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Was wann ist zuviel ?

LHuc}ymooxn hat die Diskussion gestartet


Hi @:)

Ich selbst hab schon viel durch gemacht. Aber ich will von euch mal wissen ab wann kann man es nicht er ertragen und wieviel ?

Stimmt es das man so viel Leid und Schmerz im leben bekommt weil man stark genug ist ?

Ich hatte schon viele Momente mit 8, 12 und dann immer wieder 16,17 & 18. Wo ich selbst so nahe war aber dann kam dieser Moment was ist mit meinen Eltern. Das kann ich Ihnen nicht antun was werden die Leute denken. Und bin ich feige ? Heißt es zu feige zu sein um zu leben ? Laufe ich davor weg mache ich ein Ende und hab Frieden ? Einfach das leere wenn man nicht mehr ist.

Ab wann darf ich sagen ich kann nicht mehr ? ???

LG lucy

Antworten
Pueddxi


Wenn Du solche Gedanken hast, dann hole Dir bitte Hilfe. Bei konkreten Suizidgedanken darfst Du selber 112 anrufen. Du wirst ernst genommen.

Gehe und hole Dir Hilfe. Hausarzt, Psychiater. Google nach Nummer gegen Kummer. Dort kannst Du anonym reden.

tWsunaWmig_xxe


Hallo lucymoon,

Du kannst jederzeit hier:

Telefonseelsorge in Deutschland: 0800-1110111. 24/7-Hilfe für Betroffene und Angehörige)

Anrufen wenn es akut ist oder wird.

@:)

LYucysmooxn


Ihr versteht mich nicht. Ihr gebt gleich nummern und leitet weiter ich wollte doch nur das eine wissen.

Und ich bin da raus hab es alleine geschafft. Aus Depressionen und dem rest. Seit ich meinen Freund hab sind meine Träume auch weg ich falle nicht mehr in die schwarze Schlucht oder weine ohne Grund und werde wach.

Tut so als ob so etwas die Lösung von allem ist das man alles jmd fremden Erz und es weg ist. Ist das euer ernst. Ich hab es alleine geschafft ich war Jahre lang seelisch tot. Eine Nacht da war ich einfach unmenschlich und was war ich war ich und verdammt noch mal da fährt man mit 20 auf dem Rad über rot ohne Licht in der naxht und was ist kein scheiß Auto ist auf der Straße.

Immer spielt das Leben einen Streich mit mir und lässt es nicht zu und dann sagt man der Liebe Gott wacht über uns. Erfreut er sich das eine 18 jährige sich verunstaltet sich schmerzen bereitet und quält weil ich nicht aufhören darf zu leben was soll das wie viel soll ich ertragen.

Und dann wird mir gesagt du sollst dich als unerfahren 18 jährige entspannen und deinen Kopf ausschalten.

Sehr liebe grüße an die die das lesen.

Lucy

WwildkZater


Hallo Lucymoon,

Das ist ein Irrweg, vielleicht ist schwer seine Nische zu finden. Nur sollte man alle unnützen Gedanken verdrängen, verdrängen können.

Schlimm ist auch wenn man zu viel von sich verlangt !

MfG :)_ *:) @:) :)* :)^ :)^

P&edxdi


Ihr gebt gleich nummern und leitet weiter ich wollte doch nur das eine wissen

Du kannst nicht mehr, wenn Du nicht mehr kannst Punkt. Was möchtest Du nun hören? Ich habe totales Mitgefühl, ich denke, Du brauchst Hilfe. Die Nummern sind für Dich. Denn wir können Dir so nicht helfen. Du hast Suizidgedanken, Du solltest zu einem Arzt oder auch direkt in ein Krankenhaus gehen.

M|ellti-M!elone


Wenn du tot bist, ist alles vorbei. Auch das ganze Schöne.

Jeder Mensch kann aus seinem Leben machen, was er will. Und das ist die Macht, die allein du hast. Du musst sie nur in Anspruch nehmen und sie nicht deinen negativen Gedanken überlassen.

Das Leben ist geil und viel zu kurz. Du hast nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen. Bade nicht in diesen Gedanken, sondern entscheide selbst. Entscheide dich dafür, dein Leben zu leben,. so schön wie du es leben willst.

POlvüschbmiesxt


Lucy, deine Beiträge wären besser zu lesen, wenn du Kommas setzen würdest.

Wenn das am Smartphone zu umständlich ist, dann schreibe doch vom PC aus.

Zu deinem Beitrag, man kann nicht pauschal sagen, ab so und soviel schlechten Erlebnissen kann man nicht mehr.

Es gibt immer den einen oder anderen der härter im Nehmen ist, als Andere.

K5le2io


Und ich bin da raus hab es alleine geschafft. Aus Depressionen und dem rest. Seit ich meinen Freund hab sind meine Träume auch weg ich falle nicht mehr in die schwarze Schlucht oder weine ohne Grund und werde wach.

Ich hoffe, die Depressionen sind dann nicht wieder da, wenn der Freund weg ist. Ansonsten wäre die Lösung nicht besonders gesund, sondern nur ein Tausch einer Abhängigkeit gegen eine andere.

