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Angst vor Übergriffen - Realität und Medien

_ghone?ymoxon_ hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich möchte das Thema eigentlich runter spielen und mir gar keine Gedanken darüber machen müssen... so wie bis vor ein paar Wochen. Jedoch ist vor ein paar Wochen in einem Park nähe meiner Wohnung ein Übergriff auf eine Frau getätigt worden. Wie schrecklich so etwas ist, brauche ich nicht erwähnen. Für sie wird es nie wieder so sein wie bisher. Ohne egoistisch zu klingen- aber auch für mich war es ein einschneidendes Erlebnis. Ich saß zu der Zeit auf der Couch und schaute Tv als ich plötzlich diese Schreie wahrnahm. Bis ich registrierte, dass es von draußen kommt, war schon eine Nachbarin unterwegs und die Polizei alarmiert.

Seit dem Abend bin ich extrem hellhörig und nehme jedes lautere reden noch mehr wahr und bekomme bei Schreien von Kindern oder lauten Lachen, dass ich nicht einordnen kann sofort Panik und Herzklopfen. Ich will abends nicht mehr raus und schaue mich jedes mal um. In meinem Kopf sitzt die Angst. Ich weiss nicht, wie man damit umgehen soll. Es passiert so viel Schlimmes, aber vor der eigenen Tür? Das will man nicht wahr haben. Es kann jedem passieren. Man überlegt sich, wie man den Tag plant, läuft andere Joggingwege etc. Aber ist das die Lösung? Wenn man den Medien glauben schenkt, passieren solche Übergriffe immer mehr. Sogar schon am Tag und wenn man in Begleitung ist.

Wie soll man mit solchen Nachrichten umgehen? Wie soll man mit der Angst umgehen, dass die Welt immer schlimmer wird? Und wie geht man mit der Panik um, keine lauten Geräusche von draussen mehr zu ertragen?

Antworten
gsaulxoise


Die Überschrift deines Fadens trifft es schon recht gut: Realität und Medien. ;-D

Es ist völlig normal, begreiflich und nachvollziehbar, dass du jetzt gerade mehr Angst hast, nachdem in deiner direkten Nachbarschaft sowas passiert ist, das ging mir auch mal so. Aber! Deine andere Nachbarin hat umgehend reagiert, das ist doch gut! Das heißt, du lebst in einer Gegend, wo man aufeinander achtet. Ist das nicht ein gutes Gefühl?

Wie soll man mit der Angst umgehen, dass die Welt immer schlimmer wird?

Indem du dir klarmachst, dass die Realität nicht so ist. Die Welt wird nicht immer schlimmer, im Gegenteil. Wir hier haben noch nie so sicher gelebt wie heutzutage. Lies andere Seiten, vielleicht mal gemäßigtere, besser recherchierte Medien.

Wenn man den Medien glauben schenkt, passieren solche Übergriffe immer mehr. Sogar schon am Tag und wenn man in Begleitung ist.

Siehe oben. Und wenn du mit deiner Angst gar nicht mehr klarkommst: wäre ein Selbstverteidigungskurs eine Idee?

sYchni7ttexr


Die seriösen Medien berichten genauso von der Zunahme von Gewaltstraftaten.

"Allerdings sollten auch die absoluten Zahlen nicht unerwähnt bleiben: So wurden insgesamt 2.496 Deutsche - weit überwiegend Frauen - Opfer einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung, bei denen ein Zuwanderer tatverdächtig war. Obwohl diese Zahl verglichen mit der Gesamtzahl der Sexualstraftaten (47.401) immer noch recht klein wirkt, sind Zuwanderer laut Kriminologen dennoch weit überwiegend für den insgesamten Anstieg um 2,9 Prozent in diesem Bereich verantwortlich."

