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"Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon."

Dté.lipée


Ich will damit sagen, dass ich mich gerade ganz dringend mal sortieren muss. Ich bin in sowas nicht sonderlich gut ;-) .

D1é.Lliéxe


Ah, aber was ich erzählen kann, ganz unabhängig:

Ich habe mich hier mal umgeschaut und überlegt, ob ich die Reittherapie hier mehr oder weniger fortführe. Ich hatte letzte Woche eine Probereitstunde und die war eigentlich ganz gut. Ich weiß aber trotzdem nicht, ob ich das weitermache, weil es finanziell halt schon eine Sache ist. Ich könnte es schon irgendwie finanzieren, aber da weiß ich nicht, was es mir bringt. Langfristig gesehen bringen so ein paar Reitstunden nicht viel und lange werde ich es wahrscheinlich eh nicht machen können.

Hat halt eigentlich schon Spaß gemacht, nachdem ich fast gestorben bin, weil es mir so so schwergefallen ist, überhaupt hinzufahren. Fremde Menschen und argh. Ich wurde nach einer kurzen Zeit an der Longe auch direkt losgemacht und durfte frei reiten, weil doch mehr hängengeblieben ist als gedacht von früher, als ich bei Bekannten bisschen privat unterrichtet wurde.

Aber mit der Überwindung, was zu tun, ist es gerade auch ganz schwer. Als ich hingefahren bin, wollte ich direkt wieder umdrehen und habe das Ende herbeigesehnt, bevor es überhaupt angefangen hat. Das fand ich so schade. Also dass ich mich so unbehaglich fühle draußen. Ich will halt nicht so viel Geld bezahlen, wenn ich mich anfange, damit zu quälen, weil ich eigentlich keine Lust habe. Bzw. mein Zustand macht, dass ich keine Lust habe.

*

Und die BA wird jetzt offiziell angemeldet %:| . Ich kam ziemlich in Zugzwang, weil ich vergessen hatte, dass man nach September erstmal bis Ende Dezember nicht mehr anmelden kann. Bis das Thema offiziell raus gegeben wird, vergeht auch ganz schön viel Zeit. Ich weiß gerade noch nicht, wie es sich anfühlt. Ich habe ziemlich Angst, dass ich das nicht schaffe (also hochkommen, was taugliches schreiben) und das voll gegen die Wand fahre.

dBanahex87


Super! Ich finde du solltest sowas hier öfters berichten. Bin total stolz auf dich, dass du hin gegangen bist und du solange es Spaß machst wenn du da bist, ist das eine Menge wert. Du solltest diese Zeit unbedingt wahrnehmen und dir auch genug Zeit geben dich an Neu und alles zu gewöhnen. Erwarte nicht soviel von dir, sei ein wenig gnädig. :)_

E_hemaligear NutBzerG (#58x6592)


Ja auch von.mir ein großes Lob dass du dich durchgedrungen hast etwas zu machen was dir zumindest nicht nur " Glücksgefühle " beschert hat.

Du machst doch kleine Fortschritte sei mal etwas stolz auf dich und rede es dir nicht gleich wieder klein :)=

mVs92


Hab ich gerade zum ersten Mal von dir den Begriff Spaß gemacht gelesen? ;-) ;-) 😂 toll!

D#é.li éxe


Comran

Ich war auch als Moppelchen alleine. Da hat sich nicht viel geändert. Ich war einfach nur damals zu lange zu schwach und habe mich ausnutzen lassen. Ich wollte nie dünn sein, um beliebt zu sein. Das war ein kurzzeitiger Nebeneffekt, aber es war mir nicht wichtig und deshalb war es mir auch egal, als ich nur spannend war, weil ich die Verrückte der Schule war. Schon die Kleinen wussten auf dem Flur, wer ich bin, aber es war egal. Alles war egal, ich war in mir selbst trotzdem nicht mehr allein.

Für wen quälst du dich dann mit deiner ungesunden Disziplin?

