» »

"Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon."

D]é.lixée hat die Diskussion gestartet


Das ist ein Zitat von Jean de La Fontaine und ich mag es so so gerne.

Hallo ihr! *:)

Ich habe eine ganze Weile überlegt, ob ich wieder einen Thread eröffnen möchte oder nicht.

Ich wollte es gerne, ich wollte erzählen, wie es in der Klinik war, ich hätte es so gerne herausgeschrien, aber gleichzeitig war (bzw. ist da immer noch) eine riesige Angst. Die Angst davor, dass man meinen Namen liest, die Augen verdreht und sich denkt: "Die schon wieder!"

Ich habe und hatte Angst, dass ich diesen gewissen Stempel, den ich nun einmal sowohl hier im Forum als auch "draußen" habe, nie los werde und man immer noch die Dé.liée (bzw. damals ja äpfelchen) in mir sieht, die ich vor knapp 2 Jahren war. Ich kann es niemandem verdenken, ich sehe sie auch noch ganz oft, aber ich weiß – zumindest die meiste Zeit und das ist das Wichtigste -, dass ich nicht mehr sie bin.

Trotzdem ist momentan meine größte Angst, verlassen zu werden und allein zu sein, nicht gemocht oder abgelehnt oder zurückgewiesen zu werden. Vielleicht auch aufgegeben zu werden? Ja, doch, ein Gefühl, dass ich kenne. Ich war ja nicht das erste Mal in der Klinik, aber leider war es auch nicht das erste Mal, dass ich spüren musste, wie sehr man sich dem vorherigen Leben verfremden kann. Wie sehr einem die einst doch vertrauten Menschen immer weiter entgleiten und dass aus einer Freundschaft ein Kopfnicken im Vorübergehen wird. Es ist die Angst, durch die Krankheit nicht nur mein halbes Leben verloren zu haben, sondern auch liebgewonnene Menschen immer wieder loslassen zu müssen, weil sie gehen. Es kam nicht überraschend, aber es kam trotzdem mit voller Wucht und schmerzhaft. Und so sehr ich es auch verstehen kann, es tut trotzdem schrecklich weh.

Aber gleichzeitig kamen - auch mit voller Wucht – von Menschen, die ich hier kennengelernt habe und die mir so wichtig geworden sind, so liebe und aufmunternde und ermutigende und wunderschöne Worte, ob per PN, per Postkarte oder Brief, die sich wie so warme Umarmungen angefühlt haben, dass es irgendwie auch fast schon weh tat, aber auf eine ganz andere Art und Weise. Weil ich gerade dadurch spüren konnte, dass ich doch leben und strampeln und kämpfen will. Dass vielleicht doch jemand an mich glaubt.

Ich glaube aber auch, dass ich zeigen will, dass ich mehr bin als nur die Krankheit. Dass man nicht mehr meinen Namen liest und als erstes daran denkt, dass ich krank bin, sondern dass man mich als Menschen wahrnimmt. Ich weiß noch nicht so genau, wer ich bin, aber – ganz ehrlich - wer weiß das schon?

Aber ich will so gerne mehr sein als eine Zahl, mehr als Selbsthass, mehr als Schuldgefühle. Ich will einfach keine Schublade mehr sein, die man ganz schnell wieder schließt. Aber genau so fühle ich mich ganz oft. Als müsste man mich verstecken (und das ist jetzt auch nicht rein metaphorisch, sondern Tatsache, dass es gerade in meiner Familie zig Lügengeschichten gibt, warum ich manchmal nicht da bin). Mir selbst fällt das ganz oft auch schwer, zu sehen, dass ich nicht die Krankheit bin, sondern die Krankheit nur ein Teil von mir ist. Vielleicht ein riesengroßer, aber irgendwo da ist bestimmt noch etwas anderes, ich muss es nur finden.

So wenig ich vor gar nicht allzu langer Zeit eben noch nicht wusste, dass ich leben will, so weiß ich es jetzt, auch wenn ich bisher noch nicht so genau weiß, wie das funktioniert.

Aber blablabla. Ich habe mich dafür entschieden, dass ich hier wieder schreiben will.

Ich weiß aber auch, dass ich nicht mehr so schreiben will, wie ich es vor der Klinik tat und dass ich keine Bühne für mein Gekreisel gestellt bekommen will. Ich will nicht mehr kreiseln. Ich kann nicht verhindern, dass ich es dennoch manchmal tue, aber das heißt ja nicht, dass ich mir nicht trotzdem wünschen darf, dass jemand einen Stein in meine Umlaufbahn wirft und mich aus meinem Kreisel schleudert, wenn ich nicht mehr selbst den Ausgang finden kann.

Ich will erzählen, dass ich auf dem Weg bin, herauszufinden, wer ich bin.

