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Einstellung des Psychotherapeuten zu sexuellen Abweichungen

Bcenn y54x6


Auf jeden Fall werde ich mich zu den Themen hiermit detaillierter äußern!:

Mein Zwiespalt ist klar: Ich bin ja hetero, nur habe eben, vor meiner erster Freundin, überhaupt nicht an Sex gedacht, und meine sexuellen Vorstellungen haben sich rein um Unterwerfung, Erniedrigung und Füße gedreht.

Ich bin wirklich total hin- und hergerissen.

Einerseits:Vor allem wegen der pragmatischen Sicht, um mit den meisten Frauen, sollte es zu einer Beziehung kommen , "klarzukommen", habe ich eben gesagt, ich brauche die Fetische nicht unbedingt. Und es kommt eben hinzu, dass er auf rein wissenschaftlicher Basis argumentiert, sagt, es gebe unzählige Studien, die sagen, solche Neigungen ändern sich wieder, der, der angeblich das "Schwulen-Gen" entdeckt hätte, würde sich dagegen währen. Als ein Beispiel nannte er einen seiner ehemaligen Patienten, der Angst davor hatte, auf öffentliche WCs zu urinieren. Als ihm diese Angst genommen sei, sei sein "Fetisch", auf Frauen zu urinieren, geschwunden.

Es gibt doch dieses DSM IV oder ICD-10, da wird das ja auch als Störung angesehen. Ich selber denke mir: Würde ich auf Kinder stehen, würdet ihr das ja auch als krankhaft bezeichnen. Ist also krankhaft nur das, was erwachsene Menschen im Einverständnis miteinander auslösen können? - Ihr seht, ich sehe das sehr selbstkritisch.

Und dass bereits in den ersten Sitzungen rauskam, dass meine Hypochondrie nur ein geringer Teil ist, und letzten Endes bei mir viel wichtigere Punkte zu behandeln sind (Selbstunsicherheit, Probleme mit Frauen; Angst, als zukünftiger Lehrer Respekt vor Schülern zu haben), werte ich alles als Erfolg.

Andererseits hatte ich bereits in Kindheit schön solche Phantasien, also die bösen Pornos sind bei mir nicht schuld oder irgendwelche Produkte der westlichen Konsumgesellschaft. Dass er hingegen bestreitet, dass Fetische vererbbar sind, macht mich auch stutzig, weil mein Vater und Onkel je eines meiner beiden Fetische haben (und das habe ich lange entdeckt, nachdem ich meine Fetische ganz selbst durch Fantasie entdeckt habe).

Dass er für seien Patienten eine evangelikale Zeitschrift zum Mitnehmen im Wartezimmer hat, ist vielleicht leicht beunruhigend, aber er hat wie gesagt noch nie Anzeichen gemacht, mir seinen Glauben einreden zu wollen. Ein Kumpel meinte, ich solle das nur als "Angebot" verstehen,

Ich bin selbst Student, ich weiß, wie wissenschaftlich umstritten alles ist, und von daher kann ich mir da kein Urteil anmaßen.

Es ging in den letzten drei Wochen nur um meine Selbstunsicherheit, ich konnte dank ihm das Problem lösen, wie ich meinen alkoholkranken Onkel, der in seinen Fäkalien liegt, aus seiner Bude raushole. Er gibt mir Tipps, wie ich zu mehr Selbstvertrauen gelangem, zB auch, indem ich, solange ich noch bei Eltern wohne, mehr mithelfe etc.

Zwischen mir und ihm steht ja bloß das mit den Fetischen, die er - wie er selbst in der ersten Stunde gesagt hat - nicht direkt behandeln will, meint nur, sie werden automatisch gemindert.

