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große schuld

k<oltrraxst


Ich bin ganz Mallaig's Meinung.

Selber war ich auch so eine, die zu hohe Anforderungen an sich selber stellte und sich jedes "Versagen" so sehr zu Herzen nahm, dass ich tagelang darunter litt. An ANDERE stellte ich selten Anforderungen und bei allfälligem "Versagen" nahm ich sie in Schutz... DAS alles habe ich ja schon oft geschrieben und schreibe es wieder mal hin, weil für MICH die Psychotherapie ein Segen war: genau DIESES Verhalten habe ich zuerst als schädlich für mich begreifen gelernt und dann während der Therapie Schritt für Schritt auf ein normales Mass reduzieren können.

Was ist "richtige Arbeit" am Selbst? Eventuell beginnt diese viel früher als dir bewusst ist und ist schon in vollem Gang?

DAS vermute ich auch - denn gute Therapeuten sind hervorragende Menschenkenner. Er wird spüren/fühlen, was in Dir vorgeht und Dich subtil führen. Sträube Dich NICHT, wenn Du das "Führen" bemerkst - er macht es, weil er Dir helfen will.

ich will dem therapeuten nicht noch mehr umstände machen

Ich gehöre auch zu der Sorte Mensch, die "keine Umstände" machen will... auch DAS habe ich handhaben gelernt. Während meiner schlimmsten Zeiten habe ich mich (bildlich gesprochen) ständig dafür entschuldigt, dass ich überhaupt vorhanden bin. Du machst dem Therapeuten KEINE Umstände - während der Stunde ist er da für DICH alleine.

Für mich sind deine Erwartungen an dich selbst schon recht hart, und es ist nicht unwahrscheinlich, dass diese aus deiner Vergangenheit stammen, also damals "gepolt" wurden.

DAS vermute ich auch und zwar, weil es bei mir so war. DASS es so war... habe ich im Laufe der Therapie begriffen.

hxello darknexss


diese Wertung dagegen nicht. Versagen? Kindischer Zirkus? Das sind für mich Vokabeln, die nach Leistung klingen. Hier ist aber nicht deine Leistung gefragt, sondern dass dir Hilfe geschieht.

ich weiß nicht, vielleicht habe ich mich auch nicht richtig ausgedrückt. mir fällt das schwer. aber ich habe bei dem neuen therapeuten bisher nicht das kleinste bisschen "geschafft". damit meine ich ganz kleine ziele oder vereinbarungen. für freitag hatte er mir doch versprochen dass ich nichts befürchten muss und er mir nur ein paar dinge erklärt die für mich vielelicht auch hilfreich und interessant sein könnten. ich musste nichts tun, nur zuhören. nicht mal das hat geklappt. vielleicht ist versagen nicht das passenste wort aber ich fühle es ein bisschen so und das ist kein gutes gefühl. und kindisch, naja, ein bisschen kindisch ist es schon dass ich sogar dann angst kriege wenn ich ganz genau weiß dass nichts passieren wird und ich selbst überhaupt nichts tun muss.

Was ist "richtige Arbeit" am Selbst?

ich stelle mir vor, dass man sich langsam zu den wichtigen und zentralen themen hinarbeitet. ich weiß ja, dass ich über ganz vieles kaum sprechen kann und es ein langer weg wird, aber ich habe das gefühl meilen weit weg vom allerersten allerkleinsten schritt zu sein.

Für mich sind deine Erwartungen an dich selbst schon recht hart, und es ist nicht unwahrscheinlich, dass diese aus deiner Vergangenheit stammen, also damals "gepolt" wurden. Vergleichen lässt sich da natürlich nichts.

ich kann das selbst nicht gut einschätzen, deswegen kann ich das nicht gut beantworten. vielleicht ist es so, ich weiß es nicht genau

h4ello dEarknesxs


hallo koltrast!

Selber war ich auch so eine, die zu hohe Anforderungen an sich selber stellte und sich jedes "Versagen" so sehr zu Herzen nahm, dass ich tagelang darunter litt.

du arme, leiden ist schlimm :-(

aber guck mal, ich glaube nicht dass es in meinem fall "zu hohe anforderungen" sind. ich habe das vorhin in der antwort an mallaig versucht zu erklären. am freitag musste ich gar nichts machen. nur hingehen und zuhören. und bei dem therapeuten fühle ich mich eigentlich wohl, ich finde ihn sehr nett und vertrauenswürdig und glaube dass er ein guter therapeut ist. es ist doch das mindeste dass man hingeht und zumindest zuhören kann.

DAS vermute ich auch - denn gute Therapeuten sind hervorragende Menschenkenner. Er wird spüren/fühlen, was in Dir vorgeht und Dich subtil führen. Sträube Dich NICHT, wenn Du das "Führen" bemerkst - er macht es, weil er Dir helfen will.

meinst du damit, dass er vielleicht bereits ahnt oder weiß wie ich es emfinde?

