleben geht. In diesem "dennoch" steckt sehr viel Energie, auch Enttäuschung, vielleicht sogar große Wut. Was, wenn diese nicht gespürt oder gezeigt werden darf?

Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, wie es ist, seine ganze Energie für die Erreichung eines Ziels einzusetzen.

Ich war für die Menschen, die ich mochte immer da und sorgte mich um sie - zum einen, weil es selbstverständlich für mich ist, dass man sich um geliebte Personen sorgt, zum anderen, weil ich hoffte Liebe und Geborgenheit zu bekommen.... am Ende vertiefte sich keine Bekanntschaft, es blieb einseitig.

Es ehrt Dich, dass Du für die Menschen gesorgt hast. Aber machst Du Dir da nicht selber so einiges vor? Wenn Du immer für andere Menschen da warst, dann hast Du aber immer einen Menschen dabei vernachlässigt - und das warst Du selbst. Sich selbst zu vernachlässigen ist für andere sichtbar, obzwar man sich dabei gut fühlen mag, immer für andere da zu sein.

Wenn ich mich selbst (immer) vernachlässige, gehe ich dauerhaft lieblos mit mir um. Vielleicht drücke ich das sogar unbewusst aus, etwa durch Körperhaltung, Stimme, Mimik, Gestik oder andere Verhaltensweisen.

Ich habe versucht der Liebe auf die Sprünge zu helfen mit etlichen Versuchen... nun bin ich noch immer nie in den Genuss von gegenseitigem Verliebtsein gekommen.

Liebe gewollt herbeiführen zu wollen halte ich für (leichten) "Zwang" und beim Aufkommen von Zwang "muss" ich damit rechnen, dass Liebe da erst gar nicht entstehen kann.

Ich entscheide für mich selbst, was ich ertragen möchte und was nicht, ich bin für mich selbst verantwortlich.

Zuerst war da die Entscheidung, das, was Du erreichen wolltest, für Dich selbst zu tun. Dann aber hat es einen Wechsel gegeben, in dessen Verlauf all das plötzlich einem anderen Zweck zugeführt wurde. Für das Du nichts konntest und dafür gerade stehst. Ich glaube da zumindest an eine sehr schwere Enttäuschung, die da stattgefunden hat. Ein Ziel, für das es sich lohnte, so viel Energie aufzubringen wurde etwas anderem "geopfert".

Ich kann die Realität gut erkennen und möchte danach handeln, wie es mir beliebt.

Das passt auf die Situation VOR diesem Wechsel. DANACH gab es eine Änderung der Grundsätze.

Meine Kindheit war praktisch ein Traum, die schönsten Jahre überhaupt und ich habe so viele Pläne gehabt. Kein einziger davon ging auf - versetz' dich in meine Lage. Natürlich könnte sich noch mehr Geduld auszahlen, das weiß man nie... aber was ist wenn nicht?

Darin steckt eine beinahe maßlose Enttäuschung AN das Leben.

Wenn ich neu anfange und erneut alles gebe, aber es sich nicht auszahlt? Wenn ich am Ende alt und grau bin, völlig allein und nur noch den Gedanken hege "Warum hast du dich damals nicht gegen das Leben entschieden?.... Warum hast du das mitgemacht?"

Die Frage nach dem "warum" steht einer Schuldzuweisung nahe. Wenn Du es gern getan hast, dann braucht es keine Zuweisung von Schuld. Beim Lesen klingt das widersprüchlich. Magst Du das vielleicht noch ein wenig auf sachlicher Ebene ausführen - wenn möglich ohne Vorwürfe, die ich hier zwischen den Zeilen lese.

Ich war in mehreren Verhaltenstherapien, aber nie besonders lange.

Es wäre nicht ungewöhnlich, wenn Therapie oder Therapeutin bzw. Therapeut nicht passen. Du scheinst die Therapien abgebrochen zu haben. Vielleicht hat die VT wirklich nicht für Dich gepasst. Es gibt aber auch andere Ansätze, z.B. die tiefer gehen oder komplexer sind, evtl. nicht von den gesetzlichen Kassen bezahlt werden, trotzdem aber empirisch anerkannt sind.

Es wäre den Menschen piepegal, ob ich da bin oder nicht, abgesehen von meinen Eltern, die zugebenermaßen wie oben genannt der einzige Grund sind, dass ich den Text überhaupt schreiben kann.

Übertrage ich anderen Menschen oder meinen Eltern die Verantwortung für mein Glück oder mein Leben, dann überfordere ich diese. Eines tue ich aber: ich gebe die Verantwortung ab, meine Sorge für mich selbst. Weisst Du, ich glaube mit der Übernahme von Verantwortung dass es allen anderen gut geht, hast Du Dich sehr sehr stark selbst überfordert.

Frage: Wie würdest Du dazu stehen, wenn Du Dir selbst "Grenzen" setzen müsstest, die dafür sorgen würden, mehr für Dich da zu sein wie bisher? Das würde mich wirklich interessieren. Also in dem Sinne, öfter nein zu sagen, wenn andere an Dich herantreten oder Du erkennst, dass jemand Hilfe brauchen könnte, Du selbst aber ebenso.

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