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Wie kommt ihr mit Euch selbst klar?

RBye


Die Maßstäbe der Größen haben sich doll verschoben, bekloppt ist das!

Selbst Marilyn Monroe wird heute öfters als "ziemlich mollig" bezeichnet. Und das, obwohl sie als die sexyeste Frau ihrer Zeit (und später noch) galt, neben Brigitte Bardot vielleicht. Anita Ekberg war auch ein Sex-Idol der Mitte des letzten Jahrhunderts, und die trug wahrscheinlich wirklich mindestens Größe 42! Und das waren Sex-Göttinnen!

Dann kamen die übersatten Jahrzehnte, die Menschen wurden durchweg schwerer, im Straßenbild wurden die richtig Dünnen seltener, und angeblich sollte es daran liegen: Twiggy revolutionierte die Modewelt. Kinderfiguren waren angesagt. Ab da war eigentlich immer dürr toll, wobei diese Figuren gar nicht als sexy galten, bloß als perfekter Kleiderständer.

Auch heute hungert sich so manche VIP-Ikone und TV-Größe hin zu einer "Lollipop-Figur": Der Kopf ist das Breiteste, und darunter gibt es einen mageren, manchmal fast verhungert wirkenden Körper, dürre Ärmchen, manchmal mit Muskeln. Und das wird eben von vielen als schön empfunden. ":/ Na ja, über Geschmack lässt sich nicht streiten.

Aber Selbstbewusstsein lässt sich finden! :)z

sJwe|e,nxy43


Zimtkeks

Umso toller und wichtiger, dass du aus den Selbstzweifeln aussteigen konntest

Das ist lieb von dir,vielen Dank @:) :)_

Der Grund meiner jahrelangen Therapie (ambulant) waren Misshandlungen und sexueller Missbrauch Ich habe mich selber dadurch immer gehasst, eigentlich alles an mir.

Es war ein wirklich langer und steiniger Weg da raus aber ich habe es geschafft und darum bin ich auch sehr stolz auf mich :)z. Durch die Panikattacken wurde dann noch eine Eßstörung hervorgerufen, das war auch nicht ganz leicht. Nur manchmal habe ich das noch wenn ich in ein Restaurant gehe. Da fingen die Panikattacken damals an und ich "verbinde " das damit.

Aber Übung macht den Meister und aufgeben kommt für mich so oder so überhaupt nicht in Frage 8-)

E<hemalEiger Nutzert F(#590m0x71)


@ Zimtkeks77

Mich stört, dass nur in Extremen und Klischées gedacht wird. Ausgerechnet wenn es um innere Zufriedenheit mit sich selbst geht.

Und nach meiner Erfahrung ist Gr 34/36 bei den wenigsten Frauen gottgegeben, sondern ein hartes Stück Arbeit aus Verzicht, Sport und Kulinarischer Vorsicht.

Klar gibt es Ausnahmen...Elfengleiche Frauen die essen wie ein Pferd...

Aber es ist eben nicht die Regel. Wäre es die Regel, dann würde die Durchschnuttsfrau statistisch nicht Gr 42 haben und ein Plus von ein paar Kilos.

Ich meine weder elfengleiche Frauen, die essen wie ein Pferd, noch Salatknabberer noch hart für ihren Körper arbeitende Frauen. Es gibt auch solche, die nichts davon besonders exzessiv machen, nicht verzichten und gleichwohl z.B. Gr. S/XS bzw. 34/36 haben. Das macht diese Frauen weder zu besseren noch schlechteren Menschen. Die haben höchstens das Pech & Glück, dass sie laut medialen Schönheitsideal zu denen gehören, die näher an jenem Ideal dran sind und daher sowohl Bewunderung als auch Neid & Missgunst vermehrt abbekommen. Als Mensch, der z.B. Gr. 40 hat, einen höheren BMI usw. als das medial propagandierte Ideal muss man sich nicht schlecht fühlen in seinen Körper und es freut mich ehrlich für jede, die da mit sich im Reinen ist. Mit sich im Reinen sein, bedeutet für mich auch nicht, dass man bloß nichts verändern darf an sich. Es geht um die grundsätzliche Haltung sich selbst gegenüber.