Das ist wohl auch die größte Veränderung. Ich bin nicht auf einen Schlag nicht mehr destruktiv, aber ich hinterfrage, wieso ich ständig das Gefühl habe, dass ich es sein muss. Manchmal schaffe ich es sogar, auszubrechen und mich über die kleine Stimme meiner Gedanken zu erheben, die mir vorsingt, wie wertlos, eklig und überflüssig ich bin. Ja, manchmal kann ich ehrlich lachen und mich freuen, dass ich lebe und dass ist schon so viel mehr, als ich es vor der Klinik konnte.

Ich gebe mir Mühe, andere Wege zu finden, wenn mich die Gefühle überrollen und manchmal schaffe ich es, manchmal nicht, aber das ist okay, weil ich erst seit kurzer Zeit Gefühle überhaupt erst wahrnehme. Ich habe Rückfälle, ja, aber wer wäre ich, wenn ich sie nicht hätte?!

Ein wenig kann ich sogar ausdrücken, was ich fühle. Wenn ich enttäuscht oder wütend bin. Ich war so enttäuscht, weil es meine Familie nicht geschafft hat, sich zu melden, wochenlang, aber vielleicht war genau das ein Schubs, den ich gebraucht habe, um meine idealisierten Vorstellung von einer heilen Familie zu brechen. Oh, was habe ich sie rundgemacht. Ich, die niemals auch nur Pieps gesagt hat. Das war ein Fortschritt, wenn auch nur ein kleiner, weil ich es immer noch nicht oft schaffe, mich zu behaupten, aber einmal habe ich es halt.

Manchmal - wenn auch nur selten, aber immerhin – schaffe ich es sogar, auszudrücken, was ich gerade brauche. In der Klinik konnten wir bisher immer noch nicht so tief einsteigen, wie es nötig wäre, weil ich dafür immer viel zu instabil war, aber wir konnten herausfinden, was ich brauche, damit es irgendwann einmal möglich sein kann, mich zu öffnen, ohne Angst zu haben, in ein nie endendes Loch zu fallen. Ich bin mir mittlerweile meistens ziemlich sicher, dass dieses Loch sehr wohl einen Boden hat. Und irgendwann hängt dort unten ein Seil, an dem ich wieder hochklettern kann. Ich brauche nur jemanden, der es mir zuwirft und mich ruft, damit ich nicht aufhöre, mich hochzuziehen?

Ja, ich wünsche mir Liebe und Nähe und Zuneigung. Ich kann es nur schwer zulassen und mir erlauben, aber ich wünsche mir so sehr, dass man mich nicht nur benutzt, sondern auch gern hat.

Antworten
D)é.-liéxe


Gerade übe ich mich in der Traurigkeit. Ich kann nicht verhindern, dass sie da ist, aber ich kann versuchen, mich nicht in ihr zu verlieren. Manchmal, wenn ich alleine bin, dann kann ich sogar weinen. Von anderen Menschen umgeben nicht, weil es mir schwer fällt, die Maske fallen zu lassen und zuzugeben, dass es mir immer noch nicht wieder so gut geht, dass der Weg einfach länger ist als gedacht, aber ich stehe halt auch noch an der Eingangspforte meiner Welt der Gefühle. Und ich muss lernen, ich muss noch so viel lernen.

Ich weiß, dass noch die schlechten Tagen überwiegen, aber gute oder zumindest nicht-schlechte Momente sind existent. Das ist schon einmal was, glaube ich.

In der Klinik ging es mir zwischenzeitlich sehr schlecht, es war mehrmals Verlegung im Gespräch, aber ich wurde eben nicht verlegt. Ständig wurde mir vorgetragen, was für ein toller Fortschritt das ist. Ich wäre den Therapeuten fast ins Gesicht gesprungen, weil mein Ziel nicht ist, nicht verlegt zu werden. Ich erwarte mehr und ja, ich bin ungeduldig.

Rückblickend kann ich aber sehen, dass da durchaus viele sehr kritische Momente waren. Für die Klinik war ich so lange tragbar, so lange ich noch sprach. Das war und ist immer noch sehr schwer, gerade jetzt, weil ich merke, dass ich den Drang habe, stiller zu werden. Vielleicht auch ein Grund, warum ich mich dazu entschieden habe, dass ich weiter schreiben will. Mir wurde mal von einer sehr nahestehenden Person gesagt, dass mich die Menschen vielleicht mehr mögen würden, wenn ich nicht krank wäre. Ich will glauben, dass mich Menschen trotz meiner Krankheit mögen, weil ich nicht mehr will, dass sie diese riesige Macht über mich und mein Leben hat. Ich kann leider noch nicht sagen, dass sie die gerade nicht hat, weil ich manchmal viel zu sehr in alten Dynamiken gefangen bin, aber wünschen kann ich es mir ja?

