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Erfahrungsberichte Schönklinik Prien am Chiemsee (Anorexie)

Ethemaligcer Nut/ze%r (#6\1189x9)


_Kitsune freu dich einfach, dass du nie in soeiner Situation warst.

Ich war ein paar Jahre anorektisch. Aber ich bin es nicht mehr. Und dabei hat mir u. a. ein Umfeld geholfen, dass mich gerade nicht total entmündigt hat beim Essen mit wöchentlichen Gewichtszunahmevorgaben von 500g aufwärts. Sondern es ging darum, dass ich wieder einen positiven Bezug zum Essen bekomme und (wieder) lerne auf meinen Körper zu hören (worauf hat der Appetit? habe ich überhaupt Appetit oder Hunger? wie viel Hunger habe ich, wann bin ich satt und wann nicht?) und lerne/die eigene Erfahrung machen kann, dass man mehr essen kann ohne zuzunehmen - während das in der Klinik ja sehr stark darauf ankommt gleich wöchentlich zuzunehmen durch mehr Essen. Da wird m. E. kein positiver Bezug zum (Mehr-)Essen aufgebaut und ein Gefühl dafür, wie viel man essen kann, ohne zuzunhmen und zu lernen als Zwischenschritt, sein Gewicht zu halten. Sowas eben, was man als anorektischer Mensch sehr stark verlernt.

Ich habe da vom Hausarzt sehr entspannte Vorgaben gehabt, weil der selbst aus med. Sicht nichts davon hielt, dass ich nun binnen kurzer Zeit (am besten noch mit Essensvorgaben dazu) zunehmen müsse und das am besten auch noch binnen kurzer Zeit. Dass ich zunehmen musste, war klar und das war der einzige Punkt, der fix war. Aber bei dem Weg dahin hatte ich viele Freiheiten - die ich manchmal auch missbraucht habe, aber insgesamt konstruktiv genutzt - und eher wenig Kontrolle. Da ich äußerst negativ auf Kontrolle und Fremdbestimmung reagiere - und mich das früher nur weiter in die Magersucht getrieben hat je mehr das versucht wurde mir beim essen etc. Vorgaben zu machen - war das für mich persönlich der richtige Weg. Anderen geht es möglicherweise mit viel Kontrolle besser und die finden das angenehmer. Es ist jeder unterschiedlich.

D2é.liMée


Man kann sicher aber sein Hungergefühl regelrecht weghungern und diese Mengen, die man da isst, sind nicht willkürlich, sondern mit Ernährungsberatern zusammen berechnet. Durch das regelmäßige Essen findet man langsam erst wieder zu einem normalen Essverhalten. Sonst hätte ich 2 Scheiben Brot gegessen und wäre satt. War ich auch, weil mein Magen so klein war, aber gesund ist das natürlich nicht.

Zudem gibt es dort auch eine Lehrküche und man kocht sich teilweise sein Essen unter Betreuung selbst, um normale Mengen wieder kennenzulernen.

Aber, wie schon geschrieben, man wird ja nicht geköpft, weil man zu wenig zugenommen hat, sondern es wird geschaut, woran es liegen könnte. Zu viel Bewegung oder oder.

Eins muss ich aber zugeben: Für mich war es dort zeitweise sehr erleichternd, die Verantwortung abzugeben, den Krieg im Kopf "abschieben" zu können. Dass ich nicht an den Mengen feilen konnte und hier und da einsparen, sondern dass klar war, dass dies und das zu essen ist. Denn natürlich war ich diejenige, die gegessen hat, aber gerade am Anfang habe ich mir oft gesagt, dass ich das jetzt essen muss, damit ich hier bleiben kann und schließlich wollte ich es ja zumindest versuchen. Keine Dauerlösung, aber anfangs wirklich eine Hilfe.

Man muss auch nicht von heute auf morgen die Richtmenge essen, sondern steigert sich über 2 Wochen da hinein.

S,unfl<owker_73


Kurz und knapp:

Gewichtszunahme ist ein Muss und eine Mindestgewicht die Basis für eine überhaupt funktionierende Psychotherapie. Körperschemastörung isoliert behandeln funktioniert NICHT. Gewichtszunahmen von 500g pro Woche sind das übliche Ziel, und die Ernährung wird dementsprechend gestaltet. Man fängt mit einem Durchschnittsplan an. Stimmt die Gewichtszunahme, bleibt es dabei. Bei zu schneller Zunahme wird ebenso korrigiert wie bei zu geringer Zunahme. Bis es passt. Und danach geht es um einen Plan, bei dem das Gewicht stabil bleibt.

Ein Aspekt der festen Regeln ist auch, dass falsche Befürchtungen entkräftet werden, dass die ganzen Essens-Tabus durchbrochen werden. Du kannst die Magersucht nicht "nur ein bisschen" behandeln lassen, aber den unendlichen Kampf um Essen, Nichtessen, Mengen,... weiterführen. Denn es geht auch um dieses Kontrollbedürfnis. Vereinfach gesagt.