Mich stört bei Diskussionen wie dieser dieses Aufmachen von Gruppen, was mich bei denen, die es betreiben daran zweifeln lässt, ob die innere Ausgeglichenheit und Zufriedenheit mit der eigenen Figur wirklich erreicht wurde. ... Provokant gefragt: Dürfen auch Frauen, die einen BMI im unteren Bereich des Normalgewichts oder gar darunter haben, sich in ihrem Körper wohlfühlen oder müssen die dafür irgendeine Art von "Preis" demonstrieren, den sie zahlen, um die anderen zu beruhigen? (Z.B., dass die sich kasteien würden und ihre Figur auf natürliche Weise ohne Arbeit gar nicht erreicht werden könne?) ... Der Fuchs und die Trauben, könnte ich auch hinterherwerfen. Aber das würde unterstellen, dass es nur eine für erstrebenswert gehaltene Figur gäbe und das halte ich auch wieder für Blödsinn.

... Und ich finde es schade, dass das an sich interessante Thema zum üblichen Figurdiskussionsthread verkommt. Gerade, wenn die Frage viel genereller bezogen gemeint war. Mehr möchte ich zu der Figursache auch nicht sagen.

Zu der Ausgangsfrage fällt mir noch ein, dass das Problem ist, dass man 24/7/365 mit sich selbst in Gesellschaft ist und sich "ertragen können muss" oder - besser - sich selbst eine gute Gesellschaft sein kann.

Für mich wüßte ich allerdings nicht, ob ich das bejahen könnte. Dafür bin ich mir selbst zu oft auf tieferer Eben nicht wirklich nahe. Andererseits fehlt mir diesbzgl. der Vergleich zu einem "Optimalempfinden", um sagen zu können, wo ich da zu verorten bin bei der Selbstakzeptanz und einer konstruktiven Haltung zu sich selbst. Z.B. habe ich Bereiche/Aspekte, in denen ich mich selbst regelmäßig sabotiere - und obwohl ich das weiß, bin ich mehr damit beschäftigt in Situationen, in denen mich die Konsequenzen daraus bewusst einholen, mir das vorzuwerfen (zusätzlich). Andererseits kann ich wiederum auch eine selbstfürsorgliche Haltung einnehmen. Schon weil es nichts bringt, sich die Vergangenheit vorzuwerfen, anstatt sich auf das (änderbare) Hier und Jetzt und die Zukunft zu konzentrieren.

szween4y43


Rye

Selbst Marilyn Monroe wird heute öfters als "ziemlich mollig" bezeichnet. Und das, obwohl sie als die sexyeste Frau ihrer Zeit (und später noch) galt, neben Brigitte Bardot vielleicht. Anita Ekberg war auch ein Sex-Idol der Mitte des letzten Jahrhunderts, und die trug wahrscheinlich wirklich mindestens Größe 42! Und das waren Sex-Göttinnen!

Das hat sich wirklich verschoben,ist mir auch schon aufgefallen. Die Frauen sind doch alle toll :)z x:) was da "ziemlich mollig " sein soll vrrdteh ich gar nicht. Ich finde die sexy und absolut hot wenn ich als Frau das mal so sagen darf ;-D

Der Kopf ist das Breiteste, und darunter gibt es einen mageren, manchmal fast verhungert wirkenden Körper, dürre Ärmchen, manchmal mit Muskeln. Und das wird eben von vielen als schön empfunden.

Erschließt sich mir auch nicht aber jeder so wie er mag :)*

s~we1enyz43


Zuschauer

Natürlich hungern sich nicht alle schlanken Frauen zu Tode . Ich persönlich bin da nicht neidisch sondern gönne ihnen das sehr :)z. Es gibt auch Frauen die keine Schwangerschaftstreifen haben, keine Falten oder grauen Haare usw. Auch das sei ihnen von Herzen gegönnt.

Leider ist aber irgendwann mal ein Schönheitswahn entbrannt und ich frage mich wo kommt er her und warum ist das so.

Meine Devise- leben und leben lassen.

Rxye


Sweeny

Es gibt auch Frauen die keine Schwangerschaftstreifen haben, keine Falten oder grauen Haare usw.