Quelle:

[[http://faktenfinder.tagesschau.de/pks-kriminalitaet-zuwanderung-101.html]]

"Zwischen 2007 und 2015 sank die allgemeine Gewaltkriminalität in Deutschland. Seit 2015 jedoch steigt sie in den meisten Bundesländern wieder. Das gilt vor allem für Körperverletzungsdelikte und mit Einschränkung auch für Raub und für die ebenfalls zur Gewaltkriminalität zählenden Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. 14 von 16 Bundesländern haben der ZEIT übereinstimmend gemeldet: Ohne die Straftaten von tatverdächtigen Zuwanderern wäre die Gewaltkriminalität 2016 entweder weiter gesunken oder zumindest nicht gestiegen. "

Quelle:

[[http://www.zeit.de/2017/17/kriminalitaet-fluechtlinge-zunahme-gewalttaten-statistik]]

Die Frequenz, mit denen in den kleinen Standard-Lokalmedien von Gewaltausbrüchen von Migranten ist nach meinem Dafürhalten nicht nur gestiegen, weil die böse Öffentlichkeit sich auf jede Kleinigkeit stürzt und einen Sündenbock sucht.

Das Appeasement und die politisch korrekte Weichspülerei finde ich lustig.

Tatsache ist, dass hier noch mehr auf uns zukommt, an Widrigkeiten im Zusammenleben mit 20 - 30 jährigen Männern, die in armen oder Krisenregionen sozialisiert wurden.

Natürlich ist eine Lage nach meinem Dafürhalten weit davon entfernt, zu kippen, und man hat es hier nicht mit einer überwältigenden Flut von ausländischen Straftaten und Straftätern zu tun. Sondern mit einem kleinen Anstieg in der Statistik von Gewalttaten.

Ich finde es jedenfalls spannend, und die aktuelle Migrationswelle wird ihre Spuren hinterassen, nach meiner Einschätzung bleiben Gewalttaten von Migranten bis auf weiteres als dauerhafte Randnotizen in den Medien präsent.

Und das ist wie gesagt nicht die Schuld der Medien. Ich persönlich lese jedenfalls nicht Springerpresse oder gar Breitbart. Sondern stinknormale Lokalzeitung, Zeit, Faz.

_Fh~on^eymoonx_


Danke euch beiden für die Antwort. @gauloise- ich versuche schon, mich mit positiven Dingen zu beschäftigen, aber den Lärmpegel vor der Haustür kann ich nicht beeinflussen und die Angst habe ich einfach nicht im Griff.

@ schnitter- ich muss ehrlich sagen,

die statistiken helfen nicht wirklich. Die Bedenken sind subjektiv. Und egal ob die Zahlen steigen oder sinken, ea gibt Verbrechen und Übergriffe. Da ist schon eine Zahl von 10 zu viel. Ich verstehe nicht, wie Menschen die Privatsphäre von anderen nicht akzeptieren oder in den speziellen Fällen Frauen nicht als Menschen sondern als Opfer sehen. Anscheinend haben sie nichts zu verlieren und 0 Respekt. Egal wie oft das jetzt passiert und ob es mehr oder weniger wird, ob mn den Artikeln glauben kann oder nicht... solange ein Nein nicht akzeptiert wird, man schon am Tag oder in Begleitung Angst haben muss, finde ich das sehr beunruhigend. Ich denke da auch an die U-Bahn Vorfälle, wo vor vielen Menschen Leute von hinten brutal attackiert werden. Ich denke da hilft auch keine Selbstverteidigung mehr.

Nur wie soll man mit diesen Gedanken klar kommen??

lLuomaxren


Ein generelles Problem ist, dass wir als Menschen gerne schlechte Nachrichten hören. Das führt auch dazu, dass die Nachtichten aufgrund dieses Verhalten die Realität schwärzer abbilden, als sie ist. Ich weiß nicht, wie häufig du schon U-Bahn gefahren bist, aber ich vermute, dass du in Realität noch nicht von hinten attackiert worden bist. Das wäre dann die Diskrepanz zwischen deiner Angst und der Realität. Ängste werden im Zweifel größer, wenn man sie nicht mit der Realität abgleicht.