Über die Klinikzeit könnte ich Seiten füllen, aber ich weiß nicht, wie interessant das ist. Das hier ist, glaube ich, das, was ich zunächst einmal sagen möchte. Ich glaube, es wurde deutlich, dass mein Zugang zu meinen Gefühlen jetzt ein ganz anderer und ungewohnter ist. Alles andere hängt irgendwie zusammen. Alles, von dem ich glaubte zu wissen, fange ich "hoffentlich" jetzt immer mehr an zu fühlen. Z.B. wusste ich immer, dass ich nicht essen will/kann/was auch immer, weil ich nicht angefasst werden will. Jetzt fühle ich es. Das ist furchtbar und schrecklich und eklig und ich könnte manchmal Schreikrämpfe kriegen (das muss ich aber leider erst noch lernen und üben), wenn mich jemand berührt, aber ich kann ja mal versuchen, das positiv zu sehen und darauf hoffen, dass es für irgendwas darauffolgendes gut ist? Wenn ich das nicht hoffen kann, dann kann ich auch nicht mehr weiter kämpfen. An manchen Tagen geht es mir so schrecklich schlecht, dass ich einfach auf dem Boden liegenbleiben möchte, weil es sich anfühlt, als könnte es vielleicht wirklich nicht mehr besser werden, als wäre alles gesagt und ich nur nicht in der Lage, das alles zu verändern. Als würde ich das alles ganz leicht schaffen, wenn ich es nur genug wollen würde. Mir die Frage zu stellen, ob ich gesund werden will, treibt mich regelmäßig ganz tief in den Abgrund, weil ich Angst habe, dass ich "Nein" sage.

Momentan wohne ich wieder bei meiner Familie. Das ist ungut, aber leider momentan die einzige Lösung, weil ich nicht die ganze Zeit Miete zahlen kann und am Ende doch nicht wirklich da wohne. Ich versuche mal mit mehr, mal mit weniger Elan meinen Abschluss zu machen, auch, wenn ich ganz heftig daran zweifel, ob mein jetziger Weg überhaupt der Richtige ist. Einen anderen habe ich aber gerade nicht und mir fällt auch keiner ein, weil ich eigentlich ziemlich müde bin.

Eigentlich soll ich auch wieder zurück in die Klinik und ich wurde nur zu einer kurzen Pause entlassen, aber gerade weiß ich einfach nicht, ob ich da Kraft für habe. Klinik ist anstrengend, Klinik ist hart und Klinik ist voller Menschen, aber ich war trotzdem schrecklich einsam. Ich glaube, dass es eigentlich richtig und wichtig wäre, aber ich habe Angst, wieder dorthin zu gehen.

Eigentlich würde ich aber gerne herausfinden, ob ich nicht vielleicht doch irgendwas anderes kann außer hungern und das alles? Ob ich nicht vielleicht doch Träume und Wünsche habe?

Heute war mal ein Tag, der nicht so tiefschwarz gefärbt war, wie es zu viele Tage noch sind, sondern eher einer, an dem sogar ein kleines bisschen Optimismus erblüht ist, sogar mit ganz schönen Momenten. Aber genau das sind die Tage, an denen ich mir noch sicherer bin, dass ich eigentlich leben will. "Eigentlich", weil ich eben noch nicht weiß, wie.

Liebe Grüße, Dé.liée @:)

X&irzaixn


*:)

Ich kenne dich nicht und kann auch nicht viel zu deinem Problem sagen, da für mich deine Beschreibungen hier sehr vage sind und ich nichts falsches sagen will.

Ich finde es aber gut, dass du dir einen eigenen kleinen Rückzugsort für deine Gedanken hier schaffst.

Das hat mir damals während meiner Therapie gegen Depressionen sehr geholfen...allerdings in einem andren Forum.

Mein Tagebuch dort, war ein ort an dem ich alle schlechten Gedanken lassen konnte, alle Verzweiflung, alle Wut, alle Traurigkeit...und es war ein Ort, wo ich trotz dieser schrecklichen Gedanken warm empfangen worden bin.

Ich hoffe für dich, dass dies hier ein solcher Ort für dich werden kann @:)

EAhemaligZer Nutz[er (#5865x92)


Liebe De'.li.'ee

schön daß du zurück bist und wieder hier schreiben möchtest .

Ich freue mich mehr von dir zu lesen .

Und es tut mir leid dass es dir gerade so schlecht geht hoffe dass du deinen Weg finden wirst und dich bald besser kennenlernen wirst.

Ich kann es sehr gut nachvollziehen wie du dich fühlst denn ich bin auch gerade auf dem Weg herauszufinden wer ich bin und was ich mir vom Leben noch erhoffe .

Manchmal kann ich die neuen Erkenntnisse gar nicht so schnell verarbeiten wie ich dies von mir erwarte.

Manchmal setze ich mich selbst damit unter Druck manchmal aber auch mein Umfeld .