Ja, Wahnsinn, nich?! ;-D

Und ich fand die aufgezählten Stars unserer Eltern oder Großeltern auch toll, wirkliche Schönheiten. Natürlich gabs auch sehr, sehr schlanke als Idole.

sEweeny%43


Rye

Ich mag auch Sandra Bullok total gerne -ach was ich liebe sie ! x:) Erst die Tage kam ein Film mit ihr taffe Mädels.. Da viel mir zum ersten mal auf das sie fast die gleiche Gesichtsform hat wie ich :-o Und ich fand mein Gesicht immer so "kantig " %-| ;-D also jetzt nicht mehr :=o

Zuim+tk:ekYs77


@ Zuschauer

Hm, warum denken/argumentieren wir hier in "Klischees bzw Extremen?"

Sind Frauen die körperlich den Durchschnitt entsprechen ein "Extrem?"

Hm...

Wie sweeny sagte "leben u leben lassen". ;-D

Um beim Äußerlichen die zu bleiben: Meine beste Freundin ist fast 1,80m, sehr schlank...fast Modelmaße. Ich kann das gut gönnen und es spielt keine Rolle. Sie ist und wäre die gleiche Freundin, egal wieviel schlanker oder dicker sie ist/wäre. :)z

Es gibt immer irgendwo jm, der irgendwas besser kann oder irgendwo besser aussieht usw...

Das ist doch ganz normal.

Aber genau das macht uns Individuen doch aus: Jeder hat irgendwas attraktives, kann was besonders gut, ist in irgendwas sehr lustig, kann etwas grad gar nicht usw...

PERFEKT alles können und perfekt in allem sein, gibt es ja gar nicht.

Aber auch hier, ist es Definitionssache "Was ist perfekt?"

LG

Z{imt?kek9s77


Allgemein

Das Buffett beim Mexikaner war top! Und die Erdbeer-Margeritas auch sehr fein. ;-D ;-D

Gehe nun beschwingt und beschwipst schlafen!

Nacht! zzz

C;anisXMajkoris93


Interessantes Thema, Zimtkeks77! Ich hatte einen ähnlichen Faden erstellt, in dem es etwas allgemeiner um die Bewertung durch andere Menschen bzw. eben die Abhängigkeit davon ging. Hier liegt ja der Fokus auf dem Aussehen, und dazu kann ich auch einiges schreiben.

Ich stecke nämlich gerade genau in der Phase, aus der du schon raus bist. Ich muss immer und überall gut aussehen, bin aber nie zu 100% zufrieden und man muss mir immer wieder sagen, dass ich ein gutaussehender Typ bin - "fishing for compliments: male edition" quasi - das mag bei einem Mann erstmal unüblich klingen, wie du ja selbst geschrieben hattest, aber so ungefähr verhält sich das bei mir (bin übrigens fast 24). Ich freue mich sehr über Komplimente und genieße es wirklich, wenn mir Frauen hinterherschauen oder mit mir flirten. |-o

Erklären kann ich das natürlich auch: Früher hässlich wie die Nacht und dazu ziemlich eigenwillig als Person. Worin dies endete: Von Jungs gehänselt, von Mädels ausgelacht (vieles davon auch auf das Äußere bezogen), nach und nach völliger Verlust des Selbstbewusstseins gefolgt von Demotivation, innerer Leere und Rückzug, natürlich nicht ohne Auswirkungen auf meine schulischen Leistungen. Der Zustand hielt eine ganze Weile an, auch nachdem die Schikanen ihr Ende hatten. Ich fand mich nur noch hässlich und habe die Bilanz gezogen, dass ich früher nicht genug auf's Aussehen geschaut habe - und so geschah die 180°-Wende. Früher diente Kleidung nur ihrem primären Zweck und die Haare durften sitzen, wie ihnen lustig ist, und heute gehe ich nichtmal einkaufen, ohne gestylt zu sein. Im Laufe der Zeit hat sich mein Gesicht glücklicherweise stark verändert, die Zahnspange kam raus, andere Frisur, anderer Kleidungsstil und zack - viel besser.