Wenn du in einer Spirale aus sich verstärkender Angst drin bist, kann du folgende Hausmittel anwenden: Sag dir laut vor, wo du dich befindest und dass du sicher bist. Zum Beispiel: Ich bin jetzt in der Küche und hier ist es sicher. Wichtig ist der zeitliche und räumliche Bezug. Wenn du fünfmal langsam und tief ein- und ausatmest, sollte das auch dein vegetatives Nervensystem beruhigen.

Ich mache selbst ein paar asiatische Kampfkünste und bin schon der Meinung, dass es einen Unterschied macht, ob du dich gefühlt im Notfall verteidigen könntest oder nicht. Ehrlich gesagt, habe ich Verteidigungsmöglichkeiten noch nie gebraucht, weil ich aus der Erfahrung solche Situationen zu vermeiden suche. Meines Erachtens macht es schon Sinn, wenn du da mal zum Training gehst.

T)heBlaAc7kWixdow


Also ich hab auch ein sehr mulmiges Gefühl und bin wachsam. Und ich hoffe, dass Andere mit offenen Augen durch die Welt gehen und bei einem Übergriff helfen und nicht wegsehen.

E]hemalige\r NuGtzer 5(Z#6056787)


Dir wird hier bei diesem Thema immer erklärt werden, wie sicher der öffentliche Raum ist und dass deine Sorgen irrational sind und du mit ein bisschen Selbstverteidigung etc. keine Angst zu haben brauchst. Und wenn dir doch etwas passiert, kannst du einen neuen Thread aufmachen und dich als tragischen "Einzelfall" trösten lassen.

Ich finde das so scheinheilig. In NRW ist zB der öffentliche Raum nachweislich unsicherer geworden, gerade bzgl. der Rohheitsdelikten sowie der schweren sexuellen Nötigungen und Vergewaltigungen sowie der Anteil davon, die im öffentlichen Raum begangen werden, d. h. wo Opfer und Täter sich nicht kennen. Interessant auch die Anzahl der Grupoenvergewaltigungen. Kann man in der PKS NRW 2016 wunderbar nachlesen trotz der statistischen Tricks, damit es nicht so schlimm klingt. Aber dieses Thema ist in diesem Forum nicht sinnvoll diskutierter und es ist für viele angenehmer, dich als hysterisch und überbewertet hinzustellen. Die Joggerin in Leipzig, die gegen 9.20 Uhr überfallen, vergewaltigt u d gerade im Gesicht schwerste Verletzungen erlitt, wird ähnlich gedacht haben wie viele: dass es in Deutschland weiterhin sicher ist.

ERhemalibger0 NutzFer] (#R60567x7)


*diskutierbar

CtoteSaauvaagxe


Ich finde das so scheinheilig. In NRW ist zB der öffentliche Raum nachweislich unsicherer geworden,

Ja, und was nützt dir und der TE diese Aussage jetzt?

Schon in meiner Jugend (eine Weile her ;-) ) gab es bestimmte Gefahrensituationen, die man auch in einem "grundsätzlich sicheren" Land vermeiden sollte. In jeder 2. Aktenzeichen XY-Sendung wurden Fälle von vergewaltigten Trmpererinnen gebracht. Ich bin eben niemals mit Fremden im Auto mitgefahren. Und bei uns gab es auch einen großen Park, der Nachts relativ dunkel war, da ist auch kein vernünftiger Mensch mehr Nachts allein durchspaziert (Joggen war da noch nicht so gängig). Also ich finde, man kann gewissen Gefahren gezielt aus dem Weg gehen, man kann und sollte wenn man Angst hat Selbstverteidigung lernen, aber trotzdem kann einem natürlich was passieren. Es kann auch ein Attentäter mit einem Auto in einen reinfahren, ich wüsste nicht wie man das vermeiden sollte. Aber das ist dann halt ein extremer Zufall und allgemeines Lebensrisiko, so wie du beim Wandern von einem Steinschlag getötet werden kannst.

