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große schuld

dvan\ae87


ja und so hast du am ende alles richtig gemacht. du hast einfach erkannt das gute absichten nicht immer zu guten taten führen und hattest genug feingefühl abzuschätzen, was du realistisch machen kannst. du hast erkannt, was du für deine schwester tun könntest, gesehen dass es nicht gut umzusetzen ist und ihre eigene meinung respektiert.

Von wegen, das hab ich erst hinterher geschnallt. Ich hab erstmal alles zerdeppert, weil ich mich ja verantwortlich für meine Schwester fühlte und sie ist vor Wut auf mich eiskalt geworden. Wir hatten sehr lange fast gar keinen Kontakt obwohl wir uns vorher immer sehr nah waren und für einander gesorgt haben. Sie war so unglaublich wütend auf mich. %:| %:|

Haben wir geklärt, heute kriege ich liebevoll eines auf den Deckel, wenn ich mal wieder zu sehr "große Schwester" bin. ;-) Und dann gehts wieder. Aber wir haben dafür schon einige Jahre gebraucht.

hGello `dakrkn_exss


@koltrast

du hast gestern viel wichtiges geschrieben aber ich habe mich zu "seltsam" gefühlt um darauf einzugehen, es tut mir leid. das thema ist so schwierig

Ich bin zum Schluss gekommen, dass Geschwister eine Art Schicksalsgemeinschaft bilden und einander genetisch auch näher sind, als mit den Elternteilen. Mit den Geschwistern teilt man eine weite Wegstrecke seiner Biographie und ist sich deshalb auf andere Weise sehr verbunden, als das mit Freunden ist.

das ist so eine gute und passende beschreibung und sagt ziemlich genau das, was ich nicht richtig erklären konnte.

Das glaube ich Dir; vielleicht scheint es Dir auch wie "Verrat" an der Geschwister-Gemeinschaft.

DU hast mehrere Geschwister, also hattest Du wohl auch mehr Stress mit der Verantwortung, die Du so noch nicht tragen konntest (vermute ich mal) und hast Dich "daneben benommen". Wer wollte Dir das verübeln?

verrat aber viel mehr als verrat, koltrast. du warst zu deinem bruder oft fies, er hat dich genervt, ABER ihr wurdet auch in eine sehr unglückliche konstellation gedrängt, euch wurden rollen zugewiesen und aufgezwungen. das muss sich irgendwie entladen. trotzdem hat es euch am ende auch irgendwie zusammen geschweißt und verbunden auch wenn es bestimmt sehr schwierig war als ihr mittendrin gesteckt seid.

ich habe mich meinen geschwistern gegenüber nicht einfach nur daneben benommen. ich habe unsere familie komplett zerstört und damit ihren lebensweg ganz massiv ruiniert. dass sie danach allesamt nichts mehr von mir wissen wollten und es keine verbundenheit mehr gibt, kann ich ihnen wirklich nicht übel nehmen.

aber es macht mir ein bisschen mut dass du sagst, dein bruder und du hattet ganz viele jahre keinen kontakt und dass es sehr kompliziert war. bei mir ist das alles etwas über 3 jahre her. mir kommt das wie eine ganze ewigkeit vor aber vielleicht ist es das auch gar nicht.

Bei meinem Bruder und mir ist NICHTS zurückgeblieben - nur die Geschwisterliebe, die immer da war.

das macht mich sehr sehr sehr glücklich für euch, koltrast. und traurig, ich weiß nicht wieso. aber vor allem glücklich.

Wie oft habe ich geweint deswegen und wie oft, "glaubte" ich, Vater oder Bruder in der Stadt zu sehen... es war nie der Fall. Der Wunsch war einfach so stark.

das kenne ich.

manchmal sind die wochen enden so lange für mich und ich weiß nicht mehr, was ich mit der zeit noch anfangen soll. dann gehe ich gerne raus, in die stadt oder zum bahnhof, setze mich auf eine bank und sehe den leuten, die vorbei laufen, zu. ständig sehe ich welche, die mich an meinen großen bruder oder meine große schwester erinnern oder kinder, die so sind, wie meine jüngeren geschwister waren. ich erschrecke meistens sehr, das fühlt sich gut an und gleichzeitig überhaupt nicht gut. es ist sehr schwierig es richtig zu beschreiben, ich glaube ich kann das gar nicht.

Ich weiss, dass Du "nicht weinen kannst" - und es Dir auch nicht "erlaubst". Lass' das grosse Weinen um Deine Geschwister zu, wenn es sich das nächste mal meldet. Unterdrücke Deine Trauer und Deinen Kummer nicht mehr länger. Weinen kann so sehr erleichtern und befreien.

ich kann weinen, aber nur wenn ich alleine bin und es nicht mehr anders geht. ich weiß auch nicht, ich denke meistens, dass ausgerechnet ich nicht rumheulen darf, denn ich habe das alles angerichtet, es uns und mir genau so eingebrockt. selbst schuld, jetzt muss ich irgendwie damit klarkommen.

