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Extreme Angst vorm Frühaufstehen durch schweren Trauma ?

TPhis TwdilightM Garden


Ganz ehrlich?

Du bist einfach FAUL!

Du BRAUCHST einen geregelten Tagesablauf um überhaupt mal wieder was gebacken zu bekommen.

Freilich tut dir dein Rücken weh wenn du den ganzen Tag nur im Bett liegst! Du hast 0(!) Kondition!

Hast du überhaupt einen Sinn in deinem leben? Du liegst von morgens bis abends rum, jammerst dass du nicht arbeiten kannst, keinen Sport willst, nicht schlafen kannst etc.

aber du tust NIX aber auch wirklich GAR NIX dafür dass es besser wird.

Das sagt sich so einfach. Wenn du innerlich komplett Blockiert bist, kannst du nicht. Du willst aber kannst nicht. Das wäre dann eine klassische Depression. Die kann man aber nur behandeln, wenn man selber wirklich will. Und dafür braucht man einen Sinn... und wenn dieser Sinn fehlt (keine Familie, keine Kinder, kein Selbsterhaltungstrieb) wird es sinnlos und damit nicht machbar.


Frage: was willt du von deinem Leben? Du kannst ja so weitermachen wie jetzt: dann kannst du schlafen, wach sein, essen wann du willst - völlig selbstbestimmt. Dieser Staat ermöglicht es dir.

Willst du das ändern? Warum?

T{his TewYilig'ht Gardxen


Erwerbsunfähig und die haben mich dann vergessen.

Die anfängliche Diagnose war Depressionen, Sozialphobie, Schlafstörungen, Suizidgedanken.

Aber dann müsstest du doch eine ambulante Therapie machen. Der Staat hat ja ein interesse an deiner Arbeitskraft... und wenn du Depressionen hast, musst du ja alles unternehmen um was dagegen zu tun. Und dann wird immer wieder deine Erwerbsfähigkeit geprüft... so läuft das normalerweise: du musst dich alle 3 Wochen vom Arzt krankschreiben lassen... und nur wegen deiner o.g. Diagnosen wird man nicht lebenslang krankgeschrieben... vergessen kann schon eher sein...

Eher steckt eine systematische Arbeitssklaverei dahinter.

Naja in der Psychosomatik können die nicht alles kontrollieren, weshalb die mich schlafen lassen haben.

Ich will erst mal mit Schlafrhythmus hinbekommen bevor ich mit 1 euro Job anfange. Auch wenn ich nicht glaube dass ich einen 1 Euro Job kriege, wegen der neuen Fachkräfte...

1. Ja... im Land der Niedriglöhner und Zeitarbeitsfirmen hast du als Ungelernter wenig Chancen aus diesem Sumpf rauszukommen. Aber auch damit kann man lernen sich zu arrangieren ohne zu verwzweifeln. Btw... hast du jetzt eine abgeschlossene Ausbildung oder nicht?

2. was heisst: nicht alles kontrollieren? Wenn da Person XY morgens nicht am Tisch sitzt wird nicht nachgesehen wo sie steckt? Alleine wegen der Selbstgefärdung kann ich das nicht glauben?

3. Welche Motivation steckt dahinter? Warum solltest du dich "quälen" für eine normale Schlafstruktur, wenn du nicht weißt wofür?

T,hal~ina


Ich habe mir jetzt alles durchgelesen was geschrieben wurde und stelle zwei Möglichkeiten fest:

1. Der TE ist psychisch krank und wurde wegen anderer Gründe als "Angst vor dem Aufstehen" krankgeschrieben. (das geht auch bei ALGII-Bezug aber wenn dann immer nur zeitlich begrenzt)

2. Das hier ist nur mal wieder ein ausgeklügelter Versuch Menschen in den Dreck zu ziehen die Sozialleistungen beziehen indem man im Internet einen faulen schmarotzenden HartzIVer spielt, der sich selbst bemitleidet.

Ich gehe jetzt mal vom ersten Fall aus und empfehle eine gründliche Psychotherapie mit dem Thema Computersucht, denn danach sieht es für mich aus.

T8his TwEil9ighCt Gardexn


Also das 2te glaube ich nicht, da der TE schon mehere Jahre hier gemeldet ist..


Was mir beim lesen deiner anderen Fäden auffällt ist: du hast wirklich zuviel Zeit mit dir alleine. Du bist 17std am Tag wach... hast NULL Aufgaben, keinerlei Struktur und bist dadurch nur mit dir selbst beschäftigt. DAS ist auf Dauer Folter... du umkreist dich ständig selbst in deinem Miniuniversum... jedes wehwechen wird zur Bedrohung...


Was ist mit deiner Familie?

Tbhis lTwiElight GaCrxden


1. Der TE ist psychisch krank und wurde wegen anderer Gründe als "Angst vor dem Aufstehen" krankgeschrieben.

Es ist durchaus normal wegen Depressionen krankgeschrieben zu werden. Aber dieses beinhaltet auch, dass du was dagegen tust (ambulante Therapie, Klinik). Wenn kein Erfolg in Sicht, wirst du weiter krankgeschrieben... aber das muss immer wiedre neu gemacht und überprüft werden. Das ist der Punkt, der mich stutzen lässt...

