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Wieviel Sex sollte man in einer Beziehung haben?

WGolfe/Melxvin hat die Diskussion gestartet


Was tun, wenn wir unterschiedliche Sex haben wollen? Meine Frau scheint es fast jeden Tag zu haben, und manchmal bin ich einfach zu müde von meiner Arbeit. Ich fürchte, sie kann denken, dass ich sie nicht mehr lieb habe. Was kann ich sagen, dass sie es besser macht?

Antworten
V&erchzuetBer


So, dass es für beide angenehm ist.

Was soll sie besser machen?!

PIyth!on;ixst


Mach nen Abdruck von deinem Dödel in Habachtstellung in Gips, und gieß den mit Silikon aus. :-) Das ist dann dein sehr persönliches Geschenk an sie und Zeichen, dass dir ihre Bedürfnisse auch wichtig sind. So kann sie "dich" bei sich und in sich haben, aber du hast auch mal eine "Erholungspause".

Und sonst: Kuscheln und Reden sollte immer gehen, Streicheln und Fummeln auch, da gibt's kein "zu müde". "Richtiger Sex" halt nicht jeden Tag, aber dann hat sie ja den SilikonWolfeMelvin, dazu Streichelhände und vertraute Worte oder dein vertrautes Schlafen im Nachbarbett. Schön sind auch so Paarmassage-Geräte (z.B. Philips HF8400)) - vielleicht mal ein schönes Zwischendurchgeschenk.

Und sonst: bisschen weniger Arbeit klingt auch nach nem Plan. Zumindest auch da mal für dich überlegen, wieviel deiner Work-Life-Balance wirklich gut tut.

zxep


Meine Frau scheint es fast jeden Tag zu haben

Mit wem denn? :-D ;-) Deutsch als Fremdsprache?

Manchmal müde sein ist doch wohl kein Problem. Wenn du meistens zu müde bist aber schon.

Ich bin abends auch müde, werde aber durchaus wieder wach wenn meine Frau sich an mich kuschelt :)_

Wie alt bist du denn?

sltepopox25


scheint es fast jeden Tag zu haben

interpretiere ich als "sie scheint jeden Tag Lust drauf zu haben"

Das ist eine Göttin! Und das ist ein Mann in einer glücklichen Lage! Sage ich...

Und das zeigt deutlich, dass "glücklich" eine individuell im Gehirn fabrizierte Illusion ist.

Leider sieht man es einer Frau nicht an, ob die nun zu oft Lust hat oder zu wenig.

Auf dem Web gibt es zahllose Bekenntnisse von Männern neben viel weniger, aber in keineswegs vernachlässigbarer Zahl von FRAUEN, die von deren respektiven Partnern ins Elend gestürzt werden, wegen deren ungenügenden sexuellen Appetits bis zur schlussendlichen Verweigerung. Ich hoffe mal dass es der TE nicht so weit kommen lässt und stattdessen alles dafür tut, GESUNHDHEITLICH, damit er die Lust seiner Partnerin angemessen erfüllen kann.

swensib'elUman/n99


und manchmal bin ich einfach zu müde von meiner Arbeit

Da liegt das Problem.

Ppyt9honixst


@ steppo25

Also ich würde da nicht den weiblichen sexuellen Appetit vergöttern und den männlichen verteufeln.

Gut passt es, wenn die Lust auf den anderen in etwa gleich verteilt ist von der Anzahl und Intensität.

Eher schlechter passt es, wenn eine/r von beiden immer wieder mit Zurückweisungen klarkommen muss und der/die andere ein schlechtes Gewissen bekommt/hat. Aber beide die sexuelle Exklusivität hochhalten. Der/die eine leidend daran, nicht genug haben zu können, der/die andere daran, nicht genug geben zu können.

Und ganz schlecht passt es dann, wenn beide die Zähne nicht auseinander bekommen und sich überlegen, ob das für sie beide ein Problem ist und wie sie damit klarkommen und wo sich jeder vielleicht ändern kann/will. Und sei es in einer Öffnung der Beziehung hinsichtlich sexueller Exklusivität, wer das mal als Lösungsansatz überdenken will.

Und "ins Elend stürzen" - ja mei, ich finde, da gibt's größeres Elend. Zum ins Elend stürzen gehören immer zwei: einer der den anderen stürzt, und einer der sich stürzen lässt. Beide tragen Verantwortung für ihr Tun und Handeln als Individuum. Denn das bleiben sie, auch innerhalb eines Paares.

Ich finde, Paarsexualität ist so ein paar-individuelles Ding, wo schlecht ein "externes Normativ" angelegt werden kann.

Und Lust auch einfach ein sehr vielfältiges Thema, wo auch der Unterschied "Lust auf wen oder was?" und der Unterschied "Lust haben" und dann "erfüllenden Sex" (wollen/können) haben noch eine Rolle spielen. Sicherheit und Treue gegen Neugier und Abwechslung.

Ich sehe es als Urkonflikt zwischen zwei konkurrierenden Wünschen der zwei Individuen in einem Paar. Zusammen können sie nicht (immer), aber jeder für sich auch nicht. Ich denke, dass das Gesellschafts-Normativ der sexuellen Exklusivität zwischen den Beziehungspartnern (ich nenne es mal so) an der Stelle eben zwar eine gewisse "Ordnung" in die Gesellschaft bringt, aber auch viel Erdulden und Leid, die das Maß der Kompromissbereitschaft schon weit übersteigt.

@ sensibelmann99

und manchmal bin ich einfach zu müde von meiner Arbeit

Da liegt das Problem.

Meine Meinung: höchstens ein kleiner Teil.

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