Mit Deinem Therapeuten würde ich in der nächsten Stunde genau DA ansetzen - erzähle ihm den "Geschwister-Mosaikstein". Möglicherweise erspürt der Therapeut gleich noch weitere Mosaiksteinchen, die sich dereinst zum ganzen Bild fügen werden.

meinst du wirklich?

das thema ist so...intim und traurig für mich.

aber ich probiere jeden tag die übung, die er mir gezeigt hat, und schaffe es jetzt zum glück schon besser. weil mir das reden so schwer fällt, hat er gesagt, ich soll mir vorstellen dass neben ihm jemand sitzt, mit dem ich gut reden kann. ein freund oder ein familien mitglied. er hat sogar neben sich platz auf dem sofa freigeräumt, damit ich mir das besser vorstellen kann. aber ich konnte mir niemanden vorstellen, weil ich nicht wusste wen. es gibt niemanden, mit dem ich gut reden kann. aber jetzt stelle ich mir immer einen hund vor, den ich mal kannte, und mit dem ich gut reden konnte. das ist wahrscheinlich geschummelt weil der therapeut es anders gemeint hat, aber so klappt es ganz gut.

d?ana7e8x7


Ich finde es nicht geschummelt sondern sinnvoll. Hauptsache es klappt und wenn es so geht, dann ist es so richtig. :-)

MTa:ll;aig


Darkness, ich lese bei dir ganz viel inneren Druck. Finde das so schade. Sich selbst zu bewerten, kann sehr fatal sein - ich kenne das so gut: Niemand verurteilt einen so wie man sich selbst.

Sich "liebzuhaben", so wie eine gute Freundin, das braucht oft ganz, ganz lange Zeit.

M8allaxig


Oder statt "verurteilt", besser "beurteilt".

Mtalla4ig


Mich hat mit mir herumgeschleppte Schuld schon mal krank gemacht, wortwörtlich. Für unseren strengen "inneren Richter" schein kaum etwas so schwer zu bewältigen wie das Thema. Ich hab heute das Gefühl, hätte ich nicht drüber geredet, wäre ich dran erstickt! Und wenn es noch so viel Überwindung kostet, jemanden der der Schweigepflicht unterliegt, ins Vertrauen zu ziehen, kann absolut hilfreich sein. Dies nur als eigene Erfahrung beigesteuert.

hPellol dar?knexss


@danae

Wir hatten sehr lange fast gar keinen Kontakt obwohl wir uns vorher immer sehr nah waren und für einander gesorgt haben. Sie war so unglaublich wütend auf mich.

wie hast du das ausgehalten?

Ich finde es nicht geschummelt sondern sinnvoll. Hauptsache es klappt und wenn es so geht, dann ist es so richtig.

ok, danke. jetzt im "trocken training" klappt es wirklich ganz gut, hoffentlich auch wenn es nächstes mal in der therapie stunde ernst wird.

@mallaig

Darkness, ich lese bei dir ganz viel inneren Druck.

wie meinst du das?

Sich "liebzuhaben", so wie eine gute Freundin, das braucht oft ganz, ganz lange Zeit.

sich selbst lieb haben? nein das kann ich nicht.

Mich hat mit mir herumgeschleppte Schuld schon mal krank gemacht, wortwörtlich.

puh das klingt heftig... :-( du arme! geht es dir gesundheitlich jetzt wieder gut?

Ich hab heute das Gefühl, hätte ich nicht drüber geredet, wäre ich dran erstickt! Und wenn es noch so viel Überwindung kostet, jemanden der der Schweigepflicht unterliegt, ins Vertrauen zu ziehen, kann absolut hilfreich sein. Dies nur als eigene Erfahrung beigesteuert.

das gefühl kenne ich. ich habe sehr oft das gefühl das mein kopf platzt oder einfach innerlich alles explodiert. aber trotzdem ist es so schwierig darüber zu reden, ich habe diese riesige blockade und kann mir auch nicht so richtig vorstellen, dass es eine erleichterung oder hilfe ist, es einfach rauszulassen. hilfreich sind eher die ratschläge die man bekommt, um etwas zu ändern, denke ich.

dkanagex87


Ich hab mich erst eine Weile in gekränte Wut zurück gezogen und dann irgendwann war ich traurig. Allerdings hab ich mich nicht so isoliert wie du, weil ich mir sehr klar darüber war, dass die damalige Handlungsweise in erster Linie etwas mit der familiären Situation zu tun hatte, anderen kann ich das gar nicht antun, weil sie nicht meine Familie sind. Wenn du verstehst was ich meine. ":/

kwoltraxst


du hast gestern viel wichtiges geschrieben aber ich habe mich zu "seltsam" gefühlt um darauf einzugehen, es tut mir leid. das thema ist so schwierig

Ja, das Thema IST schwierig. Lieb ist, dass Du meine Beiträge liest, obwohl sie Dich manchmal durchschütteln. DAS möchte ich eigentlich nicht.

ihr wurdet auch in eine sehr unglückliche konstellation gedrängt, euch wurden rollen zugewiesen und aufgezwungen. das muss sich irgendwie entladen.

