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Ich habe meine persönliche Grenze überschritten ...

K\leibn-Issy hat die Diskussion gestartet


... und sitze nun hier, mit einer (noch nicht hundertprozentig diagnostizierten) schweren Depression (Aber darauf läuft es hinaus.).

Hallo zusammen,

ich hoffe, dass ich mich hier vielleicht etwas ausweinen kann, wenn mir danach ist. Meine Familie möchte ich nicht ständig belästigen, einen Therapieplatz habe ich noch nicht, und Freunde fehlen mir leider auch.

Ich habe in den letzten Monaten, eigentlich in den vergangenen Jahren, fleißig ignoriert, was mit mir selbst und meiner Psyche passiert ist. Immer habe ich die Bedürfnisse meiner Mitmenschen über meine eigenen Bedürfnisse gestellt, habe versucht, das Familienleben am Laufen zu halten (keine eigene Familie, meine Eltern und meine Schwester), meiner damaligen Freundin zur Seite gestanden, meine Arbeit einwandfrei abgeliefert ...

Und jetzt habe ich keine Kraft mehr. Am Samstag habe ich in meinem Bett gelegen und mich gefragt, warum ich aufstehen soll. Wofür lebe ich denn noch? Selbst die Dinge, die ich einmal gern gemacht habe, wecken keine Freude mehr in mir.

Heute Morgen bin ich beim Arzt gewesen, und nun kann ich es mir endlich selbst eingestehen. Ich brauche Hilfe. Der Versuch, mir selbst zu helfen, ist gescheitert. Und unweigerlich frage ich mich, ob ich wirklich so schwach bin. Ich habe mich doch immer für eine starke Frau gehalten ...

Ich habe Angst vor der Zukunft. Obwohl ich einen tollen Chef habe, der mir in unserem Telefonat gesagt hat, dass ich mir keine Gedanken um meinen Arbeitsplatz machen muss.

Und dennoch ...

Ich habe in den letzten Tagen lange im Forum gelesen, weiß, dass es vielen Usern ähnlich geht. Zumindest bin ich nicht allein, obwohl es sich gerade so anfühlt.

Ich hoffe, dass ich mit meinem Beitrag nicht störe. Ich weiß nur nicht, wohin mit mir.

Antworten
XLi<raixn


Also erstmal:

DEN WICHTIGSTEN SCHRITT HAST DU GEMACHT!

Super!

Du hast erkannt, du schaffst es nicht alleine und bist jetzt bereit für eine Therapie.

Oft werden dir die Leute sagen "Du hättest früher gehen sollen" und das wirst du wohl auch denken, aber wichtig ist, du bíst jetzt bereit wirklich ALLES zu tun, damit dein Leben wieder schöner wird.

Du wirst keine Larifari-Therapie machen und nur widerwillig mitarbeiten "weil andre gesagt haben es wird dir helfen".

Nein dir ist bewusst, du brauchst eine Therapie und du wirst kooperieren solange es dir nur besser geht hinterher.

Ich persönlich finde, das ist ein wichtiger Schritt.

Ich könnte dir jetzt mit Weisheiten aus meiner Therapie kommen wie "Du musst dich glücklich machen und nicht die andren", aber das ist leichter gesagt als getan.

Deswegen, lass dich auf die Therapie ein, lerne mit deiner Depression und nicht gegen sie zu leben.

Es ist super dass dein Arbeitgeber das versteht, meiner hats auch.

Ich war aber nach 6 Wochen wieder arbeiten, weil mir und meinem Leben sonst ein Sinn und ein Tagesplan gefehlt hätte, was mich nur noch tiefer in meine Depression gezogen hätte.*

Merke dir, tu was dir gut tut, wenn es Arbeit ist, dann tu auch das.

Wenn es dir nicht gut tut, dann brauchst du wohl eine Pause und kommst dann später gestärkt zurück!

Kxle>in-Isxsy


Ich möchte unbedingt auch wieder arbeiten gehen (Ich bin erst einmal bis Mittwoch krank geschrieben, da ich aber am Donnerstag einen Termin beim Neurologen habe, hänge ich die beiden Tage bis zum Wochenende wahrscheinlich dran.).