Die Klinik ist gut und erfahren - aber nicht jedes Konzept passt zu jedem. Es gibt lockere Kliniken - und deutlich strengere (u.a. mit Kontaktsperren, Post durchsuchen,...).

EUhemali&ger NSu~t(zer' (#611*899)


Körperschemastörung isoliert behandeln funktioniert NICHT

Weil die Körperschemastörung durch die anhaltende Mangelernährung und Kachexie verursacht wird und sich dadurch verstärkt oder?

(Das ist zumindest das, was ich aus der Wissenschaft mal aufgeschnappt habe und wiederum auch aus eigener Erfahrung bestätigen könnte.)

Doé.dliée


Nachtrag zu meinem Beitrag: Was ich noch gut an den Richtmengen fand, war, dass dadurch alle gleich gegessen haben. Es gab keine inoffiziellen Wettkämpfe, wer am besten betrügt oder am wenigsten isst, sondern alle haben sich daran gehalten und die Menge gegessen. Da waren weder manche auf andere neidig, weil die weniger gegessen haben, noch waren andere auf andere wütend, weil andere weniger gegessen haben.

Aber glaub mir, man leidet gemeinsam, weil ich will es nicht beschönigen und der Anfang ist hart, aber man gewöhnt sich tatsächlich an die Mengen und nimmt nicht bis ins Unendliche zu. Ich musste irgendwann Richtmenge, Zusatzmahlzeiten und Fresubin zu mir nehmen, dass das Gewicht überhaupt noch hoch ging. Die erste Gewichtszunahme kann schnell gehen, aber das ist viel Wasser, Eigengewicht der Nahrungsmittel (man hatte ja sonst eher weniger im Bauch).

Oft wird Essgestörten oder überhaupt Untergewichtigen (von Laien) geraten, dass sie einfach alles in sich reinstopfen sollen, was viele Kalorien hat. Klar, so nimmt man schnell zu, aber nicht gesund. In der Klinik lernst du, wie du ausgewogen und gesund zunimmst, wie du kochst, du besprichst Dein Essverhalten in Deiner Tischgruppe. Ich neige dazu, alles zu verschnibseln und zu quasseln, deshalb war ich um einiges langsamer als die anderen, aber da kam dann auch mal ein: Iss endlich |-o . Ich habe einfach immer die Zeit vertorft. Einmal die Woche war dann eben Tischgruppe, da hast du mit Deinem Tisch über genau sowas gesprochen.

Es gibt so Stufen:

- am Anfang bekommst du Deinen Teller mittags portioniert und ein Therapeut sitzt mittags mit am Tisch und unterstützt, baut auf, usw.

- dann kommst du irgendwann einen Tisch weiter und isst ohne Therapeuten

- und am dritten Tisch darfst du selbst Portionen nehmen.

Morgens und abends hat man sich selbst das Essen am Buffet geholt.

Was Dich vielleicht beruhigen konnte: Wie schon gesagt, gab es da keine Wettstreitereien. Sogar im Gegenteil, ich habe da bzgl. des Essens sehr viel Unterstützung erfahren und die Patienten haben sich eher in dem bestärkt.

D_é.lJxe


Weil die Körperschemastörung durch die anhaltende Mangelernährung und Kachexie verursacht wird und sich dadurch verstärkt oder?

Glaube eher nicht. Man kann auch übergewichtig oder normalgewichtig eine Körperschemastörung haben.

Wobei mich auch mal sehr interessieren würde, wie so eine Schemastörung funktioniert. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ich in den Spiegel schaue und meine Augen etwas sehen, aber irgendwo dazwischen was schief läuft und das Bild, was letztendlich bei mir ankommt, so weit von der Realität abweicht. Also ich weiß, dass es so ist und ich etwas anderes sehe als ich bin, aber ich weiß nicht wie. Weiß das jemand?

dTanaex87


Du kannst auch - weil wir sind alle individuelle Menschen mit individuellen Körpern - bei einem BMI von 15 oder 15 oder 16 gesundheitlich so schlecht dran sein, dass du schneller eingewiesen bist, als du schauen kannst. Da spielen viel mehr Faktoren eine Rolle als nur das Gewicht.

Hört hört. ;-D ;-D

Wie die Körperschemastörung genau funktioniert weiß ich nicht, nur dass es erstaunlich war wie anders ich irgendwann im Spiegel aussah. Und dabei war ich nicht einmal "richtig" esssgestört. Also ich hab zwar irgendwie keinen Hunger mehr gehabt und nichts gegessen, war begeistert wenn ich unter kg x gewogen habe und so, aber es war nie schlimm zu essen und meine Gedanken kreisten nicht die ganze Zeit ums essen.