Ich gehöre auch zu der Sorte Mensch, die "keine Umstände" machen will... auch DAS habe ich handhaben gelernt. Während meiner schlimmsten Zeiten habe ich mich (bildlich gesprochen) ständig dafür entschuldigt, dass ich überhaupt vorhanden bin. Du machst dem Therapeuten KEINE Umstände - während der Stunde ist er da für DICH alleine.

aber es ist doch noch die probezeit (insgesamt 5 stunden) und erst danach entscheidet sich, ob es mit der therapie klappt. wenn es zu kompliziert und doof mit mir ist und er denkt dass es auch gar keinen sinn macht, wenn ich zu ihm komme, dann entscheidet er sich vielleicht dagegen. ich habe seine hand weggeschubst als er mich beruhigen wollte und letztes mal konnte ich nicht zuhören und habe fast eine stunde lang nur wie ein idiot gezittert ohne ein sinnvolles wort rauszubekommen. vielleicht denkt er ich bin nicht dafür geeignet oder es sind zu viele schwierige umstände.

MsallWaig


Darkness, ich verstehe, dass du enttäuscht bist vom Verlauf, weil du dir für dich mehr versprochen hast.

Dennoch, daran bist du nicht schuld, es ist einfach deine Zeit, die du brauchst. Jeder Druck, den du auf dich selbst ausübst, macht es dir noch schwerer. Ich glaube dir, dass du das selbst erkennst, aber momentan nicht umsetzen kannst.

Trotz der gewissen Enttäuschung: bleib da nicht stehen.

kfoltAraYsxt


meinst du damit, dass er vielleicht bereits ahnt oder weiß wie ich es emfinde?

Du bist sicher nicht die erste Patientin mit einer grossen Blockade und auch nicht die erste, die einen ganz schweren Lebensrucksack mit sich schleppt. Er wird alles aus seiner langjährigen Erfahrung versuchen, es Dir "leicht" zu machen, Dich zu öffnen.

Um es mit einem Bild zu sagen: Du hast es geschafft in den letzten Stunden, Vertrauen zu gewinnen, ein Mail zu schreiben und ein Weniges zu sagen. Die Türe ist vielleicht 2mm offen. Gib' Dir Zeit, bis Du die Türe so weit öffnen kannst, dass Du hindurchgehen kannst. Er wird Dir dabei helfen. Die Türe öffnen kann er nicht, aber Dir sagen und Dich ermuntern, wie Du vorgehen kannst.

wenn es zu kompliziert und doof mit mir ist und er denkt dass es auch gar keinen sinn macht, wenn ich zu ihm komme, dann entscheidet er sich vielleicht dagegen. ich habe seine hand weggeschubst als er mich beruhigen wollte und letztes mal konnte ich nicht zuhören und habe fast eine stunde lang nur wie ein idiot gezittert ohne ein sinnvolles wort rauszubekommen. vielleicht denkt er ich bin nicht dafür geeignet oder es sind zu viele schwierige umstände.

Diese Deine Befürchtungen teile ich nicht. Das, was geschehen ist, zeigt "nur" Deine grosse innere Not.

h ello) dearknxess


@mallaig

Trotz der gewissen Enttäuschung: bleib da nicht stehen.

ich versuche es. danke

@koltrast

Er wird Dir dabei helfen. Die Türe öffnen kann er nicht, aber Dir sagen und Dich ermuntern, wie Du vorgehen kannst.

okay, ich glaube ich verstehe. der entscheidende punkt ist wahrscheinlich mein vertrauen dass ich ihm gegenüber vorschießen muss. dann wird es mit der zeit klappen. ich weiß nur nicht wie das geht, vertrauen haben.

Myallacig


Es ist leider immer derselbe Kreislauf: Vertrauen zu anderen ist eng mit dem Vertrauen zu sich selbst verbunden. Besteht das eine nicht, ist es schwierig, das andere zu spüren. Der Aufbau ist auch miteinander gekoppelt, eine Wechselwirkung - meiner Erfahrung nach.