H2oney>91_mi{t_MiniO13


Das sagt sich so einfach. Wenn du innerlich komplett Blockiert bist, kannst du nicht. Du willst aber kannst nicht. Das wäre dann eine klassische Depression. Die kann man aber nur behandeln, wenn man selber wirklich will. Und dafür braucht man einen Sinn... und wenn dieser Sinn fehlt (keine Familie, keine Kinder, kein Selbsterhaltungstrieb) wird es sinnlos und damit nicht machbar.

das sagt sich nicht so einfach, sondern das ist so.

Ich bin seit meinem 11. Lebensjahr in psychologischer Behandlung, mit guten und schlechten Phasen. Mit 13 hatte ich meine erste Depression durch Mobbing, SSV, zusätzlich borderline.

Ich kenne diese Phasen in denen man null hoch kommt, einen nix motivieren kann, alles sinnlos erscheint.

Das ist eine furchtbare Zeit!

ABER: was ich auch daraus gelernt habe ist dass man sich nur selber helfen kann.

Wenn es keinen Sinn gibt aufzustehen dann muss man sich einen schaffen. Man muss, so schwer es fällt, Strukturen in sein Leben bringen, Sicherheiten.

Dass das scheisse schwer ist, bezweifelt keiner!

Aber es ist eben der einzige Ausweg. Wenn man sich selbst aufgibt dann ist es zu spät.

F:reßsaxck


Sowas schreibt aber auch nur jemand, der kein Trauma erlebt hat. Ernsthaft. An deiner Denkweise solltest du mal ansetzten und nicht an deinem Schlafverhalten. In der Nacht kann man auch arbeiten. Ehrlich, geht sogar ganz gut.

Deine Aussagen machen wütend, als jemand der tatsächlich ein Trauma erlebt hat. Das ist nichts, was erstrebenswert ist. Ich kämpfe darum, die Normalität zu erleben und wünsche mir nichts sehnlicher. In deinen Posts versteckst du dich hinter einem vermeintlichen Trauma, als allgemeine Ausrede dafür, wie du dein Leben führst und wie die Gesellschaft das tragen soll.

HoliWood

Ich glaube dem TE schon. So wie du schreibst HoliWood nimmt man DIR ehr kein Trauma ab, wenn du kein Verständnis für andere hast, sondern nur für dich selbst.

T5his Twiklighht Gakrden


ABER: was ich auch daraus gelernt habe ist dass man sich nur selber helfen kann.

Wenn es keinen Sinn gibt aufzustehen dann muss man sich einen schaffen. Man muss, so schwer es fällt, Strukturen in sein Leben bringen, Sicherheiten.

Dass das scheisse schwer ist, bezweifelt keiner!

Aber es ist eben der einzige Ausweg. Wenn man sich selbst aufgibt dann ist es zu spät.

Ich stimme dir total zu. Ich erlebe eine mittelschwere Depression an/bei meinem Mann. Der will unbedingt raus aus dieser Spirale. Aber er hat auch einen Sinn: eine Frau und 2 Töchter x:) . Wäre er Single, ohne Job... es wäre viel einfacher sich weiter hängen zu lassen und zu versumpfen... deswegen frage ich den TE ja nach seiner Motivation. Ohne die geht nix...

_5Parva[tix_


@ testament

Deine Rückenschmerzen kommen wahrscheinlich daher, dass du dich eben kaum bewegst und kein Sport treibst. Deine Muskeln müssen ja total verkümmert sein. Wäre das nicht ein Ziel für dich wieder fitter zu werden und auch mal länger als eine Stunde sitzen zu können? Wenn ja, was denkst du dafür tun zu müssen, um dieses Ziel zu erreichen?

Dann frage dich mal, was du mit dem Faden hier bezwecken willst. Wenn du in deiner Situation verharren willst, dann mach. Es ist dein Leben. Aber dann können wir uns auch die Mühe sparen dir Tipps zu geben. Wenn du jedoch bereit bist etwas zu ändern, dann musst du auch etwas dafür tun - auch Dinge, die keinen Spaß machen und dir Mühe bereiten. Fange aber mit kleinen Schritten an. Setze dir kleine alltägliche Ziele, damit du nach und nach Struktur in den Tag bringst.

Verharre auch nicht in der Vergangenheit sondern blicke in die Zukunft. Die Vergangeneit kannst du eh nicht mehr ändern, dafür kannst du aber deine Zukunft besser gestalten. Es liegt allein in deiner Hand.

C9arSamala> x2


Ich bin der Meinung, dass man zwei Motivationen braucht: Einmal, dass einem das eigene Leben soviel wert ist, dass man es so gut als möglich leben will, sprich Rückenweh: schauen wie man das verbessern kann mit Physiotherapie, Sport, Gymnastik. Und dann sich etwas suchen, was einem Freude macht und wo man eigenständig etwas tun kann. Das ist nicht so leicht, das stimmt. Eine Bekannte von mir geht zum Beispiel lieber putzen, als dass sie sich einem Arbeitgeber unterordnen will, wo sie aber keinen Sinn in der Arbeit selbst sieht. Putzen macht für sie mehr Sinn. Die Frau ist intelligent. Sie bildet sich ständig weiter und sie hat Interessen mit denen sie sich in die Gesellschaft einbringt, neben dem Putzjob.

