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endogene Depression

lYulu}_1 hat die Diskussion gestartet


habe sehr starke endogene Depression, besonders am Morgen, ist nicht mehr auszuhalten.

Wer hat dies schon erlebt, wie kann oder wurde geholfen. Die Krankheit zieht sich über ein Jahr, war schon 3 Monate in einer psychosomatischen Klinik. Bin in ärztlicher Behandlung.

Ich kann nicht mehr, denn auch die Familie und das Umfeld leidet darunter.

Wer hat hierzu Erfahrung und antwortet darauf.

Danke

Antworten
PMlüsvchsbieust


Was genau für Medikamente nimmst du in welcher Dosis?

Bist du in einer Psychotherapie?

Wie äußern sch deine Probleme am Morgen?

Deine Infos sind zu dürftig, um dir groß was raten zu können.

HtypHerioxn


Ich kann nicht mehr, denn auch die Familie und das Umfeld leidet darunter.

Wenn du das Gefühl hast das es nicht mehr geht, wäre es zu überlegen das du erneut in einen psychiatrischen Klink gehst, wenn die ambulante Behandlung nicht mehr ausreicht.

l@ulEu_x1


Hallo

Ich nehme morgen 10mg Cipralex und mittags 5mg Cypralex und bei Bedarf morgens 0,5mg Lorazepam 0,5 mg bei Bedarf. War im letzten Jahr 3 Monate in einer psychosomatischen Klinik.

Bin jetzt bei einer Psychiaterin und gleichzeitig bei einem Professor in der psychologischen UniKlinik in Bonn. In der UniKlink bin ich erst seit 14 Tagen das zweite Mal, habe jetzt am Montag wieder einen Termin.

Morgens nach dem Aufwachen ist die Hölle.

Danke für Eure Rückmeldung.

N_annxi77


Was ist den das Problem am Morgen?

mWusiTcus_x65


Besteht evtl. ein Vitamin-D-Mangel oder B12-Mangel? Wurden die entsprechenden Blutwerte schon überprüft?

F1loRkaxaaxti


Wie genau fühlt es sich am Morgen an?

l'ulux_1


Schwindel, Angst, starkes Zittern, Übelkeit, sehr starke Unruhe. Ab 600Uhr am Morgen geht es schon los.

Einnahme: abends 25mg Amitriptylin und 7,5mg Mirtazapin

Einnahme; morgens 10mg Cipralex und um 1400Uhr 5mg Cipralex

Bei Bedarf wenn es nicht mehr auszuhalten ist, 0,5mg Tavor

Danke für Eure Rückmeldung

PelüscChbiexst


Wie gehts dir momentan?

Was sagt dein Psychiater zu deinen morgendlichen Problemen?

Vielleicht lässt sich deine Medikation so ändern, dass du morgens im Bett nach dem Wecker klingeln was einnehmen kannst was schnell wirkt und dir hilft dich nach dem Aufstehen gut zu fühlen.

PilüschbDiest


upps ? vergessen.

WMM 2x014


Hi lulu,

hat dich die Zeit in der Klinik denn weitergebracht? Hast du Erkenntnisse erlangt, woher deine Probleme kommen?

War bzw. wurde es während des stationären Aufenthalts besser? Bist du zu Hause wieder in alte Muster verfallen? Machst du noch Achtsamkeitsübungen zu Hause?

Ich würde dir auch eine weitere stationäre Therapie empfehlen. Manchmal reicht ein Klinikaufenthalt leider nicht aus.

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