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Angst vor Schlaflosigkeit

m*nexf


genau. und beeinflussen kannst dus eh nich.

Doch, und vor allem ins Negative ;-)

Ich werde um 23 -1 uhr ins Bett gehen :-)

An deiner Stelle würde ich nicht vor 2 gehen und die Müdigkeit dann eben durchstehen.

bvel(inexa28


Gute Idee stimmt. . .

Weil noch bin ich hellwach :-))

rPr2x017


na, fit? ;-)

O9rpoCstaxnca


Deine Ärztin hält eine Psychotherapie nicht für nötig, behandelt dich aber mit Medikamenten? Ich kenne niemanden, der mit einer rein medikamentösen Behandlung dauerhaft seine Probleme in den Griff kriegen konnte. Es ist wichtig, die Ursache für deine Angststörung zu finden und ggf. auch eine Verhaltenstherapie zu beginnen (neben der reinen Analyse - wieso, weshalb, warum).

Nur ein gut gemeinter Rat. Du merkst ja selber, dass die Medikamente ihre Grenzen haben ":/

b0elqineDa2x8


Hi an alle :-(

Ja ich muss eine Therapie machen. . .

Ich konnte heute morgen nicht aufstehen die Dosierung mirtazapin 30mg ist schon ordentlich. . .ich habe weder Wecker gehört noch sonstiges bin um 11 aufgewacht obwohl ich um 8auf Arbeit sein müsste..

Erste Tag, nicht erschienen, man sagte mir, wer am ersten tag nicht erscheinen tut gilt es so, das kein Arbeitsvertrag ausgemacht wurden ist. . . Das heißt ich habe diesen Arbeitsplatz auch verloren .

Ich bin völlig am ende. . .

Meine Ärztin meinte heute ich soll dann 45mg nehmen aber zu früheren Zeiten. .

rQr20p17


ups.. das tut mir Leid (und allen anderen wohl auch).

Wechsel lieber mal die Ärztin! Das ist ja unverantwortlich. Das hilft Dir alles null weiter, so wies läuft.

C5ar'amalPaj x3


Ärztin wechseln. Therapeut finden und eine Therapie machen.

Man kann sich auch eine Arbeit suchen, auf der man später anfängt, vielleicht mittags und dann länger schlafen.

Mit Medikamenten alleine bekommt man seine Ängst nicht weg. Das ist unverantwortlich.

b^el7ineax28


Stimmt, weil so kann es nicht werter gehen. Schade die Ärztin kenne ich 25Jahre schon

rer20x17


Ich bin übrigens auch so gestrickt wie Du - extremer Nachtmensch, gehe oft erst um sechs schlafen, hab mich dann aber beruflich so eingerichtet; hatte auch schon festangestellte Jobs wo ich mir das frei einteilen konnte und nun selbständig.

Du scheinst Dich ja auch selber etwas fertig zu machen dafür, aber das ist nicht notwendig, jeder ist halt anders. Wichtig ist dass Du Deinen Weg findest und nicht das, wovon Du denkst, dass andere es von Dir erwarten.

Bei der Ärztin kannst Du ja bleiben aber ich würde wirklich dringend einen Therapeuten suchen und sagen dass ich die ADs reduzieren wollen würde. Meiner Erfahrung nacht ist man sogar ohne Schlaf, ohne Medis oft fitter und konzentrierter als wenn man medikamentös geschlafen hat.

m1nef


Meine Ärztin meinte heute ich soll dann 45mg nehmen aber zu früheren Zeiten. .

ich schließe mich an: Ärztin wechseln. Deine Probleme hast du mit 30 mg nicht in den Griff bekommen und du wirst sie auch durch 45 mg nicht in den Griff bekommen. Medikamente können unterstützen, aber schnipsen dich nicht gesund.

Diese Reaktion deiner Ärztin, einfach die Dosis erhöhen und Tschüss, ist nur die Krönung, nachdem schon das Abraten von einer Therapie komplett daneben war.