MIallxaig


Darkness, ich hatte auch nicht "einfach so'" Vertrauen. Es musste aufgebaut werden, langsam und allmählich. Das ist auch gut so, denn das gibt uns Zeit, zu prüfen, ob die jeweilige Person unser Vertrauen verdient.

hhello dvarknexss


aber weißt du was, mallaig? das seltsame ist dass ich bei dem therapeuten von anfang an ein gutes gefühl hatte und ihn sehr vertrauenswürdig finde. wenn ich darüber nachdenke, glaube ich auch nicht dass er mir irgendetwas tun würde oder mein vertrauen anders enttäuscht. aber mein gefühl ist dann jedes mal trotzdem so: "hilfe, was wenn doch?" und dann habe ich wieder diese angst und die blockade im kopf und kann nichts tun. ich verstehe das auch nicht, es macht nichtmal sinn. ich kann den therapeuten wirklich gut leiden.

wenn es mit vertrauen zu sich selbst zusammenhängt, macht es das nur noch eine nummer komplizierter

hoelilo dardknexss


ich habe mal eine etwas andere frage (so wie ich euch einschätze kennt ihr euch wahrscheinlich gut mit kochen und backen aus?):

ich habe morgen seit längerem meinen ersten arbeitstag und wollte für meine beiden kollegen kuchen backen, weil die sehr gerne welchen essen. ich habe noch nie einen kuchen gebachen und alles ganz genau so gemacht, wie es im rezept steht. trotzdem ist der kuchen irgendwie eigenartig geworden (total flach und hart, er ist kaum hochgegangen aber ist trotzdem durch). ich will es jetzt nochmal versuchen aber vorher überlegen woran es lag. ich habe alles schritt für schritt gemacht. das einzige problem: ich habe keinen mixer mit strom und deswegen alles mit hand und löffel verrührt so schnell und kräftig wie ich konnte. kann es trotzdem daran gelegen haben? dann lohnt sich ein 2. versuch wohl kaum, weil ich nicht noch schneller rühren kann... ach mist. :(v

Mfallxaig


wenn es mit vertrauen zu sich selbst zusammenhängt, macht es das nur noch eine nummer komplizierter

Ja, trotzdem denke ich, es ist so. Du vertraust dir vielleicht auch, aber nur soweit, wie es nicht diese eine Sache betrifft. Also einerseits - und andererseits.

Zum Kuchen-Problem: Der Mixer wirds sein, er rührt den Teig geschmeidig und bringt Luft hinein, und die macht den Kuchen vermutlich fluffig und lässt ihn aufgehen. Könnte ich mir jedenfalls vorstellen.

FGorengsikexr


Hello darkness,

ich wollte mich hier im Forum eigentlich anmelden, um über meine Therapie zu schreiben und bin dabei über deinen Faden gestolpert. Entschuldige, falls ich etwas wiederhole, der Faden ist ja mittlerweile doch recht lang.

Zum Umgang mit der Schuld, da hilft wohl auch drüber reden und das meine ich durchaus auch inhaltlich. Dass du hier die Inhalte nicht ausbreiten willst, finde ich absolut respektabel und verständlich und die Beschäftigung mit dem Thema scheint dich ja durchaus auch auf diese Art voran zu bringen. Am Ende geht es aber auch immer darum, sich mit den konkreten Inhalten zu beschäftigen und da weiß ich selbst aus meiner "Couch-Erfahrung", wie unangenehm das ist. Eine Therapie kann dir helfen, dich mit der Schuld zu beschäftigen, ohne dass dazu der Kontakt zu den Beteiligten nötig ist. Übrigens kann ein solches Problem auch etwas von einem Teufelskreis haben, d. h. man findet es zu schlimm, um sich damit zu beschäftigen und dadurch wirkt es umso schlimmer und bedrohlicher, weil es so keinen positiven Lerneffekt geben kann, dass sich das Problem vielleicht doch beherrschen lässt.

Übrigens hätte ich dir auch vom Abschied von deiner ersten Therapeutin geraten, so wie dein erster Eindruck war. Ich hatte auch mal im Nachgang an eine probatorische Sitzung gedacht, das geht gar nicht, weil sie mich völlig missverstanden und mir Ratschläge gegeben hat, denen ich schon bis dato viel zu lange selbst gefolgt in eine Sackgasse bin. Ich war zugegebenermaßen in der Sitzung relativ wortkarg, was teilweise an meinem psychisch bedingten Schlafmangel lag, teilweise aber auch einfach an ihr bzw. der fehlenden Chemie. Gut, dass du weiter gesucht und einen passenden Therapeuten gefunden hast, ich denke, der erste Eindruck zählt dabei eine ganze Menge.

weil es sich furchtbar schlimm anfühlt und ich davon panik bekomme. außerdem will ich soetwas nicht wenn jemand dabei ist, genau wie weinen. ich kann das nicht und ich will es auch nicht

Das dachte ich mir auch, als ich zum ersten mal bei meinem Therapeuten war und da die Kleenex-Packung neben dem Sessel hab stehen sehen. Und ich habe es auch ungefähr 15 Sitzungen durchgehalten bis ich mal eine Stunde nur geheult habe. In meinem Fall liegt es auch an dem, was meine Eltern mir vorgelebt haben. Ich hab nie gesehen, dass mein Vater geweint hätte, und bei meiner Mutter habe ich es nur zufällig einmal als Kind mitbekommen, wie sie geweint hat, während sie den Abwasch gemacht hat, sollte wohl auch keiner mitkriegen.