Für mich ganz allein. Ich bestrafe mich für all die Fehler, die ich tue. Ich darf nicht gesund sein und wahrscheinlich werde ich es deshalb auch nicht. Weil diese Vorstellung so tief in mir verankert ist, dass ich es - vielleicht auch unbewusst - nicht zulassen kann. Ich weiß aber nicht, wie ich mir verzeihen kann und deshalb passiert es auch nicht, egal, wie viel Therapie ich mache.

Ich brauche nicht einmal wirklich einen Grund (auch, wenn es genügend gibt bzw. ich genügend Dinge finde, die ich falsch mache), es ist dieser Grundselbsthass, der alles überwiegt?

Wem willst du dann jetzt was beweisen? Dir selbst?

Auch. Dass ich was kann, was zustande bringe und tue, was ich will. Ich weiß, dass nur mein kranker Teil das will, aber immerhin will irgendwas überhaupt etwas. Ich bin so willensschwach, ich habe sonst keinen Willen. Jeder kann mit mir machen, was er will. Ich kann keine Entscheidungen treffen, weil ich keinen Willen habe. Ich kann die Verantwortung für falsche Entscheidungen nicht tragen, weil ich nicht hinter (m)einem Willen stehe.

Die wichtigsten Dinge hast du ja schon erkannt - du warst nicht im Unrecht. 

Wo war ich nicht im Unrecht?

_Kitsune

Die meisten (zwar destruktiven) Verhaltensmuster sind letztendlich Überlebensstrategien und haben ihren Sinn, ja.

Ich würde persönlich erstmal versuchen, mit der Erkrankung zu leben und die gesundheitliche Schädigung dabei zu begrenzen (u. a. über die Ernährung und das Körpergewicht) und parallel dazu die eigentlichen Auslöser der Erkrankung bearbeiten und lösen/verbessern.

Das versuche ich schon seit 10 Jahren... aber es klappt ja anscheinend nicht?

wintersonne 01

Ich weiß, dass man an einer Essstörung sterben kann. Ich weiß aber auch, dass die Essstörung gerade nicht so schlimm ist. Ich erbreche nicht, ich bin nicht in einem Gewichtsbereich, der gefährlich ist.

Das klingt hier halt immer so, als stünde ich kurz vorm Hungertod und das tue ich nicht. Das ist vielleicht mal wichtig zu schreiben. Wenn ich ein paar Kg weniger wiege, stehe ich immer noch.

luomaren

Mir macht der Gedanke Angst, mehr Verantwortung zu tragen. Weil ich weiß, dass ich es nicht kann. Dass die Verbesserung ein Prozess von Fort- und Rückschritten ist, das stimmt, aber deshalb schreibe ich ja, dass es in bestimmten Bereichen nie Fortschritte gegeben hat. Ich weiß immer noch, dass ich anders bin, in manchen Dingen zumindest rational weiter, aber es gibt eben auch Dinge, die die Klinik verschlimmert haben. Da sehe ich derzeit einfach keine Chance mehr, dass sich etwas tut.

Dieses Therapieschlecht-Sein ist einfach schwer. Mir bleibt nur die verbale Therapie, weil non-verbal einfach nichts funktioniert und reden kann ich auch nicht besonders gut.

Wie hast du es für Dich gelöst? Aber es freut mich, dass es mit Deiner Haut bergauf geht!

danae

Ich könnte dir nun eine Predigt halten, dir erklären weshalb ich glaube das du es eben nicht komplett akeptiert hast und so, aber das ist alles gerade absolut sinnfrei oder?

Was akzeptiert?

Ich finde du solltest sowas hier öfters berichten.

Was berichten? Ich tue nicht viel, deshalb gibt es wenig zu erzählen. Die meiste Zeit des Tages schlafe ich tatsächlich, weil ich einfach so müde bin. Den Rest der Zeit schlage ich tot.

Letzte Woche bin ich zum Briefkasten gelaufen, heute auch.

Am Wochenende war ich auf einer Party.

War furchtbar anstrengend. Auch schön, aber auch so anstrengend.

Eigentlich bin ich ja auch gar nicht wirklich alleine, schließlich wohne ich wieder Zuhause und sehe täglich meine Familie.