Ich mag meine Arbeit sehr gern, habe mir meinen Status im Betrieb hart erarbeitet und ich bekomme genug Bestätigung, dass es gut ist, was ich dort mache. Nichtsdesotrotz ist immer der Gedanke in mir, ob ich auch wirklich genug gebe.

Zu Hause sitze ich inzwischen seit neun Monaten zwischen noch immer nicht ausgeräumten Umzugskartons, schaffe es nicht einmal, das Geschirr abzutrocknen und meine Wäsche in den Schrank zu sortieren. Jede Handlung ist so anstrengend geworden, dass ich abends maximal noch fähig bin, den Fernseher einzuschalten. So will ich mein Leben nicht führen, es soll wieder Spaß machen!

Danke dir für deinen Beitrag. :-)

XHiraxin


Bei solchen Sachen hat mir geholfen mir hinterher gut zuzureden.

Wenn ich die Wäsche gemacht habe, hab ich mir kurz angeschaut und gestaunt zu was ich doch in der Lage war.

Aber ja es ist schwer in der tiefsten Depression die Motivation für Abwasch zu finden.

Ein Tagesplan kann da helfen...

Also einfach sagen "Dienstags und Samstags wasch ich ab" "Sonntags mach ich die Wäsche"

Somit kommen nicht zu viele Aufgaben auf einmal und es bleibt überschaubar. Aber man sieht dennoch, man hat es geschafft.

K#leOinm-Iszsy


Ich habe auch schon daran gedacht, mir einen Tagesplan zu erstellen bzw. sogar den kompletten Tag weitestgehend zu strukturieren. Da fängt es allerdings gleich mit Gedanken an wie "Aber was ist, wenn dir etwas dazwischen kommt?".

Ich bin schon immer Perfektionistin gewesen, was in den letzten Jahren allerdings noch krasser geworden ist. Das führt teilweise so weit (Deshalb habe ich oft gedacht, dass ich vielleicht einfach nur etwas zwanghaft bin.), dass ich jedes Teil - zum Beispiel die Wäsche - beim Einsortieren sorgfältigst zusammenlege, in den Schrank lege, es noch einmal glatt streiche, mir ansehe und sage "So, da hast du ein Handtuch einsortiert." (Meistens vergewissere ich mich noch mehrmals, dass es wirklich ordentlich ist.), und so ist selbst das Einsortieren von Wäsche ein Kraftakt. Es soll ja wirklich, wirklich ordentlich sein.

Gewisse Zweifel habe ich schon, ob ich diese Handlungsweisen jemals ablegen kann. Ob ich diese Depression mit allen daran hängenden Problemen überwinden kann.

Andererseits versuche ich mir zu sagen, dass ich diese Probleme bald einer Person "überlassen" kann, die sie sich ansieht und mit mir gemeinsam eine Lösung dafür findet. Dass ich eben nicht mehr allein versuchen muss, damit zurecht zu kommen.

Kzlein- Issy


Hat vielleicht jemand Erfahrungen mit Mirtazapin 15 mg (ein Antidepressivum) gemacht?

Ich habe gestern Abend (gegen 23.30 Uhr, bevor ich mich schlafen gelegt habe) die erste Tablette genommen, wie mein Hausarzt es mir verordnet hat. Heute Morgen bin ich kaum aus dem Bett gekommen, gegen 11.00 Uhr habe ich mich wieder hingelegt und bis 14.00 Uhr geschlafen, und ich bin immer noch todmüde und fühle mich wie betäubt.

Bessert diese Wirkung sich irgendwann?

X2iraxin


Kommt drauf an, was du damit erzielen möchtest.

Ich selbst habe es nie genommen, aber meine Mutter, als Schlafhilfe.

Wenn du eigentlich ganz gut schläfst nur Probleme mit dem Antrieb hast, ist Mirtazapin aber eher kontraproduktiv.

Ich hab die Erfahrung gemacht, das Hausärzte bei Psychopharmaka eher...suboptimale Sachen verschreiben.

Geh lieber zum Psychiater, der kann dir ein passendes Medikament aufschreiben.