Ich vermute, dass das in Deinem Fall auch so oder ähnlich war.

ich habe unsere familie komplett zerstört und damit ihren lebensweg ganz massiv ruiniert. dass sie danach allesamt nichts mehr von mir wissen wollten und es keine verbundenheit mehr gibt, kann ich ihnen wirklich nicht übel nehmen.

Haben sich ALLE gegen Dich verbündet? Bist Du zum Sündenbock geworden? In der Therapie wirst Du Dir vielleicht mit der Zeit über Deine WIRKLICHE Rolle klar.

bei mir ist das alles etwas über 3 jahre her. mir kommt das wie eine ganze ewigkeit vor aber vielleicht ist es das auch gar nicht.

Ging mir ähnlich! Manchmal konnte ich mich auch fast nicht an die Gesichter erinnern - und manchmal sah ich sie richtig vor mir. So ein Einschnitt ins Leben kann "lang her" und "erst vor Kurzem passiert" sein - und das fast gleichzeitig. Es ist auch DAS, was einen seelisch so fertig macht.

das macht mich sehr sehr sehr glücklich für euch, koltrast. und traurig, ich weiß nicht wieso. aber vor allem glücklich.

...traurig vielleicht deshalb, weil noch ein weiter Weg vor Dir liegt. ABER: Du bist schon unterwegs, vergiss das nicht!

Gut, dass Du an den Wochenenden raus gehst und Dich nicht zuhause vergräbst.

ich erschrecke meistens sehr, das fühlt sich gut an und gleichzeitig überhaupt nicht gut. es ist sehr schwierig es richtig zu beschreiben, ich glaube ich kann das gar nicht.

...eben diese Ambivalenz. Du kannst es vielleicht nicht "richtig" beschreiben - aber Du fühlst es in Dir drin. In der Therapie lernst Du es vielleicht auch in Worte fassen.

ausgerechnet ich nicht rumheulen darf, denn ich habe das alles angerichtet, es uns und mir genau so eingebrockt. selbst schuld, jetzt muss ich irgendwie damit klarkommen.

Zu dem Thema haben meine Vorschreiberinnen auch wieder Wichtigs geschrieben und ich wiederhole nur, wenn ich sage: sei nicht so unerbittlich und gnadenlos Dir selber gegenüber. Andern gegenüber zeigst Du Milde, hast Du irgendwo geschrieben. Genau so viel Milde Dir gegenüber solltest Du auch walten lassen.

das thema ist so...intim und traurig für mich.

Ja - und so tief in Dir vergraben. Ich verspreche Dir: wenn es mal auf dem Tisch ist in der Therapie, fällt es leichter darüber zu sprechen... weil es schon mal gesagt/benannt ist.

er hat sogar neben sich platz auf dem sofa freigeräumt, damit ich mir das besser vorstellen kann. aber ich konnte mir niemanden vorstellen, weil ich nicht wusste wen. es gibt niemanden, mit dem ich gut reden kann. aber jetzt stelle ich mir immer einen hund vor, den ich mal kannte, und mit dem ich gut reden konnte. das ist wahrscheinlich geschummelt weil der therapeut es anders gemeint hat, aber so klappt es ganz gut.

Schön, dass der Therapeut in Bildern mit Dir sprechen kann (kann meiner auch und ist für mich genau richtig). Das zeigt auch, dass er sich in Dich hineinversetzen kann. Mit Tieren kann man sehr gut reden - aber leider antworten sie nicht in menschlicher Sprache.

kJolt'r"ast


Mallaig schreibt um 09.21 etwas ganz Wichtiges - nimm' es Dir zu Herzen!

Und wenn es noch so viel Überwindung kostet, jemanden der der Schweigepflicht unterliegt, ins Vertrauen zu ziehen, kann absolut hilfreich sein

Ja, das stimmt: er wird Dich nicht verpetzen oder anschwärzen irgendwo - er ist verschwiegen wie ein Grab. Und nicht einmal gegenüber der Krankenkasse muss er detailliert Auskunft geben, sondern verwendet einfach einen Kürzel (Code), was seine Diagnose etwa ist.

kann mir auch nicht so richtig vorstellen, dass es eine erleichterung oder hilfe ist, es einfach rauszulassen. hilfreich sind eher die ratschläge die man bekommt, um etwas zu ändern, denke ich.