Inwieweit er bei dem Thema recht hat, dass Pornos die Qualität zum echten Sex mindern, weil man dadurch Reizüberflutung hat (viele Pornos innerhalb weniger Minuten wegen durchgeschaut, echte Frauen können Wünsche nicht mehr erfüllen, vermag ich nicht zu sagen). Er sieht es als gesellschaftliches Experiment. Klar, früher gab's Bravo, bei Pornos ging man hald in die Videothek.

hjallig%ali2leo


Ich halte es auch für ein Dilemma, dass solche Behandlungen noch von Ärzten angeboten und abgerechnet werden. Die Schuld ist aber m.E. nicht bei den gesetzlichen oder privaten Kassen zu suchen - die dürfen über therapeutische Gesprächsinhalte von Ärzten nichts erfahren. Da gilt die Schweigepflicht, die ist ein sehr sehr hohes Gut, das man nicht antasten darf.

Die Schuld ist vielmehr bei den Ärzten und nicht-ärztlichen Therapeuten zu suchen, die solche Behandlungen anbieten und dann laute dem Zeit-Artikel als "tiefenpsychologische Therapie" oder als "Erörterung einer lebensverändernden Erkrankung" abrechnen. So etwas ist für mich fast ein ärztlicher Kunstfehler, wie Behandungsfehler, die aus Vorsatz oder Fahrlässigkeit geschehen.

Es muss noch viel passieren, bis auch Fundamentalisten akzeptieren, dass man es sich nicht aussucht oder entscheidet, ob man homo- oder heterosexuell, sondern es steckt einfach in den Menschen - es ist normaler Teil der Persönlichkeit wie die Augenfarbe oder der Klang der Stimme. Und nur weil die eine oder andere Augenfarbe häufiger oder seltener vorhanden ist, ist es behandlungsbedürftig.

Skhojxo


Es gibt doch dieses DSM IV oder ICD-10, da wird das ja auch als Störung angesehen. Ich selber denke mir: Würde ich auf Kinder stehen, würdet ihr das ja auch als krankhaft bezeichnen. Ist also krankhaft nur das, was erwachsene Menschen im Einverständnis miteinander auslösen können? - Ihr seht, ich sehe das sehr selbstkritisch.

Zu Krankhaftigkeit gehört meines Erachtens Leidensdruck. Pädophilie KANN nicht ausgelebt werden, dann ist das juristisch zu verfolgen und moralisch das Allerletzte. Entsprechend ist Pädophilie bei jemandem, der seine Sexualität nicht auslebt und deshalb keinen Leidensdruck empfindet, in meinen Augen nicht krankhaft - allerdings ist diese Konstellation natürlich recht unwahrscheinlich und dürfte selten sein. Grundsätzlich ist Pädophilie erst einmal nur eine (von der Norm) abweichende Sexualpräferenz, nur ist es eben eine denkbar unglückliche und für die meisten Betroffenen mit viel Leid verbundene Sexualpräferenz, da das Ausleben nicht möglich ist, ohne anderen Menschen (Kindern) empfindlichen Schaden zuzufügen.
"Echter Sadismus" ist für mich vergleichbar - wenn es jemanden sexuell erregt, einem erwachsenen masochistisch veranlagten Partner in gegenseitigem Einverständnis Schmerzen zuzufügen: kein Problem. Wenn es jemanden hingegen erregt, einem anderen Lebewesen explizit gegen dessen Willen Schmerzen zuzufügen (oder auch, wenn es ihm egal ist, ob mit oder ohne Einverständnis): Problem. Beide Arten von Sadismus unterscheiden sich erheblich und sollten nach meinem Dafürhalten begrifflich stärker voneinander unterschieden werden.

Grundsätzlich ist alles erst einmal nur eine Spielart; problematisch wird es erst dann, wenn es bei irgendjemandem, dem Betroffenen selbst oder bei jemandem, der sozusagen von dem Betroffenen betroffen ist, zu Leid führt.

Bien|ny54x6


Ich berfürchte eben, dass ich subjektiv - wie ich es generell durch meine Unsicherheit und meine Ängste bin - ihm deswegen zu misstrauisch gegenüber eingestellt bin.

Immerhin meinte er eben auch, dass die meisten Leute, die wegen Ängste, Selbstunsicherheit, Versagensängsten, Konktrollzwängen zum Psychotherapeuten gehen, sexuelle "Neigungen"/"Störungen" haben. Auf mich träfe es ja auch vollkommen zu.