Wenn man Personen im eigenen Umfeld hat, dann macht es Sinn für sich selbst etwas zu tun, denn sonst belastet man irgendwann die anderen immer mehr. Bis zu einem gewissen Grade kann man das Leben anderer mittragen, aber es kommt auch der Punkt, an dem das nicht mehr geht. Es kann ein Anreiz sein für andere da zu sein, aber man sollte nicht den Fehler machen, nur für andere sein eigenes Leben zu strukturieren und nur für andere aus einer Krankheit herauszuwollen. Denn in erster Linie lebt jeder erst einmal nur mit sich selbst.

tmeOstam5enxt


Für mich ist es schwer den Sinn des Lebens zu finden wenn ich nicht mal weiss was nach dem Tod kommt. Ich kann schon ein bißchen Spaß haben hier und da aber es beantwortet nicht den Lebensinn.

Habe auch schon mit Philosophie, Wissenschaft, Spiritualität, Weltanschauungen, Politik beschäftigt. Bisschen Drogen ausprobiert. Stattdessen versuche ich die Welt so hinzubiegen wie es mir passt. Ich war schon ein paar mal bei einem Therapeuten bis ich irgendwann immer das Gefühl hatte dass es irgendwie doch nichts bringt. Wollte noch dazu sagen dass ich schwerhörig bin.

Selbsthilfegruppe hier und da, finde aber keine Gleichgesinnten. War auch schon mit Caritas Unterstützung.

Eigentlich habe ich schon viele Interessen, aber ich habe noch nicht geschafft diese in Geldverdienen umzusetzen. Wenn dann nur ein bißchen.. Vielleicht schaffe ich es irgendwann doch. Mein Leidensdruck ist derzeit Schlafrhythmus, Platzmangel und Demotivation in vielen Bereichen am größten. Auch wurde schon WG erwähnt, ist mir aber zu riskant. Ich zweifle an jeder Person oder vermeide diese. Ich kann mich nie für eine Sache entscheiden, zu groß ist dieses hin- und hergerissen. Zusammenhalt der Familie gibt es nicht. Ich überlege aber dennoch, wiederholt in eine Therapie zu gehen. Der arme Therapeut der mir nicht helfen kann wie man das System verändert...

Wollte aber eigentlich nur wegen der Schlafstörung befragen. Mein Bildschirm wird jetzt Abends gelb.

OSrangBeCanyoxn


Was würdest du machen, wenn man dir den Computer wegnimmt?

H&oneyg91i_mikt_Mixni13


Deine Schlafstörungen sind die Folge deines lustlosen Lebens. Wovon sollst du müde werden wenn du eh den ganzen Tag im Bett bist?

Du wunderst dich doch auch nicht dass du keinen Hunger hast wenn du pausenlos frisst...

Und das ist genau das selbe.

L:ian~-Jilxl


Deine Rückenschmerzen kommen wahrscheinlich daher, dass du dich eben kaum bewegst und kein Sport treibst. Deine Muskeln müssen ja total verkümmert sein. Wäre das nicht ein Ziel für dich wieder fitter zu werden und auch mal länger als eine Stunde sitzen zu können? Wenn ja, was denkst du dafür tun zu müssen, um dieses Ziel zu erreichen?

Spätestens wenn die Bandscheiben das ständige Im-Bett-Herumliegen nicht mehr mitmachen und die eine oder ndere Thrombose hinzukommt, wird er schon einen Handlungsbedarf sehen. Zumindest zum Jammern.

Xiiraxin


Ich kann nur sagen, ohne meine Arbeit würde ich vermutlich auch nicht freiwillig aufstehen.

Es ist angenehm im Bett...und warm.

Aber ich möchte einen gewissen Lebensstandard und dafür brauche ich nunmal meine Arbeit.

(Solche Sachen wie größere Wohnung, einen kleinen Raum für deine Basteleien etc. könntest du dir durch Arbeit finanzieren.)

Ich weiß auch wie schwer es ist aus dem Tief einer Depression wieder hinaus zu kommen.

Gleitzeit sei dank, kann ich meinen Arbeitstag zwischen 6 Uhr und 20Uhr (8,5 Stunden) relativ frei planen (außer natürlich die begrenzungen vom Gesetz her, 12 Stunden zwischen den Arbeitsphasen und maximal 11 Stunden inkl Pausen).

Natürlich gucken einen die Lärchen doof an, wenn man erst um 10 auf Arbeit erscheint, aber es ist normal geworden bei mir, denn ich schlafe bis 9Uhr und ich brauche auch meine 9-10Stunden Schlaf.

Es geht also schon, aber du willst es nicht.

Informiere dich bitte über Schlafhygiene. Es hat mir sehr gut getan.

Am We bleib ich dann auch gern mal nen halben Tag im Bett, weil ich kaputt bin und meine kleine hintergründige Depression sagt "och bleib doch liegen..."

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