Mit der Reitstunde bin ich mir halt so unschlüssig, weil ich zu geizig dafür bin, das Geld auszugeben für diesen Hauch von Spaß. Würde es mir richtig gut gefallen und gut tun, dann sofort, aber das tut es nicht. Auch da habe ich ständig Versagensgefühle, bin so sehr dabei, mit mir zu kämpfen, wenn was nicht klappt. Und vieles klappt nicht. Sie meinte zwar, dass ich an sich ganz gut bin und theoretisch sogar tauglich für die Gruppe, aber ich sehe ständig nur, dass das Pferd mit mir macht, was es will. Und wenn ich merke, dass das der Fall ist, geht’s mir immer richtig schlecht, weil ich dann voll überfordert bin.

Ich kann mich nicht für etwas festlegen, von dem ich mir so unschlüssig bin.

Ankelina

Wie meinst du das mit den Glücksgefühlen?

Ich sehe halt nicht wirklich Fortschritte.

ms92

Ich kann schon Spaß haben. Ich hatte am Wochenende auf der Party auch Spaß, aber es ist gleichzeitig eben so anstrengend, dass ich oft abwäge, ob es die Anstrengung wert ist oder ob ichs einfach lasse.

d<anaeS87


Was akzeptiert?

Akzeptiert das dies Versagensgefühl dazu gehört, zu dir. Das du dich mies fühlst und schlecht und aus deiner Haut rauswillst. Du hast immer gewartet das es besser wird und warst immer wieder enttäuscht. Das ist ermüdend und schlauchend. Du hast es nie als Teil des ist-Zustandes akzeptiert.

Dinge erzählen die du tust. Und wenn es dich so überfordert, dann bitte doch erstmal darum an der Longe zu bleiben, einfach damit du an Sicherheit gewinnen kannst. Technik ist beim Reiten nicht alles, Sicherheit macht eine Menge aus.

D.é.lixée


Ich will das doch auch gar nicht akzeptieren? So will ich nicht leben. Wäre doch auch schlecht? Dann könnte ich ja komplett aufgeben. Gerade mache ich ja nur kurz Kampfpause.

dtan{ae87


Nun, man kann seine Kampfenergie ja auch woanders hinlenken.

Ich für meinen Teil hab mich damals einfach damit abgefunden, dass ich vermutlich für den Rest meines Lebens das Gefühl haben würde nicht ganz zu sein, hauptsächlich aus einem riesen Loch zu bestehen und Sehnsucht zu haben, nach etwas das ich nicht haben kann.

Hab mich eine Weile reichlich selbst dafür bemitleidet, aber mir dann gesagt, dass Leute schon mit ganz anderen Defiziten leben gelernt hätten und das ich den rest immerhin haben will, der in meinem Leben noch geht.

Solange ich noch versucht habe dies Loch zu stopfen, das schlechte Gefühl da weg zukriegen war ich chancenlos. Es gab (und gibt bis heute) keinen Ersatz der emotional an das High von damals ranreicht. Ist einfach so. Da ist immer latent Sehnsucht in mir. Nur lass ich mir davon nicht mehr den Tag versauen sondern mach den Rest halt trotz der Sehnsucht. Und damit ist sie mehr und mehr in den Hintergrund getreten, wurde immer besser erträglich.

Das war aber nicht das Ziel. Das Ziel war trotzig aufzustehen und dennoch dies oder das zu tun, die anderen Teile meines Lebens zu leben, irgendwie. Das Gefühl hab ich als Begleiter akzeptieren gelernt und irgendwie hat es, Stück für Stück, Macht verloren.

D0é.rlioéxe


Ich kann mir halt gar nicht vorstellen, dass ich so weiterlebe wie es gerade ist. Das scheint für mich nicht wirklich eine Option zu sein. Ich sage damit nicht, dass ich mir jetzt sofort was antue, aber den Rest meines Lebens werde ich so nicht verbringen.

d>anae+87


Ne, das glaub ich gern. Wollte ich auch nicht, deshalb wollte ich ja woanders im Leben was haben, wenn ich schon dies hier nichr haben konnte.