honeymoon, dir geht es jetzt so wie jemandem, der in einen Unfall verwickelt war. Du solltest dich jetzt nicht verrückt machen, vielleicht nur dein Gefahrenvermeidungsverhalten überprüfen und vielleicht wirklich auch einen Selbstverteidigungskurs machen wenn deine Angst anhält. Ansonsten finde ich gut was gauloise geschrieben hat:

Deine andere Nachbarin hat umgehend reagiert, das ist doch gut! Das heißt, du lebst in einer Gegend, wo man aufeinander achtet.

Jetzt Statistiken zu lesen ist Blödsinn, das haben dir die wenigen Beiträge hier schon gezeigt.

a9yasxha


Dem leichten Anstieg der letzten 2 Jahre zum Trotz ist die Anzahl der Gwalt- und Sexualdelikte in den letzten Jahrzehnten stark zurück gegangen. Sehr stark!! Hinzu kommt, dass die weitaus größte Anzahl an diesen Delikten, deren Opfer Frauen werden, von Männern begangen werden, die die Frau kannte. Sexuelle oder gewalttätige Übergriffe ereignen sich in der großen Mehrzahl der Fälle durch Täter, die die Frau freiwillig in ihre Wohnung gelassen hat und im Hochrisikobereich der Prostitution/im Drogenmilieu. Den Alptraum jeder Frau, abends im Park von einem Fremden ins Gebüsch gezerrt zu werden, den gibt es fast nicht. Junge Männer müssen sich da mehr Sorgen machen - das Risiko gerade für junge Männer, von Fremden zusammen geschlagen zu werden/ in Schlägereien zu geraten, ist massiv höher als das von Frauen.

Was du also tun kannst - suche dir deine Partner gründlich aus, nimm Anzeichen dafür, dass dein Partner die Tendenz zu Aggressionsausbrüchen hat SEHR ernst und sei vorsichtig beim Kennenlernen neuer Männer. Das ist VIEL wichtiger als "im dunklen nicht allein rausgehen".

CVomxran


Es passiert so viel Schlimmes, aber vor der eigenen Tür? Das will man nicht wahr haben. Es kann jedem passieren. Man überlegt sich, wie man den Tag plant, läuft andere Joggingwege etc. Aber ist das die Lösung? Wenn man den Medien glauben schenkt, passieren solche Übergriffe immer mehr. Sogar schon am Tag und wenn man in Begleitung ist.

Helfen tut das, was man in solchen Situationen immer tun sollte: einen klaren Kopf behalten. Das Leben birgt viele Risiken - manche kann man durch eigenes Verhalten minimieren, andere aber nicht.

Ich persönlich liebe ja die mathematische Definition von "Risiko": Risiko = Wahrscheinlichkeit * Schaden. Die Wahrscheinlichkeit, vergewaltigt zu werden, ist extrem gering. Dennoch wird sie als hohes Risiko behandelt, weil der Schaden eben umso größer ist, wenn der Fall doch eintritt.

Beispiel: 2016 gab es 47000 Sexualstraftaten (im weiteren Sinne, nicht nur Vergewaltigungen - allein der sexuelle Missbrauch von Kindern ist mit 12000 Straftaten doppelt so hoch wie sexuelle Nötigungen und Vergewaltigungen zusammen). Aber im gleichen Zeitraum gab es 190000 Verletzte im Straßenverkehr. Nun muss man sich überlegen, warum man sich über die tägliche Teilnahme am Straßenverkehr kaum Gedanken macht, aber du dich vor der eigenen Türe nicht mehr sicher glaubst. Die Wahrscheinlichkeit, im Verkehr verletzt oder schwer verletzt zu werden ist vielfach höher. Das empfundene Risiko bei dir überwiegt aber beim sexuellen Übergriff, was einfach daran liegt, dass du den individuellen Schaden als deutlich höher einstufst und einen Verkehrsunfall als irgendwie nötiges Übel unserer Mobilitätsgesellschaft betrachtest.

