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große schuld

kkorltr+ast


Oma will Dich seit "der Tat" nicht mehr sehen... und das Geld nimmt sie an von Dir? Das scheint mir seltsam.

Ich bin selber Oma und könnte mir nicht vorstellen, von einem meiner zahlreichen Enkel Geld anzunehmen, ihn aber nicht mehr sehen zu wollen wegen einer alten Sache, die nie richtig beredet wurde.

Ich würde den Enkel knuddeln wollen, der so gut zu mir ist und ich würde alles dransetzen, mit ihm zu reden über die Altlast.

Wie wäre es, wenn Du das nächste mal das Geld persönlich vorbeibringst und das Gespräch suchst?

h#elloI dBark9nesxs


nein, meine oma weiß das natürlich nicht. ich glaube dann würde sie es auch nicht annehmen wollen, so wie ich sie kenne.

ich habe in den ersten monaten nach dem was ich getan habe noch weiter in meiner heimatstadt gewohnt und sie auch noch im pflegeheim besucht, aber sie war wirklich sehr enttäuscht von mir und wollte am liebsten das ich sofort wieder gehe. sie hat sehr schlimm geweint und mir vorwürfe gemacht. das hat mir weh getan (weil ich meine oma liebe und nicht wollte dass sie enttäuscht von mir ist) aber ich nehme es ihr nicht übel. ihr motto war immer man darf sich nicht einmischen und sie konnte nicht verstehen dass ich mich einmischen musste und damit so vielen leuten schaden zugefügt habe. ich nehme es ihr nicht übel, sie war da auch schon sehr krank. deswegen habe ich es akzeptiert und bin nicht mehr hingegangen.

dann bin ich weggezogen, in ein ganz anderes bundesland und weiter weg von meiner heimatstadt und habe sie schon bald 3 jahre nicht mehr gesehen. ich rufe regelmäßig im pflegeheim an und frage nach wie es ihr geht oder ob sie etwas braucht. das ist mir wichtig weil es ist die einzige art "kontakt" zu meiner alten familie den ich noch habe und ich möchte meiner oma gerne helfen auch wenn es eben nur über geld funktioniert.

hFello 1daNrkness


die therapie war gestern sehr viel für mich. aber ich konnte mich gut zusammenreißen und die stunde gut zu ende bringen, sogar einigermaßen normal weiter reden ohne mir etwas anmerken zu lassen. hinterher ging es mir schlecht. das kann ich nicht mal näher beschreiben, ich fühlte mich einfach schlecht und müde. mein fahrrad musste ich schieben weil ich mich so müde gefühlt habe, es war ganz komisch.

wenn der therapeut eine persönliche frage stellt, ist das immer eine frage die in mir eine art "schock" auslöst, glaube ich. er fragt immer genau zu den bereichen die ich sehr schwierig finde. ich fürchte dass ich dann immer irgendwelchen mist erzähle, der gar keinen sinn ergibt. soll ich das beim nächsten mal richtig stellen und eine bessere antwort versuchen? oder abwarten ob das thema nochmal aufkommt?

kDoltrxast


Danke für Deine Erläuterungen betreffend der Oma. Sie ist alt und krank, weiss ich nun, und ich möchte Dir raten, jetzt, nach 3 Jahren, den Kontakt erneut zu suchen. Oma wird nicht mehr ewig leben und Du hättest jetzt noch Zeit, "darüber" mit ihr zu sprechen, zu erklären, richtig zu stellen, Deine Beweggründe zu erläutern und danach ihre neue Sicht der Dinge zu hören.

Diese komplette seelische Erschöpfung nach einer Therapiestunde, die sich auch körperlich bemerkbar macht, kenne ich auch. Es ist auch ein Zeichen, dass sich etwas bewegt.

wenn der therapeut eine persönliche frage stellt, ist das immer eine frage die in mir eine art "schock" auslöst, glaube ich. er fragt immer genau zu den bereichen die ich sehr schwierig finde

DAS zeigt mir, dass es ein GUTER Therapeut sein muss! Diese Fragen sind sehr unbequehm, ich weiss, aber darüber nachzudenken und zu reden, bringt Dich weiter.

ich fürchte dass ich dann immer irgendwelchen mist erzähle, der gar keinen sinn ergibt. soll ich das beim nächsten mal richtig stellen und eine bessere antwort versuchen? oder abwarten ob das thema nochmal aufkommt?

Er wird aus dem "Mist" (=Bruchstücke?? "Puzzleteile") das heraussuchen, was ihm passend scheint. NICHT abwarten, ob das Thema noch einmal aufkommt, sondern ES IN DER NÄCHSTEN STUNDE ANSPRECHEN.

Und - wie schon oft gesagt - aufschreiben hilft und das Geschriebene mitnehmen zur Sitzung.