So fühle mich schon deutlich wohler als früher, aber habe andererseits immernoch unheimliche Komplexe und jage in gewisser Weise eben einem Idealbild hinterher. Insgesamt bin ich ziemlich verkrampft. Wenn mir jemand sagen würde, ich sei hässlich o.ä., müssten mir erstmal 10 Leute versichern, dass dem nicht so ist, damit sich das wieder ausgleicht. Ich habe nach meiner Schulzeit mit dem Wiederaufbau meines zermürbten Selbstwertgefühls angefangen und blicke mittlerweile auf ein erfolgreiches Studium mit einem guten Abschluss zurück, was mir nochmal einen kräftigen Schub gegeben hat. Aber das Ziel ist noch nicht erreicht.

Zvimtekeks77


@ Canis

Guten Morgen! :)D

Das tatsächliche Selbstbewusstsein ist ein Prozess, würde ich sagen.

Er speist sich aus vielen einzelnen Erlebnissen bzw Erfolgen, wie z.b dein bestandenes Studium. Das macht stolz, das gibt Bestätigung aus einem selbst heraus.

Diese Qualität ist eine wesentlich bessere und intensivere, als wenn dir 3 Leute sagen wie cool du heute aussiehst. Diese Bestätigung ist im Moment toll, verpufft aber schnell.

Du wirst dich immer genau an den Tag deines Abschlusses erinnern.

Aber weißt du noch, wer letzten Monat was über dein Outfit gesagt hat? ;-)

Und diese bestätigenden Rückmeldungen aus einem selbst heraus, kommen Stück für Stück..

Du bist noch sehr jung.

Ich war mit 24 noch mitten im Studium, hatte gerade geheiratet und war noch weit weg von wahrem Selbstwert-Bewusstsein.

Bleib dran!

Versuche aber mehr an den inneren Dingen dran zu sein...mach mal ganz alleine was, Horch in dich hinein, mach dein Ding im Job für dich erfüllend...

Selbstverständlich schadet es nicht flott auszusehen... ;-)

Sollte aber nicht alles sein. :)z Und schon gar nicht um der Bestätigung von außen wegen.

LG

CGan]isMajo9risx93


@ Zimtkeks:

Toller Beitrag! :)^

Das tatsächliche Selbstbewusstsein ist ein Prozess, würde ich sagen.

Er speist sich aus vielen einzelnen Erlebnissen bzw Erfolgen, wie z.b dein bestandenes Studium. Das macht stolz, das gibt Bestätigung aus einem selbst heraus.

Ja, das kann ich eigentlich auch so bestätigen.

Nur: Früher waren solche "handfesten" Erfolge eine Seltenheit und es gab nichts in der Hinsicht - höchstens mal ein kurz andauernder "Hauch" von Erfolg. Während ich anfangs noch in der Schule mit Leistungen gepunktet habe und daraus ordentliches Selbstvertrauen ziehen konnte, war auch dieser Aspekt irgendwann verschwunden. Die Noten eierten irgendwann um den unteren 3er-Bereich herum, vor allem dann, als es um die Wurst ging (Mittlere Reife gerade so geschafft, Abitur mittelmäßig).

Sowohl die Umstände, als auch in geringerem Maße meine Persönlichkeit, haben es mir irgendwie schwer gemacht, mein volles Potential auszuschöpfen. Zu der Zeit kam es mir vor allem immer vor, als würde ich 120% geben, aber rückblickend waren's nichtmal 30%, die ich da geleistet habe. ;-D Insofern ist das Studium natürlich ein tolles Comeback. Höherer Einsatz und entsprechend deutlich besseres, wenn auch nicht perfektes Ergebnis.

Das hier...

Diese Qualität ist eine wesentlich bessere und intensivere, als wenn dir 3 Leute sagen wie cool du heute aussiehst. Diese Bestätigung ist im Moment toll, verpufft aber schnell.

Du wirst dich immer genau an den Tag deines Abschlusses erinnern.

...stimmt wirklich. Klar sind solche Erfolgserlebnisse nachhaltiger.

Selbstverständlich schadet es nicht flott auszusehen... ;-)

Sollte aber nicht alles sein. :)z Und schon gar nicht um der Bestätigung von außen wegen.