Ich selbst hab mal ein paar Monate erst Valium und dann Opipramol genommen (auch eher müde machend) und war dann wie ein Zombie, dabei hab ich eh schon nur geschlafen (allerdings sagte ich meinem HA auch dass ich Schlafprobleme hab...aber es gibt ja solche und solche Schlafprobleme...) als ich dann zu meinem behandelnden Arzt gekommen bin, meinte der, das wäre das völlig falsche Medikament, wenn man eh schon antriebsarm ist.

Ich bekam dann Sertralin morgens, was antriebssteigernd wirkt.

mach dir bewusst, dass Psychopharmaka und gerade Antidepressiva gerade in den ersten Wochen oftmals mehr Nebenwirkungen haben als Wirkung.

Auch das Sertralin hatte das. ich habe die ersten Wochen viel geschlafen, hatte Tremor und Depersonalisierungsgefühle.

Aber nach 6-7 Wochen war der Spuk vorbei. Die Nebenwirkungen hörten auf und ich merkte, dass ich langsam deutlich stabiler wurde in meiner Stimmung (Nicht glücklicher, das kann kein medikament, aber ich bin nicht mehr ganz so tief gefallen)

Für viele ist es ein langer Kampf das richtige Medikament zu finden, aber es lohnt sich schon da man dadurch besser in der Therapie mitwirken kann.

Aber ich kann dir nur dringlichst empfehlen einen Spezialisten aufzusuchen für solche Mittel, wenn dann das richtige gefunden wurde, kann dir das auch der HA verschreiben.

C?omxran


Heute Morgen bin ich beim Arzt gewesen, und nun kann ich es mir endlich selbst eingestehen. Ich brauche Hilfe.

Ab jetzt wird alles besser. Das hast du richtig gemacht. :)z

Immer habe ich die Bedürfnisse meiner Mitmenschen über meine eigenen Bedürfnisse gestellt

habe versucht, das Familienleben am Laufen zu halten

meiner damaligen Freundin zur Seite gestanden

meine Arbeit einwandfrei abgeliefert

habe mir meinen Status im Betrieb hart erarbeitet

immer der Gedanke in mir, ob ich auch wirklich genug gebe

Ich bin schon immer Perfektionistin gewesen

Man wird mit dir genau daran arbeiten, das Unperfekte wieder leben zu können und loslassen zu können.

Ob es wirklich eine Depression ist, das ist ja noch nicht ganz geklärt. Es könnte auch ein Burn Out sein. Aber in beiden Fällen ist Hilfe angesagt, damit du wieder in die Spur kommst. Richte dich darauf ein, dass du erst einmal einen ganz anderen Tagesablauf bekommst - wenn es ganz schlimm ist, auch stationär. Du sollst ja aus der Tretmühle herauskommen und Abstand gewinnen können.

Ich hoffe, dass ich mit meinem Beitrag nicht störe.

Dieses Denken bestimmt dein Leben, was? Keine eigenen Ansprüche stellen, immer nur liefern. ;-)

Natürlich störst du damit nicht. Dazu ist dieses Forum doch da *:) . Jeder Mensch darf krank sein. Eine Hillary Clinton darf auch mal zusammenklappen - warum du nicht? Ich glaube, dass du eigentlich ein starker Mensch bist, wenn ich höre, um was du dich alles gekümmert hast. Aber vor allem glaube ich das, weil du direkt schon mit deinem Chef darüber gesprochen hast. Dazu gehört viel Mut. Als ein Kollege von mir depressiv wurde, hat er das immer unterdrückt und verborgen - bis er akut als Notfall in die Klinik kam. So verhalten sich viele Menschen - selbst in dieser Situation verbergen sie sich noch und versuchen, ihre Lage wie ein "Stigma" zu vertuschen. Das hast du nicht gemacht. Du warst beim Arzt, du hast mit dem Chef gesprochen, du schreibst hier einen Beitrag darüber. Finde ich super, denn das zeigt, dass du einen starken Willen hast, dich damit auseinanderzusetzen. :)*

Du schreibst von Umzugskartons, die bei dir seit 9 Monaten stehen. Magst du bisschen erzählen, warum und wohin du umgezogen bist? Wie hast du vorher gelebt und wie alt bist du? Ein bisschen plaudern kann ja nichts schaden, so um die Zeit zu überbrücken und die Sorgen mal zu vergessen.

