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Übelkeit u. Würgereiz bei Nervösität

N7olim[aIus hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ich bin neu hier und hoffe dass ich mein Problem hier in die richtige Kategorie poste.

Ich bin 38 Jahre alt, geschieden und Mutter einer 17 jährigen Tochter die bei ihrem Vater lebt.

Im April habe ich mich von meinem Freund getrennt mit dem ich 5 Jahre zusammen war. Das Hauptproblem war, dass er weder mit meiner Tochter klarkam und auch nicht mit dem Rest meiner Familie. Das allein hat mich schon immer sehr belastet. Dazu kam dass er nicht sehr emotional oder gefühlvoll war. Ich kann es schlecht beschreiben. Er hat Probleme eine zwischenmenschliche Beziehung aufzubauen oder sich in andere Menschen hinein zu versetzen. Er war ein sehr ordentlicher und sauberer Mensch. Er hat mir ständig das Gefühl gegeben dass ich nichts kann. Weder putzen noch aufräumen oder sonst etwas. Er hat mich die Jahre immer mehr runtergezogen bis mein Selbstwertgefühl an einem Punkt war wo ich gesagt habe ich kann nicht mehr. Zum selben Zeitpunkt hat sich mein Ex nach 6 Hahren wieder bei mir gemeldet und wir haben öfter geschrieben.

Das war der Auslöser dass ich ausgezogen bin. Seitdem leide ich an stöndiger Übelkeit mit starkem Würgereiz. Es liegt defintiv nicht am Essen selber oder vielleicht an bestimmten Personen due ich treffe. Sobald nur ein Anzeichen von Nervösität da ist, esse ich nix mehr, mir ist übel bis hin zum Würgen.

Ich habe mich gestern mit meinem Ex getroffen und ich hab den ganzen Tag nichts gegessen. Mur wurde imner übler ind mur ging es echt mies.

Diese Übelkeit tritt ganz plötzlich auf. Egal wo ich bin und mit welchen Menschen ich zusammen bin. Seltsam ist, sobald ich zu Hause allein bin und ich weiß es steht nichts nehr an, hab ich das nicht. Immer wenn ich weiß es besucht mich jemand oder ich treffe jemanden. Selbst bei meiner Tochter hab ich es.

Ich bin total fertig u d weiß keinen Rat mehr. Mein nöchster Hausarzttermin ist erst in zwei Wochen und wenn der mich zum Psychologen üverweist, heißt es ja erstmal Monate aufn Termin warten....

Hat jemand dasselbe Problem und gat ein paar Tips?

Antworten
S3piInnerxin


Hallo Nolimaus,

mir ging es Anfang des Jahres ganz ähnlich. Sollte ich auf die Arbeit gehen wurde es mir übel, öfters musste ich mich deswegen sogar krank melden. Ansonsten hatte ich immer Vomex dabei. Hatte ich Feierabend verschwand die Übelkeit, es sei denn ich dachte an den nächsten Arbeitstag. Ich habe sehr abgenommen, weil ich kaum mehr etwas gegessen habe, und ich konnte letztendlich nicht mehr arbeiten. Es wurde mir gekündigt.

An deiner Stelle würde ich erst einmal einen Notfalltermin bei einem Psychiater ausmachen, der dir vielleicht etwas verschreiben kann. Bei mir wurde es mit einem angstlösenden Antidepressivum besser, die Übelkeit verschwand. Natürlich auch, weil ich nicht mehr arbeiten musste, aber das ist keine Lösung. Abgesehen davon, dass du es nicht vermeiden kannst, Menschen zu treffen, ist Vermeiden schlecht, deine Symptome könnten sich verstärken. Lieber mit einem Psychologen an der Ursache arbeiten.

Ncolimaxus


Vielen Dank für deine Antwort.

Auf Arbeit hab ich es zum Glück nicht. Ja es war mir mal übel währenddessen aber nicht so dass ich würgen musste.

Es gibt Notfalltermine bei Psychologen?

Und was war das für ein Medikament was er dir da cerschrieben hat? Wie wirkt es und hat es dir dauerhaft geholfen? Nimnst du es immer noch?

N=olwimaMuxs


Vielen Dank für deine Antwort.

Auf Arbeit hab ich es zum Glück nicht. Ja es war mir mal übel währenddessen aber nicht so dass ich würgen musste.

Es gibt Notfalltermine bei Psychologen?

Und was war das für ein Medikament was er dir da cerschrieben hat? Wie wirkt es und hat es dir dauerhaft geholfen? Nimnst du es immer noch?

DFimpxle


Hatte das Problem auch, habe durch Atemtechniken die Probleme ziemlich überwunden. Mich hätte es fast in peinliche Situationen gebracht, ich hatte es besonders, wenn ich mit Frauen zu tun hatte (der erste Kuss wäre beinahe in einem Desaster geendet).

S8pibnNnerixn


Gerne.

Es gibt Notfalltermine bei Psychiatern, das ist etwas anderes als ein Psychologe. Nur der Psychiater darf Medikamente verschreiben. Ich habe Citalopram bekommen und nehme es immer noch. Man soll es bis sechs Monate nach Abklingen der Symptome nehmen.

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