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Warheit ? Ich fühle ((Mich)) anders .

E*ye hat die Diskussion gestartet


Eye.

Wenn einem das Gefühl zerdrückt,dass man ...naja "beobachtet" wird von denen die Angst haben es zu verstehen. ?

Was ich sagen will ist - ich fühle anders als die anderen.

Ich besitze an Sozialer Kompetenz &' bin ein sehr offener &' lieber Mensch.

Doch merke ich das außer "hilfsbereit" sein &' ein "offenes Ohr" zu haben. Ich nicht viel von mir Preis gebe.

Ich weiß einfach das ich anders bin ,aber es ist schwer in Worten auszudrücken,deswegen versuchte ich es mit malen ...da mir Gedichte nicht den kompletten eintritt in meinen Kopf gewähren.

Ist das Normal ?

Geht dieses Gefühl weg?

Bin ich damit alleine ?

Bin ich anders ?

Dieses Gefühl gesehen zu werden wie ich meine Maske vor anderen ablegen ist krankhaft. Ich will ich selbst seine &' kleide mich auch anders als die anderen. Doch ich merke,dass ich immer jemand anders bin , wenn mich wer sieht. Selbst vor denen die ich liebe...

Antworten
w}int|ersonnSe 0x1


Willst du uns sagen, wie alt du bist ?

Wenn du noch jung bist, tritt so ein Gefühl bei manchen Menschen auf. Oft sind es die sensiblen Menschen, die viel nachdenken, hinterfragen. Hat auch was mit Selbstfindungsprozess zu tun... dauert auch wirklich , manchmal ein lebenlang.

C?omruan


von denen die Angst haben es zu verstehen

Was verstehen?

Und was trieb dich an, diesen Beitrag um 4 Uhr morgens zu schreiben? Unruhe? Schlaflosigkeit?

Edye


Mein Alter &' du die Uhrzeit , sind nicht die Lösung.

Einen Selbstfindungsprozess schließe ich aus, da ich mich nicht versuche in irgendeine Gesellschafts Gruppe zu integrieren.

Die Diagnose lautete "Persönlichkeits Störung" dann war es eine "Anpassungs Störung". Sie denken mehr über mich zu wissen, als ich selbst.

m@us"icuxs_65


Sie denken mehr über mich zu wissen, als ich selbst.

Das ist in der Medizin durchaus möglich, auch im Bereich der seelischen Gesundheit, und kommt sogar recht häufig vor. Man kann eine Krankheit oder Störung haben, ohne es selbst richtig zu merken / zu wissen.

Die Diagnose lautete "Persönlichkeitsstörung" (...)

Offenbar bist (oder warst) Du wegen psychischer Probleme in Behandlung. Es klingt jetzt aber ein wenig so, als ob Du Schwierigkeiten hast, den Ärzten oder Therapeuten zu vertrauen.

F4antixK3


Hallo Eye,

ich kann Dich verstehen, wenn Du sagst, dass Du das Gefühl verspürst, zerdrückt zu werden.

Was ich sagen will ist - ich fühle anders als die anderen.

Ich glaube, damit bist Du nicht alleine. Es gibt mehrere Diagnosen im Hinblick auf eine Persönlichkeitsstörung. Vielleicht könnte mit dem Zusatz der Bezeichnung "Anpassungsstörung" eine genauere Beschreibung dessen erfolgt sein, was von "außen" als Beobachtung zu erkennen war?

Einen Selbstfindungsprozess schließe ich aus, da ich mich nicht versuche in irgendeine Gesellschafts Gruppe zu integrieren.

Gibt es denn irgendein Gruppe, der Du Dich zugehörig fühlen möchtest?

w]int}erso.nnxe 01


Einen Selbstfindungsprozess schließe ich aus, da ich mich nicht versuche in irgendeine Gesellschafts Gruppe zu integrieren.

was Selbstfindung mit sich in Gruppen zu intergrien zu tun hat erschliest sich mir nicht. ":/

N otM3icMhaelCEaine


[[https://www.youtube.com/watch?v=Uq35ZTpxVWE Mhhh]]

Ich weiß einfach das ich anders bin ,aber es ist schwer in Worten auszudrücken,deswegen versuchte ich es mit malen ...

Eigentlich doch schon ein idealer Ansatz. Musik wär noch ne Möglichkeit...