Einstweilen wünsche ich dir schon mal gute Besserung - lass dir für die Genesung die Zeit, die du brauchst @:)

KTleiDnh-Isxsy


@ Xirain

Ich habe mir schon gedacht, dass der Hausarzt da vielleicht nicht so den Überblick hat. Schlafprobleme habe ich nämlich kaum, es dauert ganz selten einmal eine Stunde, dass ich einschlafe, ansonsten schlafe ich gut und durch. Gestern Abend habe ich gegen 22.30 Uhr nur eine halbe Tablette genommen, und heute bin ich wesentlich wacher als gestern.

Eigentlich widerstrebt es mir, überhaupt Tabletten zu nehmen. Andererseits habe ich hier ein Buch über Depressionen liegen, in dem die Einnahme von Tabletten begründet ist, und ich erkenne schon den Sinn dahinter ... Vielleicht kann mir der Neurologe morgen auch etwas dazu sagen.

KMlei?n-Isxsy


@ Comran

Danke für deinen Beitrag. :-)

Ja, es ist nicht ganz einfach gewesen, es mir einzugestehen. Aber allein das Gefühl, das Wissen, ja, da ist etwas, was ich allein nicht mehr beheben kann, also lasse ich mir helfen, gibt mir etwas Auftrieb.

Vor einer Änderung meines Tagesablaufs habe ich, ehrlich gesagt, Angst. Ich mag meine Arbeit sehr und habe auch das Gefühl, dass zumindest das morgendliche Aufstehen, zur Arbeit fahren und den ganzen Tag lang eine Aufgabe zu haben, mir etwas Struktur gibt, die mir im Privatleben schon lange abhanden gekommen ist. Da hoffe ich, dass ich eine stationäre Therapie erst einmal nicht benötige und es so schaffe.

Tja, eigene Ansprüche ... Seit ich denken kann, habe ich mich eher um mein Umfeld gekümmert als um mich. Ich bin mir oft egoistisch vorgekommen, wenn ich mir die Freiheit genommen habe, einmal nicht ansprechbar zu sein. Und oft habe ich mir gesagt, dass meine Mitmenschen dringender Hilfe benötigen als ich.

Ich habe erst in der letzten Woche daran gedacht (angeregt durch einen Film, den ich vor einer Weile gesehen habe), dass allein die Vorstellung zum Beispiel Krebs zu haben und stationär behandelt werden zu müssen, wo ich im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehe, puren Stress in mir auslöst. Ich mag es schon nicht, wenn man mir zum Geburtstag gratuliert - viel zu viel Aufmerksamkeit.

Bei meinem Chef habe ich es erst mit der Ausrede "Magen-Darm-Grippe" versucht. Dann ist mir klar geworden, dass ich ihn nicht anlügen kann und will, eben weil ich nicht weiß, was jetzt kommt. Also habe ich ihn angerufen und zumindest schon einmal grob umrissen, wo ich stehe. Bisher hat er Verständnis und eigentlich habe ich ein gutes Gefühl, dass es so bleibt; ich vertraue ihm auch sehr.

Und ja, ich will mich damit auseinandersetzen, weil ich wieder ein schönes Leben haben will. :-) Es gibt so viele Dinge, die ich wieder gern machen möchte, die ich noch erleben möchte.

Zu den Umzugskartons: Meine Schwester und ich haben im September 2014 das Haus gekauft, in dem wir seit mittlerweile achtzehn Jahren leben. Es ist ein Zwei-Familien-Haus und wir haben mit unseren Eltern in der unteren Wohnung gelebt. Dann hat unsere Vermieterin verkauft und da ich den Makler beruflich kenne, hat er das Haus direkt mir angeboten. Im ersten Augenblick habe ich abgelehnt, aber ich fühle mich hier so wohl - es ist quasi meine Insel, immer, wenn ich mich von der Welt zurückziehen möchte, habe ich hier meinen Frieden.