Immer spielt das Leben einen Streich mit mir und lässt es nicht zu und dann sagt man der Liebe Gott wacht über uns. Erfreut er sich das eine 18 jährige sich verunstaltet sich schmerzen bereitet und quält weil ich nicht aufhören darf zu leben was soll das wie viel soll ich ertragen.

Das Leben ist ja keine Person, es spielt keine Streiche. Das klingt sehr fremdgesteuert und abhängig. Es geht ja gerade darum, eine selbstverantwortliche und selbstbewusster Mensch zu werden und sein Leben selbständig zu meistern. Natürlich kann jemand auch alleine aus einer Depression, aber fachliche Begleitung in einer Therapie, vor allem, wenn man vieles durchmacht und keine gesunde Überlebensstrategien für sich gefunden hat. Das heißt, Menschen, die stabil sind, ein halbwegs gesundes Selbstbewusstsein haben, die ertragen mehr Schicksallschläge bzw. erleben vieles auch nicht mehr als Schickalsschlag, weil sie eine andere Einstellung für sich gewinnen. Trotzdem hängt es von der Person ab, was sie für sich als "zu viel" erklärt.

_JSu_rfexrin


Ich habe mir mal eine ähnliche Frage gestellt.

Wieviel Leid kann ein Mensch buckeln und könnte man aus psychischen Gründen auch sterben? Was ist, wenn das Leid zuviel für eine Person geworden ist, wo geht das dann hin? Ist man grenzenlos belastbar? Ok, man bekommt dann psychische Krankheiten, das ist schon klar, aber was, wenn immer neues Leid obendrauf kommt und es nie endet? Wie würde der Körper und der Geist damit umgehen? Kann man aus psychischen Gründen sterben? Selbstmord ausgeschlossen, das meine ich nicht. Ich meine von allein.

Meine Theorie ist, dass man dann, um den ganzen Batzen verdrängen zu können, in den Wahnsinn abdriften würde.

":/

lHuomarxen


@ lucymoon und surferin:

Eure Fragen sind allgemein gehalten und damit schwer zu beantworten, weil ein bisschen auch die Aufforderung drinsteckt, euch zu bestätigen, dass euer persönliches Leid zu viel ist.

Wie jeder einzelne auf einen Sachverhalt reagiert, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Das eine ist der persönliche Erfahrungsschatz (fachlich Ressourcen), wie man mit psychisch belastenden Erfahrungen umgeht. Als Beispiel: Auch wenn es sich zwar makaber anhört, aber der Tod von Familienangehörigen wird umso natürlicher, je mehr ich auf den Beerdigungen war. Es hängt dann noch davon ab, wie weit ich mich mit mir selbst auseinandersetze. Je mehr man die eigenen Handlungen reflektiert, umso einfacher fällt, es Sachen zu verarbeiten. Je mehr ich auf meinen Körper achte, umso mehr kann ich Warnsignale des Körpers wahrnehmen. Und dann gibt es noch die natürlichen Schutzmechanismen des Körpers: Flucht, Vermeidung und Verdrängung. Aus der Mischung von allem entscheidet sich dann, wie ich darauf reagiere.

Wenn immer neues Leid dazukommt und nie endet, dann stimmt etwas nicht, wie du mit den Problemen umgehst. An einer Stelle läuft dein Verarbeitungsprogramm nicht los, denn die oben beschriebenen Mechanismen sollten dir helfen, wieder zurück in ein "normales" Leben zurückzukommen. Irgendwie (wahrscheinlich massiv traumatisiert) haben ja auch die Leute nach dem zweiten Weltkrieg in ein normales Leben zurückgefunden. Wenn das von alleine nicht klappt, brauchst du psychologische Hilfe.

L:u/cymoxon


Also weil ich so denke und euch gefragt hab ab wann es zu viel ist oder wie viel ein Mensch verträgt. Sagt ihr mir gleich geh zu einen psyo doc. Ja ich hab bisschen was durch gemacht aber wisst ihr was es kommt immer besser als man denkt. Meint ihr jmd kann mir eine rosa rote Brille auf setzen und alles ist schön ?

K0leixo


Lucymoon

Also weil ich so denke und euch gefragt hab ab wann es zu viel ist oder wie viel ein Mensch verträgt. Sagt ihr mir gleich geh zu einen psyo doc.

Wer "euch"? Ich habe es nicht so verstanden, als hättest Du im Moment diesen Leidensdruck, sondern als generelle Frage.

Ja ich hab bisschen was durch gemacht aber wisst ihr was es kommt immer besser als man denkt.

Ja, haben wohl viele und sie gehen alle unterschiedlich damit um, was sie durchgemacht haben.

Meint ihr jmd kann mir eine rosa rote Brille auf setzen und alles ist schön ?

Nein, meiner Ansicht nach entscheidet jeder selbst, welche Brille er aufsetzt (jeder ist seines Glückes Schmied), also in diesem Fall könntest nur Du die rosarote Brille aufsetzen, aber darum geht es ja nicht, oder?

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