Ehrlich gesagt habe ich das auch aufs Verrecken nicht gewollt, aber ich habe mich nach der Sitzung wie neu geboren gefühlt.

aber ich möchte es trotzdem besser hinkriegen. ich will dass die "richtige arbeit" an mir endlich anfängt und ich nicht jedes mal so sehr kämpfen muss nicht durchzudrehen, nur um am ende doch wieder zu versagen. ich will mich auf die wichtigen themen konzentrieren können, langsam aber sicher, und nicht immer so einen kindischen zirkus hinlegen.

Wenn es erstmal nötig ist, Panik zu bekommen, auszurasten oder loszuheulen, und zu denken, dass man sich da nicht mehr blicken lassen kann, nur um zu merken, dass einen der Therapeut das nächste Mal immer noch freundlich empfängt, dann ist das auch ok, das gehört einfach dazu.

ich kann kein mitgefühl mit mir haben, nicht nach allem was ich in meinem leben bisher falsch gemacht habe. ich bin selbst schuld daran dass ich in ganz genau dieser situation bin und das einzige was ich tun kann ist, es auszubaden.ich kann kein mitgefühl mit mir haben, nicht nach allem was ich in meinem leben bisher falsch gemacht habe. ich bin selbst schuld daran dass ich in ganz genau dieser situation bin und das einzige was ich tun kann ist, es auszubaden.

Es gibt für alles auch eine Vorgeschichte.

k7olt6rasxt


der entscheidende punkt ist wahrscheinlich mein vertrauen dass ich ihm gegenüber vorschießen muss. dann wird es mit der zeit klappen. ich weiß nur nicht wie das geht, vertrauen haben.

Ja, so ist es. Vielleicht thematisierst Du als Nächstes Dein "Nicht-vertrauenkönnen". Das hat wahrscheinlich ebenfalls eine traurige Vorgeschichte.

Kuchenproblem... ich rühre IMMER von Hand, hatte schon einen Misserfolg, der auf den Mixer zurückzuführen war. Man kann einen Teig auch "zerrühren". Vorgehen: Eigelb und Zucker schaumigrühren, bis die Farbe heller geworden ist und die Masse doppelt so viel ist - dann ist schon mal Luft drin. Mehl mit Backpulver vermischen, durchsieben, portionsweise SANFT unter die Ei-Zucker-Masse rühren. Natürlich noch alle Zutaten vom Rezept dazu und alles schön sanft vermengen. Fertigen Teig SOFORT backen, damit das Triebmittel und die schon vorhandene Luft den Kuchen aufgehen lassen. Wichtig: ein bisschen Zitronensaft muss IMMER rein, wenn Backpulver verwendet wird. Der Trieb wird durch die Säure ausgelöst. Backen: 180° ca. 50 Minuten, je nach Ofen natürlich.

Hast Du das Backpulver etwa vergessen? Kann vorkommen und ist ein Anfängerfehler. Aber inzwischen wirst du den zweiten Kuchen ja schon fertig haben und hoffentlich ist er gelungen.

Du, Darkness, da ist NOCH jemand auf der Welt mit einem (vielleicht) ähnlichen Problem wie Du. Alle, die in diesem Faden mit Dir schreiben, haben ihre Bürde zu tragen - Du bist nicht alleine. :)_

M)allaeig


Schöne Antworten, finde ich ...

Dass man mit einem mulmigen Gefühl zum Therapeuten geht, Angst hat, Dinge zu thematisieren, für die man "dingfest" gemacht werden kann - sind sie einmal ausgesprochen, könnten sie ja ein "Eigenleben" entwickeln ... aus meiner Sicht ist das fast unvermeidlich. Aber wenn man vorwärtskommen will, ist es auch unabdingbar - irgendwann. Betonung auf irgendwann, nicht sofort, und es gibt bestimmt niemanden, der mehr Verständnis hätte für die Zeit, die man braucht, als der dafür ausgebildete Mensch, der vor einem sitzt.

Weinen kann zwar qualvoll sein, befreit und heilt aber am Ende.

d`ana.e8x7


ich stelle mir vor, dass man sich langsam zu den wichtigen und zentralen themen hinarbeitet. ich weiß ja, dass ich über ganz vieles kaum sprechen kann und es ein langer weg wird, aber ich habe das gefühl meilen weit weg vom allerersten allerkleinsten schritt zu sein.

Der erste Schritt ist anzurufen und einen Termin zu machen, der zweite Schritt ist da hinzugehen und der dritte Schritt ist es immer wieder zu tun. Du bist schon mitten drinne, du zeigst dich als Mensch in Not, dass ist schon die halbe Miete. Den Rest, den merkt man meist gar nicht, so Stück für Stück geht das. Unsere Psyche macht da langsam und in kleinen Häppchen, damit sie damit zurecht kommt. @:)

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