Ja, das stimmt schon. Ich denke, mein Verhalten in der Hinsicht ist der Versuch, die Vergangenheit wettzumachen. In anderen Bereichen hab ich das schon teilweise geschafft, was das Aussehen betrifft jedoch, ist es noch nicht allzu lange her, dass ich zum ersten Mal in den Spiegel gucken konnte, ohne mich direkt scheiße zu fühlen. :-D

Ansonsten stimme ich dir aber natürlich zu. Sehr guter Beitrag. :)^

LG!

Rkye


Und ich fand mein Gesicht immer so "kantig "

Ich auch, Sweeny! ;-D Inzwischen halte ich es aber für ganz attraktiv. ;-)

Sandra Bullock mag ich übrigens auch gern anschauen.

Es geht eigentlich immer um dasselbe. Darum, sich selbst in seiner Einzigartigkeit mögen zu lernen. Wenn es geht, Nachteile in Vorteile verwandeln, wenn nicht, dann als Besonderheit akzeptieren. Nicht negativ vergleichen.

Komplimente zu bekommen, macht mir heute auch noch Spaß. Aber ich merke, dass sie mir lange nicht mehr so viel bedeuten wie früher. In dem Maß, wie ich mich mehr schätze, haben sie für mich an Bedeutung verloren.

@:) *:)

D7ie Se}he|rin


jetzt bin ich ganz erleichtert, dass sich der faden etwas wegbewegt von den pfunden, weil ich zunächst echt erschüttert hinterfragt habe, ob meich mein selbstwertgefühl etwa auch so an der figur festmacht, oder ob es nicht diese zusammenhänge zwischen innerer und äußerer selbstzufriedenheit sind!?

ich bin z.b. mit 15 jahren extrem in die höhe geschossen und meine größe von 1,87m war dann mein "äußerlichkeits-problem" und egal, ob ich dünn war (bohnenstange) oder mal mehr gewicht hatte (kampfweib), habe ich mich immer als zu groß empfunden.

mir hat es dann geholfen, dass mein vater mich in den basket-ball-verein gesteckt hat, wo meine grässliche größe zu einem vorteil wurde.

seitdem bin ich mit meinem äußeren total versöhnt. klar habe auch ich immer wieder mal kurze durchhänger (schwangerschaftsstreifen, ein paar kilo zuviel/zuwenig, ich bekomme nicht die klamotten, die ich will...) aber im großen und ganzen hat mich mein vater gelehrt: wenn du etwas an deinem äußeren oder inneren kritikwürdig findest, hinterfrage mal die positiven aspekte!

und auch mein mann spiegelt mir immer wieder, dass er mich als gesamtpaket liebt, egal welches gewicht ich habe - er liebt, dass ich schwangerschaftsstreifen habe, weil er meine kinder so toll findet, er liebt jede mini-falte an mir, weil er die als belohnung meiner positiven lebenseinstellung einstuft, er nag jedes einzelne graue haar an mir, weil er findet, dass sie mir gut stehen... und nachdem ich gerade beschlossen habe, dass ich als senioren-punk rumlaufen darf, weil ich in meinem alter auch mal leicht peinlich sein darf, liebt er mich für meine witzigen outfits und meine ausstrahlung.

und ja - natürlich unterstützt mich das sehr in meinem gefühl, mit mir einfach rundrum zufrieden zu sein :-D

Rxye


im großen und ganzen hat mich mein vater gelehrt: wenn du etwas an deinem äußeren oder inneren kritikwürdig findest, hinterfrage mal die positiven aspekte!

und auch mein mann spiegelt mir immer wieder, dass er mich als gesamtpaket liebt, egal welches gewicht ich habe - er liebt, dass ich schwangerschaftsstreifen habe, weil er meine kinder so toll findet, er liebt jede mini-falte an mir, weil er die als belohnung meiner positiven lebenseinstellung einstuft, er nag jedes einzelne graue haar an mir, weil er findet, dass sie mir gut stehen... und nachdem ich gerade beschlossen habe, dass ich als senioren-punk rumlaufen darf, weil ich in meinem alter auch mal leicht peinlich sein darf, liebt er mich für meine witzigen outfits und meine ausstrahlung.

Das klingt aber alles wirklich schön! :)^

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