Ich bin Religion nunmal generell misstrauisch eingestellt, finde, dass es durch die im Zuge der Aufklärung gewonnen Erkenntnis, die Bibelgeschichten hätten sich so alle nicht zugetragen, auch die Geschichten nicht "im Sinne des Glaubens" ausgelegt werden können, weil sie eben von Menschen geschrieben wurden, die Kanonosierung ist menschengemacht.. Allzu starke Frömmigkeit mit dem Erlösungsgedanken durch den bestimmten Heiland bringt ja auch Diskriminierung/ Bekehrungswillen gegenüber Andersgläubigen einher, die dann nicht erretet werden..

Der Gott, der alles sieht und an dessen Gebote man sch halten muss, die drohende Hölle, alles raubt Mündigkeit und macht mir persönlich Angst.

Wenn jemand sagt, er hätte Gott gesehen, wurde durch ihn geheilt, alles würde man als geisteskrank bezeichnen, andererseits muss es ja Gott in irgendeiner Form auf einen wirken können, nimmt man den Glauben ernst.. Ist alles mega kompliziert.

B&ennyx546


"Echter Sadismus" ist für mich vergleichbar - wenn es jemanden sexuell erregt, einem erwachsenen masochistisch veranlagten Partner in gegenseitigem Einverständnis Schmerzen zuzufügen: kein Problem. Wenn es jemanden hingegen erregt, einem anderen Lebewesen explizit gegen dessen Willen Schmerzen zuzufügen (oder auch, wenn es ihm egal ist, ob mit oder ohne Einverständnis): Problem. Beide Arten von Sadismus unterscheiden sich erheblich und sollten nach meinem Dafürhalten begrifflich stärker voneinander unterschieden werden.

Grundsätzlich ist alles erst einmal nur eine Spielart; problematisch wird es erst dann, wenn es bei irgendjemandem, dem Betroffenen selbst oder bei jemandem, der sozusagen von dem Betroffenen betroffen ist, zu Leid führt.

Der Meinung war ich bisher auch. Mein Therapeut argumentiert hingegen: "Normalen" Sadismus oder Masochismus sieht man auch zwiefelsfrei als krankhaft an, in unserer heutigen Gesellschaft hat es sich nur etabliert, im sexuellen Bereich alles als "normal" zu deklarieren, ohne eine Begründung. Unter uns Psychologen ist das aber überhaupt nicht so, wir können das durch diese Codes (Sadomas. / Paraphilie oder was auch immer) als krankhaft diagnostizieren.

M1irey!a


Es gibt doch dieses DSM IV oder ICD-10, da wird das ja auch als Störung angesehen.

Fetischismus?

Das Kapitel der paraphilen Störungen im DSM wird immer mit dem Zusatz versehen, dass entweder andere zu schaden kommen (zB bei Exhibitionismus) oder die Person selbst dadurch in klinisch bedeutsamer Weise leidet. Ohne die zweite Voraussetzung könnte sowas nicht diagnostiziert werden. Das ist im ICD-10 genauso. Beim Transvestitismus als Beispiel ist es ein Unterschied ob ein erwachsener Mann nach dem Tod seiner Mutter plötzlich anfängt sich mit ihren Sachen als Frau zu kleiden oder ob ein Mann bewusst zur sexuellen Erregung Frauenkleider oder Unterwäsche trägt und damit - außer eventuell Peinlichkeit - keine weiteren Probleme hat.

Ich würde persönlich aber auch behaupten, dass das der nach außen hin prüden US-amerikanischen Kultur zu schulden ist, aus dem das DSM ja kommt. Homosexualität war bis 1968 im ersten DSM zu finden, danach nicht mehr. Ich denke, dass der Fetischismus und der Sadomasochismus ebenfalls verschwinden werden.

Ist also krankhaft nur das, was erwachsene Menschen im Einverständnis miteinander auslösen können?