N7otMi{chael0Ca>inxe


was Selbstfindung mit sich in Gruppen zu intergrien zu tun hat erschliest sich mir nicht. ":/

Ich verstehe eye so, dass er sich schon gefunden hat und jetzt eine Möglichkeit sucht das auszudrücken - unabhängig von einer Gruppe. Die Erfahrung scheint zu sein, dass wenn er etwas ausdrückt, er das sich selbst ausdrücken so sehr anpasst das er sich eben nicht mehr selbst ausdrücken kann, sondern etwas ausdrückt was er nicht ist.

Ist das falsch eye?

FIaontiKx3


Ich weiß einfach das ich anders bin ,aber es ist schwer in Worten auszudrücken,deswegen versuchte ich es mit malen ...da mir Gedichte nicht den kompletten eintritt in meinen Kopf gewähren.

Ist das Normal ?

Geht dieses Gefühl weg?

Bin ich damit alleine ?

Bin ich anders ?

In Deiner Überschrift gibst Du an, Dich anders zu *fühlen*. Und Du versuchst zu erkennen, was genau das ist. Gedichte sind bestimmt eine Hilfe, die richtigen Worte zu finden, wenn aber die Psyche Deine Suche abwehrt, werden die Ergebnisse, die Du selber findest, etwas anderes hervorbringen.

In dem Zitat beschreibst Du aber zu wissen, dass Du anders bist. Nimmst Du da nicht eine Schlussfolgerung vorweg, bevor Du z.B. auch die tatsächliche Gewissheit hast, was hierbei anstelle einer Laien-Diagnose noch sein könnte?

Ich glaube Dir, dass es schwer ist, dieses Gefühl in Worten auszudrücken und die Möglichkeit, sich durch Malen dem im eigenen Innern schwer Greifbaren anzunähern gibt es auch in verschiedenen Therapien. Als Laie kommst Du vermutlich "nur" bis zu einem bestimmten Punkt und wenn es für Dein psychisches Wohlergehen zu gefährlich wird, fährt vll unter der Bewusstsseinsschwelle die psychische Abwehr hoch.

Wird dieses Gefühl von einer bestimmten Ursache ausgelöst, und Du versuchst es an einer anderen Stelle zu "bearbeiten", kann es sich auch anderweitig wieder bemerkbar machen.

Bei dem, was Du hier von Dir preisgibst, kann ich Dir keine Antwort geben, welches Gefühl eigentlich weg gehen soll.

Es gab ja bereits eine Diagnose und da scheint Hilfe angeboten worden zu sein. Es stellt sich die Frage, ob Du Hilfe annehmen möchtest, denn wenn ich Deine Worte lese, scheinst Du ja bereits bei einer Diagnosestellung abzublocken.

Weshalb Du aber glaubst, "sehr offen" zu sein, erschließt sich mir dabei nur sehr schwer. Ich vermute, dass Angst hierbei eine ganz große Rolle spielt.

Es gibt aber auch noch die Möglichkeit, aufgrund von gemachten Erfahrungen zu dem Schluss zu kommen, dass jemand glaubt, anders zu sein, weil es im persönlichen Umfeld bereits eine verzerrte Sicht der Dinge gibt, in die man hineinwächst.

Und wenn Angst mit im Spiel ist, dann geht es auch um die Aspekte Sicherheit und Vertrauen.

Dieses Gefühl gesehen zu werden wie ich meine Maske vor anderen ablegen ist krankhaft. Ich will ich selbst seine &' kleide mich auch anders als die anderen. Doch ich merke,dass ich immer jemand anders bin , wenn mich wer sieht. Selbst vor denen die ich liebe...

Es ist normal, dass einen andere Mitmenschen anders sehen und ich habe gemerkt, dass es auch normal ist, wenn z.B. andere "etwas" (ein Verhalten, eine Eigenschaft) an mir sehen, das ich selber so nicht erkenne. Dazu fällt mir gerade das Wort "spiegeln" ein.

Klar merke ich auch, wann etwas über mich gesagt wird, das mit der Realität so gar nicht übereinstimmt. Es macht aber meist einen großen Unterschied, ob die Aussage von Laien oder Fachleuten getroffen wird. Aber auch da gilt für mich: niemand ist unfehlbar.

Vielleicht suchst Du mal online nach dem Begriffspaar "Fremdwahrnehmung/Selbstwahrnehmung". Da taucht mitunter der Begriff "blinder Fleck" auf.

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