Das Eine tun und das Andere nicht lassen! Es wird Erleichterung pur sein, es herauszulassen - und dann bekommst Du vom Therapeuten "massgeschneiderte" Tipps und Ratschläge. Von uns bekommst Du die nicht, weil wir die Thematik nicht 1:1 erfassen können (was nichts ausmacht) und weil wir auch nicht geschult sind. Jedenfalls was mich betrifft.

M+alwlaxig


Darkness,

ich meine den Druck Deiner inneren Vorstellungen: Ich muss so und so sein, und wenn ich schlecht gehandelt habe, bin ich schlecht usw. - Das stimmt alles nicht, nimmt aber für dich den Stellenwert von gesetzmäßiger Festlegung ein - so scheint es mir. Wir bestehen alle aus guten UND weniger guten Eigenschaften, handeln alle mal dem oder dem entsprechend. Wir sind alle mal liebevoll und mal böse, deshalb sind wir nicht grundlegend das eine oder das andere.

(In diese Bresche schlägt ja der christliche Glaube: Er spricht von diesem Grundverständnis, dass der MENSCH beides, Gutes und Böses in sich trägt. Ich zitiere Paulus: "Ich tue nicht das Gute, das ich will, aber das Schlechte, das ich nicht will, tue ich". Verblüffend, finde ich, mit wie einfachen Worten dieser Ur-Konflikt dort dargestellt wird.)

Du lebst in einem Dauerkonflikt. Mir gehts heute wieder besser, danke, ja. Aber wenigstens EIN MAL darüber reden - man muss es erfahren, um die Erleichterung dadurch einschätzen zu können.

h6ello XdaUrkne\ss


@mallaig

Darkness,

ich meine den Druck Deiner inneren Vorstellungen: Ich muss so und so sein, und wenn ich schlecht gehandelt habe, bin ich schlecht usw. - Das stimmt alles nicht, nimmt aber für dich den Stellenwert von gesetzmäßiger Festlegung ein - so scheint es mir. Wir bestehen alle aus guten UND weniger guten Eigenschaften, handeln alle mal dem oder dem entsprechend. Wir sind alle mal liebevoll und mal böse, deshalb sind wir nicht grundlegend das eine oder das andere.

ich weiß dass jeder gute und nicht so gute eigenschaften hat und man vieles richtig macht und vieles nicht so ganz richtig. aber unterm strich ist es mehr oder wneiger ausgeglichen. aber ich rede nicht davon mal etwas falsch zu machen sondern... alles an die wand zu fahren, total. menschen verletzen, menschen ruinieren. der druck ist einfach da weil ich mir bewusst bin was ich angerichtet habe und es sehr schwierig ist mich damit zu identifizieren, aber das bin nun mal ich

dOanaex87


Ich muss so und so sein

Die interessante Frage daran ist ja auch wer das bestimmt. Liegt es an mir eigenen Moralvorstellungen oder übernehme ich Bilder von anderen? Meine Oma meinte beispielsweise meine Ma müsste in die Medizin gehen. Sie war schon merklich krank, als meine Ma diesen Weg dann ging, um "richtig" zu sein. Nur kann meine Ma Abgrenzung nicht sonderlich gut, dass ist in dem bereich eher schlecht und so wurde meine Mutter seelisch immer müder. Sie war einfach im falschen Bereich für ihre Veranlagung. Meine Oma wollte sie da ja auch haben um eine persönliche Fachkraft zu haben, nicht weil es dabei um das Kind und dessen talente gegangen wäre.

Richtig in den Augen der Familie war die medizinische Ausbildung, richtig für meine Ma wäre wohl eher etwas im gärtnerischen Bereich gewesen oder eine historische Ausbildung. Am Ende war es eh wurscht. Meine Oma ist an Krebs erkrankt und sie war sauer auf meine Ma, weil die da nichts machen konnte.

Hätte meine Ma nichts medizinisches gemacht hätte sie sich vielleicht schuldig gefühlt, weil sie da die in der Familie vorgesehene Position nicht ausgefüllt hat. Am Ende geändert hätte es so oder so nichts.

Geändert hat es aber viel am Leben meiner Ma, die nämlich heute mit 50 absolut auf und müde und kaputt ist und wenig von dem machen kann, was sie sich noch von ihrem Leben erhofft hätte. Dafür fühlt sich aber niemand schuldig...

hjello Rdarknxess


puh, danae...

d'ana ex87


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