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Wege aus einem Dasein als ewiger Junge

Peyth,oniSst


Seid ihr denn noch befreundet, oder wieso spielst du das Spielchen Schulter zum Ausweinen als Ex überhaupt mit?

Das hat sie ja geschrieben: über das gemeinsame Kind (Übergaben) haben sie noch regelmäßig Kontakt. Er ist sorgeberechtigt und - ob er will oder nicht - ein Vorbild für das Kind. Sie interessiert, was er dem Sohn vorlebt. Sie haben im Alltag öfter miteinander zu tun, und sie ist zwar nicht für sein Wohlergehen verantwortlich, aber wenn er sie um Unterstützung bittet, hört sie sich jedenfalls erst mal an, worum es geht. Und mittlerweile interessiert sie dieses Thema auch unabhängig von der konkreten Person des Vaters des Kindes.

s@chnitxter


uch den Vater von extern "auf den richtigen Weg" bringen, damit er auch dem Kind ein gutes Vorbild ist: das läuft für mich darauf hinaus, dass der Vater eine Kasperfigur ist, wo jemand anders an den Fäden zieht.

Was ist an einem komplett unselbstständigen, labile Vater ein besseres Vorbild?

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