Und dann dazu noch die Erklärungen die " gesunde Menschen " ohne meine Erlebnisse meinen erwarten zu dürfen machen es dann auch nicht leichter und setzen zusätzlich unter Druck

So wie du habe ich viele dunkle Stunden in meinem Leben erlebt war auch in verschiedenen Kliniken und bin dadurch heute unendlich glücklich und dankbar dass ich lebe und diese schwere Zeit hinter mir gelassen habe

Du bist es wert dass du für dich kämpfst und irgendwann kommt sicher auch für dich eine leichtere und glücklichere Zeit - halte durch

Ich wünsche dir ganz viel Kraft , Hoffnung und Zuversicht bis bald :)_ :)*

Dbég.Nliéxe


Danke für die lieben Worte!

Momentan habe ich erstmal nur sehr begrenzt Internet, aber vielleicht sollte ich dann doch nochmal kurz zusammenfassen, womit der andere Thread geendet hat!

@:)

P.S. So schlecht geht es mir aber gerade auch nicht. Gewöhnungsbedürftig, ja, aber auf irgendeine Art besser als noch vor gar nicht allzu langer Zeit.

dyaRnae68x7


Mir wurde mal von einer sehr nahestehenden Person gesagt, dass mich die Menschen vielleicht mehr mögen würden, wenn ich nicht krank wäre.

Ich glaube ja eher das die Leute dich eh schon sehr mögen, aber es genau deshalb nicht aushalten können dich so krank zu sehen. So mögen sie dich halt lieber aus einer für sie sicheren Entfernung. Sie werden näher kommen, wenn die Krankheit weniger Raum einnimmt (und der Tag kommt), weil sie dann können ohne ihren Selbstschutz zu verleugnen.

Ansonsten setz ich mich mal hin und stelle eine Kanne Tee in die Mitte. Du machst das, ich weiß das. :)D

DFé.Llilée


Ich hab in der Klinik einen Text geschrieben, passend zum Threadtitel eigentlich und Deiner Aussage, dass der Tag kommen wird. Vielleicht suche ich den mal raus, aber ich hadere noch.

D]é.lixée


Achja, Eistee bitte :-D.

Hier sind über 30 Grad und ich bin auf dem Bau. Autsch. Pause vorbei.

lEuommarhexn


Ich bin immer wieder überrascht, aus welchen Ecken meine psychischen Probleme mal wieder hervorlugen. Solange es über die Zeit immer weniger wird, ist alles gut. Ich bin auch ungeduldig, ich lerne gerade wieder ein bisschen Demut.

Es gibt noch den Satz aus Everybody's free to wear sunscreen: Understand that friends come and go, except for a precious few that you should hold on to. Ich habe mittlerweile kaum noch Kontakt zu meinen ehemaligen Arbeitskollegen, obwohl wir ein super Team waren. Du hast jetzt zwar Bekannte verloren und es tut dir weh; aber du kannst jetzt auch neue Leute kennenlernen, die weniger von deiner Krankheit mitbekommen. Du kannst jetzt anderes Feedback bekommen. :-D

Es ist immer wieder eine Frage, inwieweit unsere Vergangenheit unsere Gegenwart bestimmt. Natürlich macht jeder Erfahrungen, die einen verändern. Irgendwann werden diese Erfahrungen Facetten im Leben. Ich bin nicht mehr der Typ, der von seinem Studium in China geflasht ist. Das liegt zu weit zurück. Wenn du anfängst, dir darüber einen Kopf zu machen, arbeitest du an der alten philosophischen Frage, ob das Sein das Bewusstsein bestimmt oder umgekehrt. Ich finde, dass ab und zu zuviel Bewusstsein auch nicht gut ist. ;-D

Wenn du möchtest, können wir hier auch seitenlang darüber philosophieren. Nachteilig wird es, wenn du dadurch aus der Gegenwart heraushüpfst, da sich weder Vergangenheit noch Zukunft sich im jetzigen Moment beeinflussen lassen. :-D

BqeniytaxB.


Was lese ich hier raus?

Bereits der Anfang ist widerspricht sich mit dem Folgetext.

Entweder ich schreibe einfach los, wa mich jetzt bewegt und gut is.

Wozu dann die ganzen Hinweise wer meinen Namen hört etc. irgendwann in Klammern noch der Hinweis, worunter vorher gepostet wurde.

All diese Dinge könnte man doch, gerade, weil man nicht erkannt werden will, schlicht und einfach weglassen.

So aber fällt genau wieder der Focus darauf. Also ist unterschwellig doch der Wunsch vorhanden, dass man mitkriegt, wer da schreibt ???

Diese Hinweise, man könnte erkannt werden, finde ich schon absurd, es sei denn, man hat seinem gesamten Bekanntenkreis erzählt, man schreibt hier. Dann macht es Sinn.

Bei 80 Millionen Einwohnern glaube ich aber nicht, dass man hier jemanden wiedererkennt.

Aber nun zum weiteren Inhalt. Er stimmt doch sehr bedenklich. Nichts weiter können als hungern?