Unsere Eltern sind jetzt unsere Mieter, und meine Schwester und ich sind in die obere Wohnung gezogen. Das ganze Jahr 2015 haben wir - nur an Wochenenden, daher hat es so lange gedauert - renoviert, und eine Woche vor Weihnachten hat der Umzug stattgefunden. Mir ist da schon bewusst gewesen, dass ich nicht mehr viele Energiereserven zur Verfügung habe, weil natürlich die Arbeit, die Familie, das Haus Energie gekostet haben. Dazu ist noch mein jetziger Exfreund gekommen, der natürlich auch Zeit eingefordert hat.

Seitdem habe ich immer wieder Kleinigkeiten einsortiert und aussortiert, nachgedacht, wo ich welche Gegenstände sinnvollerweise unterbringe ...

Und in der ganzen Zeit habe ich mich und meine Bedürfnisse komplett zur Seite geschoben. Meine Schwester hat öfter gesagt "So, ich gehe jetzt reiten!" - weg ist sie gewesen, während ich gedacht habe, dass ich erst das Zeug aufgeräumt haben muss, ehe ich etwas Schönes unternehmen kann. (Nicht, dass meine Schwester sich aus dem Haushalt komplett heraushält - sie hat ihre Aufgaben und möchte mir auch gern Arbeit abnehmen, indem sie zum Beispiel das Putzen für mich übernimmt, aber das kann ich ja nicht annehmen ... %-| Vielleicht hätte ich es einfach tun sollen.)

Ach ja, ich bin 28 Jahre alt. Bis 2014 habe ich, wie geschrieben, noch bei meinen Eltern gelebt. Das hat auch damit zu tun gehabt, dass ich vor meinem jetzigen Job beinahe zwei Jahre lang arbeitslos gewesen bin, und danach, das muss ich mir selbst eingestehen, habe ich Angst vor einem Auszug gehabt. Plötzlich "allein" zu sein, ohne Familie ... Vielleicht habe ich Angst davor gehabt, was aus meiner Familie wird, wenn ich ausziehe, ob sie ohne mich überhaupt zurecht gekommen wären ...

Puh, langer Text ... :-) Vielen Dank für's Zuhören, es tut tatsächlich gut!

h^avenA't_wfaitexd


Mir fällt dein Nick auf ... fühlst du dich als Kleinkind, als Baby vielleicht? Oder einfach kleingemacht? Wer tut das? Du selbst vielleicht? Oder bist du in einer "kleinmachenden" Situation?

Manchmal helfen Fragen auf die richtige Spur ...

hhaven'tW_waxited


Ja, das zaghafte: "Stören?" ist es auch, was mir so "klein" erscheint. Ich selbst liebe es zu hören: Mädchen, mach dich gerade! Schultern zurück, Brust raus!" :-D

Dieses Denken bestimmt dein Leben

Immer bestimmt unser Denken unser Leben, über die dadurch geweckten Gefühle. Wir verwechseln nur manchmal die Reihenfolge.

huaveyn't#_waitxed


Bevor es so ankommen könnte: Nicht dass ich eine Dpression kleinreden möchte! Ich habe auch schon darunter gelitten, lange Jahre meines Lebens ...

K9leoin-Issxy


@ haven't_waited

Das ist quasi die Koseform eines anderen Nicks, den ich in einem anderen Forum verwende. Irgendjemand hat dort angefangen, mich Issy zu nennen, und für das Medizinforum habe ich dann einfach nur ein "Klein-" davor gehängt. :-)

Es ist eher andersherum ... Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich zu früh "erwachsen" gewesen bin. Es gibt Augenblicke, in denen ich mir wünsche, einfach wieder Kind sein zu dürfen und keine Verantwortung mehr haben zu müssen.

hJavenv't_8waitxed


Ja, das macht Sinn: als Wunsch! Kann ich gut verstehen. Trotzdem hast du dich hier auch kleingemacht mit deiner vorsichtigen, zaghaften Nachfrage, ob du wohl störst. ;-) Ich finde es aber gut, wie du dich den Problemen stellst. :)^ :)=

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