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Darf man um sich selbst trauern?

sbco_ttice95


Danke.

Bnla>ckCToni


Naja, mit 11 warst du noch ein Kind. Da entwickelt man sich sowieso nochmal erheblich weiter in der Pubertät. Du hast also keinen guten vorher/nachher Vergleich. Es kann natürlich schon sein, dass du "benachteilig" aus der Situation hervorgegangen bist und darüber macht man sich zwangsläufig Gedanken. Aber grübel lieber nicht zu lange darüber nach, das macht nämlich wirklich traurig (Was wäre wenn...). Du kannst es nicht ändern. Jeder fragt sich sicherlich mal wie es hätte anders kommen können, aber das Leben können wir nicht zurückgehen, nur nach vorne :)*

H}yperWi:on


Ich war knapp 11, es war 1995.. Mittlerweile 33. Viele körperliche Dinge kann ich nicht mehr so schnell erlernen wie früher, das Gleichgewicht ist schlechter und die Kognition auch.

Du warst ja erst 11. Heute bist du 33.

Du schreibst das du körperliche Dinge nicht mehr so schnell erlernst wie früher mit 11 und das deine Kognition jetzt mit 33 schlechter geworden ist.

Was war denn vor der Reanimation mit 11 Jahren besser was du heute mit 33 nicht mehr so kannst?

Was genau ist heute schlechter geworden?

s]c/ottjie95


Mir wurde schon oft der maximale Stand einer Zehnjährigen nachgesagt.

w5in}winwixn


Threadtitel: Wer sollte das denn verbieten können?

LluciX352


Achso, ich dachte es sei neuerlich passiert. Eine Erwachsene kann man nicht mit einem Kind vergleichen.

Auch liegt es ja 22 her. Da sind Erinnerungen durchaus verzerrt. Kinder lernen allgemein schneller als Jugendliche und Erwachsene.

Bei mir ist es passiert, als ich schon erwachsen war. Ich bin körperlich und lokalisiert kognitiv eingeschränkt. Vielleicht solltest du dich neuropsychologisch untersuchen lassen. Oft sind Gedächtnisprobleme subjektiv oder tatsächlich Aufmerksamkeitsprobleme.

R@auFpenpixlz


Servus,

Natürlich darf man sich selbst betrauern. Auf jeden Fall würde ich Dir gerne empfehlen, das Gespräch mit einem Psychotherapeuten zu suchen. Auch der Glaube an Gott kann Dir in solch schweren Stunden Erleichterung verschaffen. Priester oder mobile psychiatrische Dienste, kommen auch gerne zu Dir nach Hause. Trauer ist auch immer ein Zeichen der Verarbeitung, die, die Natur nicht umsonst in uns eingepflanzt hat. Sie führt zu Selbsterkenntnis des Geistes der in uns wohnt und wenn wir diesen Geist mit Trauer erwecken, dann tröstet er uns.

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