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Freundschaft, in der fast nur Konversationen möglich waren

NfajonaT_2x1 hat die Diskussion gestartet


Hallo...

Und zwar habe ich vor einem Jahr eine beste Freundin (vermeintliche Seelenverwandte) gehabt, mit der ich 8 Jahre lang eine enge Freundschaft führte. Sie basierte auf tiefgründigen Gesprächen - allerdings war mehr irgendwie nicht möglich, zumindest alleine. Unsere Gespräche führten wir meistens stundenlang bei ihr zu Hause oder während wir in der Stadt shoppen waren. Wollten wir mal schwimmen gehen oder sonstiges unternehmen, das über Konversationen und manchmal shoppen hinausging, fühlte es sich sehr merkwürdig an. Nur einmal waren wir alleine im Kino, und es war sehr unangenehm für uns beide. Uns überkam dann ein Gefühl der Einsamkeit, und es wurde auch nicht wiederholt. Waren andere Leute mit dabei, war es kein Problem. Wir wollten früher gerne gemeinsam schwimmen, in die Sauna, auf ein Konzert... Haben die Idee aber gleich wieder verworfen, weil es sich schon beim Planen komisch angefühlt hat.

Es liegt zwar in der Vergangenheit, und eigentlich sollte ich mich nicht mehr mit ihr befassen, aber trotzdem frage ich mich, warum es damals so war. Hätte hier irgendjemand eine Erklärung?

Antworten
MTadamDe *Char'entxon


ich kenne das nur dann wenn ich einer Person nicht wirklich nahe bin und ich mich nicht zu 100% öffnen kann, wenn die Gespräche und alles zwar gut ist, aber auch irgendwie etwas versteift.

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