MUallWaig


hinterher ging es mir schlecht. das kann ich nicht mal näher beschreiben, ich fühlte mich einfach schlecht und müde. mein fahrrad musste ich schieben weil ich mich so müde gefühlt habe, es war ganz komisch.

Was meine eigenen - lange zurückliegenden - Therapiestunden betrifft, so habe ich mich oft hinterher ausgelaugt, erschöpft und verwirrt gefühlt. Gelegentlich war ich sogar sauer oder irgendwie enttäuscht. Besser fühlte ich mich erst Tage danach oder manchmal auch gar nicht. Für mich ist Schlechtfühlen normal und ein klares Zeichen, dass die Therapie greift.

soll ich das beim nächsten mal richtig stellen und eine bessere antwort versuchen? oder abwarten ob das thema nochmal aufkommt?

Ich finde, dafür gibts keine Gebrauchsanweisung, kannst du machen oder auch lassen ... Wenn du es schaffst, überlasse dich je nachdem deiner Intuition, deiner Vernunft, deiner Einsicht, deiner Emotion ... mach es also so, wie dir gerade ist.

Solange grundsätzliches Vertrauen zu dem Therapeuten besteht - dass er einfach schon weiß, was er tut, braucht es gar nicht so kopfgesteuert zu sein. Alles gehört zu der Arbeit dazu.

F`oreQnsikxer


darkness *:)

die therapie war gestern sehr viel für mich. aber ich konnte mich gut zusammenreißen und die stunde gut zu ende bringen, sogar einigermaßen normal weiter reden ohne mir etwas anmerken zu lassen.

Nur mal so: Es ist ja nicht der Sinn der Therapie, dass du dich "zusammenreißt". Im Grunde hast du dir ja schon dadurch etwas anmerken lassen, dass du die Therapie angefangen hast. Mein Therapeut hat mir mal gesagt, dass er 6-7 Sitzungen pro Tag macht. Und sein Ziel ist es bestimmt nicht, pro Woche 30 - 35 Sitzungen zu haben, wo sich alle zusammenreißen. Also eingestehen, dass sie ein behandlungswürdiges Problem haben, dann aber doch nicht versuchen, das Problem zu erfassen.

Eigentlich ist das Gegenteil der Fall: Alles, was für dich ein Problem ist, kann da zur Sprache kommen. Mein Therapeut hat sich sogar einmal bedankt, als ich mal, als es mir wirklich schlecht ging, einige Probleme angesprochen habe, so zusammenhangslos meine Beschreibung auch gewesen sein mochte.

Trotzdem ist das auch kein Problem, wenn du mal das Gefühl hast, nicht auf den Punkt zu kommen. Bei der Arbeit mit unbewussten Problemen wird das auch berücksichtigt. Ich hab auch oft da gesessen und mich völlig fehl am Platze gefühlt während ich versucht habe, den Problemen aus dem Weg zu gehen. Vielleicht auch, weil ich die Problemen gar nicht genau kenne, sie gar nicht formulieren kann oder irgendwie verdränge. Schlussendlich hat mir mein Therapeut, wie schon geschrieben, ja auch zu einer Psychoanalyse geraten.

Ich denke auch, dass du dein Gefühl von Schuld erstmal einfach annehmen musst. Wenn dir jemand schreibt, dass er dein Gefühl nicht nachvollziehen kann (ich finde dich ja auch nicht schuldig), dann musst du dich noch lange nicht schuldig dafür fühlen, dass du dich schuldig fühlst. Genau das wollte ich zumindest damit auch nicht sagen. Ich finde dich immer noch unschuldig, aber dein Gefühl von Schuld bleibt ja immer noch dir überlassen.

ich habe in den ersten monaten nach dem was ich getan habe noch weiter in meiner heimatstadt gewohnt und sie auch noch im pflegeheim besucht, aber sie war wirklich sehr enttäuscht von mir und wollte am liebsten das ich sofort wieder gehe. sie hat sehr schlimm geweint und mir vorwürfe gemacht. das hat mir weh getan (weil ich meine oma liebe und nicht wollte dass sie enttäuscht von mir ist) aber ich nehme es ihr nicht übel. ihr motto war immer man darf sich nicht einmischen und sie konnte nicht verstehen dass ich mich einmischen musste und damit so vielen leuten schaden zugefügt habe. ich nehme es ihr nicht übel, sie war da auch schon sehr krank. deswegen habe ich es akzeptiert und bin nicht mehr hingegangen.

Wenn ich das mal aus meiner Sicht beschreibe: Erstens hat meine Oma auch eine besondere Rolle gespielt, weil sie eine Bedeutung für mich hatte, die meine Eltern nicht haben konnten. Und weiter: Für mich sieht es so aus, dass meine Eltern mit Emotionen sehr sparsam waren. Das hatte auch zur Folge, dass ich schlecht damit umgehen konnte/kann, wenn jemand furchtbar enttäuscht ist, weil ich dann auch denke, dass ich mich dann zeitlebens schuldig fühlen muss. Aber ich habe auch gemerkt, dass eine solche Aussage für viele/die meisten (?) nur eine Momentaufnahme ist. Wenn jemand also sehr enttäuscht von dir ist, dann redet er/sie zunächst mal über sich, undzwar an dem konkreten Tag.

Ich glaube nicht, dass dir jemand eine solche Schuld geben wollte, wie du sie jetzt empfindest.

MDallxaig


Ich glaube nicht, dass dir jemand eine solche Schuld geben wollte, wie du sie jetzt empfindest

.Ich glaube das auch nicht. Das Problem ist, dass Darkness selbst es so empfindet und dann ist klar, dass ihr niemand ihre Schuld ausreden kann. Dieses Denken infrage zu stellen und "umzufühlen", ist eine heroische Aufgabe.

h)el'lo daFrknexss


@koltrast

Oma wird nicht mehr ewig leben

ich weiß koltrast und es macht mich SEHR traurig. ich habe in der zeit schon insgesamt viermal den mut genommen und bin hingefahren, das sind 6 stunden mit dem zug. aber am ende habe ich mich nie getraut hinein zu gehen. das klingt sicher ziemlich dumm, aber ich konnte es am ende nicht wegen verschiedenen gründen.

aber ich weiß was du meinst. irgendwann ist es zu spät und dann gibt es keine chance mehr.

FYerxi


Schuld ist ein Konzept.

Schuld kommt in der Natur nicht vor.

Es ist ein Gedanke, der nur durch Menschen produziert wird.

Da ist die Frage , ob man dieses Konzept überhaupt verwenden möchte.

Das geht auch ohne.

Da ist Opferbewusstsein versus Schöpferbewusstsein.

"Ich habe mir diese Situation erschaffen.Weil ich der Schöpfer meiner Realität bin."

Ich weis nicht wo du stehst oder um was es geht.

Aber Vergebung in aller Hinsicht hilft, das Problem aufzulösen.

Also auch sich selbst vergeben, ob als Opfer oder als Täter.

"Ich vergebe mir zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein."

Ohne Vergebung kommt man da gar nicht raus.

Es heist nicht das man die Tat gut heist.

Aber es ist das einzige Konzept, um aus Schuld und Täter-Opfer Denken vollständig auszusteigen.

h[ello dYarkGnesxs


@mallaig

Was meine eigenen - lange zurückliegenden - Therapiestunden betrifft, so habe ich mich oft hinterher ausgelaugt, erschöpft und verwirrt gefühlt. Gelegentlich war ich sogar sauer oder irgendwie enttäuscht. Besser fühlte ich mich erst Tage danach oder manchmal auch gar nicht. Für mich ist Schlechtfühlen normal und ein klares Zeichen, dass die Therapie greift.

ja ein bisschen gewöhne ich mich auch schon daran weil es später auch etwas gutes hat. ich merke das es auch ein paar tage dauert bis ich die therapie stunde "verarbeitet" habe bzw. die themen durchgearbeitet habe gedanklich. aber das bedeutet am ende, dass etwas "passiert" und genau das möchte ich ja.

@forensiker

Nur mal so: Es ist ja nicht der Sinn der Therapie, dass du dich "zusammenreißt".

mit zusammenreißen meinte ich eher dass ich mich konzentriert habe normal weitermachen zu können. nicht in eine "starre" zu verfallen oder nicht wieder panik zu bekommen. ich will das nicht weil es sich sehr unangenehm anfühlt und weil es für die therapie auch rein gar nichts bringt. aber ich weiß schon worauf du hinauswillst: es ist nicht schlimm zu zeigen was sich grade in einem drin abspielt. ich mag das bloß nicht so gerne.

Ich glaube nicht, dass dir jemand eine solche Schuld geben wollte, wie du sie jetzt empfindest.

ja meine oma vielleicht nicht obwohl sie sehr enttäuscht und traurig war (es hatte auch für sie schlimme folgen). aber meine große schwester hat mehrmals gesagt dass sie mich nie wieder sehen will und nicht mal wissen will wenn ich irgendwann tot bin. sie und meine anderen geschwister finden mich genauso schuldig wie ich selbst.

Das Problem ist, dass Darkness selbst es so empfindet und dann ist klar, dass ihr niemand ihre Schuld ausreden kann.

mallaig hat es ganz gut auf den punkt gebracht. wenn mir andere leute sagen dass mein schuldgefühl nicht nötig ist dann bringt mich das natürlich zum nachdenken und es tut ja auch irgendwie gut wenn mich jemand für nicht ganz so schlimm hält. aber mein inneres gefühl und mein selbstbild ändert es nicht weil das (glaube ich) einfach an andere faktoren gebunden ist.

k2oltlrxast


Oma...

... und wenn Du sie anrufst und sagst (zB.) am Samstag um 14Uhr komme ich Dich besuchen...

- dann "überfällst" Du sie nicht und sie kann sich auf den Besuch einstellen und

- DU kannst dann nicht "flüchten", indem Du nicht reingehst, nach der langen Bahnfahrt und Dich nachher über Dich selbst ärgerst.

Ich selber hatte eine herzensgute Oma, die mich liebevoll durch meine desolate Kindheit begleitet hatte. Es war zwischen uns nie irgend ein Missverständnis oder eine Spannung - sie war eine kluge Frau, die mich stets dort abholte, wo ich in meiner Entwicklung gerade stand. Sie schaffte es auch, dass ich keine Loyalitätskonflikte (gegenüber meiner Mutter) bekam. Es war NICHTS unausgesprochen. Als sie völlig unerwartet an einem Hirnschlag starb, kam mir so Vieles in den Sinn, was ich ihr noch hätte sagen / erzählen / anvertrauen wollen... Mit meiner liebsten Bezugsperson war nur noch ein inneres Zwiegespräch möglich.

Wenn Du Deine Oma, mit der Du Einiges zu bereden hast, verlieren solltest, BEVOR dieses (vielleicht reinigende) Gespräch stattgefunden hat, wird zu Deiner Trauer auch noch ein "Oh-hätte-ich-doch-nur" dazukommen.

Ganz schlimm wäre auch, wenn sie eine Demenz bekommt und ihr die Welt langsam abhanden kommt. Dann ist sie physisch noch da, aber geistig/seelisch nicht mehr zu erreichen.

h+ello "duarkn^es.s


meine angst ist dass sie nein sagt.

wenn ich mich traue und hinfahre kann ich meine oma wenigstens noch einmal sehen auch wenn sie mich gleich wieder wegschickt.

Maallaxig


Und hinzu kommt, dass du nicht wissen kannst, ob Oma es wirklichund im vorgestellten Ausmaß so sieht, wie du meinst. Wir erstellen häufig ein festgezimmertes, inneres Konzept - darauf beruhend, wie andere bestimmte Dinge wahrnehmen - und merken nicht, dass es hauptsächlich aus einer ungeprüften Überzeugung besteht. Sie könnte sogar ihr Denken inzwischen geändert haben, und du wirst es vielleicht nie wissen, wenn du es nicht von ihr hörst.

Es gibt die Geschichte vom verlorenen Sohn, kennst du sie? Da feiert ein Vater ein Fest für seinen völlig aus der Spur gelaufenen Sohn, als der nach etlichen Jahren endlich wieder nach Hause kommt - anstatt ihn zu verurteilen und davon zu jagen ...

Ich will dich nicht beeinflussen, aber vielleicht kannst du ich dahin durchringen, nicht nur dir, sondern tatsächlich auch der alten Frau mit deinem kurzen Besuch eine Chance zu geben?

k6oltYrasxt


meine angst ist dass sie nein sagt.

Ich persönlich glaube es nicht. Alte Menschen können SEHR weise sein.

Aber: sollte sie nein sagen, dann weisst Du wenigstens, woran Du bist.

Die von Mallaig zitierte biblische Geschichte vom verlorenen Sohn kam mir im Verlauf dieses Fadens schon mehrmals in den Sinn.

vielleicht kannst du ich dahin durchringen, nicht nur dir, sondern tatsächlich auch der alten Frau mit deinem kurzen Besuch eine Chance zu geben?

Ja, Mallaig hat recht: nicht nur DU hast eine Chance, sondern auch die Oma.

Mwallxaig


Ich persönlich glaube es nicht. Alte Menschen können SEHR weise sein.

Ich stimme Koltrast zu: Deine Oma steht vor dem Ende ihres Lebens und hat vielleicht eine ganz andere Sicht auf diese irdische Dasein als du dir als junger Mensch vorstellen kannst.

meine angst ist dass sie nein sagt.

Das ist möglich, dann wäre es für dich im Grunde zwar nochmal ein Schlag, aber nicht mehr als du sowieso die ganze Zeit angenommen hat.

Was wäre, wenn sie wider deinem Erwarten ja sagt und ihr von eurer gemeinsamen letzten Chance nie etwas wissen würdet? Ich fände den Gedanken glaube ich noch quälender als all das andere.

Im Grunde weiß niemand anderer, was für dich gut ist - also folge deinem Herzen. Meine Intuition sagt: Du könntest hier ganz praktisch Boden gutmachen. Es braucht dazu Tapferkeit, die traue ich dir jedoch zu.

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