Trotzdem: Auch eine Kombi aus Therapiesitzungen und Medikamenten nimmt dir eines nicht ab: Disziplin. Ein kaputter Schlafrhytmus heizt auch deine Probleme weiter an. Man kann also auch nicht sagen "Ach das ist jetzt das kleinste Problem, das gehen wir an, wenn sonst alles besser ist". Nein, solltest du jetzt angehen (oder was machst du sonst, wenn du einen Therapeuten hast und um 10 Uhr nen Termin hast?). Fang es JETZT an, ob mit oder ohne Arbeit. Es hat schon einen guten Grund, wieso z.B. bei Depression (wie auf Seite 1 beschrieben) bis zur Erschöpfung wachhalten und dann zu einer normalen Zeit schlafen zu gehen angewandt wird.

N4anTni77


Mirtazapin wirkt in der Regel recht gut, hast du ja dann bemerkt beim verschlafen. ;-)

Um wieviel Uhr hast du es den genommen und wie schnell kam die Wirkung zustande?

Ich möchte mich aber auch den anderen anschließen, du musst dringend eine Therapie machen und die Probleme angehen, nur mit Medikamenten funktioniert das in der Regel nicht.

Ich leide selbst auch schon seit Jahren unter Schlafstörungen und weiß sehr gut wie es ist im Bett zu liegen und nicht schlafen zu können.

Momentan ists bei mir auch wieder schlimm, sieht man ja an der Uhrzeit zu der ich poste. ;-) Aber ich versuche momentan auch mit neuen Therapieansätzen dagegen anzugehen. Man muss oft ne Weile probieren bis man seine Taktik gefunden hat und manchmal funktioniert die leider auch nicht, aber dann nicht den Kopf in den Sand stecken. Man überlebt auch gut mal einen Tag bei der Arbeit wenn man die Nacht nicht geschlafen hat. ;-D

rZr2J017


Das Hauptproblem bei dem ganzen Schlafthema ist doch wirklich nur Angst und Akzeptanz. Die medizinische Seite ist (wenn da nix wirklich organisch problematisches hintersteht) total banal. Manchmal schläft man, ansonsten ist man wach, und wenn man mal wenig geschlafen hat beeinflußt das hauptsächlich das Wohlbefinden. Mehr ist da nicht. Es ist fast völlig banane und reguliert sich immer automatisch und von selner.

Es geht also lediglich um einen sinnvollen Umgang damit, wenns mal nicht klappt. Und da bleibt nur keine Angst davor zu haben und es akzeptieren. Deswegen Medis zu nehmen oder gar zu saufen ist eigentlich immer kontraproduktiv.

Wenn ich überlege, wieviele wirklich anstrengende Arbeitstage ich schon nach schlaflosen Nächten hatte, Meetings etc.. weia. Ging alles. Es fühlt sich halt blöd an, das frustriert. Aber man muss halt akzeptieren dass es im Leben ab und an (berufliche) Herausforderungen gibt die es mit sich bringen, dass man sich gestreßt und unwohl fühlt, ist halt einfach so.

TBhEo&mas8*8_NRxW


Hallo,

ist das hier noch aktuell?

Melde dich mal wieder @ TE

wSinwi<nwin


Wer bis 3 Uhr morgens trödeln kann, kann auch zur Arbeit gehen.

Die Aussage ist sowas von bekloppt, man merkt, dass du keinerlei Plan von Ängsten und Schlaflosigkeit hast. Und du kombinierst auch Dinge, die rein GAR nichts miteinander zu tun haben. Wenn die TE bis 3 Uhr wach ist, hat das nichts damit zu tun, zur Arbeit gehen zu können.

@ TE

Ich kann Dich super verstehen. Eine komplett schlaflose Nacht und dann noch einen Tag dranhängen, ist für mich auch immer ein unvorstellbarer Horror.

Es gibt Leute, die das wegstecken können, aber auch genausoviele, die das nicht können. Und ich würde mich auch keinesfalls dazu zwingen lassen.

Am besten an einem Wochende den Schlaf wieder "umdrehen", dass er arbeitstauglich wird.

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