Vielleicht hast du dich verschrieben, jedenfalls würde ich dem umformuliert zustimmen:

Alles was erwachsene Menschen im Einverständnis miteinander oder alleine ausagieren können ist nicht krankhaft.

Lmu[ci3x2


Paraphilien und Neigungen sind nicht krankhaft, ausser andere andere Leute zu Schaden kommen.

87% alle Pädophilen sind nicht aktiv. Sie haben zwar diese Neigung, handeln aber nicht. Ich finde das Programm "Keiner Täter werden" super. Da können Leute anonym hingehen, wenn sie Angst haben, dass etwas passieren könnte.

Das Problem ist, wenn jemand fragt einer zu babysitten. Man kann es nicht ablehnen und begründen, wie einer Alkoholiker Alkohol ablehnen kann. Das ist problematisch.

Deine Neigungen werden sich nicht durch Therapie mindern. Du kannst nur lernen, besser damit umzugehen, falls eine Leidensdruck entsteht. Oder zum Beispiel Pädophilie nicht auszuleben. Die Neigung an sich wird noch bleiben. Aber Sachen wie ein Latexfetisch oder die Bedurfnis Frauenklamotten anzuziehen, kann man ja problemlos zu Hause ausleben (die meisten Transvestiten sin Hetero und machen es heimlich).

Btennyx546


Das freut mich sehr, weil ich habe dadurch in den letzten 1 1/2 Monaten eben verscht, auf pornographischen Inhalt mit Fetisch-Content (vielleicht ist sein genereller Vorschlag, auf Pornokonsum zu verzichten, weil es dem echten Sexualleben schadet, gar nicht ganz verkehrt - aber wenn man Single ist, ist es schwierig...) zu verzichten und beim Orgasmus an normalen Sex zu denken. Trotzdem hatte ich eben insb. in den letzten drei Wochen "Ausbrüche", egal ob ich jetzt auf ne Pornoseite gehe, oder Frauen bei mir an der Uni mit schönen Stiefeln und Strümpfen sehe, ich merke eben, dass ich da versuche, etwas zu unterdrücken.

B\eOnny@546


Vielleicht sollte ich ja nicht so schwarz-weiß sehen, und denken "die ganze Therapie ist fürn Arsch, wenn ich - im Gegensatz zu ihm - meine Neigungen als nicht behandelbar ansehe", wir haben ja schon lange nicht mehr darüber geredet.

Vielleicht sollte ich jetzt die Therapie einfach etwas lockerer sehen, mich darüber freuen, wenn er mir Selbstsicherheit etc. geben kann, und sobald ich merke, er will meine Sexualität verändern oder mir gar einen Glauben aufschwätzen, dann kann ich ja abbrechen..

LVuci(32


Unterdrücken verursacht eine Leidensdruck. Du machst dich dadurch krank.

Pornos schauen, ist völlig normal. Wenn du Spass daran hast, dann mache ist. Deine Neigung ist völlig normal und auch eine die Frauen problemlos mitmachen würden.

Ist ja das gleiche, wie wenn manche Männer auf Dessous stehen.

Szhokjo


Uach, lass Dir von diesem Typen bloß keinen Leidensdruck einreden, wenn der ohne ihn nicht da war. Es geht nicht darum, Deine Sexualität zu ändern, sondern um die Frage, wie Du sie am besten handhabst, sodass es Dir damit gut geht. Und so, wie ich es verstehe, bist Du ja noch recht jung? Da hat man halt noch viel zu experimentieren und auszuprobieren und kennenzulernen und sich selbst zu sortieren. Lass Dich da mal nicht von so einem religiösen Spinner ausbremsen, der Sexualität auf "die eine einzige richtige Weise" verengt und damit nur eins beweist, nämlich dass er davon nix versteht.

Skhojxo


Vielleicht sollte ich jetzt die Therapie einfach etwas lockerer sehen, mich darüber freuen, wenn er mir Selbstsicherheit etc. geben kann, und sobald ich merke, er will meine Sexualität verändern oder mir gar einen Glauben aufschwätzen, dann kann ich ja abbrechen..