Das ist doch eine Gedankenschleife, die klinisch bearbeitet werden sollte, bevor man sich auf eine Entlassung einigt.

Bist Du noch im Kontakt mit der Klinik, gibst Du ehrliche Rückmeldung?

Freundschaften können vergehen, realistisch sind in Kliniken geschlossenen Freundschaften zumeist auf Dauer eh nicht.

Gleichzeitig ist der Wunsch nach Friede, Freude, Eierkuchen sehr groß, da müßte eine Person ja so etwas wie ein Übermensch sein, um das bieten zu können. Das Leben ist nicht so.

Selbstliebe. Das ist der Schlüssel. Liebenswert sein. Geht gar nicht, wenn man sich selbst hasst. Dann ziehst man tatsächlich nur Menschen an, die genau dem Bild entsprechen.

Erst wenn Du ein Gefühl unter Therapie entwickeln könntest, Dich anzunehmen, tief innerlich zu fühlen, ja ich bin ein Mensch, den man und vor allen Dingen i c h mag. Dann wird etwas daraus.

Wäre es möglich weiterhin in die Klinik zu gehen? Klar das ist kein Zuckerschlecken, aber die Vorteile fürs künftigen Leben könnten doch famos sein.

D%é.lcxe


Danke für all die Antworten!

Xirain

Mein Tagebuch dort, war ein ort an dem ich alle schlechten Gedanken lassen konnte, alle Verzweiflung, alle Wut, alle Traurigkeit...und es war ein Ort, wo ich trotz dieser schrecklichen Gedanken warm empfangen worden bin.

Ja, so ein Ort waren meine anderen Threads auch, aber gemeinsam mit der Administration kamen wir zu dem Entschluss, dass ich einen neuen eröffnen soll und mein alter geschlossen bleibt. Als neuer Anfang, auch unter meinem jetzigen neuen Namen, weil ich mich im Verlauf umgenannt habe.

Für mich war das Forum hier immer ein Ort, an dem ich ganz ich sein durfte und ich bin froh, dass ich hier sein und wieder schreiben darf. Ich glaube, du verstehst, was ich meine! Schreibst du immer noch?

Ankelina

Ich kann es sehr gut nachvollziehen wie du dich fühlst denn ich bin auch gerade auf dem Weg herauszufinden wer ich bin und was ich mir vom Leben noch erhoffe .

Und wie machst du das? Wie findet man sowas heraus?

Ich versuche halt wieder Dinge aufleben zu lassen, die ich entweder ganz aufgehört oder ziemlich schleifen gelassen habe. Ich weiß, dass Musik sehr wichtig für mich ist und will wieder mehr Musik machen, überhaupt kreative Dinge wie malen und vielleicht auch wieder mehr schreiben. Das habe ich in der Klinik manchmal gemacht und das tat schon ganz gut, aber ganz oft fehlt mir die Kraft dazu. Oder Sport. Ich will herausfinden, ob ich Sport mache, weil ich es gerne tue oder weil die Essstörung mir sagt, dass ich es tun soll. Und fotografieren. Ideen habe ich viele, aber ich habe ständig Angst, dass all das nur Ventile der Krankheit sind und ich all das verliere, wenn ich die Krankheit immer mehr loslasse. Aber das muss ich ja. Will ich ja.

Manchmal kann ich die neuen Erkenntnisse gar nicht so schnell verarbeiten wie ich dies von mir erwarte.

Ohja! In der Klinik hatte ich zwischendrin das Gefühl, dass ich so viel weiter wäre. Ich war in der Gruppe viel offener, zumindest was den Alltag betroffen hat. Über mich reden muss ich noch üben, aber ich war trotzdem immer irgendwie dabei, habe auch mal meine Meinung gesagt oder mal irgendwas nicht getan, was von mir erwartet wurde, was ich sonst immer getan hätte. Aber Zuhause fühle ich mich wieder so viel kleiner...

Und dann dazu noch die Erklärungen die " gesunde Menschen " ohne meine Erlebnisse meinen erwarten zu dürfen machen es dann auch nicht leichter und setzen zusätzlich unter Druck

Auch das verstehe ich, glaube ich, gut. Hier atmen alle entnervt auf, wenn es um mein Studium geht. "Endlich", "Dann kannst du endlich arbeiten", "Studenten tun eh nichts", blabla. Ich habe fast ein ganzes Jahr ausgesetzt aufgrund der Klinikaufenthalte, ansonsten habe ich nie getrödelt. Die meisten denken, ich mache in der Klinik Urlaub, aber ich habe Therapie und irgendwann dann auch Uni parallel durchgezogen, dort Arbeiten geschrieben und gelernt. Das war ganz und gar nicht wie Urlaub und ich finde das immer ziemlich unfair... aber ich kann mich nur schwer wehren, leider.

Wie gehst du denn damit um? Kannst du Dich da verteidigen?