Helfen tut hierbei, dir die geringe Wahrscheinlichkeit vor Augen zu halten, und vor allem wie beim Straßenverkehr mit gebotener Vorsicht zu handeln. Risiken sind regional unterschiedlich, und natürlich muss man beim Joggen nicht den Weg durch Problemviertel oder angrenzenden Parks wählen. Dies allein schon aus dem Grund, um Raubüberfälle (43000 pro Jahr) und schwere Körperverletzung (140000 pro Jahr) zu meiden. Über diese Risiken hast du dir sicher auch noch keine Gedanken gemacht, weil sie eben nicht so präsent in aller Munde sind. ;-)

M9a[kknabi


Kauf die ein Kubotan und trainiere damit.

soensibleljmann99


Jetzt Statistiken zu lesen ist Blödsinn

Nicht unbedingt. Statistiken können u.U, helfen, Risiken zu relativieren, wenn man sie mit anderen Statistiken z.B. bzgl. der Wahrscheinlichkeit gegenüberstellt.

Angst kann man aber vermutlich umso schwerer abbauen, je stärker direkte eigene persönliche Erfahrungen sind- das kann sich schon ziemlich stark ins Gedächtnis brennen.

L2uciV32


Mache Kampfsport. So kann man im Falle des Falles sich verteidigen und man gewinnt allgemein viel an Selbstbewusstsein dadurch.

Ich bin 2 mal überfallen wurden. Einmal in London, einmal in Berlin. In beide Fälle handelte es sich um Raubüberfälle.

Die ersten mal war ich In London zwar ganz alleine, aber eben Kampfsport. Bin gut aus der Situation rausgekommen (der Räuber eher weniger). Er flug über eine niedrigen Mauer in eine Rosenbusch.

In Berlin hat mir ein Freund gerettet. Das war eine Gruppe. Geklaut wurde nichts.

In London war das nichts ungewöhnliches - wesentlich gefährlicher als deutsche Städter. Hatte wahnsinns Glück, dass der Räuber nicht bewaffnet, alleine und offensichtlich betrunken war. Und hatte wohl nicht vermutete, dass ich so aggressiv reagiere.

Im Kampfsport lernt man Selbstverteidigung quasi automatisch einzuschalten. Am besten fand ich Krav Maga. Einfache Bewegungungen aber sehr effektiv. Man haut zu um Zeit zu schaffen um wegzulaufen. Es geht nicht darum jemand zusammenzuschlagen, sondern Überraschungseffekt und Schwachpunkte auszunutzen. So werden viele Soldaten weltweit ausgebildet.

Kung fü und asiatische Kampfsport Arten sehen hübscher aus, dauert aber ca. 1 Jahr bis man lernt richtig zu kämpfen. Ist kompliziert und nicht ganz so alltagstauglich. Krav Maga geht von Tag 1 zur Sache.

sLchnxitter


Wenn man nicht wehrhaft ist, wird man sowieso in der Pfeife geraucht.

Da braucht man sich nichts vorzumachen, das ist doch im ganzen Leben so. Das Leben ist ein Haifischbecken, und unser Sicherheitsstandard in Deutschland an öffentlicher Sicherheit ist höchster Level, wie es sie in einer Minderheit der Weltregionen gibt.

So gesehen ist das Jammern auf hohem Niveau. Ich relativiere hier nicht das Verbrecherische und Boshafte an Gewalttaten. Ich sage nur, es ist ein Wunder, dass man unter Menschen überhaupt diesen Lebel an objektiver Sicherheit hat.

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