S_unfloUwer_7x3


@ Körperschemastörung:

So ganz versteht man es wirklich nicht; ich muss da auch passen.

Aber:

Weil die Körperschemastörung durch die anhaltende Mangelernährung und Kachexie verursacht wird und sich dadurch verstärkt oder?

Nein, das ist unabhängig voneinander - aber Mangelernährung beeinträchtigt grundsätzlich kognitive Fähigkeiten. Man muss also durch ausreichende Ernährung sicherstellen, dass die dann bleibenden Symptome NICHT durch Mangelernährung ausgelöst werden. Und da reicht z.T. eine minimale Mangelernährung aus...

Ansonsten ist Körperschemastörung unabhängig vom Gewicht... Ich kenne einen Fall von Binge Eating (mit seltenem Erbrechen), wo von 160kg auf 120 kg abgenommen wurde (in einer Klinik, ganz gezielt, mit einem erstaunlich umfangreichen Essensplan, der so gar nicht an Diät erinnerte) - und die Körperschemastörung blieb. Da leider auch viele andere Probleme noch blieben.

Es gilt immer, dass VIELE Faktoren eine solche Erkrankung auslösen. Dass die dann zu Folgesymptomen führt. Und dass man in einem ersten Schritt diese Folgesymptome angehen muss (u.a. kognitive Defizite durch Mangelernährung) und in einem 2. Schritt an die Hintergründe ran muss. Wenn der 2. Schritt wenig gelingt, weil oft der Gedanke da ist "Gewicht normal, isst normal, alles gut" - dann bleiben auch Symptome. Das detaillierte Verständnis für diese Zusammenhänge fehlt aber noch - und es ist aktuell bzgl. Erkenntnissen auch viel im Umbruch.

D'é.?lixée


Hört hört. ;-D ;-D

Naja, so erstaunlich ist das gar nicht, das sehe ich schon sehr lange so. Ich hatte 2012 auch keinen BMI von 13-14, aber bin trotzdem fast gestorben, weil Leber und Niere nicht so begeistert waren.

Oder Beispiel Zwangsernährung: Das Untergewicht muss auch da nicht lebensbedrohlich sein, da reichen schlechte Blutwerte auch aus und man muss eingreifen.

Ich ahne, worauf du anspielst, aber das hat nichts hiermit zu tun, sondern hat andere Gründe, weshalb ich das so sehe wie ich es sehe ;-) .

Wie die Körperschemastörung genau funktioniert weiß ich nicht, nur dass es erstaunlich war wie anders ich irgendwann im Spiegel aussah.

Ich finde es spannend. Ganz oft schaut man sich im Spiegel an und denkt sich okay, aber wenn man dann auf der Waage stand und die Zahl nicht so toll findet, dann sieht man sich auch plötzlich ganz anders im Spiegel. Innerhalb von Sekunden.

Ich vermute mal, die Hirnchemie spielt da aber auch eine Rolle? Unter Drogeneinfluss ist die Körperwahrnehmung ja auch unterschiedlich, je nach Droge?

dNanawe8x7


aber Mangelernährung beeinträchtigt grundsätzlich kognitive Fähigkeiten. Man muss also durch ausreichende Ernährung sicherstellen, dass die dann bleibenden Symptome NICHT durch Mangelernährung ausgelöst werden. Und da reicht z.T. eine minimale Mangelernährung aus...

Gehören da eigentlich auch Gedächtnisprobleme und so dazu?

SUunfl+ower_x73


Ja. Die interessanterweise oft in den ganz akuten Phasen erstaunlich gut kompensiert werden können (zumindest selektiv ein einzelnen Bereichen, bspw. Schule) und oft erst dann zum Tragen kommen, wenn jemand durch die Behandlung irgendwie "aus der Krankheit" gerissen wird.

Wobei man halt auch schauen muss, ob zusätzlich eine Depression vorliegt, die macht selber ja auch z.T. Konzentrations- und Gedächtnisprobleme.

dSanaEe87


Es wäre so schön wenn es so eindeutig wäre wie es von aussen aussieht.

Also Te, die Frage nach der Therapie ist immer die Frage nach dem Leben. Wenn du eines willst, dann wirst du lernen müssen dich mit mehr Gewicht in deiner Haut wenn nicht wohl zufühlen, dann doch immerhin ertragen zu können. Dazu gehört erfahrungsgemäß eine ziemlich lange Zeit in der man sich ziemlich scheiße fühlt.

Jle"ssSflyythaerin


Das Ganze ist halt sehr Komplex. Bleiben wir mal bei den Konzentrationsstörungen. Mögliche Ursachen: Nährstoffmangel, Depression, Wassermangel, Nebenwirkung von Tablettenmissbrauch, Schlafmangel (durch Hormonstörung oder absichtlich induziert), Verschiebungen des Hormonhaushaltes... Und natürlich auch in allen nur denkbaren Kombinationen.