Danae

Ich glaube ja eher das die Leute dich eh schon sehr mögen, aber es genau deshalb nicht aushalten können dich so krank zu sehen. So mögen sie dich halt lieber aus einer für sie sicheren Entfernung.

Kann schon sein?

Aber rauskommen tut das selbe: innere Einsamkeit. Eigentlich ist es fast sogar noch trauriger – zumindest macht es mich ziemlich traurig - , dass mir die Krankheit auch das noch wegnehmen will. Gemocht zu werden. Keine Ahnung, besonders bei dem Thema merke ich einfach, wie verletzlich und unsicher ich bin und wie panisch, dass ich plötzlich verlassen werde. Weil es einfach schon zu oft passiert ist und manchmal sorgt allein schon eine Absage oder eine Kontaktpause dafür, dass ich mir Sorgen mache, ständig Menschen zu vergraulen. Ja, ganz viel Unsicherheit. Ich weiß, dass ich immer noch dazu neige, zu klammern, aber ich versuche, es weniger auszuleben und den Menschen den Raum zu lassen, auch, wenn es mich innerlich zerreißt, weil ich so gerne hören würde, dass sie noch da sind. Aber entweder ich nehme diese Gefühle in Kauf oder ich muss mich selbst innerlich so weit entfernen, dass es mich eiskalt lässt. Die Phase hatte ich zwischendrin auch, aber das bin nicht ich. Mir sind Menschen nicht egal und Menschen, die mir sehr wichtig sind, die mag ich dann halt auch einfach schrecklich gerne.

luomaren

Ich bin auch ungeduldig, ich lerne gerade wieder ein bisschen Demut.

Wieso Demut?

Du hast jetzt zwar Bekannte verloren und es tut dir weh; aber du kannst jetzt auch neue Leute kennenlernen, die weniger von deiner Krankheit mitbekommen. Du kannst jetzt anderes Feedback bekommen.

Das schon... gerade ist es einfach schwer, weil ich durch den Umzug alle zurückgelassen habe. Dass sie sich eigentlich seit letztem Jahr alle immer mehr von mir entfernt haben, macht es leichter, aber nicht leicht. Ich weiß aber, dass es Menschen gibt, die trotz allem bei mir geblieben sind. Zwischendrin war ich einfach so enttäuscht, weil sich viele, die sich bei mir melden wollten, gar nicht gemeldet haben. Gerade an meinem Geburtstag war ich ziemlich einsam.

Dafür haben sich andere umso mehr gemeldet, was mich so so sehr gefreut hat! Das ist einfach eine ganz wichtige Lektion, herauszufinden, welchen Menschen man wirklich etwas bedeutet und welchen nicht. Tut weh, aber ist halt so.

Wenn du anfängst, dir darüber einen Kopf zu machen, arbeitest du an der alten philosophischen Frage, ob das Sein das Bewusstsein bestimmt oder umgekehrt.

Ist aber eine interessante Frage ;-). So genau habe ich mir da nie Gedanken drüber gemacht, aber du hast schon Recht.

Es ist immer wieder eine Frage, inwieweit unsere Vergangenheit unsere Gegenwart bestimmt.

Ich finde schon, dass uns die Vergangenheit zu den Menschen macht, die wir sind, aber ich wünsche mir, dass die Vergangenheit nicht so eine große Macht über einen Menschen hat, dass sie die Gegenwart so sehr einschränkt bzw. eine Zukunft möglicherweise ausschließt.

Ich will nicht, dass mich meine Vergangenheit umbringt.

Wenn du möchtest, können wir hier auch seitenlang darüber philosophieren.

Wie gesagt, ich finde es ziemlich interessant.

D8é.Dliée


BenitaB.

Wozu dann die ganzen Hinweise wer meinen Namen hört etc. irgendwann in Klammern noch der Hinweis, worunter vorher gepostet wurde.

Ich glaube, da habe ich mich ungut ausgedrückt.

Ich meinte damit eher, dass es mich traurig macht, dass man mit meinem Namen direkt etwas verbindet. In einem anderen Thread, in dem es um etwas ganz anderes ging, kamen wir trotzdem wieder auf diese eine Thematik. Davon sollte der aber nicht handeln, aber gerade weil das alles so einen großen Teil von mir einnimmt, holt es mich immer ein. Aber das hier soll ein Thread sein, in dem das Platz haben darf.

Der Hinweis mit meinem alten Namen war einfach nur, eben dass man mich erkennt.

All diese Dinge könnte man doch, gerade, weil man nicht erkannt werden will, schlicht und einfach weglassen.

Ich will ja nicht nicht erkannt werden.

Eigentlich wollte ich nur betonen, dass ich nicht mehr die bin, die ich zu meiner Anfangszeit hier im Forum war. Ich schreibe ja schon ziemlich lange hier und ich weiß, dass ich teilweise auch so manche Menschen genervt habe, weil ich mich ständig im Kreis gedreht habe, teilweise richtig stur bin und zwischenzeitlich wahrscheinlich auch gar keine Hilfe annehmen wollte. Besonders in die Klinik wollte ich nicht mehr.