Betrachte ihn als eine Art Supermarkt. Wenn Du in einen Supermarkt gehst, kaufst Du ja auch nicht alles, nur weil es angeboten wird. Nimm mit, was Du brauchst, und lass das andere liegen. Falls Du merken solltest, dass Du Dich in dem Laden nicht wohlfühlst, etwa weil zu aggressiv Werbung für Produkte gemacht wird, die Du nicht brauchst, oder weil Du nur einen kleinen Teil dessen, was Du brauchst, dort findest, sodass der Weg sich nicht lohnt - dann hörst Du auf, dort einzukaufen.

Ich habe mal bei einem ziemlich idiotischen Zahnarzt eine Hypnosetherapie gegen Zahnarztangst gemacht. Der Typ war nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte, und ich nehme an, seine Zusatzausbildung in Sachen Hypnose war so ein zweiteiliges Wochenendseminar oder so, auf jeden Fall musste ich mich immer sehr zusammenreißen, um nicht zu lachen - von Hypnose verstand ich deutlich mehr als er, außerdem war er halt nicht besonders schlau und auch nicht besonders wortgewandt, und ich habe gewisse Ansprüche und kann und will mich auf eine Hypnose nicht einlassen, wenn ich den, der "vorangeht", für einen stotternden Deppen halte. Trotzdem habe ich aus den Sitzungen einiges mitgenommen, nämlich eigene Erkenntnisse, was ich von einem Zahnarzt erwarte und was nicht. Und danach habe ich mir dann jemanden gesucht, der diesen Erwartungen entspricht, dort bin ich bis heute und sehr zufrieden; Angst vorm Zahnarzt habe ich nicht mehr, auch wenn ich nach wie vor ungern hingehe.

Überleg Dir, ob Dir die Therapie etwas bringt oder ob sie Dich unterm Strich eher belastet, weil er Dir ganz neue Probleme einimpft, hm? Psychiater und Psychologen kochen auch nur mit Wasser.

M?ir3eya


Das freut mich sehr

@:)

Vielleicht sollte ich jetzt die Therapie einfach etwas lockerer sehen, mich darüber freuen, wenn er mir Selbstsicherheit etc. geben kann, und sobald ich merke, er will meine Sexualität verändern oder mir gar einen Glauben aufschwätzen, dann kann ich ja abbrechen..

Dagegen spricht nichts. Und du könntest an ihm zb auch deine eigenen Ängste, dass du mit deiner Sexualität nicht akzeptiert wirst, abarbeiten.

Bfenn&y546


Hallo Luci, Shojo und Mireya:

Die mehrheitliche Meinung, meine Neigungen nicht als Symptome psychischer Erkankungen zu sehen (mein persönlicher größter Einwand: Mein Vater und mein Onkel haben ja auch je eine meiner beiden Neigungen), beruhigt mich.

So geht mir auch wirklich viel besser und ich bin selbstzufriedener, wenn ich mich erstmal so akzeptiere, wie ich bin und mich bspw. bei Gedanken im Orgasmus nicht verstellen möchte/ muss.

Die Supermarkt-Metapher gefällt mir sehr gut.. Jetzt habe ich euch sozusagen als Korrektiv, bin nicht auf sein "placet" angewiesen und muss nicht alles von ihm wortwörtlich als endgültige, einzig mögliche Wahrhheit akzeptieren.. Dass ihr bei dem Sexuellen "auch auf meiner Seite" seid, beruhigt mich sehr.

Sollte wieder was Ungewöhnliches auftauchen, kann ich ja hier schreiben ;-)

Lvuciv32


Freut mich, dass du dich nicht mehr so unwohl füllst!

Jetzt kannst du dich auf wichtige Themen konzentrieren. Da deine sexuelle Neigungen sowas von normal sind (eigentlich 0-8-15), musst du die nicht unbedingt bei deiner Therapeuten ansprechen.

Lass ihm glauben, was er denkt und lass dich mit seine Aussagen bzgl. Sexualität nicht beunruhigen. Wer weiss was für Neigungen er hat und versucht zu unterdrücken .....😂

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