E|hema=ligerC Nutzer ("#586592x)


Du Liebe ,

mit den erwähnten Glücksgefühlen wollte ich dich eigentlich etwas herausfordern weil ich wissen wollte was du darauf antworten wirst .

Es tut fast weh dass du dich so wenig selbst schätzt und dir überhaupt nicht zugestehst irgendeine Form von Glück erleben zu dürfen .

Mit diesem Beharren von dir das es dir nicht zusteht glücklich sein zu dürfen verbaust du dir aber jegliches Weiterkommen .

Ich war auch schon ganz unten aber ich habe mich wieder an die Oberfläche gekämpft weil mir bewusst wurde dass aufgeben niemals eine Option für mich wäre.

Und ich dieses " trostlose " Leben so nicht weiterführen wollte .

Dies schreibe ich jetzt nicht um dich noch weiter herunter zu ziehen sondern um dir vor Augen zu führen dass es sich lohnt zu kämpfen . Dass es besser wird es nicht immer so hoffnungslos bleibt .

Es hat gedauert bis ich erfolgreich meine " Dämonen " vertriebem hatte und es gab Rückschläge auch heute bin ich wieder in Therapie ich werde wohl mein Leben lang immer mal wieder kämpfen müssen doch auch diese Kämpfe bringen mich weiter . Machen mir bewußt wieviel Stärke ich in mir trage dies macht mich stolz und diesen Stolz darf ich mir zugestehen denn ich habe ihn mir hart erarbeitet.

Ich wünsche dir dass du irgendwann ganz viel Zuversicht und Vertrauen in dich selbst bekommen wirst .

Leider kann ich dir nicht helfen anfangs dachte ich es wäre vielleicht möglich durch meine Erfahrungen doch durch deinen enormen Selbsthass kommt man sehr schwer an dich heran .

Dies soll jetzt kein Vorwurf sein sondern ist eine Feststellung meinerseits .

Mir ist auch klar geworden dass nur du selbst was verändern kannst solange du aber nicht bereit dazu bist kann man leider nichts tun als ein offenes Ohr für dich zu haben .

Alles Liebe für dich ! :)* :)_

bfluea h?eron


Ich lese schon eine ganze Zeit lang bei dir mit. Was du schreibst bewegt mich, denn einiges erkenne ich wieder, auch diesen Kampf für sich selbst, der dann zum Kampf gegen sich selbst wird. Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich hier schreiben soll, wenn es für dich ganz falsch ist kannst du es einfach wieder vergessen.

Ich glaube das, was danae sagt, ist ganz wichtig. Loslassen. Und ich würde gerne noch ein anderes Wort mit reinbringen, das ich wichtig finde: Selbstmitgefühl.

Ich habe das Gefühl, dass da eine unglaubliche Gnadenlosigkeit mitschwingt bei allem was du tust, oder eben nicht tun kannst. Da kommt der Leistungsgedanke, die Selbstbestrafung, das sich selbst nicht zugestehen, dass es dir gut gehen darf, die Verurteilung darüber, dass es dir nicht gut geht. Ich glaube alles verbitterte Kämpfen um Gesundheit schlägt dann automatisch wieder um in Härte gegen dich selbst. Weil dieser Weg so unglaublich schwer ist. Weil Enttäuschung und Rückfälle dazu gehören. Weil es eine Krankheit ist und keine persönliche Willensschwäche.

Und ich glaube das, was danae als sich selbst bemitleiden bezeichnet hat, ist in Wirklichkeit ein ganz wichtiger Schritt. Nämlich das eigene Leid anzuerkennen. Und ich meine nicht vom Kopf her, sondern emotional. Mitgefühl für sich selbst aufbringen. Das ist, wie ich finde, ein ganz furchtbar schwerer Schritt (vor allem wenn man zu destruktiven Lösungsstrategien neigt), denn um ihn gehen zu können muss man sich wieder spüren und das tut verdammt weh. Die Selbstverletzung und ich denke auch die Essstörung sind letztendlich Strategien, die einen vom eigentlichen inneren Schmerz ablenken und uns vorgaukeln, wir könnten ihn kontrollieren und in Schach halten. Ich habe für mich gelernt, dass das ein Scheinkrieg ist. Aber sich dem Schmerz emotional zu stellen, ist eine der schwersten Übungen meines Lebens und ich versage auch immer wieder. Nur gibt es glaube ich keine Alternative, wenn man den Symptomen die Macht nehmen möchte.