Ich wollte betonen, dass ich mich geändert habe oder es zumindest versuche.

Aber ich brauche Hilfe dabei.

Diese Hinweise, man könnte erkannt werden, finde ich schon absurd, es sei denn, man hat seinem gesamten Bekanntenkreis erzählt, man schreibt hier. Dann macht es Sinn.

Ich erzähle es natürlich nicht meinem kompletten Bekanntenkreis, aber manche wissen schon, dass ich im Internet schreibe. Früher habe ich gebloggt und leider wurde ich auch schon mehrmals gefunden und erkannt, auch hier. Die Personen lesen mir hier nicht hinterher, das weiß ich, aber erschreckt hat es mich trotzdem. Das ist OT, aber das ging soweit, dass Fremde meinen vollständigen Namen und Fotografien gefunden haben, die ich unter einem anderen Pseudonym hatte und in denen ich vieles verarbeitet habe. Eigentlich habe ich nur mit Freunden aus Spaß meinen Namen auf Google eingegeben und auf Seite 1 war dann ein Artikel über Essstörungen und mein Foto bildschirmfüllend darunter (habe denen aber die Hölle heiß gemacht und zumindest findet man bei Google nichts mehr dazu). Achje, ich erzähle auch nicht, dass ich immer noch oder wieder hier schreibe und habe ein neues Pseudonym, aber vielleicht bin ich dadurch ein bisschen paranoid geworden ;-).

Nichts weiter können als hungern?

Rational weiß ich, dass das nicht stimmt! Aus der Gedankenschleife will ich ja gerade ausbrechen und mir beweisen, dass es nicht stimmt (und dass Menschen vielleicht eben mehr in mir sehen als die Krankheit), damit ich es irgendwann auch fühlen kann.

Das ist doch eine Gedankenschleife, die klinisch bearbeitet werden sollte, bevor man sich auf eine Entlassung einigt.

Ich war mit kurzen Unterbrechungen jetzt 13 Monate in der Klinik und zwischendrin muss ich einfach Pausen machen, weil man so viel gar nicht aufnehmen kann. Das ist auch therapeutisch sinnvoll, um eben das Gelernte sich erst einmal setzen zu lassen.

Bist Du noch im Kontakt mit der Klinik, gibst Du ehrliche Rückmeldung?

Gerade nicht. Wir haben uns geeinigt, dass ich mich Zuhause um mein Studium kümmere und wiederkomme, wenn ich bereit bin.

Freundschaften können vergehen, realistisch sind in Kliniken geschlossenen Freundschaften zumeist auf Dauer eh nicht.

Ja, das sowieso. Damit rechne ich auch eigentlich immer (wobei da zwischendrin auch wirklich welche sind, die zumindest irgendwie bleiben; weniger intensiv, aber sie sind noch da). Ich meinte aber meine Freunde aus dem Studium und ich habe mit ihnen immerhin 3 Jahre verbracht.

Selbstliebe. Das ist der Schlüssel. Liebenswert sein. Geht gar nicht, wenn man sich selbst hasst. Dann ziehst man tatsächlich nur Menschen an, die genau dem Bild entsprechen.

Das ist halt ein gewaltig langer Weg...

Wäre es möglich weiterhin in die Klinik zu gehen? Klar das ist kein Zuckerschlecken, aber die Vorteile fürs künftigen Leben könnten doch famos sein.

Ja, theoretisch könnte ich wieder hin, auch jetzt schon. Ich selbst habe mir aber einfach gesagt, dass es sinnvoller wäre, wenn ich mein Studium erst mal beende. Einfach, damit das nicht mehr parallel läuft und damit es aus meinem Kopf ist. Ständig musste ich an die Uni denken, habe ja auch dort teilweise gearbeitet, aber so ist eine tiefe Therapie – und erst Recht Traumatherapie – schwierig bis unmöglich. Deshalb war mein Plan eigentlich, Zuhause schnell den Abschluss zu machen und wieder zurückzugehen, aber das zeigt sich auch nicht als ganz so leicht...

Die Vorteile kann ich aber sehen!

w)int~ersonne x01


Ich habe und hatte Angst, dass ich diesen gewissen Stempel, den ich nun einmal sowohl hier im Forum als auch "draußen" habe, nie los werde und man immer noch die Dé.liée (bzw. damals ja äpfelchen) in mir sieht, die ich vor knapp 2 Jahren war.

das wäe doch sehr oberflächlich ... bei jedem Meschen gibt es eine Entwicklung, schon durch die Zeit, die vergeht.