Die Wahrnehmungsstörung hatte ich umgekehrt. Ich hab mich im Spiegel super fit gesehen. Ok, meist etwas müde, aber mit gennug Schminke geht das ja .... |-o

BcrokenH-m[irror


Also konzentrattionsstörungen treten bei mir meist nach so 60-80h fasten auf . Vernünftige Sätze bilden ist dann schon schwer. %-|

Mein Psychiater könnte mir das auch nicht erklären wie genau das mit der körperschmatastörung funktioniert. Das ist offenbar noch nicht wissenschaftlich geklärt ..

Ekhemmaliger N`utzer (#x611899)


Interessant, was ihr schreibt.

Ich kenne das so, dass ich mich im Spiegel durchaus realistisch gesehen habe. Mich hat das in allen BMI-Bereichen von 20/19 - 13 regelrecht fasziniert, wie anders mein Körper ausgesehen hat und sich verändert hat mit weiter sinkendem Gewicht. Ein Abnehmziel habe ich nicht gehabt, es ging irgendwie darum durch Tun (= Abnehmen) herauszufinden, wo die Grenze und sowas wie ein Sinn im Leben ist (es hat sich irgendwie zutiefst sinnvoll/richtig angefühlt). Mit Grenzen meine ich das Gegenteil von dem, was ich ganz am Ende des Beitrages beschreibe. Eben spürbare Grenzen bzw. einen endlich komplett aufgelösten Körper. Lässt sich schlecht beschreiben.

Dick fand ich mich auch mit einem 20er BMI nicht, aber ganz zufrieden war ich auch nicht, weil ich vorher sehr lange etwas weniger gewogen hatte und das als normales Körperaussehen und -gefühl verinnerlicht hatte und dann auf einmal von den gleichen Essensmengen zugenommen habe innerhalb kurzer Zeit. Ich war da auch oft antriebslos und müde, stand oft neben mir und hatte an nichts mehr so recht Interesse.

Verselbstständigt hat sich das mit dem Abnehmen, weil ich dabei gemerkt hatte, dass sich plötzlich meine Laune aufgehellt hat und ich plötzlich mehr oder überhaupt wieder Antrieb gehabt habe (was sehr nötig war - man kann ja nicht den ganzen Tag im Bett liegen) und dieses neben sich stehen besser wurde und zurücktrat, wenn ich sehr lange nichts gegessen habe. Leider verflog diese gehobene Stimmung sobald wieder Nahrung im Körper war. ... Das habe ich ein bisschen heutzutage noch, wenn ich mehrere Stunden nichts esse. Aber ich meine das wäre nicht so stark wie im wirklich anorektischen Zustand. Ich denke mal, da werden irgendwelche Botenstoffe im Körper ausgeschüttet. ... Mir vergeht auch der Hunger/Appetit bei manchen Arten von Stress. Das war immer schon so.

Dick gefühlt im eigentlichen Sinne hatte ich mich damals zwar auch schnell ab einem gewissen Punkt, zB wenn ich was gegessen hatte und dieses oben beschriebene Gefühl leider wieder weg war, oder die Zahl auf der Waage was falsches gezeigt hat, aber dass ich nicht dick war/aussah, im Gegenteil, das habe ich auch lange bis zu unteren BMI-Bereichen im Spiegel gesehen. Ich fand den Spiegel eher hilfreich.

Es gab in diesem Bereich BMI irgendwas zw. 16-13 auch (lange) Phasen, in denen ich mich dünn gefühlt habe und meinen Körper sehr ok fand. Das war die Phase, wo ich mich deutlich besser ernährt hatte, wenn auch zu wenig Kalorien, um zuzunehmen und letztlich weiter abgenommen habe. ... Und ich weiß auch nicht, ob das evtl. auch auf die eigenen optischen Präferenzen grds. ankommt. Mir gefallen generell bei Männern wie Frauen androgyne Figuren gut, die sehr schlank und sportlich sind. Irgendwas zw. untere Grenze Normalgewicht bis leicht untergewichtig. Sie sollten sichtbare Muskeln haben und nicht einfach dünn sein.

Deshalb war ich sehr verwundert, als ich später mal mitbekommen habe, dass "Magersüchtige sich im Spiegel fett finden". Da konnte ich mich nicht wiederfinden aber dachte, dass das einfach eine Metapher für dieses davon unabhängige sich dick fühlen bzw. einen sich von den Grenzen her auflösenden Körper zu haben. Es gab Tage, da hätte ich nicht sagen können, wo mein Körper aufhört und wo er anfängt vom Körpergefühl her. Das war in Zeiten starker Mangelernährung.

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