Das ist für mich das Loslassen, von dem danae spricht. Der Schmerz ist da, er ist real, und er wird mich noch ein ganzes Stück Leben begleiten (und das ist eine so beängstigende Perspektive, dass ich manchmal einfach aufgeben möchte). Aber wenn man es schafft sich zu fühlen und Mitgefühl für sich aufzubringen, kann man vielleicht anfangen, sich selbst wieder normal zu behandeln. Empathisch und mit Verständnis. Sich innerlich in den Arm zu nehmen und zu unterstützen, statt noch weiter in die Verletzung zu treten. So wie man es mit jedem geliebten Menschen in seinem Umfeld auch tun würde...Und vielleicht kann dann irgendwann auch etwas heilen. Aber ja, es ist verdammt schwer.

Ephem!alige`r Nuat4zer1 (#6411x899)


Grundselbsthass

Diesbezüglich hat dir Therapie nicht weitergeholfen, den Grundselbsthass besser zu verstehen (das fällt ja nicht vom Himmel) und ggf. Möglichkeiten zu entwickeln, diesen Prozess auch wieder stoppen zu können, wenn er mal wieder sehr aktiv ist?

Du bzw. ein Teil von dir arbeitet schließlich ständig gegen dich, wenn du dich selbst hasst. Mit allen möglichen Erscheinungsformen, die das annehmen kann nach Außen hin. Gibt bekanntlich viele Wege, sich selbst zu sabotieren bis zugrunde zu richten. ... Gibt ja nicht ohne Grund diesen geflügelten Satz, dass sich manche selbst ihr größter Feind sind.

(Mir ist auch bewusst, dass Therapie keine Wunder vollbringt und gewisse Schädigungen nicht heilbar sind und das sehr individuell ist, welche Ressourcen und Muster jemand hat und welche Möglichkeiten für ihn geeignet sind, seinen status quo zu verbessern hin zu mehr Lebensqualität.)

Würde es mir richtig gut gefallen und gut tun, dann sofort, aber das tut es nicht. Auch da habe ich ständig Versagensgefühle, bin so sehr dabei, mit mir zu kämpfen, wenn was nicht klappt.

Macht dir das ansonsten Spaß und fühlst du dich da tendenziell wohl? Gibt es dabei eigentlich überhaupt die Möglichkeit, durchzufallen/zu versagen bei den Reittherapiestunden?

(Ich meine damit nicht, einzelne Übungen/Aufgaben darin nicht zu schaffen, sondern mehr insgesamt durchzufallen dort. Das gibt es zB bei den Kampfsportgruppen, die ich kenne, nicht. Klar gibt es Anforderungen dort plus Gürtelprüfungen, bei denen man objektiv betrachtet leistungsmäßig besser oder schlechter abschneiden kann oder durchfallen kann, aber das menschliche Durchfallen ist dort nicht gegeben. Man wird nicht abgewertet, wenn etwas nicht so klappt, sondern es wird einem höchstens nochmal erklärt und das geübt. Man wird aber nicht angeschrien oder sonstwie menschlich abgestraft. Das kenne ich von anderen Sportarten, die ich vorher gemacht habe, wiederum so nicht.)

dXanaxe87


Ich finde deinen Beitrag richtig gut, blue heron. Du hast das viel netter ausgedrückt. Und ich hab mir halt abgewöhnt auf Zeitpunkte zu setzen an denen dieses oder jenes vorbei sein muss, weil irgendwer das meinte oder wie auch immer. Vielleicht begleitet mich das eine oder andere bis ins Grab. Wenn das so ist, dann ist das so, wenn nicht, ist es auch schön, denke ich.

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