Man spricht zwar manchmal von Stillstand - sich im Kreis drehen ..... aber bei dir hört es sich nicht so an, auch wenn du noch mit "alten" Problemen zu käampfen hast.

dwanaUe87


Aber rauskommen tut das selbe: innere Einsamkeit. Eigentlich ist es fast sogar noch trauriger – zumindest macht es mich ziemlich traurig - , dass mir die Krankheit auch das noch wegnehmen will.

Am Ende isst eine Magersucht halt einfach nur andere Dinge auf als Essen. Gesundheit, die Freiheit zu gehen wohin mal will, Freundschaften, all das ist die Nahrung die da verzehrt wird. Vielleicht sind die Freundschaften etwas das dir soviel bedeutet, dass es dir den Abschied oder zumindest mehr Distanz zur Essstörung leichter macht. Der Preis den du nicht zahlen möchtest. Dann nimm das, halt das fest und motivier dich damit wenn im Tief die ewige Frage:WOFÜR? auftaucht. :)_

Ehhemalig+er Nu(tzeMr (#n58659x2)


Guten Morgen du Liebe ,

auf deine Frage wie ich es mache dass ich heraus finde wer ich bin und wo ich hin möchte kann ich nur schreiben dass mir immer wieder Situations bedingt Erleuchtungen oder Erklärungen durch meinen Kopf schießen (sorry ich weiß das klingt blöd ist aber momentan nicht anders erklärbar ) die mir dann helfen mit meinem gerade anstehenden Problem umzugehen.

Vieles was gerade mit mir geschieht hängt mit dem Tod meiner Mutter zusammen dadurch ist meine Vergangenheit wieder ein Stück leichter zu ertragen und bringt mich meinem Ziel mich selbst akzeptieren zu können mit all meinen Macken und Fehlern jedes Mal ein Stück näher.

Ich kann endlich Stück um Stück die Vergangenheit loslassen und sie als das sehen was sie ist - vorbei und mich immer weniger belastend .

Dies geht natürlich nicht von heute auf morgen und kostet Kraft und Energie aber gleichzeitig gibt es mir neue Impulse und eine Lebensfreude die so gut tut .

Ich befreie mich immer mehr von allem schweren traurigen und schmerzhaften .

Meine Vergangenheit kann ich nicht verändern sie nicht ungeschehen machen aber annehmen und sehen dass sie mich zu einem " wertvollen " Menschen hat werden lassen .

Ich habe für manche Erkenntnisse lange gebraucht manche kommen ganz schnell aber trotzdem ist da meine Ungeduld mit mir vorhanden und auch meine Umwelt hat manchmal Schwierigkeiten mit meiner Veränderung

Früher war ich die Liebe und angepasste habe stehts alles getan um von allen geliebt und akzeptiert zu werden

Denn dies war so verankert in mir dass ich nicht anders konnte .

war ich nicht angepasst und lieb gab es " Liebesentzug " wobei man es so nicht nennen kann denn Liebe gab es ja sowieso nicht.

Heute kämpfe ich nicht mehr so sehr wer mich so nicht mag wie ich bin und den tollen Menschen sieht der ich bin soll es lassen ich kann damit besser umgehen .

Ich kann heute offen Nein sagen und merke meistens daß die ANDEREN damit ganz gut umgehen und die die es nicht können brauche ich nicht in meinem näheren Leben - endlich beginne ich nach MIR zu schauen und nehme meine Bedürfnisse wichtig - obwohl ich nie ein egoistischer Mensch werden würde .

Dies heißt auch nicht dass ich nicht dankbar bin für andere Sichtweisen und Ratschläge - im Gegenteil

Ich bin gerne bereit neues anzunehmen und dankbar für jede Hilfe .

Dir wünsche ich gute und dich unterstützende Menschen auf deinem weiteren Weg aber auch das Lernen dass nicht immer die Dauer die sie dich begleiten und für dich da sind wichtig ist sondern dass du sie hattest und sie dir gut getan haben .

Das Leben hält soviel schönes für uns bereit wir müssen nur die Augen offenhalten um es sehen und fühlen zu können

Du bist glaube ich noch ziemlich am Anfang deines Weges aber auch du wirst ihn schaffen und glaube mir das Gefühl welches man empfindet wenn man merkt daß jeder einzelne Kampf jedes überwinden dieser schlimmen und dich so runterziehenden und ängstigenden Tage weniger wird ist einfach so gut und gibt dir die Kraft die du benötigst um alles überstehen zu können

Natürlich habe ich lange gebraucht um da hinzukommen wo ich heute bin und ich bin noch immer nicht angekommen und kämpfe auch heute noch gegen die Gefühle der Verlustangst der Selbstzweifel usw. an aber ich bekomme immer mehr Vertrauen in mich selbst und das wiegt alles auf .

Dir wünsche ich dass du eines Tages so weit sein wirst dass du dich selbst lieben kannst und selbst erkennen wirst was für ein toller und liebenswerter Mensch du bist .

Alles Liebe weiterhin und fühle dich mal gedrückt :)_

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH